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Oldenburg (ots) – Mit viel Kohldampf startet Oldenburg in das neue Jahr: Eigentlich sollte man sich gesünder ernähren, vielleicht sogar vegetarisch, sinnierte einst Komiker Herbert Knebel. „Aber imma bloß Pommes ohne Currywurst – dat is doch auch nix.“ Einen dritten Weg gehen die Oldenburger. Denn zu ihrer Wurst-Spezialität, der „Pinkel“, genießen sie am liebsten leckeren und urgesunden Grünkohl, der mundartlich auch Oldenburger Palme genannt wird. Man sollte die rustikale Note aber nicht mit fehlender Finesse verwechseln. Denn, das kulinarische Abenteuer Grünkohl liefert überraschende, ungewöhnliche, innovative und kreative Erlebnisse.

Dass es in Oldenburg viele Majestäten gibt, hängt ebenfalls mit dem Kultgemüse des Nordens zusammen. Von Januar bis März nimmt er für die Menschen der Region einen besonderen Platz ein. Wenn es draußen frostig und kalt wird, ziehen sich die Oldenburger warm an und begeben sich mit Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen und einem gefüllten Bollerwagen auf einen Spaziergang. Es geht auf Kohltour. Das Ziel: ein Gasthaus, wo deftiger Grünkohl mit Kartoffeln und Pinkel, einer geräucherten Grützwurst, angeboten wird. Der gesellige Abend in einem Landgasthaus nimmt einen krönenden Abschluss: Das Grünkohlkönigspaar wird auserkoren. Ihnen wird die Aufgabe zuteil, die nächste Kohlfahrt zu organisieren und zu führen. So lebt eine alte Tradition weiter. Bei der Kohltour als solchen, werden auch Spiele gespielt. Häufig gehört der traditionelle Kugelsport „Boßeln“ zum festen Programmpunkt. Wer nicht weiß, wie Boßeln funktioniert, kann in Oldenburg den Volkssport im Rahmen einer Stadtführung buchen. Verbunden mit einer Einweisung in den Sport, führt das „City-Boßeln“ vorbei an sehenswerten Gebäuden und Denkmälern.

Ein umfangreiches Produktangebot rundet das Erlebnis ab. In der Touristinfo werden allerlei Kohlartikel angeboten – von Rezeptbüchern über Bekleidung bis hin zu den würzig-süßen Grünkohlpralinen, die Chocolatier Christian Klinge kreiert hat. Im Botanischen Garten erfährt man etwas über alte Grünkohlsorten und die dort betriebene Grünkohlforschung. Ab Januar 2018 ist ein neues Bier, das „Oldenburger Palmenbräu“, erhältlich. Diplombraumeister Josef Herzog der OLs Oldenburger Brauerei hat es mit Grünkohl gebraut. Der passende kulinarische Begleiter zur Kohlfahrt. Informationen rund um die Oldenburger Palme gibt es auf www.kohltourhauptstadt.de.

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Oldenburger Grünkohl-Kult
Boßelkunde, Grünkohlpralinen und ein neues Bier mit Grünkohl gebraut gmbh kaufen preis

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Hexal Antwortgeber: Ausgabe 3/2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57966 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TERRITORY/Hexal“

Gütersloh (ots) – Als „Antwortgeber“ verstärkt TERRITORY ab sofort die Kommunikation mit Ärzten, Apothekern und PTA für Hexal, eine Produktmarke des Pharmaunternehmens Sandoz. Der Name des crossmedialen Konzepts ist Programm: Printmagazin, Online-Plattform und E-Mail-Newsletter bieten Fachinformationen – dargereicht in leicht verständlicher und unterhaltsamer Form. Ein von TERRITORY neu entwickelter „Wirkstoff“ des Antwortgebers ist die Möglichkeit für Nutzer, über die Plattform konkrete Fragen zu stellen und individuelle Antworten zu erhalten.

Hexal, mit Produkten wie „ACC akut“ oder „Gingium“ einer der großen Player auf dem deutschen Pharmamarkt, beschreitet mit dem Antwortgeber-Konzept bewusst neue Wege abseits der branchenüblichen Ansprache der Zielgruppe. Das viermal im Jahr erscheinende Printmagazin bringt Pharmathemen, Hintergründe und Produktinformationen auf den Punkt – mit frischen Layouts, modernen Bildwelten und selbsterklärenden Infografiken. Die Plattform www.antwortgeber.de bietet neben zusätzlichen Inhalten die direkte Dialogfunktion zwischen Kunden und Anbieter und wird bis Ende des Jahres weiter ausgebaut. Spezifische Zielgruppen-Newsletter versorgen Ärzte und Apotheker mehrfach pro Monat mit Informationen rund um die Produkte von Hexal. Dieses Grundgerüst kann unter dem Stichwort „Antwortgeber“ immer wieder um Videos, Social Media, Events und andere PR-Aktionen erweitert werden.

„Mithilfe von TERRITORY haben wir genau das gefunden, wonach wir gesucht haben“, sagt Hermann Hofmann, Leiter Unternehmenskommunikation Hexal. „Das Konzept berücksichtigt unser gesamtes Ecosystem in Sachen Kommunikation. Mit der neuen inhaltlichen Aufbereitung werden wir Maßstäbe für die Pharmabranche setzen.“ Stefan Postler, Executive Board Member von TERRITORY: „Unser neuer Kunde pflegt in Sachen Kommunikation eine offene Veränderungskultur. Statt des bekannten ,Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker‘ können wir gemeinsam mit Hexal jetzt sagen: ‚Wir antworten dem Arzt oder Apotheker‘!“

Über TERRITORY

TERRITORY ist die Agentur für Markeninhalte. Rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten mit Leidenschaft und Überzeugung daran, für Unternehmen und ihre Marken inhaltliche Territorien zu definieren, diese kontinuierlich mit Inhalten, Aktionen und Services zu beleben und so Relevanz und Aufmerksamkeit zu erzielen. Wir sind überall da, wo Content entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat, der beste Partner. Als Content-Kreations-Haus, Influencer-, Social- und Digital-Marketing-Spezialist, Mediaagentur, Vermarkter, Handelsexperte, Employer-Branding-Berater und Plattformbetreiber. Wir nennen das „Content to Results“.

Pressekontakt:

Nadine Dübbel
presse@territory.de
TELEFON +49 (0) 89 46 133 / 46 -12

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Crossmediales Kommunikationskonzept für Pharmaunternehmen
TERRITORY wird „Antwortgeber“ für Hexal gmbh kaufen finanzierung

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Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

Alex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
E-Mail: weiden@rg-rb.de

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken
26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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New York (ots/PRNewswire) – Der ehemalige Botschafter der USA in Südafrika wird die weltweite philanthropische Tätigkeit leiten

Die Open Society Foundations gaben heute die Ernennung von Patrick Gaspard zum Präsidenten mit Wirkung vom 1. Januar 2018 bekannt. Er hat die Tagesgeschäfte der Foundations bereits seit September gleitet.

Gaspard wird 2018 einen Haushalt von mehr als einer Milliarde Dollar bei den Open Society Foundations betreuen, die sich für Menschenrechte, Gerechtigkeit und den Zugang zu öffentlicher Gesundheit und Bildung in mehr als 140 Ländern einsetzen.

„Ich freue mich sehr, dass Patrick die Foundations leiten wird“, sagte George Soros, Chairman und Gründer der Open Society Foundations. „Er hat mit enormer Energie und großem Engagement auf die Herausforderungen reagiert, vor denen wir stehen. Er bringt eine starke Vision davon mit, wohin wir gehen, und stützt sich dabei auf ein breites Spektrum an Erfahrungen, die sowohl mich als auch die Mitglieder des Global Board davon überzeugt haben, dass er für diese Aufgabe ideal geeignet ist.“

Gaspard trat der Open Society im Januar 2017 als Vizepräsident bei und arbeitete mit dem scheidenden Präsidenten Chris Stone bei der Überwachung der Programmarbeit und der Interessenvertretung zusammen. Er übernahm die Rolle des amtierenden Präsidenten, als Stone seine Absicht ankündigte, Ende dieses Jahres zurückzutreten.

Zuvor war Gaspard von 2013 bis 2016 Botschafter der USA in Südafrika. Davor war er von 2011 bis 2013 Exekutivdirektor des Demokratischen Nationalkomitees, von 2009 bis 2011 Assistent des Präsidenten und Direktor für politische Angelegenheiten des Weißen Hauses sowie 2008 nationaler politischer Direktor von „Obama for America“. Gaspard war auch Executive Vice President und politischer Direktor der Service Employees International Union.

„Dies ist eine Mission wie keine andere“, sagte Gaspard. „Und es ist eine große Ehre für mich, dass mich George Soros und das Global Board in dieser Funktion bestätigt haben. In diesem Jahr habe ich mich eingehend mit den Herausforderungen auseinandergesetzt, vor denen wir stehen. Aber es hat auch mein Vertrauen in die Menschen – unsere Mitarbeiter und Zuwendungsempfänger – bekräftigt, die unermüdlich daran arbeiten, eine bessere, gerechtere und offenere Welt aufzubauen.“

Die Open Society Foundations helfen dabei, lebendige und tolerante Demokratien aufzubauen, deren Regierungen rechenschaftspflichtig und offen für die Beteiligung aller Menschen sind. Die Open Society Foundations kooperieren mit lokalen Gemeinschaften in über 140 Ländern und unterstützen Gerechtigkeit, Menschenrechte, die freie Meinungsäußerung sowie den Zugang zu öffentlicher Gesundheitsversorgung und Bildung.

Pressekontakt:

Office of Communications
Media@opensocietyfoundations.org
212-548-0668

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Patrick Gaspard zum Präsidenten der Open Society Foundations ernannt jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

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Frankfurt/Main (ots) – Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert die Bundesregierung auf, im Verbund mit der EU diplomatischen Druck auf die Regierung Myanmars und die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi auszuüben.

Das mehrheitlich buddhistische Land hat den muslimischen Rohingya bereits vor Jahrzehnten die Staatsbürgerschaft aberkannt und behandelt sie seitdem systematisch als Menschen zweiter Klasse. „Die nach Bangladesch vertriebenen Rohingya werden nur dann nach Myanmar zurückkehren, wenn man ihnen die Staatsbürgerschaft wieder zuerkennt“, erläutert Dr. Thomas Seibert, Südasienreferent bei medico international. Er ist soeben von einer Reise in die Flüchtlingslager der Rohingya zurückgekehrt.

Er fordert von der Regierung Myanmars, dass sie die Geflüchteten in ihre Heimatorte zurückkehren lässt und ihnen das zerstörte und geplünderte Eigentum zurückerstattet. Außerdem müssen die vom myanmarischen Militär im Rahmen der aktuellen wie früherer Vertreibungswellen begangenen Verbrechen politisch und juristisch aufgeklärt werden. Diplomatischer Druck auf Myanmar würde auch der Regierung von Bangladesch helfen, die mittlerweile über eine Million Vertriebener beherbergen muss.

Angesichts der mangelhaften Gesundheitsversorgung befürchten die bangladeschischen medico-Partner den Ausbruch von Diphtherie in den Lagern der Rohingya. Zur Epidemie wird die Erkrankung, wenn sich die Zahl der Neuansteckungen von einem Tag auf den anderen verdoppelt – was Ende letzter Woche der Fall war. Dramatisch ist dabei, dass einerseits der zur Eindämmung benötigte Impfstoff in zu geringer Menge verfügbar ist, die Impfungen selbst aber wiederholt werden müssen und erst mit Verzögerung wirksam werden. Als erste Notmaßnahme hat der medico-Partner Gonoshasthaya Kendra im Lager Kutupalong bereits am vergangenen Freitag ein ursprünglich zur Behandlung von Durchfallerkrankungen eingerichtetes Zelt für die Aufnahme von Diptherie-Erkrankten reserviert.

Gonoshastaya Kendra (GK) betreibt 13 Gesundheitsstationen in den Lagern. Sie sind alle ebenso einfach wie die Hütten der Flüchtlinge. Aber es gibt einige Ärzte und Ärztinnen, Sanitäter und junge Gesundheitshelfer, die die Rohingya stellen. Die Gesundheitshelfer der Rohingya werden in einem Schnellkurs von GK ausgebildet. Die Gesundheitshelfer gehen in die Unterkünfte und versuchen eine klassische Präventionsarbeit unter diesen Bedingungen durchzuführen. Auch eine psychosoziale Nothilfe bieten sie an. „Wir haben mit einer jungen Psychologin gesprochen. Eine sehr beeindruckende Person, die sich Tag für Tag grauenhafte Geschichten von Vertreibung, Vergewaltigung und dem Verlust von Angehörigen anhören muss“, berichtet Seibert.

medico unterstützt die Nothilfe des langjährigen bangladeschischen Partners GK und bittet dringend um Spenden unter dem Stichwort: Bangladesch.

Spendenkonto 
medico international 
IBAN: DE21 5005 0201 0000 0018 00 
BIC: HELADEF1822 
Frankfurter Sparkasse 
Online-Spenden: https://www.medico.de/spenden/ 

medico ist Träger des DZI-Spendensiegel und als gemeinnützig anerkannt.

Für Nachfragen und Interviewwünsche:

– Dr. Thomas Seibert, Südasienreferent: Tel. 0160 9755 7350 oder
seibert@medico.de

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Rohingya-Flüchtlinge: medico fordert mehr politischen Druck auf Myanmar
Gesundheitssituation in Lagern miserabel gmbh anteile kaufen risiken

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München (ots) – Die Bankenaufsicht in Europa sollte nicht mit klimapolitischen Aufgaben überfrachtet werden. Dafür spricht sich der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) anlässlich der heutigen Sitzung des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlaments aus. Seine Mitglieder wollen am Abend erstmals über ihren Standpunkt zur geplanten Reform der Liquiditäts- und Eigenkapitalregeln für Kreditinstitute debattieren. Der zuständige Berichterstatter hatte unter anderem vorgeschlagen, die Kreditvergabe für klimafreundliche Investitionsvorhaben durch eine reduzierte Kapitalhinterlegung („Green Supporting Factor“) zu begünstigen.

„Es ist die oberste Pflicht der Bankenaufseher, die Finanzstabilität sicherzustellen, nicht den CO2-Ausstoß zu senken“, kommentiert GVB-Präsident Jürgen Gros. Zwar sei es richtig, Energieverbrauch und Schadstoffemissionen zu reduzieren. Dafür stünden den politischen Entscheidern aber Instrumente jenseits des Bankaufsichtsrechts zur Verfügung. Dazu gehören etwa die Finanzierungsprogramme der staatlichen Förderbanken für energieeffizientes Bauen und Sanieren, bei deren Vermittlung Regionalbanken wie die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken eine maßgebliche Rolle spielen.

„Die Idee, grüne Vermögenswerte oder Finanzierungsprojekte zu bevorzugen, ist ideologisch getrieben. Regulierung sollte allein auf das Risiko abstellen“, warnt Gros. Das Aufsichtsrecht für einen ökologischen Umbau der Wirtschaft politisch zu instrumentalisieren, gefährde die Stabilität der Finanzwirtschaft. Der GVB appelliert deshalb an die EU-Parlamentarier, sich bei der Überarbeitung der Bankenregeln auf die regulatorisch relevanten Fragen zu konzentrieren. Dazu gehöre es insbesondere, kleinere Banken von unverhältnismäßigen bürokratischen Anforderungen zu befreien. Dies erleichtere auch die Finanzierung der Realwirtschaft.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern. Damit bilden die bayerischen Genossenschaften eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2016)

Pressekontakt:

Florian Ernst
Pressesprecher

Genossenschaftsverband Bayern e. V.
Türkenstraße 22-24, 80333 München
Tel. 089 / 2868 – 3402
Fax. 089 / 2868 – 3405
presse@gv-bayern.de
www.gv-bayern.de/presse

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Gros: Bankenaufsicht und Klimapolitik gehören getrennt
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Berlin (ots) – In aller Kürze:

++ 88,9 Prozent der Männer und 88,4 Prozent der Frauen kaufen Weihnachtsgeschenke ++ Frauen kaufen Geschenke eher online, Männer lieber im klassischen Handel ++ Frauen neigen zu emotionaleren Geschenken, Männer legen eher Technik unter den Baum ++ Männer entdecken neue Händler durch Werbung, Frauen durch Empfehlungen ++ Frauen lassen sich von Instagram und Pinterest inspirieren, Männer von mydealz und Twitter ++ Jeder zehnte Mann, aber nur jede siebte Frau legen Wert auf kurze Lieferzeiten ++

Wie viel geben Frauen und Männer dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke aus? Was und wo kaufen sie ein? Und wovon lassen sie sich bei der Wahl des Geschenks und Händlers beeinflussen? Antworten auf diese Fragen hat das Marktforschungsunternehmen Statista in einer repräsentativen Umfrage gefunden. Die vom Verbraucherforum mydealz.de beauftragte Studie zeigt, wie sehr sich Frauen und Männer zur Weihnachtszeit in ihrem Einkaufsverhalten unterscheiden.

Neun von zehn Deutschen (88,7 Prozent) kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke ein und sechs von zehn Deutschen (61,4 Prozent) geben für sie mehr als 100 Euro aus. Dies hat Statista im Auftrag von mydealz.de in einer repräsentativen Befragung von 1.002 Deutschen ermittelt. Das Ergebnis deckt sich mit anderen Studien, wonach Verbraucher dieses Weihnachten durchschnittlich zwischen 278 Euro (GfK) und 484 Euro (Deloitte) für Geschenke ausgeben, und geht inhaltlich über sie hinaus:* Die Studienautoren interessierten sich vor allem für die Unterschiede im Konsumverhalten von Frauen und Männern – und fanden einige.

Männer bevorzugen den klassischen, Frauen den Online-Handel

Schon bei der „Gretchenfrage“, ob sie dieses Jahr Weihnachtsgeschenke kaufen, unterscheiden sich Frauen und Männer leicht. Für 88,9 Prozent der Männer und 88,43 Prozent der Frauen gehören Weihnachtsgeschenke zum guten Ton. Mehr Frauen als Männer kaufen ihre Geschenke dabei im Internet. Der Anteil der Frauen, die online Geschenke kaufen, beträgt 88,2 Prozent, der Anteil der Männer 87,6 Prozent. Männer bevorzugen dafür den klassischen Handel: Im „Laden um die Ecke“ kaufen dieses Jahr 90,2 Prozent der Männer, aber nur 88,6 Prozent der Frauen ihre Weihnachtsgeschenke.

Frauen geben online mehr Geld für Geschenke aus als im klassischen Handel

Für Weihnachtsgeschenke greifen deutsche Verbraucher dieses Jahr tief in die Tasche. Nur 38,6 Prozent der Verbraucher geben für Weihnachtsgeschenke im klassischen und Online-Handel weniger als 100 Euro aus. 38,2 Prozent planen mit Ausgaben zwischen 100 und 300 Euro. 8,5 Prozent möchten Geschenke im Wert zwischen 300 und 500 Euro unter den Baum legen und 3,4 Prozent verfügen sogar über ein Budget von mehr als 500 Euro.

Männer sind vergleichsweise spendabel: 62,1 Prozent der Männer, aber nur 60,7 Prozent der Frauen geben für Weihnachtsgeschenke mehr als 100 Euro aus. Der Anteil der Männer, die mehr als 500 Euro ausgeben, ist mit 4,7 Prozent sogar doppelt so groß als der der Frauen (2,1 Prozent). Und von den 1.002 von Statista für mydealz.de Befragten erklärte immerhin jeder Hundertste Mann (1,2 Prozent), aber keine Frau, dieses Jahr Geschenke für mehr als 1.000 Euro kaufen zu wollen.

Männer sind damit aber nicht automatisch auch für alle Händler die dankbareren Kunden. Tatsächlich geben sie im klassischen Handel mehr Geld für Geschenke aus als im Online-Handel. Bei Online-Händlern geben 56,7 Prozent der Männer mehr als 100 Euro und 2,0 Prozent mehr als 500 Euro für ihre Weihnachtsgeschenke aus. Im klassischen Handel kaufen im diesjährigen Weihnachtsgeschäft hingegen 63,3 Prozent der Männer für mehr als 100 Euro und sogar 4,0 Prozent für mehr als 500 Euro ein.

Bei Frauen kehren sich die Verhältnisse um: Im klassischen Handel geben nur 56,7 Prozent, im Online-Handel dafür aber 64,7 Prozent der Frauen mehr als 100 Euro aus. Und auch größere Ausgaben tätigen viele Frauen lieber im Online- als im klassischen Handel: Von den 501 für mydealz.de befragten Frauen möchten 10,8 Prozent online für mehr als 300 Euro, aber nur 9,2 Prozent im klassischen Handel für mehr als 300 Euro einkaufen. Geschenke im Wert von mehr als 500 Euro kaufen 2,2 Prozent der Frauen online und nur glatte 2 Prozent im klassischen Handel.

Auch insgesamt geben deutsche Verbraucher online eher mehr Geld aus als im klassischen Handel: Der Anteil aller Verbraucher, die mehr als 100 Euro ausgeben, beträgt im klassischen Handel 60,0 Prozent, im Online-Handel 62,8 Prozent. Mehr als 500 Euro geben 3,8 Prozent der Deutschen im Online-Handel, aber nur 3 Prozent im klassischen Handel aus.

Frauen neigen zu emotionaleren, Männer zu pragmatischen Geschenken

Auf den ersten Blick bergen die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke auch in diesem Jahr wenig Überraschungen: Mit Kosmetika und Parfüms (37,7 Prozent), Mode und Accessoires (36,0 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (35,6 Prozent) finden sich drei echte Klassiker auf den Plätzen eins bis drei, gefolgt von Spielzeug (32,6 Prozent) auf Rang vier und Filmen (23,5 Prozent) auf Rang 5. Komplettiert werden die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke von Musik (21,5 Prozent), Lebensmitteln (21,30 Prozent), Videospielen (19,7 Prozent), Möbeln und Dekoartikeln (17,2) und Haushaltselektronik (17,0 Prozent) auf den Plätzen sechs bis zehn. Mode und Accessoires sind das von den meisten Frauen gewählte Weihnachtsgeschenk, liegen bei Männern hingegen nur auf dem dritten Rang. Vier von zehn Frauen (44,5 Prozent), aber nur jeder vierte Mann (27,6 Prozent) legen dieses Jahr Modeartikel unter den Weihnachtsbaum. Und auch andere, emotionalere Produkte werden häufiger von Frauen als von Männern gekauft: Jede vierte Frau (Rang 6, 23,8 Prozent), aber nur jeder fünfte Mann (Rang 7, 19,3 Prozent) verschenken an Weihnachten Musik. Jede fünfte Frau (Rang 8, 20,9 Prozent), aber nur jeder siebte Mann (Rang 12, 13,6 Prozent) verschenken Dekoartikel oder Möbel. Und mit einem selbstgestalteten Geschenk überrascht dieses Jahr an Weihnachten mehr als jede zehnte Frau (Rang 14, 11,9 Prozent) ihre Liebsten während sich nur 6,6 Prozent der Männer (Rang 25) ähnlich kreativ zeigen.

Der direkte Vergleich der bei Frauen und Männern beliebten Geschenke bekräftigt manches Klischee. Frauen, so scheint es, sind musischer und schenken kreativer. Männer zeigen sich bei der Wahl ihrer Geschenke hingegen pragmatischer und neigen eher zu „kälteren“ Produkten wie Technik.

Männer schenken pragmatischer und neigen bei der Wahl des passenden Weihnachtsgeschenks eher zu rationaleren Produkte. Schmuck und Uhren liegen bei den Männern mit 33,7 Prozent zwar auf Rang 1 der meistgewählten Geschenke. Sonst stehen aber „kältere“ Produkte höher in der männlichen Gunst: Haushaltselektronik möchten dieses Jahr beispielsweise 17,7 Prozent der Männer (Rang 9), aber nur 16,3 Prozent der Frauen (Rang 10) verschenken. 13,1 Prozent der Männer (Rang 13), aber nur 11,0 Prozent der Frauen (Rang 15) greifen zu Notebooks und Computern. Und noch deutlicher fallen die Unterschiede bei Kameras, Fernsehern und HiFi-Komponenten aus: Jeweils gut jeder zehnte Mann (11,2 Prozent) möchte dieses Jahr an Weihnachten eine Kamera, einen Fernseher oder eine HiFi-Anlage verschenken. Bei den Frauen fällt der Anteil mit jeweils 7,93 Prozent hingegen vergleichsweise gering aus.

Männer lassen sich bei der Wahl des Händlers eher vom klassischen Marketing leiten

Wovon aber lassen sich Verbraucher bei der Wahl ihres Geschenks inspirieren und wie wählen sie den Händler aus, bei dem sie letztlich einkaufen? Auch auf diese Fragen liefert die von Statista im Auftrag von mydealz.de durchgeführte Umfrage eine durchaus überraschende Antwort: Männer sind bei der Wahl des Händlers empfänglicher für klassisches Marketing. Frauen sind spontaner und hören bei der Entscheidung, wo sie ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, eher auf Empfehlungen ihrer Freunde oder Familie.

Durch Online-Werbung (41,9 vs. 38,9 Prozent) allgemein und speziell durch Suchmaschinen wie Google (51,1 vs. 49,5 Prozent) und durch Shopping-Communities wie mydealz.de (11,8 vs. 8,0 Prozent) werden mehr Männer als Frauen auf neue Händler aufmerksam. Männer lassen sich auch eher durch Werbung im Fernsehen (35,1 vs. 34,5 Prozent), in Printmedien (30,9 vs. 27,4 Prozent), im Radio (22,2 vs. 21,8 Prozent) und durch Werbe-Flyer und Prospekte (22,2 vs. 21,8 Prozent) in der Wahl des Händlers beeinflussen.

Frauen hingegen sind einerseits loyaler ihren „Stammhändlern“ gegenüber und lassen sich andererseits mehr vom Urteil anderer Verbraucher leiten. Von den jeweils 501 befragten Männern und 501 Frauen, gaben 5,0 Prozent aller Frauen, aber nur 4,2 Prozent aller Männer an, immer beim selben Händler einzukaufen. Weitere 13,4 Prozent der Frauen und nur 11,4 Prozent der Männer besuchen immer direkt die Website oder nutzen die App eines ihnen bekannten Händlers.

Wenn Frauen bei ihnen zuvor unbekannten Händlern einkaufen, dann lässt sich dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf Empfehlungen von Freunden oder der Familie zurückführen. Jedenfalls gaben jede zweite Frau (51,1 Prozent), aber nur 38,5 Prozent der Männer bei der Umfrage an, durch Tipps ihrer Freunde oder Verwandten auf neue Händler aufmerksam zu werden. Auch der Zufallsfaktor spielt im Weihnachtsgeschäft eine Rolle: Im Vorbeigehen werden 41,5 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer auf ihnen zuvor unbekannte Händler aufmerksam.

Instagram und Pinterest inspirieren jede fünfte Frau, mydealz inspiriert jeden fünften Mann

Einmal im Laden beziehungsweise Online-Shop angekommen, lassen sich Frauen und Männer bei der Wahl des Geschenks von verschiedenen Quellen unterschiedlich stark beeinflussen. Facebook ist für Frauen (39,1 Prozent) und Männer (39,5 Prozent) gleichermaßen die stärkste Inspirationsquelle, jeweils gefolgt von Tageszeitungen und Magazinen. Von ihnen lassen sich 36,1 Prozent der Männer und 28,7 Prozent der Frauen bei der Wahl des Geschenks inspirieren.

Dass Frauen sich dabei eher von optischen Reizen beeinflussen lassen als Männer, verraten die übrigen Inspirationsquellen. Von den Bildernetzwerken Instagram (20,2 Prozent) und Pinterest (19,8 Prozent) lassen sich jeweils jede fünfte Frau, aber nur jeder siebte beziehungsweise sogar nur jeder zehnte Mann (14,8 bzw. 9,6 Prozent) beeinflussen. Für Männer spielen hingegen textlastigere Medien eine größere Rolle: Shopping-Communities wie mydealz.de nennen 22,4 Prozent der Männer, aber nur 17,6 Prozent der Frauen als wichtige Inspirationsquelle für die Wahl ihrer Weihnachtsgeschenke. Und vom Kurznachrichtendienst Twitter lässt sich immerhin noch jeder siebte Mann (13,6 Prozent) inspirieren während nur jede elfte Frau (8,8 Prozent) durch Twitter das passende Geschenk findet.

Frauen schenken Bewertungen anderer Verbraucher mehr Vertrauen als Männer

Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich auch bei den Faktoren, von denen sich weibliche und männliche Verbraucher letztlich beim Kauf beeinflussen lassen. Männer, so scheint es, lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eher von den vermeintlich objektiven Merkmalen eines Angebots beeinflussen. Frauen achten mehr auf die Meinung anderer Konsumenten.

Der Preis ist für 61,3 Prozent aller Männer, aber nur für 57,9 Prozent aller Frauen ein kaufentscheidendes Kriterium. Ob ein Produkt gerade im Angebot ist, spielt folgerichtig für mehr Männer (15,0 Prozent) als Frauen (11,2 Prozent) eine kaufentscheidende Rolle. Auf die Qualität eines Produkts achten Frauen (52,3 Prozent) und Männer (52,9 Prozent) hingegen nahezu gleichermaßen stark.

Über die Qualität eines Produkts bilden sich Frauen und Männer allerdings auf unterschiedliche Weise ein Urteil. Jede siebte Frau (14,4 Prozent), aber nur jeder elfte Mann (9,2 Prozent) vertrauen stark in Produktbewertungen anderer Konsumenten. „Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten“ nennen 12,4 Prozent der Frauen, aber nur 11,2 Prozent der Männer als kaufentscheidenden Faktor. Männer (14,0 Prozent) lassen sich beim Kauf hingegen eher vom „Ruf des Händlers“ leiten als Frauen (12,4 Prozent) und achten auch mehr auf das „Markenimage des Produkts“ als ihre weiblichen Pendants (10,4 vs. 7,0 Prozent).

Interessant ist auch das Verhältnis der Verbraucher zur aktuell wieder vermehrt diskutierten Lieferzeit. Eine kurze Lieferzeit ist für jeden zehnten Mann (9,8 Prozent), aber nur für jede zwölfte Frau (8,6 Prozent) ein wesentliches Kaufkriterium. Fast schon folgerichtig, sind Männer bei den Lieferkosten nachsichtiger als Frauen. Möglichst niedrige Lieferkosten sind für 20,6 Prozent der Frauen, aber nur für 16,2 Prozent der Männer maßgeblich bei der Kaufentscheidung.

* „Deloitte Christmas Survey 2017“: http://ots.de/OW5Fp

„GfK-Analyse zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft“: http://ots.de/M2Rpt

Hinweis zur Methodik:

Die oben genannten Zahlen sind Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista im Auftrag des Verbraucherforums mydealz.de durchgeführt hat. In Deutschland hat Statista 1.002 Konsumenten, 501 Frauen und 501 Männer, nach ihrem Einkaufsverhalten im Weihnachtsgeschäft gefragt. Die Fragen lauteten: 1) Welche Art von Produkten kaufen Sie normalerweise als Weihnachtsgeschenke ein? 2) Wieviel geben Sie normalerweise insgesamt für Weihnachtsgeschenke aus? 3) Wie werden Sie normalerweise auf einen neuen Händler aufmerksam? 4) Bitte sortieren Sie, welche Faktoren Ihre Kaufentscheidung in der Regel am stärksten beeinflussen. 5) Welche Internetseiten/Apps nutzen Sie, um sich über Produkte zu informieren und inspirieren zu lassen? Die Befragten wurden mithilfe einer online-repräsentative Bevölkerungsstichprobe ausgewählt, die mittels fester Quoten bezüglich des Geschlechts, Alters und der Region gebildet wurde. Das Ergebnis der Umfrage lässt sich auf die Gesamtbevölkerung verallgemeinern.

– Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. Über 680.000 registrierte Smart-Shopper nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in zwölf Ländern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Großbritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (Österreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (Südkorea) über 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

Pressekontakt:

Pepper Media Holding GmbH
Michael Hensch
Telefon: 0176 633 47 407
E-Mail: michael@pepper.com

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Studie zum Weihnachtsgeschäft
So kaufen Frauen und Männer ihre Geschenke ein firmenanteile gmbh kaufen

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Berlin (ots) – Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen konnte der Baseler Ausschuss eine Einigung zum Basel IV-Paket erreichen. Anzuerkennen ist, dass sich insbesondere auch die deutsche Verhandlungsdelegation lange gegen einen Kompromiss zu Lasten der europäischen Banken gestemmt hat. Mit der nun erfolgten Festsetzung einer quantitativen Untergrenze (Output-Floor) für die auf internen Verfahren beruhenden Ansätze zur Berechnung der Kapitalanforderungen von 72,5 Prozent verfehlt der Baseler Ausschuss für Europa allerdings sein selbst gesetztes Ziel, die Eigenmittelanforderungen nicht signifikant ansteigen zu lassen.

Die deutschen Institute haben eine gute Kapitalausstattung und werden die höheren Kapitalanforderungen verkraften. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass negative Konsequenzen auf das Kreditangebot für Unternehmen und Privatkunden in Europa auftreten.

Es ist erforderlich, dass der europäische Gesetzgeber bei der Umsetzung der Baseler Vorgaben wie schon bisher die Besonderheiten des deutschen und des europäischen Marktes ebenso wie Aspekte der Proportionalität berücksichtigt. Insoweit begrüßen wir die Absicht der Europäischen Kommission, vor einer Umsetzung eine umfassende Auswirkungsstudie durchzuführen.

Der europäische Gesetzgeber darf zudem keine Umsetzungen einleiten, sofern in den wichtigsten Jurisdiktionen nicht klar erkennbar ist, dass die neuen Vorgaben einschließlich der verschärften Regel für das Handelsbuch implementiert werden.

Pressekontakt:

Für die Deutsche Kreditwirtschaft
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.
Pressesprecherin: Melanie Schmergal
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München (ots) – Wie ändert sich das Kinderspiel in digitalen Lebenswelten? Diese Frage stand im Fokus der 13. Interdisziplinären Fachtagung am 1. Dezember, zu der mehr als 150 Teilnehmer in die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gekommen waren. Experten aus Forschung und Praxis diskutierten fachübergreifend das Thema „Kinderspiel in digitalen Lebenswelten“. Seit dreizehn Jahren initiiert die BLM gemeinsam mit dem JFF – Institut für Medienpädagogik den interdisziplinären Diskurs über das Heranwachsen in mediatisierten Lebenswelten. Die Tagung wurde gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS).

In der digitalen Lebenswelt eröffnen sich neue Gestaltungsmöglichkeiten und Bildungspotenziale für das Kinderspiel. Es sind aber auch viele Herausforderungen damit verbunden, z.B. mit Blick auf so genannte Smart Toys und Datenschutz. BLM-Präsident Siegfried Schneider betonte in seinem Grußwort die generelle Bedeutung des Spielens für Kinder: „Spielen ist auch eine wichtige Dimension sozialen Handelns.“ Neben den vielfältigen Potenzialen digitaler Spielmedien müsse aber auch der Datenschutz angemessen berücksichtigt werden. Ministerialdirigent Stefan John (StMAS) verwies auf die Selbstverständlichkeit, mit der Kinder digitale Medien heutzutage nutzen, und unterstrich die Bedeutung der frühen Förderung von Medienkompetenz. Prof. Frank Fischer, Vorsitzender des JFF, betonte in seinem Grußwort die Notwendigkeit, die Digitalisierung aktiv durch gute medienpädagogische Konzepte zu ge¬stalten. Das bloße Bereitstellen von Technik reiche nicht aus, so Fischer.

Mobile Medien sind fester Bestandteil des Familienalltags, jedoch seien sich Eltern ihrer Vorbildrolle oft nicht bewusst, berichtete Kathrin Demmler, Direktorin des JFF. Zusammen mit Gisela Schubert gab sie exklusive Einblicke in erste Ergebnisse der neuen JFF-Studie „Mobile Medien in der Familie II“. Medienerziehung in Kindertageseinrichtungen sei unabhängig vom Träger. Entscheidend sei die Haltung der Leitung. Unterstützt werden müsse aber die Entwicklung von kind- und zukunftsorientierten Konzepten in der Kita, lautete eine der Schlussfolgerungen aus der Studie.

Und wie unterscheidet sich das Spielen im analogen und digitalen Raum? „Bestenfalls wird das digitale Spiel genutzt, um den analogen Raum zu reflektieren oder zu verändern“, erklärte die Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Judith Ackermann, die den Wandel des Kinderspiels aus der kulturwissenschaftlichen Perspektive betrachtete. Welchen Einfluss die Raumqualität des Wohnumfeldes auf die Möglichkeiten des freien Spiels von Kindern hat, erläuterte Prof. Dr. Höfflin von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Je schlechter die Aktionsraumqualität im Wohnumfeld sei, desto weniger Möglichkeit zum freien Spiel hätten Kinder in diesem Wohnumfeld, so Höfflin. Dabei identifizierte er aus Sicht der empirischen Sozialforschung vier Qualitätskriterien von Aktionsräumen für Kinder: Gefahrlosigkeit, Zugänglichkeit, Gestaltbarkeit und Interaktionschancen.

Diskutiert wurde anschließend, ob diese Kriterien auch auf digitale Spielräume angewendet werden können. Digitale Spielwelten seien leicht zugänglich, man könne die Gefahren, anders als auf einem realen Spielplatz, nicht so leicht erkennen. Dies verunsichere Eltern wie auch Fachkräfte, warnte Verena Weigand, Bereichsleiterin Medienkompetenz und Jugendschutz der BLM. Sie sieht hier vor allem die Anbieter in der Pflicht, offenzulegen, was mit den Daten der Kinder passiert. Auch die Interaktionschancen mit smarten Spielzeugen würden mitunter unrealistisch beworben, merkte Dr. Niels Brüggen, Leiter der Abteilung Forschung des JFF, an: „Wenn es um die Interaktion mit anderen Kindern geht, gibt es in Deutschland wenige digitale Erprobungs- und Spielräume, da es wegen der dafür notwendigen Moderation schwierig ist, eine Finanzierung zu sichern.“

Was zeichnet ein gutes, digitales Spielzeug aus? Laut Dr. Claudia Lampert vom Hans-Bredow-Institut ist die Qualität des Spielens das entscheidende Kriterium. Ziel sei es, dass die Kinder das Spielzeug fantasievoll in ihr Spiel einbeziehen können. Außerdem müsse die Schwelle der Gestaltung niedrig sein, ergänzte Prof. Dr. Yasmin Kafai. Sie erforscht und entwickelt an der University of Pennsylvania digitale Welten und Werkzeuge für Kinder und Jugendliche. Kafai hat am Massachusetts Institute of Technology (MIT) die Programmierumgebung Scratch mit entwickelt. Durch die eigenständige Entwicklung von (digitalen) Spielen könnten Kinder viel lernen, betonte die Wissenschaftlerin. Unter anderem werden dadurch z.B. ihre Problemlösungskompetenzen gefördert.

Einig waren sich die Referenten, dass Medienpädagogik auch in der Ausbildung von Fachkräften der Frühpädagogik integriert werden sollte. Die stellvertretende Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik, Eva Reichert-Garschhammer, stellte abschließend gemeinsam mit Dr. Dagmar Berwanger (StMAS) die aktuellen Planungen im Freistaat Bayern vor. Ab 2018 sollen in einem breit angelegten Modellversuch in Kindertagesstätten geeignete medienpädagogische Konzepte erarbeitet sowie digital gestützte Beobachtungs- und Organisationsinstrumente erprobt werden. Die beiden Referentinnen beendeten die Veranstaltung mit dem Verweis auf den Leitsatz der Pädagogik: „Nicht die Technik bestimmt die Pädagogik, sondern die Pädagogik die Technik!“

Hintergrundinformationen zur Studie „Mobile Medien in der Familie II“

Im Rahmen der aktuellen MoFam-Studie wurden 2017 pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen in Gruppeninterviews sowie Einrichtungsleitungen in Einzelinterviews befragt. Ziel der Befragung ist es, Wissen zur Bedeutung der Medien für Kinder im Alter von drei bis acht Jahren zu erhalten:

   - Welche Rolle spielen mobile Medien und Internet in den 
     Einrichtungen?
   - Welche Einstellungen haben die Fachkräfte zu diesem Thema?
   - Inwiefern ist Medienerziehung im pädagogischen Konzept 
     verankert?
   - Welchen Unterstützungsbedarf haben die Fachkräfte? 

Der zweite Baustein besteht aus einem Familien-Medien-Monitoring. Zwanzig Familien mit Kindern im Alter von einem bis vier Jahren werden über vier Jahre begleitet. Ziel des Familien-Medien-Monitorings ist es, Erkenntnisse darüber zu erhalten, wie die Medienaneignung in den ersten Jahren verläuft sowie Anhaltspunkte dazu, welche Bedeutung dabei unterschiedliche Familiensettings haben können.

Weitere Informationen und Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter: http://ots.de/qy0bc und Näheres zur MoFam-Studie hier: http://ots.de/zFSmH

Pressekontakt:

Bettina Pregel
Stellv. Pressesprecherin
Tel. (089) 63808-318
bettina.pregel@blm.de

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Herausforderungen und Potenziale des Kinderspiels in digitalen Lebenswelten
Ausgebuchte Interdisziplinäre Fachtagung von JFF und BLM gmbh mantel zu kaufen

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München (ots) – Für ihren Artikel „Ein Leben auf Pump“ in der Zeitschrift GEO erhielt die freie Autorin Susanne Paulsen den diesjährigen Medienpreis des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen e.V. (BNK). Die Reportage erzählt von den physischen und psychischen Grenzerfahrungen eines jungen Mannes, dem am Deutschen Herzzentrum in Berlin ein „Kunstherz“ (LVAD-Implantat) eingesetzt wird. BNK-Bundesvorsitzender Dr. Norbert Smetak übergab den mit 2.000 Euro dotierten Preis am 02. Dezember auf der Jahresabschlusstagung des Verbands in Hannover.

Gewinnerbeitrag gibt Einblick in die wachsende Bedeutung von Kunstherzen zur Behandlung von Herzinsuffizienz

Für die Reportage begleitete Susanne Paulsen einen 38-jährigen Vater von zwei Töchtern während und noch lange nach seiner Implantation eines Kunstherzens. Der Leser erlebt hautnah den schwierigen und riskanten Weg, den Betroffene gehen müssen, wenn sie an einer Herzinsuffizienz erkrankt sind – eine Krankheit, die stetig zunimmt und medikamentös nicht immer ausreichend behandelt werden kann.

„Mit ihrer eindringlich und einfühlsam geschriebenen Reportage „Ein Leben auf Pump“ nähert sich Susanne Paulsen dem Thema LVAD umfassend: Die ausgewogene Darstellung portraitiert auf der einen Seite einen noch jungen Patienten und nimmt den Leser mit in seine Gefühlswelt, seine Ängste und Hoffnungen. Andererseits liefert der Text aber auch medizinische Details – wie die anschauliche Darstellung der Operation selbst – und Hintergrund-Fakten. Dabei schafft es der Text ausgewogen zu bleiben und neben den Chancen des Eingriffes, eben auch Risiken und Grenzen des medizinischen Fortschritts aufzuzeigen“, erläutert Jurymitglied und Medizin-journalistin Dr. Judith Amann die Entscheidung des Gremiums.

Auszeichnung für gelungene Berichterstattung rund ums Herz

Mit dem Medienpreis würdigt der BNK gelungene Berichterstattungen, die dazu beitragen, das Thema Herzgesundheit noch stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Für den diesjährigen Medienpreis unter dem Motto „Das Herz in guten Händen: Moderne Kardiologie heute“ hatte der Verband zahlreiche Bewerbungen aus Print-, Online- und Rundfunkmedien erhalten. Für 2018 ist eine erneute Ausschreibung mit einem ande-ren Thema geplant.

Weitere Informationen zum Gewinnerbeitrag des BNK-Medienpreis 2017 finden Sie hier: www.bnk.de/medienpreis.

Über den BNK e. V.

Der BNK ist der größte Kardiologenverband auf vertragsärztlicher Ebene in Deutschland. Er hat derzeit rund 1.200 Mitglieder und repräsentiert damit über 90 Prozent der kardiologischen Praxen. Der Verband ging aus einer Arbeitsgemeinschaft hervor, die 1979 von knapp 100 Fachärzten gegründet wurde. Heute sind die Mitglieder des BNK auf regionaler und Bundesebene in zahlreichen Ausschüssen, Projektgruppen, gesundheits- und berufspolitischen Gruppierungen und in vielen Gremien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) aktiv. Seinen juristischen Sitz hat der BNK in München.

Weitere Informationen rund um den BNK finden Sie unter www.bnk.de.

Pressekontakt:

Pressesprecher
BNK e. V.
Dr. med. Heribert Brück
Tenholter Str. 43a
41812 Erkelenz
Tel.: 02431.20 50
Fax: 02431.76 00 3
E-Mail: presse@bnk.de

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Imke Salzmann
Tegernseer Platz 7
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Eine Reportage mitten ins Herz
Der BNK-Medienpreis geht an eine GEO-Reportage über einen schwer herzkranken Mann mit Kunstherz-Implantat GmbH

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