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Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft gmbh kaufen welche risiken

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Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
Leipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“! polnische gmbh kaufen

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London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform geschäftsanteile einer gmbh kaufen

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Bratislava, Slowakei (ots/PRNewswire) – AXON hat den Beginn der offenen Rekrutierung für die derzeit laufende Phase-1-Studie bei Patienten, die an primär-progressiver nicht-flüssiger Aphasie (nfvPPA) leiden, bekanntgegeben. Die Ergebnisdaten aus der 18-wöchigen Initialphase, bei der die erstmalige Verabreichung einer hohen Dosis des aktiven Impfstoffs untersucht wurde, zeigten keine Sicherheitsbedenken und ermöglichen die Fortsetzung der Rekrutierung. Das unabhängige DSMB bestätigte die Ergebnisse und stellte keine Sachverhalte fest, die einer Fortsetzung der Studie im Wege stehen würden.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/485567/AXON_Neuroscience_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/618655/AXON_Neuroscience.jpg )

Im August 2017 initiierte AXON in Kooperation mit dem deutschen FTLD-Konsortium eine Phase-I-Studie zur Untersuchung seines aktiven Tau-Impfstoffs bei Patienten mit nfvPPA. Bei dieser Studie wird zum ersten Mal hochdosiertes AADvac1 beim Menschen untersucht. Zunächst wurden stufenweise 6 Patienten rekrutiert und im Verhältnis 1:1 auf reguläre Dosis bzw. hohe Dosis randomisiert. Die anschließende Behandlungs- und Beobachtungsphase erstreckte sich über 18 Wochen. Ein unabhängiges DSMB wertete die Sicherheitsdaten aus und kam zu dem Schluss, dass in dieser Phase keine Sicherheitsbedenken auftraten und die Rekrutierung in beiden Armen bis zu den geplanten 30 Patienten weitergehen kann.

Prof. Markus Otto, koordinierender Prüfarzt der Studie, bestätigte den dringenden Bedarf an einer krankheitsmodifizierenden Behandlung für Patienten mit nfvPPA: „Ich begrüße ausdrücklich, dass wir weitere Patienten für unsere Studie zur primär-progressiven nicht-flüssigen Aphasie rekrutieren können. Die aussagekräftigen präklinischen Daten stützen unsere Hoffnung, dass sich dieser Impfstoff potenziell zur Behandlung dieser seltenen Krankheit eignen kann.“

AXON hat durch präklinische Forschung und die abgeschlossene Phase-1-Studie bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit (AD) bereits gezeigt, dass die durch den aktiven Impfstoff produzierten Antikörper Behandlungspotenzial besitzen und auf den gemeinsamen Nenner für alle Tauopathien abzielen. Folglich könnte der erfolgreiche Abschluss dieser Studie direkt zu einer Phase-2-Schlüsselstudie führen, die auch breitere Indikationen wie CBD oder PSP einschließt. Bei sämtlichen Tauopathien handelt es sich um seltene Krankheiten, die sowohl in den USA als auch in Europa für den Orphan-Drug-Status infrage kommen.

Primär-progressive nicht-flüssige Aphasie (nfvPPA)

Die primär-progressive nicht-flüssige Aphasie (auch als ’nicht-flüssige/agrammatische Variante der PPA‘ bezeichnet) ist eine neurodegenerative Erkrankung im Spektrum der frontotemporalen Lobärdegenerationen mit einer Tau-Pathologie als primärem Krankheitstreiber. In der Anfangsphase äußert sich die nfvPPA durch ein auffälliges, isoliertes Sprachdefizit. Dabei kommt es zu einer fortschreitenden Störung der Sprache beim Sprechen oder im Gespräch. Bei fortschreitender Erkrankung können auch andere kognitive und motorische Funktionen beeinträchtigt werden.

Aktiver Tau-Impfstoff AADvac1

AADvac1 ist ein aktiver Impfstoff, der das Fortschreiten der AD und anderer Tauopathien aufhalten soll, indem eine Immunreaktion ausgelöst wird, die die pathologische Tau-Ablagerung und -Ausbreitung blockiert und die neurofibrilläre Degeneration unterdrückt. Dadurch lässt sich der Kognitions- und Funktionsverlust des Patienten aufhalten.

AXON NEUROSCIENCE

AXON Neuroscience ist ein Biotech-Unternehmen mit klinischen Entwicklungsprodukten und weltweit führend im Bereich der Tau-Immuntherapie. Wissenschaftler von AXON Neuroscience arbeiten seit mehr als 25 Jahren intensiv an der Tau-Hypothese. AXON konzentriert sich darauf, ein krankheitsmodifizierendes Medikament und ein Diagnoseinstrument für die Alzheimer-Krankheit und andere Tauopathien bereitzustellen sowie Patienten, die an dieser verheerenden Krankheit leiden, eine komplexe Lösung zu bieten.

Pressekontakt:

Andrea Becker
AXON Neuroscience
+421-903-576-315
media@axon-neuroscience.eu

  Nachrichten

AXON feiert ersten Meilenstein bei Phase-1-Studie zu AADvac1 bei nfvPPA Vorratsgründung

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Berlin (ots) – Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Bitte beachten Sie: Dies ist die letzte Ausgabe der EU-Terminvorschau vor der Weihnachtspause!

Montag, 11. Dezember

Straßburg: Sitzungswoche des Europäischen Parlaments (bis 14.12.)

Zum Auftakt der Sitzungswoche beschäftigt sich das Parlament u.a. mit den Agrarsubventionen, nachhaltiger Fischerei sowie dem Emissionshandel für den Luftverkehr und Plänen für globale, marktbasierte Regeln dazu ab dem Jahr 2021. Außerdem wird der „Bericht über die Unionsbürgerschaft 2017“ vorgestellt. Darin geht es um die Stärkung der Bürgerrechte in einer Union des demokratischen Wandels. Die Tagesordnung können Sie auf der Website http://ots.de/Zo4uy des Parlaments herunterladen.

Buenos Aires: Rat für Auswärtige Angelegenheiten / Handel (bis 13.12.)

Der Rat tagt seit gestern am Rande der 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Er wird Schlussfolgerungen annehmen, die als Bezugsrahmen für den Standpunkt der EU auf der WTO-Konferenz dienen. Je nach Entwicklung der Ereignisse können weitere Ratstagungen und Sitzungen des Ausschusses für Handelspolitik vor Ort abgehalten werden. Der Rat wird zusammentreten, um die Verhandlungstexte der WTO im Namen der EU zu billigen sowie um die Ergebnisse der Konferenz nach ihrem Abschluss zu bewerten. Mehr Informationen finden Sie auf der Website http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/fac/2017/12/10-13/ des Europäischen Rats.

Brüssel: Rat für Landwirtschaft und Fischerei (bis 12.12.)

Beim Thema Fischerei wird der Rat voraussichtlich Einigung über eine Verordnung erzielen, mit der die Fangbeschränkungen im Jahr 2018 für die wichtigsten kommerziell befischten Bestände im Atlantik und in der Nordsee festgelegt werden. Die Minister werden zudem über das Risiko limitierender Arten („choke species“) bei der Umsetzung der Anlandeverpflichtung informiert. Details dazu finden Sie hier https://www.ourocean2017.org/ und hier http://ots.de/vq6TK. Im Bereich der Landwirtschaft wird die Kommission dem Rat ihre Mitteilung zu dem Thema „Die Zukunft des Nahrungsmittelsektors und der Landwirtschaft“ vorstellen. Die Minister werden ferner über folgende Themen informiert: unlautere Handelspraktiken, afrikanische Schweinepest sowie Biotechnologie. Mehr Informationen zu diesem Fachministertreffen werden auf der Website http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/agrifish/2017/12/11-12/ des Europäischen Rats bereitgestellt.

Brüssel: Rat für Auswärtige Angelegenheiten

Der Rat wird die Situation im Irak und im Mittleren Osten diskutieren. Dazu wird der Rat eine Aussprache über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten führen. Er wird Beratungen darüber führen, wie die EU dazu beitragen kann, eine Eskalation zu begrenzen und die Stabilität in der Region zu wahren sowie die Fortschritte in Ländern wie Libanon und Irak zu konsolidieren. Am Rande der Ratstagung werden die Außenministerinnen und -minister der EU und die Hohe Vertreterin sich mit dem israelischen Premierminister, Benjamin Netanyahu, zu einem informellen Frühstück treffen. Sie werden Gespräche über die bilateralen Beziehungen und die regionalen Entwicklungen führen. Weitere Themen sind die Kooperation mit den „G5 Sahel“-Staaten http://www.g5sahel.org Mauretanien, Mali, Niger, Burkina Faso, Tschad sowie Handels- und Entwicklungsstrategien. Es wird erwartetet, dass der Rat die Einrichtung der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen (PESCO http://ots.de/j1Uav) billigt. Mehr Informationen zu diesem Fachministertreffen werden auf der Website http://www.consilium.europa.eu/en/meetings/fac/2017/12/11/ des Europäischen Rats bereitgestellt. Europe by Satellite (EbS+) http://ots.de/vFihN überträgt alle wesentlichen Tagesordnungspunkte.

Dienstag, 12. Dezember

Straßburg: Wöchentliche Kommissionssitzung

Weitere Informationen und eine detaillierte Agenda können vorab hier http://ots.de/CU6Yo abgerufen werden.

Berlin: Was erwartet Paris von Berlin? Der deutsch-französische Motor Yves Bertoncini, Präsident der Europäischen Bewegung Frankreich und Vizepräsident der Europäischen Bewegung International, wird gemeinsam mit dem Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland, Bernd Hüttemann, die Positionen und Erwartungen der größten Netzwerke für Europapolitik in Frankreich und Deutschland an die deutsche, französische und europäische Politik vorlegen. Zeit: 12 Uhr, Ort: Europäische Bewegung Deutschland, Sophienstraße 28/29. Sie können sich über dieses Formular auf der Website http://ots.de/jQZaJ der Europäischen Bewegung zu dieser Veranstaltung anmelden.

Brandenburg/Havel: Bürgerdialog „Migration und Flucht: Wie soll die EU handeln? Was haben wir damit zu tun?“

An der Veranstaltung in der Reihe „Und jetzt Europa? Wir müssen reden!“ nehmen Stefan Ludwig, der Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Bernhard Schnittger von der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und Dr. Doris Lemmermeier, die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, teil. Beginn: 18 Uhr, Ort: Gotisches Haus, Ritterstraße 86. Weitere Informationen finden Sie hier http://ots.de/QVGIN.

Straßburg: Sitzungswoche des Europäischen Parlaments (bis 14.12.)

Heute wird u.a. über die Laufzeitverlängerung für den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) http://www.eib.org/efsi/?lang=de debattiert. Außerdem wird ein Bericht über eine Untersuchung zum Thema Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerflucht vorgestellt. Am Nachmittag wird die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini vor dem Parlament Stellung nehmen zum Nuklearabkommen mit dem Iran, zur Situation in Afghanistan sowie zur Lage der Rohingya in Myanmar. Die Diskussion des Jahresberichts zur Umsetzung der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik schließt sich an. Die Tagesordnung können Sie auf der Website http://ots.de/Zo4uy des Parlaments herunterladen. Europe by Satellite (EbS+) http://ots.de/p1lfY überträgt alle wesentlichen Tagesordnungspunkte.

Straßburg: Medienbriefing zu Panama Papers und dem EP-Untersuchungsausschuss

Zur Arbeit und zum Abschlussbericht des PANA-Ausschusses findet im EU-Parlament heute ein technisches Briefing und eine Roundtable-Diskussion für Medienvertreter statt. Die Veranstaltung wird simultan ins Deutsche übersetzt. Zeit: 10.30 Uhr. Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments kann in gewissem Umfang Reisekosten von Medienvertretern übernehmen. Interessenten melden sich bitte per Mail bei judit.hercegfalvi@ep.europa.eu.

Brüssel: Rat für Allgemeine Angelegenheiten (Artikel 50)

Der Rat wird im EU-27-Format über den Stand der Brexit-Verhandlungen beraten. Der Chefunterhändler der Kommission, Michel Barnier, soll die Minister über die bisherigen Fortschritte unterrichten. Diese Beratungen werden zur Vorbereitung der in derselben Woche stattfindenden Tagung des Europäischen Rates (Art. 50) am 15. Dezember 2017 dienen. Dann werden die Führungsspitzen der EU den Stand der Verhandlungen erneut bewerten, um festzustellen, ob bei den Themen Rechte der Bürgerinnen und Bürger, Irland und finanzielle Verpflichtungen ausreichende Fortschritte erzielt wurden. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Website http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/gac-art50/2017/12/12/.

Brüssel: Rat für Allgemeine Angelegenheiten

Der Rat wird mit den Vorbereitungen des Europäischen Rats fortfahren und wird wahrscheinlich eine abgestimmte Erklärung von Rat, Parlament und Kommission zu den Prioritäten in der EU-Gesetzgebung bis zu den nächsten Europawahlen im Jahr 2019 verabschieden. Die Kommission wird das Ergebnis ihrer jährlichen Wachstumsumfrage für das Jahr 2018 vorstellen. Die Tagesordnung wird auf dieser Website http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/gac/2017/12/12/ veröffentlicht.

Luxemburg: EuGH-Urteil zu Holzeinschlag im polnischen Urwald Puszcza Bialowieska

Am 20. Juli 2017 hat die Kommission beim Gerichtshof eine Vertragsverletzungsklage http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-1948_de.htm gegen Polen erhoben wegen des verstärkten Holzeinschlags im polnischen Urwald Puszcza Bialowieska. Nach Ansicht der Kommission verstößt Polen damit gegen die Habitatrichtlinie und die Vogelschutzrichtlinie. Sollte der Gerichtshof feststellen, dass Polen tatsächlich gegen diese Anordnung verstößt, werde er ein Zwangsgeld in Höhe von mindestens 100 000 Euro pro Tag verhängen, wie man hier http://ots.de/uvP4b nachlesen kann. Informationen zum Urteil finden Sie in hier http://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?num=C-441/17.

Mittwoch, 13. Dezember

Berlin: Vorbriefing zum Europäischen Rat

Der Europäische Rat vom 14.-15. Dezember wird sich mit einigen der dringlichsten Fragen – darunter Migration, Verteidigungsunion, Außenbeziehungen, Soziales und Kultur – befassen. Die Staats- und Regierungschefs werden sich im EU-27-Format mit dem jüngsten Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen befassen und entscheiden, ob ausreichende Fortschritte erzielt wurden, um in die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen einzutreten. Der Euro-Gipfel wird über die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion sowie der Bankenunion beraten. Reinhard Hönighaus, Sprecher der EU-Kommission in Deutschland, wird in seinem Vorbriefing auf all diese Themen eingehen und die Kommissionssicht erläutern. Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78. Zeit: 10.30 Uhr. Um eine Anmeldung bis zum 17. Oktober, 12 Uhr, wird gebeten unter COMM-REP-BER-PRESSE@ec.europa.eu.

Straßburg: Verleihung des Sacharow-Preises im Europäischen Parlament

Rat und Kommission werden heute im Parlament ihre Erwartungen an den morgen beginnenden Europäischen Rat erläutern. Dabei wird auch der Stand der Austrittsverhandlungen mit Großbritannien ein wichtiges Thema sein. Um 12 Uhr wird der Sacharow-Preis http://www.europarl.europa.eu/sakharovprize/de/home.html für Geistige Freiheit verliehen. Dazu findet ab 8.45 Uhr ein Journalistenseminar im Parlament statt, für das sich Medienvertreter formlos per Mail bei judit.hercegfalvi@ep.europa.eu anmelden können. Das Seminar endet mit der Pressekonferenz von EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani und den diesjährigen Preisträgern, die um 12.35 Uhr beginnen wird. Nachmittags beschäftigt sich das Parlament u.a. mit dem Stand der Umsetzung einer Richtlinie gegen den sexuellen Missbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Kindern sowie gegen Kinderpornographie. Die Tagesordnung können Sie auf der Website http://ots.de/Zo4uy des Parlaments herunterladen. Europe by Satellite (EbS+) http://ots.de/hyDBy überträgt alle wesentlichen Tagesordnungspunkte.

Donnerstag, 14. Dezember

Brüssel: Europäischer Rat (bis 15.12.)

Heute und morgen kommen die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem turnusgemäßen Treffen zusammen. Die Einrichtung einer „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ (PESCO http://www.consilium.europa.eu/en/policies/defence-security/) auf dem Gebiet der Verteidigungspolitik wurde am 13. November von 23 EU-Staaten beschlossen. Der Rat wird den Beginn dieser Initiative begrüßen und über die Zusammenarbeit der EU mit der NATO beraten. Der Rat wird auch über eine einheitliche Migrationspolitik sprechen. In Zusammenhang mit dem Brexit wird eine Zwischenbilanz zu den Bürgerrechten, zur Frage der irischen Grenze sowie zu den finanziellen Verpflichtungen Großbritanniens gezogen. Alle Informationen zu diesem Gipfeltreffen finden Sie auf der Website http://ots.de/4oJPq des Europäischen Rats.

Straßburg: Sitzungswoche des Europäischen Parlaments

Heute steht im Parlament u.a. eine Beratung über die Arbeit des Petitionsausschusses im vergangenen Jahr sowie eine europäische Strategie für eine abgasarme Mobilität an. Die Tagesordnung können Sie auf der Website http://ots.de/Zo4uy des Parlaments herunterladen. Europe by Satellite (EbS+) http://ots.de/BXs6U überträgt alle wesentlichen Tagesordnungspunkte.

Frankfurt/Main: Treffen des EZB-Rats

Der EZB-Rat, das oberste Beschlussorgan der Europäischen Zentralbank, kommt heute zu seiner nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. An der Sitzung wird auch Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der EU-Kommission zu zuständig für den Euro und den sozialen Dialog, teilnehmen. Mehr Informationen zu dem Treffen finden Sie auf der Website http://www.ecb.europa.eu/press/calendars/mgcgc/html/index.en.html der Zentralbank. Im Anschluss wird es um 14.30 Uhr eine Pressekonferenz mit EZB-Präsident Mario Draghi geben, die von Europe by Satellite http://ots.de/BXs6U übertragen wird.

Brüssel: Treffen der Task Force EU-AU-UN

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini veranstaltet ein Treffen der Task Force EU-AU-UN auf politischer Ebene. An dem Treffen werden die für soziale Angelegenheiten zuständige Kommissarin der Afrikanischen Union, Amira ElFadil, der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration, William Lacey Swing, und der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, teilnehmen. Dabei wird darüber die Möglichkeit der freiwilligen Rückkehr von Migranten nach Libyen, den Schutz von Migranten entlang der Fluchtrouten und den gemeinsamen Kampf gegen Schmuggler und Schleuser beraten werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier http://ots.de/CHK5c.

Freitag, 15. Dezember

Brüssel: Euro-Gipfel

Im Rahmen der Agenda der EU-Führungsspitzen wird auf dem Euro-Gipfel über die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) und die Bankenunion beraten. Der Euro-Gipfel wird in einem inklusiven Format mit 27 Mitgliedstaaten stattfinden. Der fiskalpolitische Pakt sieht vor, dass alle Länder, die ihn ratifiziert haben, gegebenenfalls an Euro-Gipfeln teilnehmen sollten, und zwar insbesondere, wenn über die Architektur des Euro-Währungsgebiets beraten wird. Angesichts der Bedeutung der Beratungen hat Präsident Tusk beschlossen, auch Kroatien und die Tschechische Republik zu dem Gipfel einzuladen. Hintergrundinformationen dazu finden Sie auf der Website http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/euro-summit/2017/12/15/ des Europäischen Rats.

Berlin: Sacharow-Preisträger zu Besuch in Berlin

Im Rahmen der Sacharow-Preisverleihung 2017 lädt das Europäische Parlament zu einem Gespräch ins Europäische Haus. Nach einem Grußwort von Frank Piplat, Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland, wird es einen Impulsvortrag geben von Antonio Ledezma, Sacharow-Preisträger 2017 und Patricia Gutiérrez, Ehefrau und Vertreterin von Daniel Ceballos, Sacharow-Preisträger 2017. Es folgt ein Gespräch mit den beiden sowie David McAllister, MdEP, und Prof. Dr. Günther Maihold, stv. Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik. Zeit: 11 Uhr, Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78. Weitere Informationen und Anmeldung hier http://www.europarl.europa.eu/germany/de/aktuell/sacharow-preis-2017.

Montag, 18. Dezember

Brüssel: Rat für Verkehr, Telekommunikation und Energie

Bei diesem Fachministertreffen stehen Energie-Themen zur Beratung an. Mehr Informationen werden auf der Website http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/tte/2017/12/18/ des Europäischen Rats bereitgestellt.

Dienstag, 19. Dezember

EU-weit: Deadline zur Umsetzung einer Richtline zum Immissionsschutz

Die Richtlinie (EU) 2015/2193 zur Begrenzung der Emissionen bestimmter Schadstoffe aus mittelgroßen Feuerungsanlagen in die Luft muss bis heute von allen EU-Staaten in nationales Recht umgesetzt worden sein. Sie regelt die Immissionsgrenzen von mittelgroßen Anlagen mit einer Feuerungswärmeleistung von 1 bis 50 MW. Für sie gab es zuvor keine einheitlichen europäischen Regelungen. Die Richtlinie sieht großzügige Übergangsfristen vor: Größere bereits bestehende Anlagen (5 bis 50 MW) müssen die Grenzwerte erst ab 2025 einhalten, kleinere sogar erst ab 2031. Lediglich für Neubauten von mittelgroßen Feuerungsanlagen gelten die Regeln ab sofort. Der Text der Richtlinie ist hier http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32015L2193 einsehbar. Die Richtlinie wurde bislang erst in sechs EU-Staaten umgesetzt http://ots.de/Dysn5. Auch in Deutschland wird erst mit einer Umsetzung im kommenden Jahr gerechnet.

Mittwoch, 20. Dezember

Brüssel: Wöchentliche Kommissionssitzung

Weitere Informationen und eine detaillierte Agenda können vorab hier http://ots.de/CU6Yo abgerufen werden.

Luxemburg: EuGH-Urteil zu Taxidienst Uber in Spanien

Eine Taxifahrervereinigung in Barcelona hat Uber Systems Spain auf Unterlassung verklagt. Sie ist der Meinung, dass Uber unlauteren Wettbewerb betreibe, weil weder Uber selbst noch die Privatleute, die im Rahmen des Dienstes „Uber Pop“ mit ihren eigenen Autos Beförderungen anböten, die nötigen Lizenzen und Genehmigungen gemäß der Taxi-Verordnung des Verkehrsverbunds von Barcelona besäßen. Uber hingegen macht geltend, dass das Unternehmen keine genehmigungspflichtigen Verkehrsdienstleistungen anbiete, sondern genehmigungsfreie Dienstleistungen der Informationsgesellschaft. Weitere Informationen dazu finden Sie hier http://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?num=C-434/15.

Luxemburg: EuGH-Urteil zu Champagner-Sorbet bei Aldi

Das Comité Interprofessionnel du Vin de Champagne ist ein Verband der französischen Champagnerwirtschaft, dem sämtliche mit dem Anbau und der Herstellung von Champagner befassten Winzer und Champagner-Firmen angeschlossen sind. Er verlangt von Aldi Süd, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr mit Tiefkühlkost die Bezeichnung „Champagner Sorbet“ zu benutzen. Der Lebensmittel-Discounter hatte Ende 2012 ein Sorbet, das tatsächlich 12% Champagner enthielt, unter dieser Bezeichnung angeboten und in Prospekten beworben. Der Verband sieht darin eine Verletzung der geschützten Ursprungsbezeichnung „Champagne“. Weitere Informationen dazu finden Sie hier http://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?num=C-393/16.

Luxemburg: EuGH-Urteil zu Anerkennung ausländischer Privatscheidung

Das Oberlandesgericht München hat darüber zu entscheiden, ob eine sog. Privatscheidung eines Ehepaars, die der Ehemann vor einem Scharia-Gericht in Syrien einseitig erklärt hat, in Deutschland anzuerkennen ist. Beide Ehepartner besitzen die syrische und die deutsche Staatsangehörigkeit. Weiter Informationen dazu finden Sie hier http://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?num=C-372/16.

Pressekontakt:

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Pressestelle Berlin
Unter den Linden 78
10117 Berlin

Tel.: 030 – 2280 2250

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EU-Terminvorschau vom 11. bis 24. Dezember 2017 gmbh kaufen verlustvortrag

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Rainer Breitmoser übernimmt zum 01.01.2018 die neu geschaffene Position des Chief Customer Officer (CCO)in der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Foto: Thomas Ecke, Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60945 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

München (ots) – Die Münchener Verein Versicherungsgruppe stärkt weiter ihre strategische Ausrichtung als Service-Versicherer. Zum 01.01.2018 übernimmt Rainer Breitmoser (49) die neu geschaffene Position des Chief Customer Officer. Der Volljurist ist schon seit über 20 Jahren bei dem Münchener Vorsorge- und Pflegespezialisten in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als Leiter des Fachbereiches Service. In seiner neuen Funktion verantwortet er nun zusätzlich zu seinem bisherigen Aufgabengebiet auch den Service der Versicherungssparten Kranken, Leben und HUK/Sachversicherung und berichtet an Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer Dr. Martin Zsohar.

„Mit dieser Maßnahme reagieren wir auf aktuelle Herausforderungen, die der digitale Wandel mit sich bringt. Wir wollen damit einen weiteren Schritt gehen, um den ohnehin starken Kundenfokus in unserem Unternehmen noch konsequenter in den Mittelpunkt zu rücken“, betont Dr. Zsohar. „Als Allbranchenversicherer wollen wir mit Unterstützung unseres neuen Chief Customer Officer das Etablieren einheitlicher Prozesse, Standards und Vorgehensweisen in allen unseren Versicherungssparten verstärken und beschleunigen. Gleichzeitig ist es unser Ziel, damit die Weiterentwicklung unserer Unternehmens- und Servicekultur zentral zu steuern. Profitieren sollen davon nicht nur unsere Endkunden, sondern natürlich auch unsere Vertriebspartner, die wir ebenso als Kunden begreifen“, so Dr. Zsohar weiter.

Die Strategie, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, hat für das Münchener Traditionshaus seit langem einen hohen Stellenwert. Für seinen Kundenservice erhält der Münchener Verein seit Jahren Auszeichnungen, so zum Beispiel mehrfach den Deutschen Servicepreis und erste Plätze in Serviceanalysen wie in der Studie „Private Krankenversicherer“. „Mit Rainer Breitmoser haben wir einen ausgewiesenen Experten als Chief Customer Officer gefunden, der seine jahrelange Erfahrung und sein Fachwissen in der Kundenorientierung und im Service perfekt in die Leitlinie ‚Customer first‘ unserer Digitalisierungsstrategie einbringen kann“, stellt Dr. Martin Zsohar fest.

Pressekontakt:

Münchener Verein Versicherungsgruppe
Zentrale Unternehmenskoordination und Presse
Johannes Schuster M. A.
Pressesprecher
Pettenkoferstr. 19
80336 München
Tel: 089/51 52 1154
Fax: 089/51 52 3154
schuster.johannes@muenchener-verein.de
www.muenchener-verein.de

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Münchener Verein stärkt Kundenorientierung mit neuem Chief Customer Officer gmbh kaufen berlin

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Ob zu seiner Zeit als aktiver Fußballprofi oder als Trainer – ruhig wird es um den Kult-Kicker Thorsten Legat nie. Auch abseits des Fußballplatzes im Dschungelcamp, beim Promiboxen oder in Promi-Kochshows zeigte sich Legat bei aller Härte im Wettkampf stets als ehrliche Haut. Gradlinigkeit und Verlässlichkeit sind seine Markenzeichen. Dazu …

Bochum (ots) – Ob zu seiner Zeit als aktiver Fußballprofi oder als Trainer – ruhig wird es um den Kult-Kicker Thorsten Legat nie. Auch abseits des Fußballplatzes im Dschungelcamp, beim Promiboxen oder in Promi-Kochshows zeigte sich Legat bei aller Härte im Wettkampf stets als ehrliche Haut. Gradlinigkeit und Verlässlichkeit sind seine Markenzeichen. Dazu passt, dass der gerade 49 Gewordene jetzt für „echt fair“, den neuen bundesweiten Stromtarif der Stadtwerke Bochum wirbt. Der Tarif zeichnet sich durch seine besonders kundenfreundlichen Bedingungen aus. Nach Abschluss kann der Strompreis 24 Monate lang nicht mehr steigen, es sei denn, die Netzentgelte steigen oder der Staat erhöht Steuern und Abgaben. Fällt jedoch der Strompreis, wird die Senkung monatlich an den Kunden weitergegeben.

„Der Verbraucher kann also nur gewinnen und Gewinner wollen wir doch alle sein“, erläutert Legat, der nicht lange überlegen musste, als man ihn fragte, ob er bei der Kampagne für „echt fair“ mitmachen möchte. „Mich hat die Idee spontan überzeugt, dass der Verbraucher einen Stromtarif ohne Fallstricke bekommt“, so der gebürtige Bochumer. Thorsten Legat hatte es nicht nur als Fußballer, sondern auch als Mensch nicht immer leicht, worüber er in seiner 2014 erschienenen Autobiographie „Wenn das Leben foul spielt“ erzählt.

Fair und einfach geht es dagegen bei den Stadtwerken Bochum und dem neuen Tarif zu, denn: Der Kunde zahlt den Strom nach aktuellem Marktpreis. Der Energiepreis wird dabei ohne Aufschlag weiterberechnet. Das Besondere an dem neuen Tarif: Er enthält eine Preisbremse, das heißt, der Energiepreis an der europäischen Strombörse (EEX) bildet bei Abschluss des Tarifs das obere Preislimit für den Kunden, das zunächst 24 Monate lang gilt. In dieser Zeit kann der Strompreis für den Kunden also nur günstiger, aber nicht mehr teurer werden, es sei denn, Steuern, Abgaben oder staatlich regulierte Netznutzungsentgelte steigen. Sinkt der Energiepreis, wird die Senkung monatlich weitergegeben.

Als echter Sportsmann zeigt sich Legat begeistert von der Fairness des neuen Angebots. „Gerade das Kleingedruckte kann bei anderen Anbietern echt übel sein“, weiß er. „Da wird erst mit Boni und Prämien gelockt und am Ende zahlst du doch drauf, weil du nach dem Aktionszeitraum wesentlich mehr für deinen Strom bezahlst als bei Abschluss des Vertrags. Und wer hat schon Lust, immer wieder Preise zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln?“ Das müssen Kunden, die sich einmal für den neuen „echt fair“-Tarif entscheiden, nicht mehr, da sie stets von günstigen aktuellen Marktpreisen profitieren können.

Der neue Tarif macht sich aber nicht nur in der Haushaltskasse positiv bemerkbar. Da er zu 100 Prozent aus Ökostrom besteht, leistet jeder, der sich für den Tarif entscheidet, einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. „Ich bin nicht nur Fußballer und Trainer, sondern auch Ehemann und Familienvater. Die Zukunft meiner Kinder und späteren Enkelkinder ist mir daher besonders wichtig. Sie sollen in einer gesunden Welt aufwachsen, für die wir alle mit unserem Verhalten den Grundstein legen“, erklärt Legat. Für den ehemaligen Fußballer ist Fairness nicht nur ein Wort, sondern ein Versprechen.

Mehr zum neuen Tarif der Stadtwerke Bochum finden Sie auf: http://strom-echt-fair.de

Zum Unternehmen

Kundenorientiert, innovativ, energiegeladen – die Stadtwerke Bochum sind seit über 160 Jahren Bochums Rundumversorger in puncto Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. 1855 als Bochumer Gas-Anstalt gegründet, galt das Unternehmen von Beginn an als innovativer Vorreiter und verlässlicher Partner seiner heute 185.000 privaten und gewerblichen Kunden. Ob moderne Heizsysteme, Smart Home oder E-Mobilität – die Stadtwerke Bochum bieten individuelle Lösungen, um den Einsatz von effizienten und umweltschonenden Technologien in der Region weiter zu fördern. So werden allein im Bereich Erneuerbare Energien bis 2025 Investitionen in Höhe von insgesamt rund 120 Millionen Euro angestrebt. Die Stadtwerke Bochum sind zu 100% in kommunaler Hand. Sie arbeiten in Kooperationen, um Synergieeffekte zu erzielen.

Zu Thorsten Legat

Thorsten Legat stand als Fußballprofi (Position: Mittelfeld) beim VfL Bochum, bei Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, dem VfB Stuttgart und beim FC Schalke 04 unter Vertrag. Der gebürtige Bochumer absolvierte von 1986 bis 2001 insgesamt 243 Bundesligaspiele. Nach seiner Zeit als Spieler folgten ab 2004 mehrere Stationen als Trainer, zuletzt beim FC Remscheid (2015/2016). Auch abseits des Platzes machte Legat immer wieder medienwirksam von sich reden, unter anderem bei der RTL Reality-Spielshow „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“, in der Promi-Kochsendung „Hell’s Kitchen“, beim „Promiboxen“, bei „Grill den Henssler“ und bei „Duell der Stars – die SAT.1 Promiarena“. Privat ist es dagegen eher ruhig um den heute 49-Jährigen: Zusammen mit seiner Ehefrau Alexandra und den zwei gemeinsamen Söhnen lebt Legat in Wermelskirchen im Bergischen Land.

Als PDF und Word-Dokument inkl. Voransichten von Bildern und Video (mit Downloadmöglichkeit der hochaufgelösten Dateien) steht Ihnen diese Presseinformation unter folgenden Links zur Verfügung:

als pdf: http://ots.de/6KxRp
als doc: http://ots.de/OBjnt 

Pressekontakt:

Matthias Rosenthal

KOOB Agentur für Public Relations GmbH (GPRA)
Solinger Str. 13
45481 Mülheim a.d. Ruhr

Tel. +49 208 4696-0
Fax +49 208 4696-160

strom-echt-fair@koob-pr.com
http://www.strom-echt-fair.de

  Nachrichten

Kundenfreundlicher Stromtarif
Thorsten Legat steht für „echt fair“ gesellschaft

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Luxemburg (ots) – Europas führende nationale Förderbanken und die Europäische Investitionsbank freuen sich, den Start von Marguerite II, einem gesamteuropäischen Infrastrukturfonds mit Beteiligungszusagen von über 700 Mio. EUR, bekannt zu geben; damit soll auch künftig die Förderung von Schlüsselinvestitionen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energie, Verkehr und digitale Infrastruktur durch die Marguerite-Plattform gewährleistet werden.

Mit dem heutigen Start von Marguerite II wird die wichtige Arbeit des Europäischen Fonds 2020 für Energie, Klimaschutz und Infrastruktur („Fonds Marguerite“) als gesamteuropäischem Beteiligungsfonds fortgesetzt; Ziel des Fonds ist es, als Katalysator für Neuinvestitionen („Greenfield“) sowie auch für den Ausbau bestehender Infrastrukturinvestments („Brownfield“) in den Sektoren erneuerbare Energien, Energie, Verkehr und digitale Infrastruktur zu fungieren, und so die wesentlichen EU-Politiken in Bezug auf Klimawandel, Energiesicherheit, digitale Agenda und transeuropäische Netze umzusetzen. Der Fonds wird über ein Investitionsvolumen von über 700 Mio. EUR für Infrastrukturprojekte in der gesamten EU und in den Beitrittsländern verfügen. Marguerite II hat eine Laufzeit von 10 Jahren (mit 2 möglichen Verlängerungen um jeweils 1 Jahr) und soll innerhalb von 5 Jahren vollständig investiert sein.

Einzigartige Partnerschaft zwischen öffentlichen Banken und Europäischer Union zur Förderung von Neuinvestitionen

Die Europäische Investitionsbank wird 200 Mio. EUR zur Verfügung stellen, von denen 100 Mio. EUR vom Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) garantiert werden, dazu kommen jeweils 100 Mio. EUR von den fünf nationalen Förderbanken.

Die fünf nationalen öffentlichen Förderinstitute, die als Leadinvestoren auftreten, sind die polnische Bank Gospodarstwa Krajowego (BGK), die französische Caisse des Dépôts Group (CDC), die italienische Cassa depositi e prestiti (CDP), die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das spanische Instituto de Crédito Oficial (ICO).

Herausforderungen in den Zielsektoren

Marguerite II wird ähnliche Investitionen wie der Vorgängerfonds finanzieren, weiterhin mit Schwerpunkt auf sogenannten „Greenfield Investments“, welche die Auflage neuer Infrastrukturprojekte entsprechend den Zielen des Investitionsplans für Europa und des Europäischen Fonds für strategischen Investitionen (EFSI) ermöglichen. Diese beinhalten die Verringerung des CO2-Ausstoßes durch die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen und des Ausbaus erneuerbarer Energien, den flächendeckenden Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Internet über Glasfaserleitungen, bessere Verkehrsverbindungen und die Stärkung der Energiesicherheit. Darüber hinaus finanziert der Fonds „grüne“ und innovative Projekte, die den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft gemäß Investitionsplan und den COP 21-Zielen begünstigen.

Nachweisliche Erfolge – Investitionen in Höhe von 10 Mrd. EUR konnten gehebelt werden

Der heute eingeführte Fonds Marguerite II folgt der erfolgreichen Investitionsstrategie des Fonds Marguerite.

Der Fonds Marguerite ist inzwischen vollständig investiert und hat seine ursprünglichen Ziele erreicht; quer über alle Zielsektoren wurden über 700 Mio. EUR an Eigenkapital und eigenkapitalähnlichen Mitteln für 20 Investitionsprojekte in 12 Mitgliedsstaaten zugesagt. Damit konnten Vorhaben im Gesamtwert von über 10 Mrd. EUR umgesetzt werden. Der Fonds Marguerite hat unter anderem Offshore-Windparks in Belgien und Deutschland finanziert, Onshore-Windparks in Schweden, Solarkraftwerke in Frankreich, Biomassekraftwerke in Portugal, eine EfW-Anlage in Polen, Verkehrsinfrastrukturprojekte in Kroatien, Irland, Italien und Spanien, digitale Infrastrukturprojekte in Frankreich und Italien sowie Gastransport- und -speicheranlagen in Lettland.

Nicolás Merigó, CEO und Partner von Marguerite, erklärt: „Wir freuen uns, heute mit Unterstützung von BGK, CDC, CDP, EIB, ICO und KfW den Fonds Marguerite II auflegen zu können.“ Wir heißen die BGK als einen neuen Leadinvestor in Marguerite II willkommen und sind stolz darauf, die Erweiterung der Marguerite-Plattform bekannt zu geben, damit weiterhin wichtige Infrastrukturprojekte als Teil des Investitionsplans für Europa realisiert werden können.“

Bank Gospodarstwa Krajowego

BGK ist die einzige staatliche Entwicklungsbank in Polen. Die BGK initiiert Programme für wirtschaftliches Wachstum in Polen und setzt sie um. Sie ist das Kompetenzzentrum für Infrastruktur- und Exportfinanzierung sowie für die Finanzierung kommunaler Unternehmen und lokaler Gebietskörperschaften. Die Bank entwickelt unter anderem Bürgschafts- und Garantiemodelle zur Förderung des Unternehmertums. Sie ist beteiligt an Programmen zur Verbesserung der Situation am polnischen Wohnungsmarkt und des Zugangs zu Wohnraum für Polen. Die Bank managt europäische Programme und verteilt EU-Mittel auf nationaler und regionaler Ebene. Sie spielt eine führende Rolle bei der Konsolidierung der öffentlichen Finanzen.

Caisse des Dépôts Group

Die französische Caisse des Dépôts und ihre Tochtergesellschaften sind eine staatliche Institutsgruppe. Als Langzeitinvestor ist sie darauf ausgelegt, dem öffentlichen Interesse und der regionalen Wirtschaftsentwicklung zu dienen.

Das Fachwissen der CDC in ihrem Kompetenzbereich genießt weithin Anerkennung; die Gruppe konzentriert sich auf vier Felder, in denen derzeit Umwälzungen stattfinden, die für Frankreichs langfristige Entwicklung von strategischer Bedeutung sind: Dezentralisierung, Energie und Ökologie, digitale Transformation, Demographie und Soziales.

Cassa depositi e prestiti

Die Cassa depositi e prestiti (CDP) ist ein nationales Förderinstitut, das bereits seit 1850 die italienische Wirtschaft unterstützt. Sie finanziert staatliche Investitionen, fördert die internationale Zusammenarbeit und wirkt als Katalysator für die Entwicklung der Infrastruktur des Landes. Die CDP hilft italienischen Unternehmen, Innovationen umzusetzen und zu wachsen, und dabei gleichzeitig die Exporte zu steigern und die internationale Expansion voranzutreiben. Als wichtigster Akteur im Bereich sozialer und bezahlbarer Wohnungsbau trägt die CDP zum Wachstum des italienischen Immobiliensektors bei und fördert die urbane Transformation. Die wichtige Rolle der CDP als Impulsgeber für die italienische Wirtschaft spiegelt sich auch in ihrem Geschäftsplan für die Jahre 2016 – 2020. In diesen 5 Jahren wird die CDP 160 Milliarden Euro – plus zusätzlich über 100 Milliarden Euro über staatliche und private Fonds – in die Wirtschaft investieren, um das Wachstum in Italien zu beschleunigen.

Europäische Investitionsbank

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Institution der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen und gehört den Mitgliedstaaten. Sie vergibt langfristige Finanzierungsmittel für solide Investitionsprojekte, die den Zielen der EU entsprechen.

Instituto de Crédito Oficial

Das Instituto de Crédito Oficial (ICO) ist ein staatliches Unternehmen, das dem spanischen Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Wettbewerbsfähigkeit angegliedert ist. Mit über 40 Jahren Erfahrung ist ICO eine Referenzadresse sowohl für KMU-Finanzierung als auch für die Finanzierung großer Investitionsprojekte. Einer der Aktionspläne der staatlichen spanischen Bank sieht vor, die Internationalisierung spanischer Unternehmen voranzutreiben, um ihr Wachstum zu fördern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Auftrag des ICO ist es, Wirtschaftsaktivitäten zu unterstützen, welche aufgrund ihrer sozialen, kulturellen, innovativen oder ökologischen Bedeutung gefördert und weiterentwickelt werden sollten.

KfW

Die KfW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung setzt sich die KfW im Auftrag des Bundes und der Länder dafür ein, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen weltweit zu verbessern. Allein 2016 hat sie dafür ein Fördervolumen von 81,0 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Davon flossen 44 Prozent in Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz. Die KfW hat die KfW IPEX-Bank mit dem Management ihrer Beteiligung an Marguerite II beauftragt, um von der umfassenden Erfahrung ihrer Tochter zu profitieren, die auf internationale Projekt-, Export- und Infrastrukturfinanzierung spezialisiert ist.

Marguerite

Marguerite ist ein unabhängiges Unternehmen mit Büros in Luxemburg und Paris und wird weiterhin den Fonds Marguerite, Marguerite Pantheon SCSp sowie künftig auch Marguerite II verwalten. Marguerite Investment Management, Teil der Marguerite-Gruppe, ist ein der AIFMD (EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds) entsprechender Investmentmanager unter Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier). Sowohl der Fonds Marguerite als auch Marguerite Pantheon SCSp sind als luxemburgische Fonds etabliert.

Wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an:

Caisse des Dépôts Group
Sophie Quatrehomme 
sophie.quatrehomme@caissedesdepots.fr 
Tel. : +33 1 58 50 30 73 
M.: +33 6 98 32 66 24 
European Investment Bank 
Richard Willis willis@eib.org 
Tel.: +352 437982155 
M.: +352 621555758 
Cassa depositi e prestiti spa 
Francesco Mele francesco.mele@cdp.it; 
Tel.: +39 064221.2435 
M: +39 3459959956 
Rodolfo Belcastro 
rodolfo.belcastro@cdp.it; 
Tel.: +39 064221.3678 
M.: +39 3926893664 
Bank Gospodarstwa Krajowego 
Anna Czyż 
anna.czyz@bgk.pl 
Tel.: +48 22 599 80 67 
M.: +48 609 220 208 
Instituto de Crédito Oficial 
Begoña Amores 
begonia.amores@ico.es 
Tel.: +34 91 592 1641 
M.: +34 669747563 
Marguerite 
Véronique Sant (external PR contact) 
v.sant@positive-alpha.com 
Tel. : +44 207 226 06 07 
M.: +44 78 18 53 21 84 

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Wolfram Schweickhardt,
Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Europas führende nationale Förderbanken und die Europäische Investitionsbank starten Marguerite II als Nachfolger des Europäischen Fonds 2020 für Energie, Klimaschutz und Infrastruktur gmbh mantel kaufen hamburg

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Berlin (ots) – Zu Stimmen aus der SPD, die eine Abschaffung der Privaten Krankenversicherung (PKV) zur Bedingung für eine große Koalition machen wollen, erklärt der Vorsitzende des PKV-Verbandes, Uwe Laue:

„Das deutsche Gesundheitswesen steht hervorragend da und ist sozial gerecht: Unabhängig vom Einkommen haben alle Bürger freie Arztwahl und profitieren vom medizinischen Fortschritt, wir haben weltweit die kürzesten Wartezeiten und im Notfall wird jeder sofort versorgt, egal wie er versichert ist. Wir werden in der Welt um unser Gesundheitssystem beneidet. Die Deutschen sind damit heute so zufrieden wie seit Jahrzehnten nicht. Ganz anders in den Ländern, wo es die ‚Bürgerversicherung‘ gibt. Hier müssen Patienten oft monatelang auf Operationen warten.

Ein Systembruch zu einer Einheitskasse würde nur Verlierer erzeugen. Zu Recht warnen heute zahlreiche Ärzteverbände, mit den SPD-Plänen würde die Gesundheitsversorgung für alle Bürger schlechter:

   - Tausende Ärzte, Zahnärzte, Hebammen und viele andere Helfer 
     müssten ihre Praxen schließen. 
   - Medizinische Innovationen würden ohne den Wettbewerb mit der PKV
     erschwert. 
   - Die Wartezeiten würden für alle länger. 
   - Die Generationengerechtigkeit würde geschwächt, weil nur die PKV
     für den demografischen Wandel vorsorgt. 

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hat mit Blick auf Siemens die Streichung tausender qualifizierter Jobs als ‚volkswirtschaftlich irrsinnig und verantwortungslos‘ kritisiert. Wirklich verantwortungslos wäre es, aus parteipolitischen Motiven 68.000 qualifizierte Arbeitsplätze in der PKV zu bedrohen. Auf diese zerstörerische Folge einer ‚Bürgerversicherung‘ hat auch die DGB-nahe Böckler-Stiftung in einer Studie hingewiesen.“

Pressekontakt:

Stefan Reker
– Geschäftsführer –
Leiter des Bereiches Kommunikation
Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Glinkastraße 40
10117 Berlin
Telefon 030 / 20 45 89 – 44
Telefax 030 / 20 45 89 – 33
E-Mail stefan.reker@pkv.de
Internet www.pkv.de
Twitterwww.twitter.com/pkv_verband

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Vorsicht: Bürgerversicherung – Versorgung würde für alle Bürger viel schlechter Unternehmenskauf

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Tanja Bülter berichtet ihren Social Media-Followern vom stylishen Bijou Brigitte-Event.

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– bis 30. November 2018
– ausschließlich zur redaktionellen Nutzung
– nur bei Nennung der Quelle und des Urhebers. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14136 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

Hamburg (ots) – Starke Farben sind das große Thema unserer aktuellen Frühjahr-/Sommer-Kollektion. Leuchtendes Orange, kräftiges Pink und prächtige Gewürztöne lassen die Schmuckstücke und Accessoires intensiv strahlen. Natürlich präsentieren sich auch Tassels und Pompons, die Ketten, Ohrgeschmeide und Tücher umgarnen, in diesen mitreißenden Sommerfarben. Freunde des heimischen Gartens kommen auf ihre Kosten: Eine Vielzahl an Blumen und Blüten haben in das Sortiment Einzug gehalten. Auf Fans der tropischen Flora warten blumige Schönheiten in leuchtenden Gelb-, Grün- und Türkis-Nuancen. Freuen Sie sich mit uns auf gutgelaunte, frische Sommer-Looks!

Bijou Brigitte präsentierte am 23. November 2017 die neusten Schmuck- und Accessoires-Trends für Frühjahr/Sommer 2018 einem interessierten Fachpublikum aus Vertretern der Modepresse und Bloggerszene. Auch prominente Gäste begeisterten sich für die neue Kollektion: Tanja Bülter, die beliebte TV-Moderatorin, und Society-Expertin Vanessa Blumhagen, ein Fan unserer stylishen Ear Cuffs, ließen sich inspirieren.

In der kommenden Saison zeigt sich das Bijou Brigitte-Sortiment erneut facettenreich und hat das Potential, trendbewusste Fashionistas in seinen Bann zu ziehen.

Im Februar lädt unsere Valentinstags-Kollektion zum romantischen Rendezvous ein. Unsere zuckersüßen Schmuckstücke in Silber- und Roségoldtönen bringen Herzen zum Schmelzen. Die Symbole der Liebe befinden sich dieses Jahr wieder in der Pole Position. Es folgen Best Friends-Anhänger und das symbolträchtige „Trio Glaube, Liebe, Hoffnung“. Viele dieser charmanten Liebesboten gibt es auch in 925 Silber. Das Potenzial zum Lieblingsstück hat eine filigrane Armspange, an deren beiden Enden sich zwei Herzen gegenüberstehen. Werden sie sich treffen?

Die lauten und farbenfrohen Märkte von Marrakesch inspirierten den Look Spice Colours. Farbenprächtige Gewürzfarben umschmeicheln Schmuckstücke und Uhren. Große Holzelemente an Ketten und Ohrringen sind garantierte Hingucker. Dazu gesellen sich passend eingefärbte Plexischeiben, die mit goldfarbenen Elementen spielen.

Zu einer fröhlich, kunterbunten Gartensause lädt der Style Garden Party ein. Digitale Blumenprints schmücken Taschen und Tücher aus unserem Accessoires-Sortiment. Auch die Schmuckstücke präsentieren sich in voller Blütenpracht, teilweise in 3D-Optik. Zum Garten gehören natürlich auch tierische Bewohner. Zarte Libellen und schimmernde Käfer feiern bei unseren verspielten Styles mit.

Zauberhafte Haaraccessoires, wie unsere Bänder und Haarkränze voller Perlen und Seidenblumen sowie strassbesetzte Tiaras, setzen in den kommenden Hochzeitsmonaten strahlende Highlights. Das glitzernde Collier mit passenden Ohrringen unserer Exklusivlinie Senso di Donna umschmeichelt edel jedes Dekolleté. Perfekt wird das Hochzeitsoutfit mit unserer Clutch, die von einer opulenten Blütenpracht geschmückt wird.

Die neue Kollektion mit ihren farbenfrohen Accessoires und betörenden Schmuckstücken ist ab Ende Januar 2018 in den Bijou Brigitte-Filialen und auch im Online-Shop erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Presseseite für akkreditierte Journalisten https://group.bijou-brigitte.com/de/presse. Sollten Sie noch nicht für den Pressebereich akkreditiert sein, wenden Sie sich gern an uns.

Über Bijou Brigitte:

Das börsennotierte Unternehmen ist in mehr als 20 Ländern mit rund 1.100 Filialen vertreten. Das Erfolgskonzept des Konzerns sind einerseits die einzigartige Produktauswahl und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, andererseits das ansprechende Ladenbaudesign mit seinen effektvollen Ladenbauelementen. Dies hat die Marke „Bijou Brigitte“ über Deutschland hinaus international bekannt gemacht.

Pressekontakt:

Annegret Wittmaack, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 40 60609-289 Fax: +49 40 6026409
E-Mail: modepresse@bijou-brigitte.com

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Fröhlich bunte Sommerfrische gegen den November-Blues – Bijou Brigitte stellt die neue Frühjahr-/Sommer-Kollektion vor GmbH

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