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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten Kapitalgesellschaft

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Darauf legen NRW-Bürger beim Wohnen Wert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LBS West“

Düsseldorf (ots) – Gut erreichbare Läden sind bei der Wohnungswahl das wichtigste Kriterium – laut LBS-Studie „Wohnwünsche“ legen 81 Prozent der NRW-Bürger darauf wert. Aber bereits an zweiter Stelle folgt mit 80 Prozent der Nennungen das schnelle Internet. Besonders den Älteren ist eine gute Online-Verbindung mittlerweile wichtiger als die medizinische Versorgung, die auf Platz 3 folgt.

In Mittel- und Kleinstädten legen 84 Prozent der künftigen Bewohner Wert auf schnelles Internet, in Großstädten 78 Prozent und in ländlichen Gemeinden 76 Prozent.

Pressekontakt:

Dr. Christian Schröder
Tel.: 0251/412 5125 oder 0171/76 110 93
E-Mail: christian.schroeder@lbswest.de

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Schnelles Internet gehört beim Wohnen zur Grundversorgung gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

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"Silvester Hit-Countdown - Welcome 2018"
Party pur zum Jahreswechsel: An drei verschiedenen Locations feiert RTL II mit dem „Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018“ ins neue Jahr und macht die letzte Nacht zur besten Nacht des Jahres. Ausstrahlung: Sonntag, 31. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei RTL II / © RTL II – Recht zum Abdruck/Darstellung… mehr

München (ots) – Zusammen mit den „Berlin – Tag & Nacht“-Stars ins neue Jahr

   - Drei unterschiedliche Locations mit hochkarätigen Musik-Acts
   - Ausstrahlung: Sonntag, 31. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei RTL 
     II 

Hinein ins neue Jahr mit den Stars von „Berlin – Tag und Nacht“: An gleich drei Locations wird zusammen mit mehreren musikalischen Top-Acts das alte Jahr verabschiedet und das neue willkommen geheißen. Während Ole seine neue Single in St. Anton zum Besten gibt, feiern im Matrix unter anderem Scooter, Eko Fresh feat. Culcha Candela und Caught in the Act die Nacht der Nächte. Zudem bringen Live-Schalten vom Brandenburger Tor mit Schmidti, Krätze und Moderator Giovanni Zarrella die Party ins Wohnzimmer – und die Zuschauer feiern mit.

Party pur zum Jahreswechsel: An drei verschiedenen Locations feiert RTL II mit dem „Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018“ ins neue Jahr und macht die letzte Nacht zur besten Nacht des Jahres. Zwischen den Live-Schalten zum Brandenburger Tor mit Moderator Giovanni Zarrella geben Musik-Acts internationaler Stars den Soundtrack für die längste Party.

Mit Performances von unter anderem Scooter, Eko Fresh feat. Culcha Candela, Caught in the Act, Vincent Gross, Kerstin Ott aus dem Matrix in Berlin, können die Zuschauer ins neue Jahr tanzen. Natürlich dürfen auch hier die Stars von „Berlin – Tag & Nacht“ nicht fehlen: Piet, Nina, Basti, Mandy und Rick feiern mit und mischen die Party ordentlich auf.

In St. Anton gibt es bei Après-Ski und Glühwein Oles neue Single auf die Ohren. Der Schlagersänger bekommt hier tatkräftige Unterstützung von Alessia, gibt seinen neuen Song zum Besten und heizen in Tirol ordentlich ein, bevor es dann um Punkt Mitternacht soweit ist: Die Zuschauer sind Live dabei, wenn Schmidti und Krätze über den Dächern Berlins auf das Feuerwerk am Brandenburger Tor blicken. Drei Locations – eine Party und jede Menge musikalische Highlights um mit diesem Partymarathon ins neue Jahr zu starten.

Die Nacht ist noch längst nicht vorbei, denn auch im Anschluss geht es um 00:25 Uhr mit „100% Scooter – 25 Years Wild & Wicked“ musikalisch weiter.

Ausstrahlung: Sonntag, 31. Dezember 2017, um 20:15 Uhr bei RTL II

Über den „Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018“ bei RTL II:

Partymarathon in der Silvesternacht: Zum Jahreswechsel liefert RTL II mit dem „Silvester Hit-Countdown – Welcome 2018“ das perfekte Programm für die Nacht der Nächte. Über vier Stunden lang sorgen beliebte Musik-Acts mit den Chartkrachern des Jahres und legendären Hit-Klassikern für Stimmung. In Live-Schalten fangen die „Berlin – Tag & Nacht“-Stars Schmidti und Krätze über den Dächern Berlins den Silvester-Spirit der Hauptstadt ein – inklusive des spektakulären Neujahrsfeuerwerks.

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
Konstantin Louisoder
089 – 64185 6520
konstantin.louisoder@rtl2.de

RTL II Bildredaktion
bildredaktion@rtl2.de

Mehr Informationen unter www.rtl2-presse.de

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Hamburg (ots) – Ehrlich, lustig und vor allem ironisch – so kennt man Katerina Jacob (59). Im Interview mit Neue Post (EVT 19.12.) schlägt die Schauspielerin jedoch ernste Töne an: „Meine Mutter ist körperlich zerschlissen. Sie hat sich ja auch nie geschont“, verrät die Tochter von Film-Legende Ellen Schwiers (87) – und kümmert sich rührend um ihre Mama.

Die Krankenhaus-Odyssee im letzten Jahr hat Ellen Schwiers geschwächt: sieben Darmspiegelungen, zehn Blutkonserven, dazu die Operation mit der neuen Herzklappe und ständige Probleme beim Laufen – all das fordert natürlich seinen Tribut. „Es ist so schlimm, dass Mama sich jetzt das Knie operieren lassen will. Weil sie da so große Schmerzen hat. Sie sagt, sie hält es kaum noch aus. Ich hoffe sehr, dass es ihr danach wieder besser geht“, sagt Katerina Jacob.

Aufgrund des gesundheitlichen Zustands ihrer Mutter kann Katerina Jacob in diesem Jahr nicht mit ihr zusammen Weihnachten feiern: „Ich werde nach Antigua in die Karibik reisen – aber Mama bleibt zu Hause in der Nähe von München.“ Denn: „Die Reiserei ist ihr zu anstrengend. Meine Mutter ist nicht mehr so belastbar wie früher.“

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 52, ab Dienstag 19. Dezember 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

Über Neue Post

Neue Post ist das Qualitäts-Yellow im Segment und garantiert seit über 60 Jahren Qualität und Kontinuität für Frauen ab 50 Jahren. Neue Post ist die Nummer eins in Adel mit exklusiven News aus den Königshäusern. Darüber hinaus sind nationale und internationale Stars aus dem Show-Bizz fester Bestandteil des Heftes. Der große Serviceteil berät die Leserinnen kompetent. Themenschwerpunkte bilden Wohnen, Ratgeber, Gesundheit sowie Mode und Beauty. Aber auch Leute von nebenan, ihre Schwierigkeiten und Probleme, tragische Geschehnisse und auch besonders glückliche Momente gehören zum redaktionellen Repertoire. Neue Post setzt ganz bewusst auf die Nähe zur Leserin: mit emotionaler Ansprache, umsetzbaren Mode- und Kosmetik-Tipps und seriöser Beratung zu Alltagsproblemen.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Katerina Jacob (59) spricht in „NEUE POST“ über den Gesundheitszustand ihrer Mutter: „Sie ist körperlich Zerschlissen“ gmbh mantel kaufen wiki

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Zusammen nebenan Kurzfilme schauen / Sechster bundesweiter Kurzfilmtag am 21. Dezember 2017 mit 276 Veranstaltungen in 132 Orten
Musik trifft Film im Dresdner Projektraum Hole of Fame / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107647 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/KURZFILMTAG/Stephan Floss für Kurzfilmtag“

Dresden (ots) – Der kürzeste Tag des Jahres ist die perfekte Gelegenheit, sich in die Kurzfilmwelt zu stürzen. Am 21. Dezember erlebt der bundesweite Kurzfilmtag mit Hunderten von Veranstaltungen zwischen Husum und Konstanz seine sechste Auflage. Der offizielle Startschuss erfolgte am 18. Dezember mit einer Auftaktveranstaltung im Berliner Eiszeit Kino, bei der auch Schauspielerin und Sängerin Meret Becker sowie Blondzopf-Rapper Romano zu Gast waren. Beide gehören zu den prominenten BotschafterInnen, die den Aktionstag unterstützen. Neben den beiden sind Jasna Fritzi Bauer, Benno Fürmann, Ole Plogstedt und Louis Hofmann mit exklusiven Videobotschaften auf http://kurzfilmtag.com dabei.

In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto „nebenan“. Der Fokus liegt damit auf Nachbarschaft und Zusammenleben, im Kleinen wie im Großen und mit allen Chancen, aber auch Konflikten. Das Motto widerspiegelt sich in Aktionen der VeranstalterInnen genauso wie in einigen der insgesamt 22 Filmprogramme, die zum Kurzfilmtag-Sonderpreis gebucht werden konnten.

Am kürzesten Tag des Jahres laufen Kurzfilme nicht nur in Kinos, sondern auch an vielen anderen Orten wie Kneipen, Läden, Bibliotheken, WG-Küchen oder Tante-Emma-Läden. Das Spektrum der 276 Veranstaltungen ist so breit gefächert wie das Format Kurzfilm selbst. Veranstalter in Erfurt, Regensburg und Zeil am Main wurden für ihre herausragenden Ideen mit der Auszeichnung „Die drei Glücklichen“ geehrt. In Erfurt lädt der Erfurter Fuchsfarm e.V. gemeinsam die Försterin Uta Krispin und den Spaziergangswissenschaften unter dem Motto „Der Wald ruft“ zur zweiten Kurzfilmwanderung in den Steiger ein. Das Programm aus kurzweiligen, ernsten, lustigen und gruseligen Kurzfilmen wird ergänzt durch Licht- und Klanginstallationen. Bei Feuer, Glühwein und einem heißes Süppchen sollte jeder und jedem warm ums Herz werden. In der Neuen Filmbühne Regensburg werden am kürzesten Tag des Jahres „Filmtöne“ erklingen. MusikerInnen und FilmemacherInnen aus verschiedenen Ecken Deutschlands haben sich zusammengetan. Entstanden sind faszinierende Ton-Bild-Kooperationen. Der Abend verspricht ein abwechslungsreiches Programm vom „Sektempfängchen“ über Ausstellung und Live-Performances bis hin zur Party. Das Capitol-Kino Zeil hat das Motto des diesjährigen Kurzfilmtages zum Titel seiner Veranstaltung gemacht. Kino-Betreiber Bruno Schneyer ist ein „Kurzfilmtag-Veteran“. Seit 2013 lässt er sich für den Aktionstag immer etwas Besonderes einfallen. In diesem Jahr dürfen sich seine Besucher auf Nachbarschaftserlebnisse mit Mensch und Natur freuen. Dazu präsentiert der lokale Filmemacher Dennis Fuchs eigene Kurzfilme und das Kino spendiert Glühwein sowie Weihnachtsgebäck. Zur Einstimmung auf den Abend gibt es im Foyer Live-Musik von Nick Nubird. Neben dem Titel winken den drei Glücklichen ein Preis-geld sowie zusätzliche Werbeunterstützung.

Neben den realen Orten findet der Kurzfilmtag auch in der virtuellen Welt statt. So zeigt ARTE anlässlich des Kurzfilmtages ein zweieinhalbstündiges Programm mit elf Filmen. Vor jedem Film erzählen die RegisseurInnen Hintergründiges. Darunter Claude Lelouch, der seinen Kultfilm „Rendezvous“ (1969) in halsbrecherischer Manier ohne Stuntman gedreht hat. Alle Kurzfilme sind eine Woche lang in der Mediathek zu finden. Seit mehr als zehn Jahren gibt es im Offenen Kanal Merseburg-Querfurt den Kurzfilmwettbewerb „Kurz & Gut“. Am Kurzfilmtag wird ein großes „Kurz & Gut Special“ gesendet.

Jana Cernik, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Kurzfilm, der den Kurzfilmtag koordiniert: „Wir freuen uns, dass am kürzesten Tag des Jahres Menschen an ganz unterschiedlichen Orten zusammenkommen, um Kurzfilme zu schauen. Viele von ihnen erleben dann zum ersten Mal, wie faszinierend vielseitig, unterhaltsam, aber auch nachdenklich das kurze Format sein kann.“ Dafür, dass dieses Aha-Erlebnis bereits frühzeitig passiert, wurde das Projekt „Wir zeigen’s euch!“ ins Leben gerufen. Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren sind eingeladen, ihre eigene Filmveranstaltung zum Kurzfilmtag zu gestalten und durchzuführen. Unterstützung erhalten sie dabei vom Bundesverband. Insgesamt 30 Veranstaltungen finden in diesem Jahr unter dem Label „Wir zeigen’s euch!“ statt.

Der Kurzfilmtag ist undenkbar ohne seine vielen und teilweise langjährigen Partner. Dazu stellvertretend Frank Völkert, Stellvertretender Vorstand und Verwaltungsleiter bei der Filmförderungsanstalt: „Die Filmförderungsanstalt fördert den Kurzfilmtag von Anbeginn. Diese Initiative überzeugt uns, denn sie wendet sich sowohl an Kinos als auch an ein kurz-filminteressiertes Publikum und entwickelt mit jedem Jahrgang neue Ideen wie z.B. das Jugendprojekt ‚Wir zeigen´s euch!‘, das jungen Menschen ermöglicht, in die Rolle von KinobetreiberInnen zu schlüpfen.“

Alle Infos:

http://kurzfilmtag.com

Pressekontakt:

Stefan Bast
Der Kurzfilmtag | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0179.664 15 80 | Büro: 0351.41 88 52 23 | E-Mail:
presse@kurzfilmtag.com

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Zusammen nebenan Kurzfilme schauen
Sechster bundesweiter Kurzfilmtag am 21. Dezember 2017 mit 276 Veranstaltungen in 132 Orten gesellschaft auto kaufen oder leasen

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Ansorg Studie: Der Kampf gegen das Grauen in der Umkleidekabine / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129020 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ansorg GmbH“

Mülheim an der Ruhr (ots) – Es ist immer wieder eine kleine Liebe. Das Gefühl, ein für sich genau passendes Kleidungstück beim Shopping entdeckt zu haben. Das Herz hüpft ein wenig, Phantasien setzen ein, was man wohl zusammen erleben wird. Doch die junge Liaison wird schon im nächsten Moment auf eine sehr harte Probe gestellt. In der Umkleidekabine angekommen, verfälschen die harten Kontraste eines gnadenlos brennenden Downlights (Einbauleuchte in der Decke) die Anmutung der Kleidung. Der Kunde erkennt sich hier kaum mehr selbst im Spiegel wieder. Dies ist noch immer der verheerende Zustand in dem überwiegenden Teil der Umkleiden.

Draußen wird alles unternommen, um die kleine Kleiderliebe anzubahnen. Licht lockt den Kunden in die Läden. Diese sind fulminante Erlebniswelten, die Aufmerksamkeit auf Produkte lenken und die Kauflust steigern. Dann jedoch, am Ort der definitiven Kaufentscheidung, ist das alles vorbei. Der Kundenservice endet am Eingang der Kabine. Ab hier herrschen Tristesse, Raummangel und schlechte Beleuchtung. Dabei ist die Möglichkeit der direkten Anprobe in den Umkleidekabinen das Alleinstellungsmerkmal des stationären Handels gegenüber der Online-Konkurrenz.

Kabine und Kunde passen nicht zusammen

Welche Bedeutung diesem Ort der Verwandlung wirklich zukommt, zeigt eine repräsentative Studie des Forschungsinstituts Innofact im Auftrag des Spezialisten für Retail-Licht Ansorg. In einer präzisen Momentaufnahme hält die Studie in nüchternen Zahlen fest, was aus Sicht des Einzelhandels kaum schlimmer klingen könnte. Drei Viertel aller Befragten geben an, beim Kauf von Kleidung nicht ohne Umkleidekabine auszukommen. Gleichzeitig bemängeln 71,7 Prozent der Konsumenten Ausstattung oder Zustand der Kabinen. Gute Beleuchtung finden 85 Prozent wichtig – gleichzeitig sind 72,7 Prozent von dem schlechten Licht genervt. Bei Frauen sind es sogar fast 80 Prozent. Dies führt zu der absurden Situation, dass insgesamt 40,2 Prozent der Konsumenten die Fashion-Stores ohne Kauf wieder verlassen, nur weil ihnen die Umkleidekabine nicht zusagt. Was als Stärke des stationären Handels begann, hat sich zu einem echten Verkaufshemmnis entwickelt.

Situative Gestaltung

Dabei ist die Lösung für das Problem ganz einfach. Zumindest für Niklas Reiners, Lichtdesigner bei Ansorg. Die Gäste brauchen, so Reiners, einen besinnlichen Raum der Ruhe, fernab vom Alltags- und vielleicht auch vom Shoppingstress. Die darin einsetzende Entspannung von Körper und Geist ist der entscheidende Punkt bei Ansorg. Denn wichtiger noch als die Anmutung der Kleidung ist die Selbstwahrnehmung des Gastes im Spiegel der Kabine: „Diese ist entscheidend für den so wichtigen Wiedererkennungsprozess“, erklärt Reiners den Ansatz. „Und je positiver sich der Kunde auf den ersten Blick selbst wahrnimmt, desto mehr identifiziert er sich auch mit den ausgewählten Waren.“ Klar ausgeleuchtete Augen mit strahlendem Augenweiß und harmonischen Glanzpunkten, eine weiche und dabei plastische Ausleuchtung des Körpers mit einer deutlichen optischen Trennung von Silhouette und Hintergrund unterstützen den Wiedererkennungsprozess und unterstreichen die positive Grundstimmung.

Vorbild Fotografie

Die Situation, alle Bemühungen in einen einzigen überzeugend positiven Augenblick zu legen, gibt es bereits – in der Fotografie. „Wir haben uns an der Fotografie orientiert, weil wir das gleiche Ziel verfolgen“, erläutert der Lichtdesigner. „In einer Momentaufnahme den Menschen möglichst vorteilhaft, aber realistisch mit all seinen charakteristischen Stärken zu zeigen, ist das Ziel eines guten Fotos.“ Gleiches erreicht Ansorg nach eigenen Angaben mit der Youzon, so heißt das Kabinen-Konzept vom Lichtexperten, das aus der Umkleide der Zukunft umsatzfördernde Gegenwart macht.

So funktioniert die Umkleidekabine der Zukunft: fünf Tipps für Fashion-Stores

Was eine Umkleidekabine heute leisten sollte, um zunächst ihre Gäste und danach ihren Besitzer, den Einzelhändler, glücklich zu machen, beschreibt Ansorgs Lichtdesigner Reiners aus fotografischer Perspektive und basierend auf den Studienergebnissen wie folgt:

1) Der Hauptspiegel sollte seinen Gast mit geschmeidigem indirektem Licht begrüßen. Dieses verdeutlicht Passform und Materialität im Nahbereich. 71,2 Prozent der Befragten wünschen sich darüber hinaus noch eine exzellente Farbwiedergabe der Kleidungsstücke.

2) Homogen indirekte Beleuchtung über Reflektoren macht flächige Strukturen plastisch anschaulich, ohne zu blenden. 70,2 Prozent empfinden blendfreies Licht als wichtig oder sogar besonders wichtig.

3) Eine Lichtdusche als Deckenlicht gibt dem gesamten Rückzugsraum eine weich schmeichelnde aber kompromisslos klare Grundbeleuchtung. 83,8 Prozent fordern ausreichend Helligkeit in der gesamten Umkleidekabine.

4) Die Hinterleuchtung des Oberkörpers betont die Konturen des Kunden und lässt sein Haar glänzend erscheinen.

5) Eine Lichtaura gegenüber dem Hauptspiegel sorgt dafür, dass der Besucher sich selbst als strahlende Erscheinung im Spiegel erblickt. So entsteht ein weiter, schattenfreier Raum, durchflutet von sanftem Licht, das den Kunden eine durchweg positive Selbstwahrnehmung erlaubt.

Mit diesen fünf frei kombinierbaren Lichtelementen gelingt es, den Gast tatsächlich auf seine ganz persönliche intime Bühne zu heben.

Alles darf, nichts muss – digitale Ergänzung mit Sinn

Ansorg ergänzt seine Youzon mit Elementen aus dem digitalen Kosmos. Die neuen Möglichkeiten kommen maßvoll zum Einsatz, dort, wo sie die Wirkung unterstützen können. So können Kunden sich über Touchscreens oder -panels das individuelle Lichtszenarium passend zum Trageanlass aussuchen. Business, Sport, Casual oder Abendgarderobe gibt es auf Knopfdruck. Alle Lichtelemente lassen sich dafür stufenlos regeln und verfügen über dynamisches Weißlicht mit exzellenter Farbwiedergabe. Denn laut Studie weiß insbesondere die konsumfreudig modebewusste Zielgruppe zwischen 30 und 39 Jahren diese digitalen Features zu schätzen. Ansorg erhöht damit den Erlebniswert der Fashion-Stores und hat mit der Youzon einen der wichtigsten Bausteine für eine umsatzstarke Zukunft des stationären Handels geschaffen.

Pressekontakt:

Ansorg GmbH
Kai-Achim Jach
T +49 177 2677871
kai-achim.jach.ext@ansorg.com
www.ansorg.com

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Fashion-Stores im Wandel – Ansorg-Studie bestätigt das Grauen in der Umkleidekabine Gesellschaftskauf

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SKODA VISION E: das erste elektrisch angetriebene Concept Car der Marke. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Weiterstadt (ots)

   - 45-minütige Dokumentation wird kommenden Samstag ab 11.10 Uhr 
     ausgestrahlt
   - Fernsehbeitrag erzählt die SKODA Geschichte vom ersten Fahrrad 
     bis zum Showcar SKODA VISION E
   - Zu Wort kommen auch Zeitzeugen und Beschäftigte, deren Familien 
     seit Generationen bei SKODA arbeiten 

Einen spannenden Einblick in die außergewöhnliche Geschichte der Marke SKODA gibt n-tv am kommenden Samstag (16.12.) im Rahmen seiner Sendung ‚Die SKODA Story‘ ab 11.10 Uhr.

In ihrer 45-minütigen Dokumentation beschreiben die Autoren Anni Brück und Timo Gramer in einer informativen und unterhaltsamen Dokumentation die Anfänge des Unternehmens im Jahre 1895. Damals begannen die Firmengründer Václav Laurin und Václav Klement im böhmischen Mladà Boleslav mit der Produktion von Fahrrädern. Die Geschichte setzt sich bis zur diesjährigen Weltpremiere des Showcar SKODA VISION E fort. Der Automobilhersteller zeigt mit diesem Konzept, wie er sich das Automobil der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort ausgestattet.

Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Automobile von SKODA ebenso wie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. So werden unter anderem die Zusammenschlüsse mit den Pilsener SKODA Werken (1925) und dem Volkswagen Konzern (1991) beleuchtet. Der n-tv-Beitrag gewährt Einblicke in die Unternehmensbereiche Design, Technische Entwicklung und Produktion sowie ins SKODA Museum. Außerdem zeigt er Szenen der Sachsen-Classic. Neben Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO, Christian Strube, SKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, SKODA Chefdesigner Oliver Stefani und Andrea Frydlová, Leiterin des SKODA Museums, kommen auch Zeitzeugen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort, deren Familien seit Generationen bei SKODA beschäftigt sind.

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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n-tv erzählt ‚Die SKODA Story‘ gmbh mantel kaufen deutschland

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Biogasanlage der Farmatic Anlagenbau GmbH in Schleswig-Holstein. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111905 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Reimer Rechtsanwälte/PR“

Hamburg (ots) – Abschluss der Verkaufsverhandlungen noch vor Weihnachten geplant – Betrieb wird in der Insolvenz fortgeführt – Gute wirtschaftliche Ausgangsbasis

Investoren aus dem ganzen Bundesgebiet zeigen großes Interesse an einer Übernahme des insolventen Nortorfer Anlagenbauers Farmatic Anlagenbau GmbH. Dies berichtet der vorläufige Insolvenzverwalter des Unternehmens, Hendrik Gittermann von der Hamburger Kanzlei Reimer Rechtsanwälte. „Ich führe derzeit mit mehreren potenziellen Investoren konkrete Verhandlungsgespräche und gehe von einem Abschluss der Verhandlungen noch vor Weihnachten aus“, so Gittermann.

Die Farmatic Anlagenbau GmbH mit rund 50 qualifizierten Mitarbeitern ist Branchenführer in der „Veredelung“ von Behältern insbesondere für die Bereiche Abwasserbehandlung, thermische Energiespeicherung, Biogas und Landwirtschaft. Vom zentral in Schleswig-Holstein gelegenen Sitz in Nortorf betreut das Unternehmen seine weltweiten Kunden aus Industrie, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Landwirtschaft. Das Unternehmen hatte am 5. Oktober beim Amtsgericht Neumünster Insolvenzantrag gestellt, nachdem die Zahlung eines Großkunden ausgeblieben war. Seitdem führt Gittermann den Betrieb als vorläufiger Insolvenzverwalter fort.

„Das Unternehmen verfügt über rund 35 laufende Projekte und zahlreiche Anfragen aus dem In- und Ausland“, sagt der Rechtsanwalt. Diese Ausgangslage sowie das branchenweit hohe Vertrauen in Technologie und Belegschaft von Farmatic habe zu einem erfreulich hohen Interesse geführt. Unterstützt wird Gittermann bei dem geplanten Verkauf von der Kieler HWB Transaktionsberatung GmbH.

Pressekontakt:

Agentur das AMT GmbH & Co. KG
Andreas Jung
Tel.: +49 (0) 431 55 68 67 91
Mobil: +49 (0) 160 632 00 72
E-Mail: jung@das-amt.net
Web: www.das-amt.net

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Großes Interesse an insolventer Farmatic Anlagenbau GmbH aus Nortorf übernehmen

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Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen Angebote

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