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Wiesbaden (ots) – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2016 insgesamt 366 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 45,2 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wichtigste Lieferländer für diese Skier waren China (145 000 Paar), Österreich (97 000 Paar) und Bulgarien (55 000 Paar).

Exportiert wurden im Jahr 2016 insgesamt 514 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 57,7 Millionen Euro. Wichtigste Abnehmer waren Österreich (191 000 Paar) sowie die Vereinigten Staaten (67 000 Paar).

Die vollständige Zahl der Woche (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2017/GenTable_2017.html zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Peter Kohorst,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 24 69,
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Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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366 000 Paar Alpin-Ski im Jahr 2016 importiert gmbh auto kaufen leasen

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Claus Kleber, Marietta Slomka. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Klaus Weddig, Nico Schmid Burgk“

Mainz (ots) – Vor 40 Jahren ist das ZDF mit einem Nachrichtenmagazin auf Sendung gegangen, das nicht nur kompakt, verlässlich und umfassend informiert, sondern auch Schwerpunkte setzt und Hintergründe beleuchtet. Seit dem 2. Januar 1978 bietet das „heute-journal“ im ZDF politische Berichte, scharfsinnige Analysen, verständliche Erklärungen, eindringliche Reportagen und Interviews, in denen Klartext geredet wird. 2017 sahen im Schnitt 3,86 Millionen Zuschauer täglich das „heute-journal“ im ZDF (Marktanteil: 14,0 Prozent) und machten es so erneut zum erfolgreichsten Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen. Und auch zum Jubiläum steht es ganz im Dienste aktueller, hintergründiger, glaubwürdiger Informationen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: „Hintergründe zu den Nachrichten vertiefen, das wird immer wichtiger. Das ‚heute-journal‘ bleibt sich dabei treu: Es überrascht die Zuschauer mit neuartigen Sichtweisen, unkonventionellen Gesprächspartnern und eigenen journalistischen Ansätzen. Ich kann der Redaktion mit ihrem Redaktionsleiter Wulf Schmiese und den profilierten Moderatoren dazu nur gratulieren und sie ermutigen, gerade in Zeiten von Kritik und Vorurteilen weiter Mut und Haltung zu zeigen. Fast vier Millionen Zuschauer Abend für Abend – das ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis.“

Für die Jubiläumssendung am Dienstag, 2. Januar 2018, um 21.45 Uhr im ZDF (Moderation: Marietta Slomka) ist neben der aktuellen Berichterstattung auch ein längerer Beitrag zur Geschichte des Nachrichtenmagazins geplant. Zu Wort kommen in dieser Tour durch vier Jahrzehnte unter anderen der erste „heute-journal“-Chef Dieter Kronzucker sowie Wolf von Lojewski, der mehr als elf Jahre lang das Nachrichtenmagazin mitprägte.

Seit fast 17 Jahren moderiert Marietta Slomka das „heute-journal“ (erste Sendung: 29. Januar 2001), seit fast 15 Jahren Claus Kleber (erste Sendung: 3. Februar 2003). Ko-Moderatorin Gundula Gause ist seit bald 25 Jahren dabei (erste Sendung: 8. Februar 1993), Ko-Moderator Heinz Wolf seit bald 19 Jahren (erste Sendung: 11. Januar 1999). Seit knapp fünf Jahren ist „heute“-Moderator Christian Sievers an rund acht Wochen im Jahr als Vertreter von Marietta Slomka und Claus Kleber im Einsatz (erste Sendung: 15. Januar 2013), Ko-Moderatorin Kay-Sölve Richter seit sieben Jahren (erste Sendung: 10. Dezember 2010). Die „heute-journal“-Redaktion leitet seit acht Monaten Wulf Schmiese.

https://presseportal.zdf.de/pm/40-jahre-heute-journal/

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 2018
2017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin gmbh gesetz kaufen

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord deutsche gmbh kaufen

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh kaufen mit 34c

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Berlin (ots) – Wohnungskäufer können heutzutage keinen rechtssicheren Vertrag mit einem Bauträger abschließen. Darauf verweist die Verbaucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Vor allem die unzureichende finanzielle Absicherung im Insolvenzfall des Bauträgers benachteiligt Bauherren. Der Apell vor den anstehenden Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD ist eindeutig: Das Bauträgervertragsrecht muss in einen möglichen Koalitionsvertrag als Arbeitsfeld aufgenommen werden.

Bauträgergeschäft in Zukunft noch wichtiger

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden allein 2016 knapp 100.000 Wohnungen durch Bauträger errichtet. Für die kommenden Jahre kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen weiter ansteigen. Das Bauträgergeschäft wird eine entscheidende Rolle spielen, um der Wohnungsknappheit in städtischen Ballungsgebieten entgegenzuwirken. Angesichts der Relevanz der Verbrauchergruppe fordert Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V., bestehende Gesetzeslücken zu schließen: „Private Bauherren investieren jährlich ca. 3,7 Milliarden Euro in den Wohnungskauf vom Bauträger. Dem gegenüber steht eine lückenhafte Rechtslage bei diesen Geschäften. Eine Überarbeitung der gesetzlichen Grundlagen ist dringend notwendig“, so der Verbraucherschützer.

Käufer benötigen mehr Sicherheit

Probleme treten besonders im Insolvenzfall auf. Kauft ein Verbraucher eine Wohnung vom Bauträger, bezahlt er für Eigentum, das zunächst auf dem Grundstück eines anderen, nämlich dem des Bauträgers, entsteht. Erst mit Fertigstellung bekommt der Bauherr seine Wohneinheit übergeben. Geht der Bauträger während der Bauphase Pleite, drohen Bauherren lange und teure Rechtsstreite. Der Käufer kommt nach aktueller Rechtslage kaum aus seinem Vertrag. Die Fortsetzung des Bauvorhabens in Eigenregie ist schwer möglich, da sich hierfür alle Käufer einig sein müssten. Ein Recht auf Rückabwicklung des Vertrags und eine ausreichende finanzielle Absicherung des Käufers sind nicht vorhanden.

Baubranche, Wissenschaft und Interessenvertreter fordern Änderungen

Im Herbst dieses Jahres hatte der Bauherren-Schutzbund e.V. ein rechtspolitisches Fachforum zum Thema Bauträgervertragsrecht abgehalten. Die teilnehmenden Vertreter aus der Baubranche, Wissenschaft und Rechtsprechung kamen übereinstimmend zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber hier dringend nachbessern muss. Der BSB fordert deshalb, dass das lückenhafte Bauträgerrecht auf die politische Agenda gesetzt und in einem Koalitionsvertrag berücksichtigt werden muss.

Zu den Ergebnissen des Rechtspolitischen Forum Bauträgervertragsrecht: http://ots.de/2qziC

Pressekontakt:

Erik Stange
Presse- und Medienreferent

Bauherren-Schutzbund e.V.
Brückenstraße 6
10179 Berlin
030 400 339 502
stange@bsb-ev.de
www.bsb-ev.de

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Wohnungskäufer benötigen mehr Rechtssicherheit gmbh anteile kaufen finanzierung

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Die Flaschen von green care PROFESSIONAL TANET SR 15 und emsal Bodenpflege Parkett bestehen aus 100 Prozent PE-Recyclat aus der Quelle „Gelber Sack“. Für diese Entwicklung gab es nun den WorldStar Packaging Award. / Weltweiter Erfolg für Flaschen aus 100-Prozent HDPE-Recyclat / Werner & Mertz und ALPLA… mehr

Mainz (ots) – Die Recyclat-Initiative greift nach den Sternen: Für ihre Entwicklung von Flaschen aus 100 Prozent HDPE-Recyclat aus der Quelle „Gelber Sack“ erhalten Werner & Mertz, der Flaschenhersteller Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und der Grüne Punkt den WorldStar Packaging Award in der Kategorie „Household“. Das gab die Wettbewerbsjury der World Packaging Organisation (WPO) nach ihrer Sitzung in Rio de Janeiro bekannt.

Die Jury lobte die außerordentliche Pionierleistung zugunsten echter Materialkreisläufe und der Schonung von endlichen Ressourcen. Durch den Einsatz weißer und durchsichtiger Granulate seien Farbschleier vermieden worden. Darüber würdigte die Jury die Beibehaltung des gewohnten Erscheinungsbildes sowie der Qualität der Flaschen ohne Einschränkung der Produktsicherheit im Vergleich zu Flaschen aus Rohöl.

„Dieser Preis bestätigt die gute Zusammenarbeit der Partner in der Recyclat-Initiative und wie wirksam es ist, die Kräfte aus verschiedenen Branchen zu bündeln. Nur gemeinsam mit dem Know-how von uns allen konnten wir diese außerordentliche und wegweisende Pionierleistung vollbringen“, freut sich Reinhard Schneider, Inhaber von Werner & Mertz und Initiator der Recyclat-Initiative über die Auszeichnung. „Mit dieser Entwicklung von PE- Verpackungen aus Post Consumer Recyclat haben wir gezeigt, wie echte Kreislauffähigkeit aussieht und dort Tatsachen geschaffen, wo andere Unternehmen noch Visionen haben oder Versprechungen machen“, so Schneider weiter.

„Wir haben uns mit der Entwicklung dieser Flaschen einer bisher einzigartigen Herausforderung in der Verpackungsherstellung gestellt. Durch den Anstoß von Werner & Mertz und dem Post-Consumer Material vom Grünen Punkt konnte diese gemeinsam gemeistert werden“, sagt Günther Lehner, CEO der ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG.

Dr. Michael Heyde vom „Grünen Punkt“ ergänzt: „Das Projekt hat Maßstäbe für die Zukunft der Kreislaufwirtschaft gesetzt. Es zeigt, was wir heute beim Recycling von Post-Consumer-Verpackungen erreichen können. Pioniere wie Werner & Mertz ermöglichen es uns, hier weitere große Fortschritte zu erzielen.“

Beim diesjährigen World Star Packaging Award wurden 200 Beiträge in 12 Kategorien ausgezeichnet. Die Vergabe des WorldStar Packaging Award findet am 2. Mai 2018 in Australien statt, im Rahmen der AIP National Conference in Gold Coast, Queensland.

Im Jahr 2016 entwickelte Werner & Mertz zusammen mit dem Flaschenhersteller Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG und dem Grünen Punkt die weltweit erste Flasche aus 100 Prozent HDPE-Recyclat aus der Quelle „Gelber Sack“. Inzwischen werden die Flaschen von green care PROFESSIONAL TANET SR 15 und emsal Bodenpflege Parkett serienmäßig in dieser Qualität hergestellt. Auf Dauer werden alle PE Verpackungen von Werner & Mertz GmbH auf die neue Recyclat Qualität umgestellt.

Pressekontakt:

Werner & Mertz GmbH
Birgitta Schenz
Telefon 06131 96420-28
BSchenz@werner-mertz.com

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Weltweiter Erfolg für Flaschen aus 100-Prozent HDPE-Recyclat
Werner & Mertz und ALPLA erhalten WorldStar Packaging Award gmbh kaufen stammkapital

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Geschäftsideen gmbh aktien kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Altkirchen

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

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Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Hotusa, der im Jahr 1977 durch die Initiative einer Hotelmanager-Gruppe in Barcelona gegründete Verband, bietet Geschäfts- und Marketing-Dienstleistungen für unabhängige Hotels. Gegenwärtig unterstützt Hotusa über 2.500 Hotels in 48 verschiedenen Ländern und ist das größte Hotel-Konsortium in Europa.

Die ursprüngliche Absicht von Hotusa war die Bereitstellung einer einheitlichen Plattform für kleinere Hotels und Hotelgruppen, um deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt zu verbessern. Für diese Hotelplattform brauchte man eine Abstimmung des Marketings, der Agenten, Mitgliedschaften, Qualität und Beschaffungssysteme.

Um den Betrieb der Plattform zu gewährleisten, war ebenfalls eine Netzwerkumgebung erforderlich, in der jeder auf das Internet zugreifen konnte. In den 2.500 Hotels der Hotusa-Gruppe hatten jedoch einige Hotels keine WLAN-Abdeckung, während andere nur einen schlechten WLAN-Empfang bekommen konnten, was eine negative Nutzererfahrung zur Folge hatte. Häufig erhielten diese Hotels Beschwerden von Gästen und dies fügte ihrer Wettbewerbsfähigkeit insgesamt ernsten Schaden zu. Außerdem war es durch die mangelhafte Netzqualität schwierig, die Ziele von Hotusa im Hinblick auf eine einheitliche Plattform effektiv zu unterstützen. Zur Verbesserung der WLAN-Erfahrung und der Kundenzufriedenheit entschloss sich Hotusa, die WLAN-Netzwerke in seinen angeschlossenen Hotels aufzurüsten.

Die meisten Hotusa-Hotels nutzten aufstellbare Indoor-Zugriffspunkte (Access Points/APs), während ein geringere Anzahl von Hotels wandmontierte APs einsetzte. Aufstellbare APs wurden üblicherweise entlang der Hotelflure oder -hallen installiert und die WLAN-Signale mussten Wände durchdringen, was zu erheblichen Signalverlusten führte. Darüber hinaus erhöhte der Einbau von akustischen Isoliermaterialien in den Hotels, zum Beispiel Marmorfliesen, die Dämpfung der Drahtlos-Signale und war der Grund für eine schlechtere WLAN-Leistung in den Räumen. Wandmontierte APs wurden typischerweise im Innenraum installiert und die Signale mussten keine Wände durchdringen, wodurch ein guter Empfang und eine gute Bandbreite im Zimmer abgesichert war. Allerdings unterstützte diese Lösung nicht eine einheitliche Verwaltung der APs. Fehler konnten nicht unmittelbar lokalisiert werden, da in jedem Raum ein AP verwendet wurde. Insofern war die Verwaltung einer solch großen Zahl von APs für die Mitarbeiter des Hotelnetzwerks eine schwierige Herausforderung.

In Anbetracht der hohen Zimmerdichte und komplexer Wandstrukturen der Hotusa-Hotels hat Huawei seine Agile Distributed WLAN-Lösung vorgeschlagen, um Signalprobleme zu meistern. Bei dieser Lösung kommen in den Räumen abgesetzte Funkeinheiten (Remote Units/RUs) zum Einsatz, die einen durchgängigen Signalempfang in Innenräumen bieten. Außerdem muss man nur eine zentrale AP verwalten, wodurch die Anzahl der verwalteten Verteilerknoten um mehr als 90 Prozent reduziert wird und Einsparungen bei Verwaltungs- und Netzbaukosten für Hotusa verwirklicht werden.

Mit der Firewall wird für Kunden eine positive WLAN-Nutzererfahrung und umfassender Schutz abgesichert. Intern schützt die Firewall den Datenschutz der Informationen des Hotels durch genaue Zugriffskontrolle und Verteidigung gegen Cyberangriffe. Extern kontrolliert die Firewall in böswilliger Absicht erstellte Websites, um für Gäste deren Schutz beim Internetzugriff zu gewährleisten. Auf diese Weise können sie hochqualitative und sichere Internet-Zugriffdienste während ihres Aufenthalts im Hotel genießen.

Nach der Aufrüstung auf das WLAN-Netz von Huawei sind die Gäste von Hotusa nunmehr in der Lage, Verbindung mit schnellen, sicheren und reibungslosen drahtlosen Diensten aufzunehmen, sei es in den Zimmern, Hotelhallen oder aus jedem Winkel des Hotels. Die Mitarbeiter der Netzwerkverwaltung können auf einfache Weise ein einheitliches Netzwerk-Management, den Betrieb und die Wartung durchführen und in Echtzeit die AP-Performance, den Energieverbrauch sowie die Kanalnutzung überwachen und dadurch auch eine unverzügliche Fehlereingrenzung in die Wege leiten. Durch die Agile Distributed WLAN-Lösung von Huawei wurde ein Netzwerk mit einheitlicher Verwaltung geschaffen, das Hotusas Ziel fördert, den Aufbau einer Marketing-Plattform erfolgreich abzuschließen. Diese Lösung zeichnet sich ebenfalls durch die niedrigsten Gesamtbetriebskosten und die höchste Rentabilität von IT-Investitionen aus. Dies verbessert die Transformation des Netzwerks von Hotusa insgesamt.

Sie wollen erfahren, wie Huawei diese Erfolge möglich gemacht hat? Wir laden Sie ein, am Huawei-Webinar See How Huawei Builds an Agile Campus Network Using Innovative Products teilzunehmen, das um 15.00 Uhr GMT (16.00 Uhr MEZ), am 14. Dezember stattfindet. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier: http://www.enterprisecloudnews.com/webinar.asp?webinar_id=1110&webinar_promo=2588

Pressekontakt:

Yan Yu
+86-186-0116-2946
emily.yu@huawei.com

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Huawei-Lösung bringt Netzwerk-Transformation von Hotusa voran Firmengründung

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(ots) – In einem großen Festakt haben die Wochenzeitung DIE ZEIT, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die Marion Dönhoff Stiftung am 3. Dezember 2017 zum 15. Mal den Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung verliehen. Rund 1200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien besuchten die Preisverleihung im Deutschen Schauspielhaus.

Die New York Times wurde als einflussreichste Tageszeitung der Welt mit dem Hauptpreis geehrt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreichte den mit 20.000 Euro dotierten Preis an den Chefredakteur der New York Times, Dean Baquet. In seiner Laudatio sagte Steinmeier: „Wir ehren einen Leuchtturm der Vernunft in einem Zeitalter grassierender Unvernunft. Wir ehren ein Flaggschiff der Pressefreiheit in einer Zeit, in der Denis Yücel und hunderte Journalisten in der Türkei im Gefängnis sitzen, in einer Zeit in der in Russland unabhängige Zeitungen zu ausländischen Agenten erklärt werden, und in der selbst in westlichen Demokratien der Sinn und Wert der freien Presse in Frage gestellt wird – und sei es nur mal nebenbei per Tweet am frühen Morgen.“ Dean Baquet betonte in seiner Dankesrede, nicht nur die Berichterstattung über die Politik Donald Trumps hätten den Wert einer selbstbewussten und unabhängigen Presse unter Beweis gestellt, sondern auch die Enthüllungen zu sexuellen Übergriffen durch einflussreiche Männer: „Was wäre denn ein besseres Zeichen für unsere Unabhängigkeit als die Tatsache, dass viele Persönlichkeiten unserer eigenen Medienwelt Gegenstand dieser Ermittlungen sind?“

Den ebenfalls mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis erhielt die überparteiliche und unabhängige Bürgerbewegung Pulse of Europe, deren Ziel es ist, eine europäische Wertegemeinschaft sichtbar zu machen. Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, überreichte den Preis an Sabine Röder, Gründungsmitglied und im Vorstand der Initiative. In ihrer Laudatio sagte sie, das besondere an der Initiative sei, dass sie für etwas eintrete in einer Zeit, in der „so viele gegen etwas sind“.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne Bildmaterial der Veranstaltung zu.

Pressekontakt:

Johanna Schacht
Referentin Unternehmenskommunikation
Tel.: 0160 / 7034604
Fax: 040 / 32 80 – 558
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de

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New York Times und Pulse of Europe mit dem Marion Dönhoff Preis 2017 ausgezeichnet geschäftsanteile einer gmbh kaufen

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