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Cover Closer 2/2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104352 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Closer/Closer“

Hamburg (ots) – Nach dem Rauswurf von Sylvie Meis (39) bei „Let`s Dance“ war Dieter Bohlen (63) der Erste, der sich bei der Moderatorin meldete. Exklusiv in Closer (EVT 03.01.) verrät der Pop-Titan seine Pläne.

Dieter Bohlen war für den Dreh der 15. „DSDS“-Staffel gerade in Südafrika. Holt er sich zukünftig vielleicht Sylvie in die Jury einer seiner Shows? „Ich finde sie super, und man muss nicht immer an allem so lange hobeln, bis nur noch ein normales, langweiliges Brett übrig bleibt. Bruce spricht auch kein perfektes Deutsch. Doch das ist etwas, das ihn so liebenswert und auf seine Art perfekt macht. Sylvie ist ein Glamour-Girl und eine Ausnahmefrau im deutschen Entertainment. Wir machen sicher was miteinander“, sagt der Pop-Titan.

Die beiden verbindet seit Längerem eine geheime Freundschaft, jetzt outet Sylvie sich öffentlich als Bohlen-Fan: „Dieter hat mir damals schon sehr geholfen, als ich noch nicht so selbstsicher war. Und auch jetzt, als ich traurig war. Er ist ein toller Typ, der sich nicht verbiegen ließ. Ich freue mich, ihn jetzt wieder bei ,DSDS‘ im TV zu sehen.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 2/2018, EVT 03.01.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Unternehmenskommunikation
Sarah Lüth
T +49 40 30 19 10 34
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Dieter Bohlen (63) exklusiv in Closer über seine geheimen Pläne mit Sylvie Meis (39): „Wir machen sicher was miteinander“ gmbh mit 34c kaufen

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Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste GmbH

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Stefan Jochum, CEO Santander Asset Management (SAM) Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121485 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Santander Asset Management Deutschland/Stephan Maka“

Frankfurt am Main (ots) – Deutliche Outperformance gegenüber weltweitem Aktienmarkt

   - Spezialisten der Santander Asset Management (SAM) weiter 
     optimistisch für Lateinamerika
   - Überdurchschnittliches Potenzial vor allem in Brasilien und Peru
     gesehen
   - Corporate Bonds als Profiteure etwaiger Länder-Upgrades 

Der lateinamerikanische Aktienmarkt befindet sich seit Anfang 2016 wieder im Aufwind. Hierzu beigetragen hat nicht nur die Wahl von Mauricio Macri zum neuen argentinischen Staatspräsidenten Ende 2015, der sogleich mehrere Reformen umgesetzt hat. Eine wichtige Rolle spielte auch, dass Brasilien als größtes Land Lateinamerikas seine tiefgreifende Rezession im Jahr 2017 überwinden konnte.

Für das kommende Jahr rechnet Santander Asset Management (SAM) als größter internationaler Vermögensverwalter in der Region mit einer fortgesetzt positiven Entwicklung an den lateinamerikanischen Aktienmärkten. Viel dürfte zwar von der zukünftigen Politik in den verschiedenen Ländern abhängen, weiter verbessert hat sich aber schon jetzt der fundamentale Ausblick für Brasilien. So sollte sich das BIP-Wachstum, insbesondere getrieben vom inländischen Konsum, von 1,0% in diesem Jahr auf 3,3% in 2018 erhöhen. Die Inflationsrate wird sich nach dem kräftigen Rückgang in den letzten beiden Jahren voraussichtlich auf niedrigem Niveau bewegen. Als überaus wichtig sehen die SAM-Analysten das Vorantreiben der Sozialreformen an.

Mit der Itáu Unibanco Holding und der Banco Bradesco nehmen derzeit zwei brasilianische Finanzinstitute die beiden größten Positionen im Santander AM Latin American Equity Opportunities Fund ein. Mexiko dürfte angesichts der Präsidentschaftswahlen Mitte 2018 sein moderates Wachstum beibehalten können. Zudem scheinen die „Trump-Sorgen“ übertrieben zu sein. Signifikant übergewichtet ist im Fonds aktuell Peru, während Kolumbien momentan überhaupt nicht berücksichtigt wird.

„Dies zeigt eindrücklich, dass es grundsätzlich nicht darum geht, die verschiedenen Märkte Lateinamerikas möglichst genau abzubilden“, wie Stefan Jochum, CEO Santander Asset Management (SAM) Deutschland, sagt. „Ziel unserer über 85 Investmentspezialisten vor Ort ist es vielmehr, erfolgreiche Firmen zu analysieren, ihr Wettbewerbsumfeld zu bewerten, eine verlässliche Einschätzung vom tatsächlichen Wert der jeweiligen Gesellschaften zu erhalten und darauf aufbauend ein Portfolio aus Unternehmen unterschiedlicher Marktkapitalisierung mit niedriger Bewertung und hohen Ertragserwartungen zusammenzustellen.“ Dass dies 2017 überaus gut gelungen ist, lässt sich sowohl an der bisherigen Performance des Santander AM Latin American Equity Opportunities Fund +20,9% (Stand: 30. November 2017), als auch an der deutlichen Outperformance gegenüber der Benchmark erkennen.

Dabei weist Jochum darauf hin, dass die SAM-Spezialisten vor Ort trotz der bemerkenswerten Entwicklung in den vergangenen eineinhalb Jahren immer noch dazu in der Lage sind, attraktiv bewertete Geschäftsbereiche und Unternehmen zu identifizieren. „Dies liegt unter anderem auch daran, dass Lateinamerika mit seinen mehr als 750 börsennotierten Gesellschaften von einem Großteil der internationalen Investmentcommunity immer noch ignoriert bzw. zumindest sehr stiefmütterlich behandelt wird. Auch für 2018 zeigen sich unsere Investmentspezialisten deshalb optimistisch“, so Jochum.

Auch der Santander Latin American Corporate Bond Fund konnte seine Benchmark mit einem Wertzuwachs von bisher +11,91% (Stand: 30. November 2017) im laufenden Jahr, als bester Fonds in seiner Klasse, hinter sich lassen. 2018 dürften im Corporate-Bond-Bereich insbesondere Chile, Brasilien und Mexiko die Aufmerksamkeit der Anleger beanspruchen. „Die Politik sollte dann erneut eine große Rolle spielen – sei es als Unruhestifter, als Investmentchance oder in beide Richtungen“, so das Fondsmanagement.

Hohes Kurspotenzial ergäbe sich laut Jochum in jedem Fall durch etwaige Länder-Upgrades in Lateinamerika. So vergibt S&P für Corporate Bonds kein Rating, das mehr als drei Abstufungen über dem entsprechender Staatsanleihen liegt. Ein Upgrade, beispielsweise für Argentinien, hätte damit praktisch zwangsläufig auch eine Anhebung für solide argentinische Unternehmensanleihen zur Folge. Beflügeln dürften darüber hinaus steigende Unternehmensgewinne, wie sie von den SAM-Analysten prognostiziert werden. Für zusätzlichen Rückenwind könnten die Notenbanken sorgen. Während die Leitzinsen in Peru gerade erst gesenkt wurden, werden für Brasilien weitere Leitzinssenkungen erwartet. Die höchste Gewichtung nehmen im Santander Latin American Corporate Bond Fund derzeit brasilianische Anleihen mit 27% ein, gefolgt von mexikanischen (18%) und argentinischen (13%) Schuldverschreibungen.

Über Santander Asset Management

Santander Asset Management (SAM) ist als global agierende Fondsgesellschaft in zehn Ländern der Welt vertreten. Santander Asset Management verwaltet für private und institutionelle Kunden insgesamt 180,7 Milliarden Euro und deckt dabei eine breite Palette an Anlagemöglichkeiten ab – von Investmentfonds und Pensionsfonds über Spezialfonds bis hin zu diskretionär verwalteten Portfolios. Der Fokus des Managements liegt auf Europa und Lateinamerika. Hier sorgt die lokale Präsenz für ein besseres Verständnis der Märkte. Das Unternehmen beschäftigt über 600 Mitarbeiter, darunter etwa 180 Investmentspezialisten (Stand: 29. September 2017).

Pressekontakt:

Marina Stober
Marketing & Communications
Telefon: +49 69 271355 217
E-Mail: marina.stober@santanderam.com
Web: www.santanderassetmanagement.de

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Positive Konjunkturperspektiven stützen lateinamerikanische Aktienmärkte gmbh firmenwagen kaufen

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München (ots) – Am 22. Februar 2018 verhandelt das Bundesverwaltungsgericht (BVerwg) in Leipzig über Fahrverbote für Diesel-Pkw in der Düsseldorfer Innenstadt. Kommt das BVerwg zur Auffassung, dass gewisse Dieselmodelle ausgesperrt werden können, könnte dies wegweisenden Charakter haben. Denn: Auch in Berlin, Stuttgart, München und vielen anderen Städten werden die Stickoxidwerte überschritten.

Für Neufahrzeuge steigt ab Herbst die Kfz-Steuer. Basis für die Bemessung der Steuer ist künftig der neue WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure). Er gilt für Fahrzeuge, die ab dem 1. September 2018 neu zugelassen werden. Mit dem WLTP erhalten Autofahrer Verbrauchs- und Schadstoffangaben, die näher an der Realität liegen als die Werte, die derzeit auf Basis des NEFZ-Standards (Neuer Europäischer Fahrzyklus) gemessen werden. Da der WLTP-Wert in der Regel höher sein wird als der NEFZ-Messwert des gleichen Automodells, wird die Kfz-Steuer bei der Erstzulassung eines Fahrzeugs ab 1. September 2018 etwas höher ausfallen.

Ab 1. Januar 2018 wird bei der Abgasuntersuchung bei allen Autos wieder am Auspuff gemessen. Damit steigen die Kosten für die Hauptuntersuchung.

Ab 31. März 2018 wird eCall europaweit in allen „typneuen“ Pkw und leichten Nutzfahrzeugen Pflicht. eCall ist ein europaweit verfügbarer Notrufdienst für Fahrzeuge, bei dem im Fahrzeug verbaute Sensoren einen eigenen schweren Verkehrsunfall erkennen und einen Notruf an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 auslösen. Der Notruf kann zudem manuell per Notruftaste erfolgen. Zusätzlich zum Sprachanruf werden Daten zum Notruf an die Rettungsleitstelle übertragen, unter anderem die genaue Position des Unfallfahrzeugs mit Fahrtrichtung.

Im kommenden Jahr werden bei Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) die Bewertungen und Testprotokolle zur aktiven Sicherheit angepasst. Es wird dann schwieriger, fünf Sterne im Crashtest zu bekommen. Bislang war es für die Hersteller ausreichend, einen Notbremsassistenten oder einen Spurassistenten zu verbauen. Im neuen Jahr können nur noch Fahrzeuge die Höchstwertung bekommen, die über Notbrems- und Spurassistenten verfügen.

Ab 2018 hergestellte Reifen gelten nur dann als Winterreifen, wenn sie das Alpine-Symbol tragen. M+S-Reifen ohne Schneeflockenzeichen, die bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt werden, dürfen aber bis zum 30. September 2024 als Winterreifen verwendet werden.

Weitere Informationen unter https://www.adac.de/infotestrat

Diese Presseinformation finden Sie auch online unter presse.adac.de Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Dr. Christian Buric
Tel.: (089) 7676-3866
christian.buric@adac.de

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Fahrverbote für Diesel-Pkw?
ADAC informiert über neue Regelungen, die auf Autofahrer im Jahr 2018 zukommen gmbh grundstück kaufen

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Hamburg (ots) – Seit über zehn Jahren ermittelt Christian Berkel als Bruno Schumann in „Der Kriminalist“ und seit fast 20 Jahren sind er und Andrea Sawatzki ein Paar. In MYWAY (EVT 06.12.) spricht der 60-Jährige über Liebe und Intuition.

Christian Berkel und seine Frau verbindet mit fast 20 Jahren eine Rekordbeziehung im deutschen Showbiz. „Ich bin jemand, der nicht so wahnsinnig schnell intensive Beziehungen eingeht, sondern seine Zeit braucht“, erzählt der Schauspieler. Diese Beständigkeit ist ein Charakterzug, den er und Andrea Sawatzki teilen. Solche Ähnlichkeiten in wesentlichen Dingen sind für den 60-Jährigen essentiell in einer Ehe. „Andererseits sind auch Unterschiede was Wichtiges. Sonst lebt man irgendwann wie Bruder und Schwester“, erklärt Christian Berkel. „Man braucht den Gegensatz. Etwas, wo der andere anders fühlt, anders denkt – das belebt.“

Der 60-Jährige vertraut in seinen Entscheidungen auf die Intuition. „Am besten sind die Menschen dran, die darauf vertrauen“, erklärt der Schauspieler. Besonders in wichtigen Momenten hilft ihm die Intuition, die richtige Entscheidung zu treffen:“Eine chinesische Weisheit sagt, dass man vor einer wichtigen Lebensentscheidung nur siebenmal durchatmen soll. Da ist was dran! Man kann natürlich jede Situation stundenlang analysieren und viele Argumente für oder gegen etwas finden. Oder man verlässt sich lieber gleich auf sein Gefühl.“

Hinweis für Redaktionen:

Das vollständige Interview erscheint in der neuen MYWAY-Ausgabe 01/2018 (ab 06. Dezember 2017 im Handel). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „MYWAY“ zur Veröffentlichung frei.

Über MYWAY

MYWAY ist das Premium Magazin für Frauen in den besten Jahren – die Active Ager Premium 40plus – die ihr Leben selbstbestimmt genießen wollen. Dabei vereint MYWAY immer das Beste aus drei Welten: den Glanz der Monatlichen, die Vielfalt der Vierzehntäglichen und den Service der Wöchentlichen. Der Anspruch des Heftkonzepts ist es, der veränderten Lebenseinstellung der Forever Forties-Generation gerecht zu werden: „Jetzt lebe ich mal MYWAY!“. Die Bedürfnisse der Leserinnen stehen dabei im Vordergrund. MYWAY bietet authentische und inspirierende Themen mit hohem Identifikations- und Community-Gefühl. Mit einer verkauften Auflage von 101.595 Exemplaren (IVW III/2017) erscheint MYWAY monatlich.

Über Bauer Premium

Unter der Dachmarke BAUER PREMIUM bündelt die Bauer Media Group insgesamt acht Premiummarken: COSMOPOLITAN, Happinez, JOY, Maxi, MYWAY, SHAPE, It’s Style und „einfach.sein“. Inhaltlich unterschiedlich positioniert, sprechen sie die unterschiedlichen Premium-Frauen-Zielgruppen in ihrer ganzen Breite an. Für jede Marke gilt derselbe Premiumanspruch bei Produktqualität, Preispositionierung und Zielgruppe. BAUER PREMIUM kennt Premiummärkte, -marken und -zielgruppen wie kein anderes Medienhaus: Auch bei den hochwertigen monatlichen Frauenzeitschriften ist die Bauer Media Group die Nr. 1: Kein Verlag verkauft mehr Exemplare im monatlichen Premiumsegment (1,1 Mio. durchschnittlicher Gesamtverkauf IVW 1-3 2017). Mit diesem Portfolio ist der Verlag die marktführende Größe bei anspruchsvollen Premium-Frauen-Zielgruppen. BAUER PREMIUM ist Teil der Bauer Media Group, einem der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken.

Pressekontakt:

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T +49 40 30 19 10 74
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Christian Berkel (60) in MYWAY: „Am besten sind die Menschen dran, die auf ihre Intuition vertrauen.“ gesellschaft gründen immobilien kaufen

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Frankfurt am Main (ots) – Basel IV: Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlicht neue Regelungen zur Berechnung von risikogewichteten Aktiva (Risk-Weighted Assets, RWA) / Standardisierte Ansätze sind risikosensitiver geworden / Mehr Einschränkungen für interne Modelle / Hoher Capital Floor von 72,5 Prozent / PwC-Experte Martin Neisen: „Trotz einer deutlichen Entschärfung der neuen Regelungen im Vergleich zu den Entwürfen, müssen einzelne europäische und deutsche Banken mit einer deutlichen Erhöhung der RWA von 10-15% rechnen.“

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat das überarbeitete Rahmenwerk zur Berechnung von risikogewichteten Aktiva und Capital Floors vorgestellt. Die standardisierten Ansätze sind risikosensitiver geworden, während die Verwendung interner Modelle mehr Einschränkungen unterliegt. Zusammen mit bereits im letzten Jahr beschlossenen Regeländerungen beziehen sich die Änderungen bei der RWA-Berechnung auf alle Risikoarten der Säule 1 und betreffen somit sämtliche Banken – unabhängig von ihrer Größe, ihrem Geschäftsmodell und der Verwendung standardisierter oder fortgeschrittener Ansätze für die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalberechnung. Eines der kontroversesten diskutierten Elemente des Reformpakets ist die Einführung eines hohen Capital Floors von 72,5% bei internen RWA-Modellen.

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht verfolgt gleich mehrere Ziele mit den neuen Regeln. Zum einen soll das Vertrauen in sogenannte interne Modelle erhöht werden, zum anderen werden insbesondere die Standardverfahren deutlich risikosensitiver und so angepasst, dass den Veränderungen der Kapital- und Kreditmärkte der letzten Jahre Rechnung getragen wird. Bei den sogenannten Operationellen Risiken dürfen keine interne Modelle mehr verwendet werden und es wird ein einheitlicher Standard für alle Banken eingeführt. Eine Einigung bei der Überarbeitung der Regeln für Kredite an Staaten konnte nicht erzielt werden.

Auswirkungen auf Unternehmensstrategie und Geschäftsmodelle der Banken

Obwohl die finalen Regelungen im Vergleich zu den ursprünglichen Entwürfen stark entschärft wurden, müssen insbesondere einige europäische und auch deutsche Institute mit deutlichen Erhöhungen ihrer RWA und somit mit niedrigeren Kapitalquoten rechnen. Die Änderungen wirken sich jedoch sehr individuell aus. Während einige Institute mit einer Erhöhung von bis zu 10-15% rechnen müssen, profitieren andere Banken sogar von den Neuerungen. Das tatsächliche Ausmaß hängt stark von den bestehenden Geschäftsmodellen ab und von der Frage, inwieweit interne Modelle zur Messung der Risiken in der Vergangenheit herangezogen wurden.

„Die geplanten Änderungen werden dazu führen, dass die Banken die Eigenkapitalanforderungen in ihren Geschäftsbereichen überprüfen und gegebenenfalls ihre Produkt- und Preisgestaltung anpassen müssen. Das überarbeitete Rahmenwerk wird sich daher auf die Unternehmensstrategie und die Geschäftsmodelle der Banken auswirken. Der Baseler Ausschuss rechnet mit einer gewissen Kapitalumverteilung im Finanzsystem“, sagt Martin Neisen, Global Basel IV Leader und Partner bei PwC Deutschland. „Im Fokus der größeren Banken dürften die festgelegten Capital Floors stehen. Einige Banken werden vor allem darüber nachdenken müssen, wie sie ihre Infrastruktur und die verwendeten Technologien verbessern können, um die Menge der Daten und deren Granularität bewältigen zu können. Diese sind angesichts der nun komplexeren standardisierten Ansätze gestiegen.“

Banken sollten trotz langer Fristen jetzt handeln

Das Reformpaket wird ab 2020 stufenweise bis 2027 eingeführt. Auch der bereits 2016 verabschiedete neue Standard für Marktpreisrisiken wird auf 2022 verschoben, so dass alle Neuerungen in einem „Big Bang“ eingeführt werden. Dies ermöglicht es den Banken, die Kapitalauswirkungen, die aus den neuen Anforderungen entstehen, besser steuern und bewältigen zu können. Zudem sind die nationalen und europäischen Gesetzgeber gefragt, um das Basel IV-Paket in nationales bzw. europäisches Recht zu überführen und entsprechende Umsetzungsfristen festzulegen.

Die neuen Regeln werden auch auf andere Unternehmen der Finanzbranche Auswirkungen haben. Erhöhen sich die Kapitalkosten für einzelne Geschäfte bei den Banken, wird sich dies in den Zinsen und Provisionen widerspiegeln. Konkurrenten der Banken wie zum Beispiel Versicherungen, Hedgefonds oder FinTechs stehen bereits in den Startlöchern um Geschäfte zu übernehmen, die aufgrund der neuen Regeln für Banken unattraktiv werden.

„Auch wenn der Zeitpunkt für die Umsetzung des Reformpakets scheinbar noch in weiter Ferne liegt, müssen alle Banken jetzt handeln“, sagt Martin Neisen. „Mit der Entscheidung des Baseler Komitees hat die Bankenbranche nun endlich Klarheit bekommen. Aber es ist offensichtlich, dass die Banken viel Zeit, Aufwand und beträchtliche Ressourcen benötigen werden, um die Auswirkungen der Reformen zu verstehen, umzusetzen und zu bewältigen.“

Angesichts des Ausmaßes der Änderungen werden die heute veröffentlichten Reformen zusammen mit den vorangegangenen Veröffentlichungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, die neben einer Änderung der Berechnung der risikogewichteten Aktiva (RWAs) auch den im Januar 2016 veröffentlichten überarbeiteten Markrisikorahmen umfassen, gemeinhin als „Basel IV“ bezeichnet.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

Über PwC:
PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen
aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000
Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen,
branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine
oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften.
Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

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PwC: Neue Basel IV-Regeln zwingen Banken zur Überprüfung ihrer Unternehmensstrategie gmbh kaufen kosten

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Frankfurt am Main (ots) – Die Gestaltung von Kundenbeziehungen unterliegt einem Wandel mit hoher Dynamik. Zu den Treibern gehören dabei vor allem die Digitalisierung und die zunehmende Geschwindigkeit der Märkte. Mehr denn je gilt es daher in Kundenbeziehungen zu investieren. Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) veranstaltet gemeinsam mit der DGQ – Deutsche Gesellschaft für Qualität und der forum! GmbH am 25. Januar 2018 im Schloss Waldthausen bei Mainz den ersten Customer Experience Tag.

In der halbtägigen Veranstaltung erwerben die Teilnehmer das notwendige Wissen rund um die Themen Kundenbegeisterung sowie Service Excellence und tauschen ihre Erfahrungen untereinander aus.

Expertise in Sachen Excellence

Neben einem Eröffnungsvortrag aus den Reihen von „Deutschlands Kundenchampions“ nehmen die Teilnehmer an drei Workshops teil und stellen sich dort den zentralen Fragen des Kundenbeziehungsmanagements. Begleitet werden Sie dabei u.a. von

   - Wolfgang Ackenheil, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 
     Schöck Bauteile GmbH
   - Andreas Altena, Geschäftsführer der Sollence GmbH, Auditor der 
     DQS GmbH
   - Christian Ziebe, Berater und Trainer, Auditor der DQS GmbH
   - Malte Fiegler, Leiter Innovation, DGQ e.V.
   - Helmut Kremer, international erfahrene Führungskraft u.a. mit 
     den Tätigkeitsschwerpunkten Qualitätsmanagement und 
     Kundenzufriedenheits-/Loyalitäts-Management
   - Nina Bollig, Beraterin des Marktforschungs- und 
     Beratungsunternehmens forum! Für beste Beziehungen in Mainz
   - Jonas Lang, Mitglied der Geschäftsleitung des Marktforschungs- 
     und Beratungsunternehmens forum! Für beste Beziehungen in Mainz 
   Customer Experience Tag 2018 im Überblick 
   Wann: 25. Januar 2018, ab 14:00 Uhr 
   Wo: Schloss Waldthausen, Mainz 
   Teilnahmegebühr: 145,- Euro (zzgl. MwSt.) 

Online-Anmeldungen unter www.cet2018.de. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

DQS GmbH – Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) wurde 1985 als Deutschlands erste und weltweit dritte Managementsystem-Zertifizierungsstelle durch DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.) und DIN (Deutsches Institut für Normung e.V.) gegründet. Neben den Gründungsgesellschaftern sind auch das US-amerikanische Unternehmen Underwriters Laboratories sowie die deutschen Industrieverbände HDB, Spectaris, VDMA und ZVEI an der DQS beteiligt.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main fokussiert als einziger großer Zertifizierer die Auditierung und Zertifizierung von Managementsystemen und Prozessen in Unternehmen und Organisationen. Mit über 3.200 Mitarbeitern – davon rund 2.500 Auditoren – erzielt die Gruppe 2016 einen Jahresumsatz von rund 125 Millionen Euro.

Weltweit zählt die DQS mit über 80 Geschäftsstellen in mehr als 60 Ländern und 58.000 zertifizierten Standorten zu den Führenden der Zertifizierungsbranche. Die rund 20.000 Kunden aus über 130 Ländern repräsentieren alle Branchen: Schwerpunkte bilden die Bereiche Automotive, Elektrotechnik, Maschinenbau, Metallindustrie, Chemische Industrie, Dienstleistung, Lebensmittel, Gesundheits- und Sozialwesen, Luft- und Raumfahrt und Telekommunikation.

Pressekontakt:

Matthias Vogel
Leiter Marketing & Communication
DQS GmbH

August-Schanz-Straße 21
60433 Frankfurt am Main

Tel.: 069 95427-287
E-Mail: matthias.vogel@dqs.de

www.dqs.de

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DQS, DGQ und forum! bündeln ihr Know-how
Erleben, was eine Kundenbeziehung ausmacht kaufung gmbh planen und zelte

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Zweites Maschinenraum-Modul von AIDAnova geht auf Fahrt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AIDA Cruises“

Rostock (ots) – Am Samstag, 2. Dezember 2017, gegen 14.00 Uhr, ging das zweite und letzte Maschinenraum-Modul für AIDAnova, welches von der Neptun Werft in Rostock Warnemünde gefertigt wurde, auf seine Reise in die Meyer Werft nach Papenburg. Zunächst wurde das Modul in Richtung Kieler Förde geschleppt und erreichte in den frühen Morgenstunden des 3. Dezember 2017, gegen 07.00 Uhr, den Nord-Ostsee-Kanal. Derzeit befindet sich das Schwimmteil auf seiner Passage von Kiel nach Brunsbüttel.

Von Brunsbüttel aus geht es über Borkum weiter in Richtung Emden mit einer erwarteten Ankunftszeit um 15.00 Uhr am 5. Dezember 2017. Die letzte Passage führt von Emden nach Papenburg, wo das zweite Maschinenraum-Modul von AIDAnova mit den 3 LNG Tanks am 6. Dezember 2017 gegen 15.00 Uhr eintreffen wird.

Pressekontakt:

Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability AIDA
Cruises
Tel.: +49 (0) 381 / 444-8020
E-Mail: presse@aida.de

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Bildmeldung AIDAnova: Zweites Maschinenraum-Modul für das weltweit erste LNG-Kreuzfahrtschiff erfolgreich fertiggestellt gmbh anteile kaufen vertrag

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