Anteilskauf

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt GmbHmantel

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Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

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Cision erwirbt PRIME Research gmbh-mantel kaufen gesucht

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Geschäftsideen Anteilskauf – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Löwenstedt

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Rosenheim (ots) – Regional, innovativ, effizient – EAD ist weiter auf Wachstumskurs und hat auf die erhöhte Nachfrage mit der Niederlassung, EAD Region Stuttgart GmbH, einen weiteren Standort in Baden-Württemberg eröffnet. EAD verfolgt so die Standortexpansion und investiert in eine hohe Kundenzufriedenheit. EAD ist gleichzeitig Vorreiter bei der Digitalisierung der Heizkostenabrechnung und bietet intelligente Lösungen und Dienstleistungen rund um die Heizkostenabrechnung an.

Bereits im Dezember 2016 hat EAD seine regionale Standort-Offensive eingeläutet und die Niederlassung, EAD Region Stuttgart GmbH, in Böblingen gegründet. Die Niederlassung wird von dem erfahrenen und langjährigen Mitarbeiter Herrn Michael Müller als neuem Geschäftsführer und seinem kompetenten Team erfolgreich geleitet. Zuvor war Herr Müller für die EAD Heilbronn schon jahrelang tätig. Die Gesellschafter der EAD Heilbronn, Georg Eutermoser und Uwe Reinecke freuen sich darüber, einen hoch motivierten und serviceorientierten Geschäftsführer für den neuen Standort in Stuttgart gefunden zu haben, der in der Region zu Hause ist und ihre Besonderheiten bestens kennt.

Somit kann die EAD Gruppe ihre Service-Offensive auch in Baden-Württemberg fortführen und bietet hier ab sofort ihr breites Dienstleistungsangebot rund um die Heizkostenabrechnung an. Zusätzlich hat EAD Niederlassungen in Pforzheim und Augsburg eröffnet, um auch hier der hohen Nachfrage nach Abrechnungsdienstleistungen vor Ort gerecht zu werden.

Für eine exakte Heizkostenabrechnung ist der Einsatz von Spitzentechnologie bei Messgeräten ganz entscheidend. EAD setzt hier auf qualitativ hochwertige Markengeräte, welchen den europäischen Funkstandard, Open Metering System (OMS), unterstützen. Das bringt Kunden, Wohnungseigentümern, Miet- /Eigentumsverwaltern und der Wohnungsbauwirtschaft viel Komfort und Effizienz. Insbesondere der auf OMS basierende Funkstandard schafft für EAD-Kunden mehr Flexibilität und Unabhängigkeit. Dieser ermöglicht z.B. den interoperablen Einsatz von Messgeräten. So nimmt EAD beim Thema Kundenorientierung eine Vorbildfunktion ein. Genau diese wird vom Bundeskartellamt im Rahmen der jüngst vorgestellten Sektoruntersuchung „Submetering“ insbesondere von marktdominanten Abrechnungsdiensten gefordert. EAD bietet damit innovative OMS basierte Lösungen zur funkbasierten Heizkostenabrechnung an die so einmalig am Markt sind.

Kunden der EAD Gruppe profitieren auch dadurch, dass EAD dem MeasureNet Verbund, dem bundesweiten Netzwerk für unabhängige Messdienstleister, angehört. MeasureNet-Partner weisen eine hohe Servicequalität auf und zeichnen sich durch den Einsatz von neuester OMS-Messtechnik aus.

Über EAD

EAD bietet mit über 20 Partnern in Deutschland und Österreich seine Dienstleistungen rund um die Heizkostenabrechnung an und blickt erfolgreich auf eine bereits über 30-jährige Unternehmensentwicklung zurück. Mit mehr als 300 Mitarbeitern und 50.000 betreuten Liegenschaften zählt EAD zu den Hidden Champions unter den unabhängigen Heizkostenabrechnungsdiensten in Deutschland.

Weitere Informationen und Kontaktdaten über die EAD Gruppe finden Sie unter: www.ead-heizkostenabrechnung.de

Pressekontakt:

Herausgeber: EAD Energieabrechnungs-Systeme – Georg Eutermoser –
Falkenstraße 12c – 83071 Stephanskirchen – Tel. +49 8036 90889-30 –
Fax +49 8036 9047-36 – info@ead-systeme.de
www.ead-heizkostenabrechnung.de

Redaktion: CUSTOMER IMPACT GROUP GmbH (CIG) – Anton-Braith-Str. 9 –
83026 Rosenheim – Tel. +49 8031 7974552 – Fax +49 8031 2301399 –
info@customer-impact-group.dewww.customer-impact-group.de

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EAD, Energie-Abrechnungs-Dienst, führt Expansion in der Region Stuttgart durch gmbh kaufen 34c

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Hamburg (ots) – Dieses Weihnachten legt CinemaxX allen „Doctor Who“-Fans ein ganz besonderes Geschenk unter den Weihnachtsbaum! Am 26. Dezember dürfen sich alle Fans des heißgeliebten Doktors deutschlandweit über ein einmaliges Weihnachtsspecial freuen, an dem die neue Folge „Twice upon a Time“ im Originalton im Kino gezeigt wird. Neben der neuen Episode, werden auch vor und nach dem Film insgesamt 45 Minuten Bonusmaterial gezeigt. In diesem wird die Entwicklung des Doktors von der ersten bis zur zwölften Regeneration beleuchtet sowie Peter Capaldis gesamte „Doctor Who“ Zeit. Tickets für das „Doctor Who“-Xmas Special gibt es ab sofort an den Kinokassen oder unter www.cinemaxx.de/doctorwho.

Laut dem Guinnessbuch der Rekorde hat sich keine andere Science-Fiction-Serie so lange und erfolgreich behaupten können wie „Doctor Who“. Bereits seit 1963 kämpft der Doctor regelmäßig mit seinen Begleitern gegen eine Vielzahl an Übeltätern – und das stets erfolgreich. In „Twice upon a Time“ wird Jodie Whittaker als dreizehnter und erster weiblicher Doktor eingeführt. Am 26. Dezember können Whovians auf der ganzen Welt nun ein weiteres Mal gemeinschaftlich ihre Lieblingsserie zelebrieren, wenn CinemaxX deutschlandweit in 21 Kinos das große „Doctor Who“-Xmas präsentiert. Nicht nur die Folge „Twice upon a Time“, in der Peter Capaldi das letzte Mal als zwölfter „Doctor Who“ auftritt, flimmert über die Kinoleinwand, auch zwei Specials mit Bonusmaterial, die vor und nach der neuen Episode gezeigt werden, geben bisher noch nie dagewesene Blicke hinter die Kulissen.

Karten für das „Doctor Who“-Xmas Special am 26. Dezember gibt es an den Kinokassen der teilnehmenden CinemaxX Kinos, den dortigen Ticketautomaten, auf www.cinemaxx.de/doctorwho oder mit den Smartphone-Apps, die unter www.cinemaxx.de/app zum kostenlosen Download bereit stehen.

Teilnehmende CinemaxX Kinos sind: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dresden, Essen, Freiburg, Göttingen, Hamburg-Dammtor, Halle, Hannover, Kiel, Krefeld, Magdeburg, München, Offenbach, Oldenburg, Regensburg, Stuttgart-Liederhalle, Wuppertal und Würzburg.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:

Über CinemaxX. Mehr als Kino.

Die CinemaxX Gruppe betreibt 33 Kinos mit insgesamt 289 Leinwänden und rund 73.000 Sitzplätzen in Deutschland und Dänemark. Als Deutschlands bekanntester Kinobetreiber hat es sich CinemaxX zur Aufgabe gemacht, seinen Gästen sowohl technisch als auch inhaltlich „Mehr als Kino“ zu bieten: mehr Service, mehr Komfort, mehr Unterhaltung in vollkommenster Bild- und Tonqualität. Mit den Eigenmarken MAXXIMUM 4K, MAXXIMUM 3D, MAXXIMUM HFR und MAXXIMUM SOUND setzt CinemaxX neue Qualitätsstandards. Zudem sorgen deutschlandweit in 24 CinemaxX Kinos mehr als 5.300 VIP-Sitze aus edlem Leder mit extra breiten Sitzflächen und Armlehnen sowie der Möglichkeit sich zurückzulehnen für ein Kinoerlebnis der Extraklasse. Auch inhaltlich wird das Motto „Mehr als Kino“ konsequent umgesetzt und stetig ausgebaut: Neben dem vollen Kinoprogramm überträgt die Kinokette hochkarätige Klassik-, Rock- und Popkonzerte sowie Opern- und Ballettaufführungen von den weltweit bedeutendsten Künstlern auf die große Leinwand – viele davon live. Einmal im Monat locken Specials wie „LADIES NIGHT“, „MÄNNERABEND“, „Spotlight“, „MOVIE4FRIENDS“ oder „KlexXi Sause“ in die CinemaxX Kinos. Perfekt auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmte Filme werden als Preview mit dem passenden Rahmenprogramm präsentiert.

Mehr über CinemaxX und sein Programm: CinemaxX.de

Pressekontakt:

CinemaxX Holdings GmbH
Nadine Bäsler-Ott
040/450 68 – 181
presse@cinemaxx.com

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CinemaxX feiert am 26.12. in 21 Kinos „Doctor Who“-Xmas!
Das einmalige Weihnachtsspecial zum Abschied von Peter Capaldi – Tickets ab sofort im Vorverkauf! gmbh

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Die neue Notruf- und Serviceleitstelle von KÖTTER Security in Essen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112413 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/KÖTTER Services“

Essen (ots) – Mit einer vier Millionen Euro starken Investitionsoffensive baut KÖTTER Security seine zukunftsorientierten Sicherheitslösungen weiter aus und setzt gleichzeitig Maßstäbe bei Qualität und Innovation. Im Fokus steht die neue Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) in Essen. Sie geht in Kombination mit dem Hochsicherheitsbereich deutlich über die strengen Vorgaben der europäischen Norm DIN EN 50518 hinaus. „Wir sind stolz darauf, damit über eine der sichersten NSL der Branche in ganz Europa zu verfügen“, sagt Andreas Kaus, Geschäftsführender Direktor der zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörender Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG.

„Unser Anspruch ist die bestmögliche Sicherheit für unsere Kunden. Dieses Ziel haben wir mit der High-Tech-Infrastruktur vollumfänglich erreicht“, ist Kaus überzeugt.

Zentrale Vorteile der Leitstelle auf einen Blick

– Ausfall- und Übertragungssicherheit: Sie hat höchste Priorität. So ist die NSL mit integrierter Alarmempfangsstelle (AES) zusätzlich zum baulichen, elektronischen und mechanischen Gebäudeschutz umfassend gegen Stromausfall etc. gewappnet. Getrennte Einspeisungen sorgen für mehrfach gesicherte Energieversorgung; im absoluten Krisenfall kommt ein Notstromdiesel zum Einsatz. Redundante Strukturen bestehen z. B. auch bei der Klimatechnik, um einer Überhitzung in den Serverräumen vorzubeugen. Die einzelnen Arbeitsplätze sind gleichfalls separat gesichert, so dass Alarmmeldungen sofort an einem anderen Platz weiter bearbeitet werden können. Gemeinsam mit dem seit 1999 bewährten KÖTTER Net, einem komplett abgeschirmten und autarken Sicherheitsnetzwerk, sowie dem Back-up bei der Alarmempfangsstelle erhalten Kunden auf diese Weise eine garantiert ausfallfreie Dienstleistung bei der Bearbeitung der jährlich über 20 Millionen Meldungen. Das rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.

– Digitalisierung, Videomanagement, Prozessoptimierung: Auch hier ist die neue NSL Vorreiter. Schon heute können an allen Arbeitsplätzen Videoalarmbilder bearbeitet werden. Ergänzt wird dies durch qualifizierte Alarmvorüberprüfungen, bei denen die NSL-Fachkräfte per Video-Live-Schaltung die Lage vor Ort analysieren und über weitere Maßnahmen entscheiden. Liegt keine Gefahrensituation vor, erfolgt per Remote-Funktion die Rückstellung der Alarmtechnik am Kundenobjekt. „Angesichts der weiter zunehmenden Bedeutung des Videomanagements eine absolute Stärke unserer NSL, da viele Leitstellen lediglich über einen oder wenige Videoarbeitsplätze verfügen“, verdeutlicht Kaus. Zusätzliche Leistungsstärke verschafft die Videowall. In komplexen Situationen können Einzelbilder bzw. spezifische Bildausschnitte in Großdarstellung und hochauflösend zentral analysiert werden. Gleichzeitig optimiert die Videowall bei hohem Alarmaufkommen durch die gebündelte Darstellung aller Meldungen die interne Koordination und damit die effiziente Bearbeitung im Sinne der Kunden. Zusätzlichen Rückenwind in Sachen Prozessoptimierung verschafft die innovative KVM-Technik (Keyboard, Video, Mouse). Die Mitarbeiter können hierdurch unterschiedliche Systeme über nur eine Oberfläche bedienen.

– Provider für andere Leitstellen: Die Investitionsoffensive zahlt sich künftig nicht allein für die aktuell über 25.500 aufgeschalteten Objekte sowie potenzielle Neukunden im Bereich Aufschaltung von Gefahren- und Gebäudetechnik aus. Zusätzlich wird KÖTTER Security durch die bereits in Umsetzung befindliche Zertifizierung gemäß VdS 3138 als Alarmprovider am Markt auftreten. In der Praxis bedeutet das: Leitstellen aus Industrie, Logistik, Dienstleistung etc., die selbst nicht nach DIN EN 50518 zertifiziert sind, erhalten durch die Kooperation mit der KÖTTER NSL den Status einer zertifizierten AES und können zusätzlich die KÖTTER NSL als Back-up nutzen.

– Hochmoderne NSL-Arbeitsplätze in ruhiger Atmosphäre: Höchste Standards gelten auch bei der gesundheitsgerechten Arbeitsplatzgestaltung. Neben Ergonomie und Optimierung durch die KVM-Technik sorgen speziell der niedrige Geräuschpegel von gerade einmal etwas über 34 dB (entspricht ruhigen Wohnräumen), das angenehme Raumklima und die helle Architektur für eine optimale Arbeitssituation. Dies stärkt auch die Konzentration bei der Meldungsbearbeitung und zahlt sich in der Qualität für die Kunden aus.

Umfassender IT-Schutz und Versorgungssicherheit für gesamten Campus in Essen

Abgerundet wird die Großinvestition durch das gleichfalls neue High-Tech-Rechenzentrum und die Versorgungssicherheit für den gesamten Campus am Stammsitz in Essen. Durch die bauliche Anbindung des neuen Rechenzentrums an NSL und AES erfüllt es ebenfalls die hohen Standards gemäß DIN EN 50518. „Ein absolutes Novum in der Sicherheits- und Dienstleistungswirtschaft bei baulichem und technischem Schutz der IT sowie uneingeschränkter Ausfall- und Übertragungssicherheit“, betont Kaus. Weiteren Schutz vor physischen Angriffen oder Internetkriminalität verschaffen das Back-up-System durch ein weiteres Rechenzentrum mit komplett separater Versorgungs- und Infrastruktur sowie die hohen Standards gemäß DIN EN 50600 (Infrastrukturen von Rechenzentren) bzw. DIN ISO 27001 (Informationssicherheits-Managementsysteme). „Schnellst mögliche Verarbeitung können viele Rechenzentren. Alles entscheidend in Zeiten von Cybercrime & Co. ist aber für Wirtschaft und öffentliche Hand vielmehr die Daten-, Übertragungs- und Versorgungssicherheit der gesamten IT-Struktur“, erläutert der Sicherheitsexperte.

Zusätzlich zu dieser größtmöglichen IT- und Datensicherheit gewährleisten die redundanten Strukturen und die autarke Energieversorgung die uneingeschränkte Arbeit auf dem gesamten Campus in Essen. Selbst bei einem Komplettausfall des öffentlichen Stromnetzes laufen damit alle Services für die Kunden und die eigenen Beschäftigten wie telefonische Erreichbarkeit, Datenaustausch, Abwicklung von Rechnungen und Gehältern uneingeschränkt weiter. Kaus: „Die KÖTTER Unternehmensgruppe erreicht damit einen Meilenstein in Sachen Ausfall- und Übertragungssicherheit!“.

Pressekontakt:

KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
Carsten Gronwald, Pressesprecher, Tel.: (0201) 2788-126,
Carsten.Gronwald@koetter.de

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KÖTTER Security investiert Millionen in High-Tech-Infrastruktur/ Neue Leitstelle, modernes Rechenzentrum, Hochsicherheitsbereich Deutschland

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Hamburg (ots) – Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafür geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette „Budni“ während der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

„Markt“ hat Informatiker der Universität Hamburg gebeten, die Programmierung und Funktionsweise der Apps zu untersuchen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass App-Nutzer Daten an Google und Facebook sowie an Marktforschungsunternehmen übermitteln. Die Nutzer haben sich damit einverstanden erklärt, sobald sie die Datenschutzerklärung der jeweiligen App akzeptiert haben – offenbar häufig unbewusst.

Die Edeka-App erfasst bei jeder Nutzung Standortdaten, aus denen man Bewegungsprofile erstellen könnte. Edeka teilte auf Anfrage mit, dass aber keine solchen Profile erstellt würden: „Die standortbezogenen Daten werden nur abgerufen, aber nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern lediglich zur Anzeige in der App benutzt.“

Die Rossmann-App geht noch weiter und übermittelt persönliche Daten der Nutzer. Sobald man sich registriert hat, werden der vollständige Name, das Alter und sämtliche Nutzungsdaten automatisch an ein Marktforschungsunternehmen gesandt. Dies wurde bis vor kurzem nicht in der Datenschutzerklärung erwähnt.

Auf Anfrage teilte Rossmann mit, man nehme das Thema Datenschutz sehr ernst und habe deshalb „unverzüglich eine Aktualisierung der Datenschutzerklärung in unserer App in die Wege geleitet.“ Am eigentlichen Verfahren änderte der Konzern aber nichts.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“ am Montag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und bei www.NDR.de/markt.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch GmbH Kauf

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Hamburg (ots) – Eine eigene Immobilie steht früher oder später bei fast allen Deutschen auf der Wunschliste. Den kompletten Betrag selbst zu finanzieren schaffen jedoch nur die allerwenigsten. Aber auch für einen Kredit muss an Eigenkapital vorhanden sein. Um die Eigenkapitalquote zu erhöhen, haben zukünftige Häuslebauer verschiedene Möglichkeiten. „Je höher das Eigenkapital, desto wahrscheinlicher wird das Immobiliendarlehen bewilligt, da das Risiko für den Kreditgeber so erheblich geringer ist. Außerdem fallen so die Zinsen niedriger aus und das Darlehen wird insgesamt günstiger“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigenkapital = Das A und O

Verfügen Bauherren über hohes Eigenkapital, gewähren Banken günstigere Konditionen. Und die Unterschiede sind zum Teil enorm: Bei einer Kaufsumme von 200.000 Euro, einer Laufzeit von zehn Jahren, einer Tilgung von zwei Prozent und einem Eigenanteil von 40 Prozent beträgt der Zinssatz 0,75 Prozent. Also muss der Bauherr in der Zinsbindungsphase 8.085,15 Euro Zinsen bezahlen. Bei einer Finanzierung zu 100 Prozent, also ohne Eigenkapital erhöht sich der Zinssatz auf 1,5 Prozent und der Häuslebauer muss insgesamt ganze 26.873,22 Euro an Zinsen berappen.

Eigenkapitalerhöhung durch Verwandte und Co.

Verfügen Bauherren nicht über genügend eigenes Kapital, so kann beispielsweise die Familie einspringen, wenn gerade keine eigenen Ersparnisse vorhanden sind. „Beim sogenannten Verwandtendarlehen muss die Bank nicht einbezogen werden, sondern die Ausgestaltung des privaten Kredits bleibt innerhalb der Familie. Diese Form des Darlehens ist relativ unkompliziert, birgt aber auch Konfliktpotential und führt im schlimmsten Fall zum Zerwürfnis“, warnt Scharfenorth. Können oder wollen die Verwandten das nötige Geld nicht beisteuern, so kann der Arbeitgeber an ihre Stelle treten. Obgleich ein Arbeitgeberdarlehen im eigentlichen Sinne keine Sicherheit darstellt, wird es doch zum Eigenkapitalanteil gezählt. Hierbei müssen aber beide Seiten auf einen korrekten Darlehensvertrag achten, in welchem Höhe, Zins, Tilgung und Laufzeit festgelegt sind.

Bausparguthaben und Eigenleistung

Zum Eigenkapital gehört wesentlich mehr als bloß klassische Barvermögen oder Wertpapiere. So zählen auch Bausparguthaben dazu. Aber Häuslebauer müssen ihren laufenden Bausparvertrag nicht zwangsläufig auflösen, sondern können ihn an die Bank abtreten und so den Anteil des Eigenkapitals aufstocken. Ein eher radikaler Schritt zur Erhöhung des Eigenkapitalanteils ist dagegen der Verkauf der Lebensversicherung. Wollen Bauherren diesen Schritt nicht gehen und sind handwerklich geschickt, sollten sie über eine sogenannte Muskelhypothek nachdenken. Dabei wird die eigene Leistung im Sinne von Renovierungs- und Sanierungsarbeiten als Kapitalersatz angesehen. „Die Berechnungsgrundlage ist der Stundenlohn eines Handwerkers. Allerdings sollten sich Häuslebauer nicht überschätzen und wirklich nur die Arbeiten ausführen, bei denen sie sich auskennen. Andernfalls drohen Mehrkosten bei der Behebung unsachgemäßer Arbeiten“, so Scharfenorth weiter. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

* Ergibt sich aus einer Berechnung mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24 unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de

Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Aus eigener Tasche – Eigenkapital für Baufinanzierungen nutzen vorgegründete Gesellschaften

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Hannover (ots) – Im Rahmen des seit 2007 bestehenden Medienpreises „Weltbevölkerung“ finanziert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) bis zu fünf Recherchereisen nach Afrika südlich der Sahara. Damit soll es Journalisten, Bloggern und YouTubern ermöglicht werden, Beiträge zum Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdynamiken, Entwicklung und Gesundheit in Afrika südlich der Sahara zu recherchieren und zu veröffentlichen. Nachwuchsjournalisten können sich für einen Sonderpreis bewerben. Zu den relevanten Themen der Recherchereise zählen insbesondere:

   - Gesundheitssituation: vor allem Familienplanung, 
     Sexualaufklärung, HIV und Aids, Kinder- und Müttersterblichkeit,
     Gesundheitssysteme,
   - Ursachen und Folgen von Bevölkerungsdynamiken: vor allem 
     Bevölkerungswachstum sowie die junge Altersstruktur von 
     Bevölkerungen und ihr Potenzial für Entwicklung,
   - Situation von Mädchen und jungen Frauen: vor allem fehlende 
     Gleichberechtigung, Kinderehen, Teenagerschwangerschaften. 

Über die Vergabe der Recherchereisen entscheidet eine Fachjury. Die Preisträger werden bei einer feierlichen Preisverleihung voraussichtlich im Herbst 2018 in Berlin geehrt. Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 28. Februar 2018. Weitere Informationen finden Sie unter www.dsw.org/medienpreis Über die DSW Die DSW ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ziel unserer Arbeit ist es, zur Umsetzung des Menschenrechts auf Familienplanung und zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Jugendliche sind daher die wichtigste Zielgruppe unserer Projekte. Auf nationaler und internationaler Ebene nehmen wir Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter.

Pressekontakt:

Ute Stallmeister
Pressesprecherin
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Hindenburgstr. 25
30175 Hannover
Telefon: 0511 94373-31
E-Mail: ute.stallmeister@dsw.org
Internet: www.dsw.org

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Ausschreibung: Medienpreis „Weltbevölkerung“ 2018
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung finanziert Recherchereisen gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

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Berlin (ots) – Einen Tag vor Beginn des Kongresses der Deutschen Energie-Agentur (dena) am Montag in Berlin hat der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung, Andreas Kuhlmann, dafür plädiert, in der Energiewende den Fokus auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu richten. „Durch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Parteien und die UN-Klimakonferenz steht die Energiewende wieder oben auf der politischen Agenda. Wichtig ist jetzt, dass wir uns nicht in Debatten über Einzelmaßnahmen verstricken und damit die Perspektive verengen. Das große Ziel ist eine nahezu emissionsfreie Volkswirtschaft im Jahr 2050. Mit welchen Technologien und Geschäftsmodellen wir dieses Ziel erreichen, kann heute niemand genau sagen; aber wir können heute die Voraussetzungen dafür schaffen, dass innovative Unternehmen diese Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln.

Wir brauchen einen neuen ökonomischen Rahmen, der den Markt konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen ausrichtet. Überall sind Innovationen gefragt, in Energie, Industrie, Gebäude, Verkehr und über die Sektoren hinweg. Das historisch gewachsene System aus technologiespezifischen Steuern, Umlagen und Abgaben ist zu einem Dschungel angewachsen, der die Entwicklung hemmt. Mit einem neuen ökonomischen Rahmen können wir das System vereinfachen und klare Anreize für die Reduktion von CO2-Emissionen setzen. Innerhalb dieses Rahmens können Unternehmen im Wettbewerb nach den besten Lösungen für Klimaschutz und integrierte Energiewende suchen. Das wäre ein großer Wurf. Darauf sollten wir unseren Mut und unsere Gestaltungskraft konzentrieren. Dieser Ansatz müsste auch für alle Jamaika-Parteien attraktiv sein, denn er bringt mehr Marktwirtschaft (FDP), mehr Fokussierung auf Klimaschutz (Grüne) und eine Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland (CDU/CSU).

Der dena-Kongress kommt deshalb gerade zur rechten Zeit. Als erster Energiewendegipfel nach der Bundestagswahl bietet er die Gelegenheit, die Debatte zu vertiefen, das Bewusstsein für die Herausforderungen zu schärfen und neue Partnerschaften aufzubauen. Viele Akteure haben sich in den letzten Wochen eingebracht, um der Debatte über die Zukunft der Energiewende Impulse zu geben – die dena zum Beispiel mit der Leitstudie Integrierte Energiewende, der Gebäudestudie, der E-Fuels-Studie, der Studie über Alternativen zur Finanzierung des EEG und, gemeinsam mit 15 Energie- und Klimaschutzexperten, mit einer Initiative zur Bepreisung von CO2. Viele dieser Akteure kommen auf dem dena-Kongress zu Wort. Gleichzeitig zeigen wir, welche Erfolgsprojekte die Energiewende bereits hervorgebracht hat. Und wir bieten eine Bühne für Start-ups und Unternehmen, die ihre Geschäftsideen für Energiewende und Klimaschutz präsentieren.“

dena-Kongress: zwei Tage volles Energiewendeprogramm

Am ersten Tag des dena-Kongresses stehen die zentralen Herausforderungen für Politik und Wirtschaft im Mittelpunkt: Wie sieht der Weg zu einem integrierten Energiesystem aus? Welche Transformationspfade muss Deutschland einschlagen, um seine Klimaschutzziele zu erreichen? Hierzu werden unter anderem Sprecher der neuen Bundestagsfraktionen Stellung beziehen. Andreas Kuhlmann wird Zwischenergebnisse aus der Leitstudie Integrierte Energiewende vorstellen. Führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden über den ökonomischen Rahmen der Energiewende diskutieren.

Der Schwerpunkt des zweiten Kongresstags liegt auf neuen Geschäftsmodellen, smarten Lösungsansätzen und Best-Practice-Beispielen für die Umsetzung der Energiewende. Thematisiert werden unter anderem nachhaltige Stadtentwicklung, Digitalisierung sowie energetische Gebäudesanierung und Infrastruktur. Im Rahmen des Kongresses wird die dena den internationalen Energy Efficiency Award für herausragende Energieeffizienzprojekte verleihen. Bei der Abendveranstaltung am 20. November werden die deutschen Finalisten des internationalen Wettbewerbs Start Up Energy Transition (SET) ihre innovativen Geschäftsmodelle präsentieren und Experten über die Perspektiven für den internationalen Klimaschutz diskutieren. Für die zweite Runde des SET Award hat die dena kürzlich auf der UN-Klimakonferenz in Bonn die Bewerbungsphase eröffnet.

Zu den Referentinnen und Referenten gehören unter anderem: Jochen Flasbarth (Bundesumweltministerium), Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, MCC / Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK), Barbara Ettinger-Brinckmann (Bundesarchitektenkammer), Chad Frischmann (Drawdown-Projekt), Tuomo Hatakka (Vattenfall Europe), Dr. Timm Kehler (Zukunft ERDGAS), Ole Møller-Jensen (Danfoss), Dr. Barbara Schlomann (Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI), Prof. Dr. Laurence Tubiana (European Climate Foundation), Adrian Willig (Institut für Wärme und Oeltechnik, IWO).

Erwartet werden insgesamt über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem dena-Kongress am 20. und 21. November im bcc Berlin Congress Center. Weitere Informationen unter www.dena-kongress.de.

Über den Verlauf des Kongresses berichtet die dena live unter www.dena.de/kongress-live.

Hinweis zur Anmeldung: Die Online-Anmeldung ist nicht mehr möglich. Kurzentschlossene können sich vor Ort registrieren. Die Teilnahme ist kostenpflichtig.

Hinweis für Redaktionen: Für die Akkreditierung ist ein gültiger Presseausweis erforderlich.

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