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Beijing (ots/PRNewswire)Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei

Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz hat die Stadtregierung von Beijing bekannt gegeben, dass ab dem 28. Dezember 2017 sechs Ankunftspunkte in der Region Beijing-Tianjin-Hebei, darunter der Beijing Capital International Airport, der Tianjin Binhai International Airport und der Shijiazhuang International Airport, ausländischen Personen aus 53 Ländern, einschließlich Österreich, für einen Zeitraum von 144 Stunden eine visumfreie Transitbehandlung ermöglichen werden, wenn sie über ein gültiges Anschlussflugticket in ein Drittland (oder eine Region) verfügen.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/458020/Air_China_Logo.jpg

Diese Politik wird ein starker Motor für die Tourismus- und Luftfahrtindustrie in der gesamten Region Beijing-Tianjin-Hebei sein. Air China Limited („Air China“) wird diese neue Politik der Visumfreiheit für den Transit aktiv unterstützen. Air China stellt die Bedürfnisse der Passagiere an erste Stelle und wird seine Produkte und Dienstleistungen verbessern, um die Qualität des Flugbetriebs weiter zu steigern und den Passagieren bei der Einreise in Beijing ein Höchstmaß an Komfort zu bieten.

Air China verfügt über ein starkes Streckennetz und ist ideal für Passagiere, welche die Grenze in Beijing überqueren.

Derzeit verfügt Air China über 420 Strecken, von denen 101 international sind, mit 16 regionalen Strecken und Verbindungen zu 185 Städten in 40 Ländern und Regionen auf sechs Kontinenten. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken. Darüber hinaus umfasst das Streckennetz von Air China über die Star Alliance 1.330 Destinationen in 192 Ländern. Unser beeindruckendes Streckennetz erfüllt die Bedürfnisse der meisten ausländischen Passagiere. Die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden über die Flughäfen Beijing, Tianjin und Shijiazhuang wird den Bedürfnissen des Tourismus aus Drittländern gerecht.

Air China wird auch die Kapazität des Transitdrehkreuzes in Beijing verbessern und den nahtlosen Transit für visumfreie Passagiere optimieren.

Die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit wird auch die Zahl der ankommenden Passagiere in der Region Beijing-Tianjin-Hebei erhöhen. Air China wird diese Gelegenheit ebenfalls dazu nutzen, Kapazitätsanpassungen in Echtzeit auf der Grundlage der Transitnachfrage vorzunehmen und den Passagieren eine reibungslose Transitunterstützung durch Beijing zu bieten, sodass Passagiere aus aller Welt nahtlos visumfrei nach Beijing einreisen können. Darüber hinaus wird Air China in Partnerschaft mit lokalen Reisebüros in Beijing spezielle Tourismusprodukte auf den Markt bringen, um den Anforderungen der Passagiere gerecht zu werden, und eine Reihe damit verbundener Produkte vorstellen, die Reisende dazu verleiten sollen, eine Reise zur Entdeckung der Schönheit Chinas zu beginnen. Dies alles wird im Rahmen eines für die Passagiere übergangslosen Dienstleistungserlebnisses angeboten werden.

Das Joint Beijing Tourism Committee, die Star Alliance und der Capital Airport werden Passagieren noch größere Annehmlichkeiten bieten

Anfang 2017 unterzeichneten Air China, das Beijing Tourism Committee und die Capital Airport Company Limited ein Inbound Tourism Markets Joint Promotions Strategic Cooperation Agreement [Strategische Kooperationsvereinbarung über die gemeinsame Förderung des Einreiseverkehrs], um regelmäßige Kommunikation zu gewährleisten und sich auf die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit vorzubereiten. Air China hat sich im Dezember 2017 erneut mit der Star Alliance und dem Beijing Capital International Airport getroffen und eine die „Under One Roof“ Absichtserklärung (MOU) unterzeichnet. Die drei Parteien vereinbarten, eng zusammenzuarbeiten, um den Beijing Capital International Airport zu verbessern und ihn zu einem erstklassigen Flughafenhub zu machen, der das Passagiererlebnis spürbar anhebt. Die Passagiere werden durch gemeinsame Flughafeneinrichtungen, optimierte Umsteigeverfahren und verbesserte Allianzservices ein höheres Komfortniveau genießen.

Liste der Länder, die für die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei in Frage kommen (insgesamt 53)

Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Russland, Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Monaco, Belarus, die Vereinigten Staaten, Kanada, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, Singapur, Brunei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar.

Über Air China

Air China ist die einzige nationale Fluggesellschaft Chinas und Mitglied der Star Alliance.

Ende Dezember 2017 (Winter- und Frühjahrssaison) besaß Air China (einschließlich Shenzhen Airlines, Macau Airlines, Dalian Airlines, Inner Mongolia Airlines, Beijing Airlines und Air China Cargo) insgesamt 590 Flugzeuge der Marken Boeing und Airbus. Die Zahl der betriebenen Passagierstrecken betrug 420, davon 101 internationale, 16 regionale und 303 nationale Strecken, mit 40 Zielländern (Regionen) und 185 Zielstädten, davon 66 internationale, 3 regionale und 116 inländische. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken.

Passagiere können 1.330 Flughäfen in 192 Ländern einfach und schnell erreichen, indem sie das beeindruckende globale Streckennetz von Air China mit Beijing als Drehkreuz mit der Unterstützung der Star Alliance nutzen.

PhoenixMiles wurde 1994 gegründet und ist Asiens erstes Vielfliegerprogramm, das mehrere Fluggesellschaften unterstützt.

Air China hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fluggästen einen sicheren, angenehmen, komfortablen und inspirierenden Service zu bieten, und dank jahrelanger Bemühungen hat sich der Markenwert von Jahr zu Jahr erhöht. Im Jahr 2016 erreichte Air China mit einem Markenwert von über 115,689 Milliarden Yuan einen Platz auf der Liste der „World’s 500 Most Valuable Brands“ und war die einzige Airline, die von der CAAC ausgewählt wurde.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Website von Air China unter www.airchina.com oder wenn Sie die Hotline von Air China Hotline unter 95583 anrufen.

Pressekontakt:

Agnes Liu
+86-10-6146-1045
liumuyang@126.com

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Air China wird die erste Wahl für internationale Passagiere bei Grenzüberschreitungen sein gmbh wohnung kaufen

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Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gesellschaft kaufen stammkapital

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Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Dortmund (ots) – Eine private Haftpflichtversicherung bietet einen wertvollen Schutz für Jeden. Eine zuverlässige Versicherung ist daher wichtig. Aus diesem Grund nahm die Service Value GmbH in Kooperation mit Focus Money die Fairness verschiedener Anbieter unter die Lupe. Dabei erhielt die Continentale Sachversicherung die Bestnote „sehr gut“. Besonders positiv wurde ihr faires Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet.

Continentale in der Spitzengruppe

In einer Online-Befragung bewerteten rund 2.800 Versicherte ihre persönlichen Erfahrungen mit insgesamt 33 Haftpflichtversicherern. In den Kategorien „Kundenkommunikation“, „Kundenberatung“, „Tarifleistung“, „Service“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“ wurden diese nach ihrer Fairness beurteilt. Zu jedem Teilaspekt beantworteten die Teilnehmer verschiedene Fragen und benoteten Service- und Leistungsangebote. Die Continentale wurde in allen Kategorien mit den Ergebnissen „gut“ bis „sehr gut“ ins Ranking der überdurchschnittlich fairen Anbieter aufgenommen. Die Gesamtnote „sehr gut“ erreichten insgesamt nur zehn der Versicherer.

Die Teilnehmer durften bis zu zwei Versicherungen, bei denen sie in den letzten 24 Monaten Kunde waren, bewerten. So kamen über 3.200 Urteile zusammen, die die Service Value GmbH mit Focus Money in ihrer dritten Studie zu diesem Thema auswerteten.

Über die Continentale Sachversicherung AG:

Die Continentale Sachversicherung ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

1960 gegründet, entwickelte sich die Continentale Sachversicherung – mit heute 2,6 Millionen Verträgen und rund 471 Millionen Euro Beitragseinnahmen – zu einem breit aufgestellten Unternehmen und gehört zu den festen Größen bei der Absicherung von Privatkunden und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Continentale Sachversicherung: „Sehr gut“ für Fairness in der Haftpflichtversicherung gmbh kaufen ebay

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Katharina und die anderen geflohenen Nonnen kommen in Wittenberg an. Luther begrüßt Katharina. Im Foto (v.l.n.r.): Martin Luther (Devid Striesow), Katharina von Bora (Karoline Schuch) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

Leipzig (ots) – In der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ konkurrieren zwei Spielfilme mit MDR-Beteiligung um den Preis: „Katharina Luther“ (MDR-Federführung) und „Zuckersand“ (MDR-Koproduzent). Außerdem freut sich der MDR über die Nominierung von „Charité“ (Redaktion MDR) als „Beste Drama-Serie“. Der Preis wird am 26. Januar in Köln verliehen.

Der bildgewaltige Fernsehfilm „Katharina Luther“ (MDR, ARD Degeto, BR, SWR) erzählt die Geschichte von Katharina von Bora. Als Luthers Ehefrau wird die entlaufene Nonne nicht nur die Mutter der gemeinsamen Kinder, sondern auch zur angesehenen Wirtschafterin und gleichberechtigten Partnerin des Reformators. Die Hauptrollen spielten Karoline Schuch und Devid Striesow. Im MDR hatten Fernsehfilmchefin Jana Brandt und Redakteurin Johanna Kraus die Redaktion.

Dass „Katharina Luther“ die Zuschauer in seinen Bann zog, ist auch dem aufwändigen und detailreichen Kostümbild von Esther Walz zu verdanken. Esther Walz gehört deshalb in der Kategorie „Beste Ausstattung“ zu den drei Nominierten.

Weiterer Anwärter für die Auszeichnung „Bester Fernsehfilm“ ist die Koproduktion „Zuckersand“ (BR, ARD Degeto, MDR). Die Tragikomödie handelt von zwei Kindern in der DDR, die Ende der 70er-Jahre vom Leben in Australien träumen, bis die brutale Realität sie einholt.

Außerdem freut sich der MDR über die Nominierung der hochkarätig besetzten historischen Krankenhausserie „Charité“ (ARD/ARD Degeto) in der Kategorie „Beste Drama-Serie“. Bei der ARD-Eventserie, die ab 21. März 2017 im Ersten lief, hatten MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt und MDR-Redakteurin Johanna Kraus die Redaktion.

Auch das Szenenbild bei „Charité“ hat die Jury überzeugt: Bernd Lepel ist dafür sowie seine Leistung beim ZDF-Film „Der gleiche Himmel“ in der Kategorie „Beste Ausstattung“ in der engeren Auswahl.

Der Deutsche Fernsehpreis wird in diesem Jahr in insgesamt 24 Kategorien verliehen. Eine 14-köpfige unabhängige Jury unter der Leitung von TV-Spielfilm-Chefredakteur Lutz Carstens nominierte zunächst die besten Produktionen und Einzelleistungen des Jahres 2017 in den fiktionalen Kategorien. Die Gala zum Deutschen Fernsehpreis findet am 26. Januar in Köln statt und wird auch 2018 von Barbara Schöneberger moderiert. Seit 1999 wird dieser Preis von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF für hervorragende TV-Leistungen verliehen. Die turnusgemäße Federführung liegt 2018 bei SAT.1.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Birgit Friedrich,
Tel.: (0341) 3 00 65 45, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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MDR freut sich über Nominierungen für Deutschen Fernsehpreis 2018 gmbh kaufen kosten

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Muttenz (ots)

- Hinweis: Bildmaterial steht zum kostenlosen Download bereit  
  unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/80528/100810517 -  

Von Andreas Schwander

An kalten Tagen gibt es für jedes Flugzeug erst mal eine Dusche – eine Dusche aus Glykol gemischt mit heissem Wasser und verschiedenen Zusatzstoffen, je nach Aussentemperatur und Wetterverhältnissen. Die Dusche wird «De-Icing», Enteisen, genannt. Sie ist nötig, weil Eisbildung einer der gefährlichsten physikalischen Prozesse in der Fliegerei ist.

Eis und Flugzeuge vertragen sich nicht. Denn Eis kann in die Triebwerke geraten und diese beschädigen, es kann Teile der Flügelmechanisierung wie Landeklappen und Vorflügel blockieren. Das sind jene beweglichen Teile an den Tragflächen, die man als Passagier aus dem Flugzeugfenster beobachten kann, wie sie je nach Flugphase aus- oder eingefahren werden. Sie korrigieren aber auch mit feinen Bewegungen die Lage des Flugzeuges in der Luft. Eis kann aber auch im Leitwerk ganz hinten am Flugzeug Höhen- und Seitenruder verklemmen und damit die Steuerfähigkeit beeinträchtigen. Das wird innert kürzester Zeit sehr gefährlich.

Noch gefährlicher ist, wenn Eis die Flugeigenschaften eines Flugzeuges komplett verändert. So baut sich etwa Eis nahezu unsichtbar auf den Flügeln oder am Leitwerk auf. Es verändert das Flügelprofil, so dass die Strömung am Flügel abrupt abreisst, in der Fachsprache «Stall» genannt. Und plötzlich hört das Flugzeug auf zu fliegen. Schon eine hauchdünne Eisschicht mit der Rauheit von Schleifpapier kann eine verheerende Wirkung haben, wenn sie während dem Flug die meist unsichtbare aerodynamische Trennschicht über der Oberseite des Flügels verwirbelt.

Bei geeignetem Wetter sieht man das Phänomen der Trennschicht sogar als Passagier. Dann rast ein feiner Nebelstrom in etwa fingerbreitem Abstand über den Flügel. Der Abstand zwischen dem Nebel und dem Flügel ist ein Vakuum, welches das Flugzeug nach oben zieht. Dieser Effekt sorgt auch dafür, dass rund zwei Drittel des Auftriebs an der oberen Seite und nur ein Drittel an der unteren Seite des Flügels entstehen. Wenn nun von einer rauen Eisschicht gebildete Luftwirbel dieses Vakuum zerstören, ist der Auftrieb schlagartig weg und das Flugzeug fliegt nicht mehr. Man spricht von einem Strömungsabriss.

Eis kommt leise, einseitig und heimtückisch

Meist bildet sich das Eis nicht an beiden Flügeln gleichzeitig und gleich intensiv. Ein Strömungsabriss geschieht deshalb oft nur an einem Flügel. Das Flugzeug verliert dann nicht etwa kontinuierlich an Auftrieb, sondern fliegt plötzlich nur noch auf einer Seite: Es dreht sich wild und stürzt ab. Ähnlich gravierend sind Vereisungen am Leitwerk, wo die langsam dicker werdenden Eisschichten dazu führen können, dass das Flugzeug plötzlich völlig unvorhergesehen Bewegungen macht, obwohl die Positionen von Höhen- und Seitenruder nicht verändert wurden.

Eis an Flugzeugen bildet sich am Boden in der umgebenden feuchtkalten Luft. Es entsteht aber auch, wenn ein Flugzeug nach einer trocken-kalten klaren Winternacht mit einer sehr kalten Aussenhaut in eine Wolke feuchter Luft fliegt. Gleiches passiert auch, wenn ein Flugzeug von der Reiseflughöhe, wo es oft um -50 Grad kalt ist, absinkt und im Landeanflug durch feuchte Luftschichten fliegt.

Manche Simulatoren fliegen trotz Eis

Flugzeughersteller kennen deshalb eine Vielzahl von Technologien, um Eis zu bekämpfen. Da gibt es aufblasbare Gummimatten an den Flügeln und am Leitwerk, welche Eis wegsprengen, Flügelelemente, die mit heisser Luft aus dem Triebwerk beheizt werden, elektrische Heizungen oder auch elektrische Induktions-Systeme, welche Eis buchstäblich wegsprengen.

Der Umgang mit Eis gehört zum Standard-Programm bei der Pilotenausbildung. Flugzeugführer müssen wissen, wie sich Eis bildet. Sie lernen, wie man vereisende Luftschichten meidet, welche Konsequenzen Eis am jeweiligen Flugzeugtyp hat und wie man mit Eisbildung im Flug umgeht. Das alles wird sowohl in der Theorie wie auch im Simulator regelmässig geübt. Allerdings hat sich gezeigt, dass gewisse Simulatoren auch noch in Situationen «fliegen», in denen das reale Flugzeug aufgrund der Eisbildung bereits abgestürzt wäre. Weil diese Simulatoren aber nach wie vor für die Ausbildung zertifiziert sind, ist eine extrem sorgfältige Enteisung vor dem Flug umso wichtiger.

«Kühlelemente» in den Flügeln

Um die heisse Dusche vor dem Start führt kein Weg herum. Dabei reagiert jedes Flugzeug anders. Wurde es gerade eben mit frischem, warmem Treibstoff aus den unterirdischen Pipelines des Flughafens betankt, sind die Flügel mit den Tanks relativ warm und lassen weniger Eis entstehen. Waren die Flügeltanks dagegen schon am Abend voll, wirkt der Treibstoff wie ein Kälte-Akku in der Kühltasche und lässt sehr viel schneller wieder Eis auf den Flügeln ansetzen. Dieser Effekt kann sogar am selben Flugzeug variieren, etwa wenn die Tanks nur halbvoll sind. Bei Hochdeckern wie dem legendären Regionalflugzeug von Swiss und Eurowings Avro RJ «Jumbolino», dessen hoch am Rumpf sitzende Flügel leicht abwärts zeigen, läuft der Treibstoff in die Flügelspitzen. Dort hält sich dann das Eis zäher als in der Nähe des Rumpfes.

Das alles müssen Piloten und Bodenpersonal wissen, um Flugzeuge gründlich zu enteisen. Bei besonders garstigem Wetter und starkem Schneefall kommt dabei ein so genanntes «Two-Step De-Icing» zum Einsatz. Dabei wird erst mit heissem Wasser und Enteisungsmittel vom Typ I der Schnee von den Flügeln gespritzt. Danach verhindert ein zweiter Arbeitsgang mit einem anderen Glykol-Wassergemisch (Typ II bis IV) einen neuen Eis- und Schneeansatz.

Wichtig ist die so genannte Holdover-Time. Das ist die Zeit, die maximal verstreichen darf zwischen dem Enteisen und dem Abheben des Flugzeuges. Wird diese Zeit überschritten, muss das Flugzeug neu enteist werden. Das kann durchaus passieren, etwa wenn viele Flugzeuge auf den Start warten und zwischendurch auch noch Schnee weggeräumt werden muss. Wenn dann bei einer zusätzlichen Enteisung auch noch die Besatzung bis zur geplanten Landung die maximal erlaubte Arbeitszeit überschreiten würde, müssten neue Piloten aufgeboten werden und das Chaos wäre perfekt.

Höhere Anforderungen an die Enteisungsmittel

Doch bei der Enteisung erträgt das «System Luftverkehr» keine Kompromisse. Laut der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA ist Eisbildung am Boden und während des Fluges für rund zehn Prozent der Flugzeugunfälle mitverantwortlich. Die Zahl der durch Vereisung oder mangelnde Enteisung in den letzten drei Jahrzehnten ums Leben gekommenen Menschen dürfte mehrere Hundert betragen.

Mit dichterem Flugverkehr, häufigeren Wartezeiten an Flughäfen und knapper Personalplanung bei den Airlines werden deshalb die Anforderungen an die Hersteller der Enteisungschemikalien immer höher. Die Enteisungsflüssigkeiten sollen nicht toxisch und möglichst billig sein, mit einer möglichst langen Holdover-Zeit. Im Entwicklungsteam von Clariant heisst es dazu: «Unsere Produkte enthalten vor allem Glykol, welches das Einfrieren verhindert. Wichtig sind aber auch Stoffe, die Korrosion vermeiden. Wiederum andere sorgen für eine gute Verteilung der Enteisungsmittel oder verhindern, dass diese auf den Tragflächen zu sehr aufschäumen. Bei den Flüssigkeiten des Typs Safewing® IV sorgt eine zusätzliche Substanz dafür, dass sich ein feiner Film bildet, der das Wiedereinfrieren deutlich hinauszögert.» Bei der Weiterentwicklung der Produkte forscht man in Richtung nachhaltigere Systeme, wobei vor allem Bio-Moleküle interessant sind.

Abwässer wie eine Millionenstadt

Denn Ökologie ist ein sehr grosses Thema. Beim Enteisen stehen den Risiken für die Flugpassagiere immer auch die Risiken für die Umwelt entgegen. Das früher häufig verwendete Ethylenglykol ist zwar gut biologisch abbaubar, aber relativ giftig. Deshalb wird es aufgrund seiner hohen Wirksamkeit praktisch nur noch in den grossen Arktis-Ländern Kanada und Russland verwendet. Propylenglykol, das überall sonst eingesetzt wird, ist deutlich weniger giftig. Allerdings haben beide Stoffe den Nachteil, dass sie beim biologischen Zerfall dem Wasser sehr viel Sauerstoff entziehen. Dieser Effekt ist bei der üblichen Mischung von Enteisungsmittel und Wasser etwa 3000-mal so stark wie bei normalem Abwasser.

Die Enteisung eines einzigen Flugzeuges mit durchschnittlich 800 Litern reiner Enteisungsflüssigkeit plus Wasser hätte deshalb auf das Wasser denselben Effekt wie die täglichen Abwässer einer Kleinstadt mit 8000 Einwohnern. Grossflughäfen wie Heathrow oder Frankfurt produzieren so im Winter allein mit der Enteisung Abwässer in Mengen, die vergleichbar sind mit jenen einer Millionenstadt. Diese Abwässer dürften auf keinen Fall einfach in die Umwelt abgeleitet werden. Die Flughäfen haben deshalb auf den Vorfeldern spezielle Kanalisationen und Enteisungs-Standplätze, wo sie die Flüssigkeiten sammeln, separat reinigen und teilweise sogar wiederverwerten können. Clariant stellt dazu den Flughäfen entsprechende Technologien und auch biologische Daten der Produkte zur Verfügung. Die Aufarbeitung des Glykols geschieht entweder direkt auf den Flughäfen oder in spezialisierten Betrieben ausserhalb. Das Recycling der aufgefangenen Enteisungsmittel kann zu erheblichen Einsparungen bei der vorschriftsgemässen Entsorgung führen. Denn ohne die warme Dusche aus Glykol vor dem Fliegen ist Fliegen viel zu gefährlich.

Kasten:

Orange, Gelb, Pink und Grün

Clariant vertreibt Enteisungsmittel unter den Markennamen Safewing®, Octaflo[TM] und Max Flight[TM]. Das Unternehmen ist in Europa, Russland, Nord- und Südamerika sowie in einzelnen asiatisch-pazifischen Ländern präsent, während die Märkte in China hauptsächlich von chinesischen Produzenten abgedeckt werden. Bei den Enteisungsmitteln unterscheidet man die Typen I bis IV, die mit den Farben Orange, Gelb, Pink und Grün eingefärbt werden. Typ I (orange) dient dabei gemischt mit heissem Wasser dem eigentlichen Enteisen (De-Icing), dem Entfernen von Schnee und Eis von Tragflächen und Leitwerken. Die drei anderen Flüssigkeiten sind anders zusammengesetzt und sollen vor allem das Wieder-Vereisen der bereits behandelten Flugzeugteile verhindern, indem sie einen feinen Film auf der Oberfläche des Flugzeuges bilden. Dieser Prozess wird «Anti-Icing» genannt.

Die Versorgung der Flughäfen benötigt eine ausgefeilte Logistik. Der Markt für Enteisungsmittel beträgt mehrere Hundert Millionen Euro jährlich. Produziert wird im Sommer auf Lager und mit der Winterproduktion wird das verbrauchte Material möglichst laufend ersetzt. Die Lager befinden sich sowohl in den Werken von Clariant wie auch an günstig gelegenen Logistikstandorten und bei den Flughäfen.

Pressekontakt:

Claudia Kamensky, Tel. +41 61 469 72 27, claudia.kamensky@clariant.com

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Flugzeug-Dusche gegen die Eis-Gefahr
Ohne Enteisungs-Flüssigkeiten gäbe es im Winter keinen Flugverkehr Vorratsgmbhs

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EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) November. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105087 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Europace AG“

Berlin (ots) – In den letzten Monaten waren die Preise für Wohnimmobilien um kaum mehr als 0,5 Prozent zum Vormonat angestiegen. Bei Wohnungen und Neubauhäusern blieb dieser Trend auch im November 2017 stabil. Lediglich die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser sind laut der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) stärker angestiegen: um 1,25 Prozent. Der EPX-Gesamtindex legte im Vergleich zu Oktober um 0,66 Prozent zu.

„Auch wenn Bestandshäuser sich zum Vormonat leicht überdurchschnittlich verteuert haben, kann man beim Blick auf die Daten unseres Hauspreis-Index feststellen, dass die Preise deutlich langsamer steigen als noch vor einem Jahr“, erklärt Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Insbesondere die Veränderungen zum Vorjahresmonat sind deutlich geringer geworden.“

Im November 2016 lagen die Veränderungen zum Vorjahresmonat noch zwischen 8,30 und 11,12 Prozent. Ein Jahr später betragen sie nur noch 4,36 bis 7,76 Prozent. „Die starken Preisanstiege aus dem Jahr 2016 liegen hinter uns“, so Kennerknecht. „Doch wer auf demnächst nachhaltig fallende Immobilienpreise hofft, den muss ich enttäuschen: Dafür sehe ich weder Anzeichen noch Gründe. Die Nachfrage übersteigt weiterhin in der Mehrzahl der Regionen deutlich das Angebot.“

Das haben kürzlich auch die amtlichen Gutachterausschüsse in ihrem Immobilienmarktbericht Deutschland bestätigt. Sie gehen ebenfalls von weiterhin steigenden Immobilienpreisen aus. Gründe sehen sie u.a. in den unverändert niedrigen Zinsen und einer anhaltenden Wohnraumknappheit insbesondere in Ballungsräumen.

Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:

Gesamtindex: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        142,22      0,66%      5,85% 
Oktober 2017         141,29      0,33%      6,17% 
September 2017       140,83      0,44%      6,24% 

Eigentumswohnungen: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        144,02      0,40%      7,76% 
Oktober 2017         143,44      0,36%      7,78% 
September 2017       142,92      0,22%      7,40% 

Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        152,76      0,39%      4,36% 
Oktober 2017         152,16      0,22%      4,84% 
September 2017       151,82      0,55%      5,28% 

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        129,87      1,25%      5,56% 
Oktober 2017         128,27      0,41%      5,99% 
September 2017       127,75      0,55%      6,10% 

Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX

Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzmarktplatzes. Über EUROPACE werden mit rund 45 Mrd. Euro jährlich mehr als 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter http://www.europace.de/presse/index-epx-hedonic/.

Über EUROPACE

Der internetbasierte Finanzierungsmarktplatz EUROPACE wird von der Europace AG und ihren Schwestergesellschaften betrieben. EUROPACE ist die größte deutsche Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt fast 500 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat über EUROPACE ab. EUROPACE ist mit dem TÜV Datenschutzgutachten zertifiziert. Die Europace AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen.

Pressekontakt:

Sven Westmattelmann
Leiter Kommunikation
Tel.: +49 (0)30 / 42086 – 1935
Mobil: +49 (0)151 / 5802 – 7993
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EUROPACE Hauspreis-Index (EPX): Bestandsimmobilien verteuern sich überdurchschnittlich gesellschaft

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Essen (ots) – Der internationale Energie- und Immobiliendienstleister ista verändert sich, um seinen Kunden in Zukunft noch bessere Lösungen anbieten zu können. Deshalb stellt ista seine Geschäftsführung mit Blick auf veränderte Markt- und Kundenanforderungen zum 1. Januar 2018 neu auf.

„Unsere Kunden wünschen sich heute von uns neben Komfort und Servicequalität vor allem praktikable Lösungen rund um die Digitalisierung des Gebäudes“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista. „Dafür wollen wir die entsprechenden Produkte und Services anbieten und entwickeln unsere Organisation deshalb mit Blick auf die veränderten Markt- und Kundenanforderungen weiter.“

Zum 1. Januar 2018 werden fünf zentrale Geschäftsbereiche eingeführt, die sich entsprechend auf einzelne Märkte und deren spezifische Kundenanforderungen konzentrieren. Entsprechend zu den fünf Bereichen stellt sich die Geschäftsführung von ista neu auf:

Thomas Zinnöcker bleibt als CEO Vorsitzender der Holding-Geschäftsführung, übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz von ista Deutschland und verantwortet zusätzlich den Bereich New Business.

Christian Leu bleibt CFO von ista und übernimmt zusätzlich die Verantwortung für die Developing Countries von ista wie etwa China, Russland oder die Türkei.

Jochen Schein, bisher Chief Operating Officer (COO) für das internationale Geschäft von ista, wird künftig als CEO von ista Deutschland den Geschäftsbereich Deutschland sowie zusätzlich die gruppenweiten Shared Services IT, Produktentwicklung, Einkauf und die ista Service Center verantworten. Dieter Hackenberg als Chief Financial Officer (CFO) und Ralf Görner als Chief Operating Officer (COO) komplettieren die Geschäftsführung von ista in Deutschland. Christoph Lüthe, bisher in der Geschäftsführung Deutschland für das Vertriebsgeschäft, das Marketing und die deutschen Standorte verantwortlich, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Der bisherige Frankreich-Chef Laurent Sireix wird ebenso wie Ulrich Fischer, zuletzt Regional Manager Europe West, East & South, in die Geschäftsführung der Holding aufrücken.

Über ista

ista ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. Mit unseren Produkten und Services helfen wir, Energie, CO2 und Kosten nachhaltig einzusparen. ista hat sich dafür auf das Submetering spezialisiert, also auf die individuelle Erfassung, Abrechnung und transparente Visualisierung von Verbrauchsdaten für Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Immobilien. Als Grundlage nutzen wir ein Portfolio modernster Hardwarekomponenten zum Energiedatenmanagement. Dazu gehören funkbasierte Heizkostenverteiler, Wasserzähler, Wärmezähler sowie entsprechende Montagesysteme. Das Unternehmen beschäftigt in 24 Ländern weltweit über 5.400 Menschen und unterstützt rund zwölf Mio. Nutzeinheiten (Wohnungen und Gewerbeimmobilien) bei der Einsparung wichtiger Ressourcen. 2016 erwirtschaftete die ista Gruppe einen Umsatz von 850,4 Mio. Euro. Mehr Informationen unter www.ista.de und inside.ista.de.

Pressekontakt:

ista International GmbH
Corporate Communications & Public Affairs

Dr. Mirko-Alexander Kahre
Telefon: +49 (0) 201 459 3281
E-Mail: Mirko-Alexander.Kahre@ista.com

Dr. Torben Pfau
Telefon: +49 (0) 201 459 3725
E-Mail: Torben.Pfau@ista.com

  Nachrichten

ista entwickelt sich weiter und stellt Geschäftsführung neu auf gmbh anteile kaufen finanzierung

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Am 12. Dezember 2017 fand die Preisverleihung der Open-Innovation-Phase des Deutschen Mobilitätspreises im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin statt.

V.l.n.r.: Prof. Gerd Buziek (Esri Deutschland), Anke Müller (Deutschland – Land der Ideen), Dr. Daniel Cracau (3. Preis),… mehr

Berlin (ots) – Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Softwarehersteller Esri Deutschland ehrten gestern im Bundesverkehrsministerium drei visionäre Ideen zur Mobilität von morgen mit dem Deutschen Mobilitätspreis. Ein Algorithmus, der durch maschinelles Lernen Unfälle vorhersehen kann, ein IT-System für Ampeln zur Priorisierung von Verkehrsarten und ein intelligentes Echtzeit-Leitsystem für höhere Fußgänger-Sicherheit: Diese drei Zukunftsvisionen haben die Jury des Online-Ideenwettbewerbs des Deutschen Mobilitätspreises überzeugt.

Dorothee Bär, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und Juryvorsitzende, sagte anlässlich der Siegerbekanntgabe: „Deutschland ist das Mobilitätsland Nr. 1. Mit dem Deutschen Mobilitätspreis würdigen wir Menschen, die mit ihren Ideen schon heute Vorreiter sind für die Mobilität 4.0. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern für ihre digitalen Innovationsideen und bedanke mich bei der Fachjury für den großartigen Einsatz.“

Unter der Fragestellung „Wie können Geodaten Mobilität noch sicherer und zuverlässiger machen?“ konnten alle Bürgerinnen und Bürger ihre Visionen und Impulse zur Mobilität von morgen über das Ideenportal des Wettbewerbs einreichen. Die Preisträger erhielten Geldpreise im Gesamtwert von 6.000 Euro, gestiftet vom Wettbewerbspartner Esri Deutschland, der den Ideenwettbewerb zudem mit Fachwissen zum Themenbereich Geoinformatik unterstützte.

Die drei Preisträger des Ideenwettbewerbs des Deutschen Mobilitätspreises 2017:

1. Preis (3.000 Euro): „Pro-Act TCS – Pro-Active Traffic Control Service“, von Julian Rowley, Frankfurt am Main und Joris Klingen, Amsterdam, http://ots.de/flBl5

2. Preis (2.000 Euro): „MyPriority – Priorisierung von Verkehrsarten an Lichtsignalanlagen“, von Andrea Wieneke, Paderborn, http://ots.de/5qkAe

3. Preis (1.000 Euro): „Dein smarter Augenblick – Intelligentes Echtzeit-Leitsystem für höhere Fußgänger-Sicherheit“, von Dr. Daniel Cracau, Berlin, http://ots.de/Di44S

Die Fachjury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat die drei Siegerideen aus insgesamt 70 Einreichungen ausgewählt, die im Wettbewerbszeitraum vom 4. September bis zum 16. Oktober 2017 eingereicht wurden.

„Die Mobilität von morgen geht uns alle etwas an – die Preisträger des Ideenwettbewerbs zeigen, wie kreativ und visionär die Deutschen zukünftig mobil sein wollen“, so Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“.

Prof. Gerd Buziek, Jurymitglied und Unternehmenssprecher des Wettbewerbspartners Esri Deutschland, zum Auswahlprozess: „Eigentlich hätte es dieses Jahr doppelt so viele Plätze auf dem Podest geben müssen. Die Ideengeber haben eindrucksvoll gezeigt, warum intelligente Mobilität nur mit Geodaten möglich ist.“

Weiterführendes Material

Weiteres Pressematerial und Hintergrundinformationen zum Wettbewerb finden Sie unter: https://deutscher-mobilitaetspreis.de/presse

Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“, BMVI und Digital-Gipfel

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und digitale Innovationen öffentlich sichtbar. Folgende Mitglieder der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels unterstützen den Deutschen Mobilitätspreis: Continental Automotive GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG, Ericsson GmbH, Esri Deutschland GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.

Pressekontakt:

Deutschland – Land der Ideen
Pierre Dombrowski
Tel.: 030/206459-180
dombrowski@land-der-ideen.de
www.land-der-ideen.de
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Deutscher Mobilitätspreis: Pro-Active Traffic Control Service gewinnt den Ideenwettbewerb GmbH als gesellschaft kaufen

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