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Takko steht wirtschaftlich gut da und optimiert sein GeschäftsmodellNettoumsatzerlöse und Adjusted EBITDA steigen

Telgte (ots) – Takko Fashion („die Gruppe“) gehört zu den führenden europäischen Bekleidungsunternehmen mit über 1.850 Filialen in 16 Ländern in West-, Mittel- und Osteuropa. Für das dritte Quartal 2017/2018 (August – Oktober 2017) meldet der internationale Smartdiscounter erneut eine positive Entwicklung:

Die Nettoumsatzerlöse stiegen im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres um 4,9 Prozent auf 300,3 Millionen Euro. Auch der Like-for-Like (LfL) Umsatz konnte im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr um 4,8 Prozent gesteigert werden. Das Adjusted EBITDA stieg um 0,7 Prozent auf 42,0 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im dritten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres (2016/2017) lag das Adjusted EBITDA noch bei 41,7 Millionen Euro. Die Adjusted EBITDA Marge liegt im dritten Quartal 2017/2018 bei 14,0 Prozent. Im dritten Quartal des Vorjahres lag sie bei 14,6 Prozent.

Die Netto-Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 44,1 Millionen Euro auf 51,1 Millionen Euro. Die Netto-Auszahlungen aus Investitionstätigkeiten stiegen von 2,8 Millionen auf 4,7 Millionen Euro.

Die Anzahl der Filialen erhöhte sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres von 1848 am 31. Juli 2017 auf 1862 am 31. Oktober 2017.

„Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres insgesamt sehr zufrieden und konnten uns dank einer starken Performance auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres weiterhin sehr gut entwickeln. Wir gehen davon aus, dass sich dieser positive Trend weiter fortsetzen wird“, so CEO Arnold Mattschull.

Bereits im November konnte das Unternehmen seinen Refinanzierungsprozess vorzeitig erfolgreich abschließen. Durch eine neue Unternehmensanleihe in Höhe von 510 Millionen Euro, bestehend aus zwei Tranchen, ist der Smartdiscounter nun für die nächsten sechs Jahre finanziell abgesichert. „Durch erheblich bessere Konditionen sparen wir jährlich mehr als 20 Millionen Euro Zinsen ein. Für uns als Unternehmen bieten sich jetzt viele interessante Möglichkeiten“, sagt CEO Arnold Mattschull.

Durch die Refinanzierung über die Kapitalmärkte im November und die Sicherung der attraktiven Finanzierungskonditionen wird der künftige Wachstumskurs unterstützt. Takko Fashion wird auch zukünftig strategische Finanzierungsmöglichkeiten erkunden, um die Zukunft des Unternehmens bestmöglich zu gestalten, einschließlich des möglichen Zugriffs auf Eigenkapital im Wege einer Börseneinführung.

Takko Fashion will weiter wachsen. Für das kommende Geschäftsjahr plant der Smartdiscounter über hundert Neueröffnungen. Etwa ein Drittel davon sollen sogenannte „Takko Expressfilialen“ werden. Das Unternehmen hatte das neue Kleinflächenkonzept seit dem Frühjahr an einigen Standorten getestet und wird das Filialkonzept nun weiter ausrollen.

Disclaimer

Diese Pressemitteilung enthält Einschätzungen zu bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die sich zum großen Teil der Kontrolle durch Takko Fashion S.à r.l., Takko Luxembourg 2 S.C.A. sowie deren verbundenen Unternehmen (die „Gruppe“) entziehen, schwierig vorherzusehen sind und dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der in dieser Pressemitteilung explizit oder implizit dargestellten Entwicklung abweichen kann.

Jegliche Haftung der Gruppe bezüglich der in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen ist ausdrücklich ausgeschlossen (einschließlich für direkte oder indirekte Schäden oder Folgeschäden). Diese Pressemitteilung (oder Teile davon) oder die Tatsache ihrer Veröffentlichung sollen weder die Grundlage noch einen Vertrauenstatbestand für einen Vertragsschluss, die Eingehung von Verpflichtungen oder eine Investitionsentscheidung bilden.

Kein Unternehmen der Gruppe ist verpflichtet, diese Pressemitteilung, einschließlich der zukunftsgerichteten Angaben oder sämtlicher anderer darin enthaltenen Informationen, zu aktualisieren oder zu überprüfen, sei es aufgrund eines neuen Kenntnisstandes, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen. Diese Pressemitteilung darf weder in Jurisdiktionen veröffentlicht, herausgegeben oder verbreitet werden, in denen dies einen Verstoß gegen geltendes Recht darstellt, noch in solche Jurisdiktionen eingeführt oder übersandt werden.

Pressekontakt:

Investoreninformation:
Michael Huck, CFA
Manager Corporate Finance
T: +49 2504 923 438
investor.relations@takko.de

Presseinformation:
Katharina Petermann
Manager Public Relations
T: +49 2504 923 564
presse@takko.de

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Takko steht wirtschaftlich gut da und optimiert sein Geschäftsmodell
Nettoumsatzerlöse und Adjusted EBITDA steigen gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

„Wut und Hass – Zielscheibe Politiker“ – WDR-Umfrage der elf „Lokalzeiten“ zu Anfeindungen gegen Kommunalpolitiker

Köln (ots)

Nach der Messerattacke hat der Bürgermeister von Altena, Andreas 
Hollstein, in zahlreichen Interviews gesagt, dass viele seiner 
Kolleginnen und Kollegen in anderen Städten und Gemeinden von 
Beleidigungen und Anfeindungen betroffen sind. Dies haben die elf 
"Lokalzeiten" der WDR-Landesstudios zum Anlass genommen, eine nicht 
repräsentative Umfrage unter Oberbürgermeistern, Bürgermeistern, 
Landräten, Landtags- und Bundestagsabgeordneten durchzuführen.

Der WDR hat 700 Politikerinnen und Politiker befragt, 220 von ihnen 
haben geantwortet. 47% (103 Politiker) haben angegeben, dass sie 
Anfeindungen ausgesetzt sind oder waren. Gefragt wurde nach 
Beleidigungen, Vandalismus, tätlichen Angriffen und Hetzkampagnen.

Bei diesen Anfeindungen handelt es sich in den meisten Fällen um 
Angriffe in den sozialen Medien. Darüber hinaus erhält jeder Dritte 
beleidigende Briefe und ist Empfänger von E-Mails mit Beschimpfungen 
und Beleidigungen. Außerdem richteten sich diese Bedrohungen zu 
Teilen auch gegen Familienangehörige und Kinder.

Einzelne Politiker geben an, Morddrohungen zu erhalten. Andere 
berichten von Verfolgungsjagden und heimlichen Filmaufnahmen, die auf
Youtube veröffentlicht wurden. Auch werden Fälle von Vandalismus 
genannt. So würden Autos zerkratzt oder mit Aufklebern beschädigt, 
Reifen durchgestochen oder Bürogebäude beschmutzt. 

Ein Drittel der Kommunalpolitiker, die Anfeindungen ausgesetzt waren,
erstattete deswegen Anzeige bei der Polizei.  

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Tel.: 0221 220 7100
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de

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„Wut und Hass – Zielscheibe Politiker“ – WDR-Umfrage der elf „Lokalzeiten“ zu Anfeindungen gegen Kommunalpolitiker schnelle Gründung

ADCURAM veräußert Bien-Zenker und Hanse Haus an Equistone

München (ots) – Die Münchener Industriegruppe ADCURAM verkauft ihre Fertighaus-Gruppe, bestehend aus Bien-Zenker und Hanse Haus, an das pan-europäische Private-Equity-Haus Equistone. Die Fertighaus-Gruppe ist mit ihren drei Marken Bien-Zenker, Living Haus und Hanse Haus die Nummer zwei am deutschen Fertighausmarkt und erzielt in 2017 über 300 Mio. EUR Umsatz.

ADCURAM hatte die Bien-Zenker AG als börsennotierte Gesellschaft in 2013 mehrheitlich übernommen und anschließend über einen Squeeze-out und ein Delisting vom Kapitalmarkt genommen. In 2014 wurde Hanse Haus von der Schörghuber Gruppe erworben.

Beide Gesellschaften wurden weitgehend getrennt geführt und weiterentwickelt, so dass sich die Gesellschaften in den ersten Jahren vollständig auf ihre operativen Verbesserungen in Einkauf, Werksproduktivität, Baustellenmanagement, Vertriebsorganisation, Wachstum und die Entwicklung neuer Hausprogramme konzentrieren konnten.

In den Jahren 2014 bis 2017 ist die Fertighaus-Gruppe von 200 Mio. EUR Umsatz auf über 300 Mio. EUR gewachsen und konnte die Profitabilität in klar zweistellige operative Margen steigern. Die Fertighaus-Gruppe verfügt heute über ein komplementäres Hausprogramm und bietet vom Einstiegshaus mit hohem Eigenleistungsanteil bis zum schlüsselfertigen Luxusdomizil für nahezu jeden Bauherren das passende Angebot im stark wachsenden deutschen Fertighausmarkt.

„Wir bei ADCURAM sind stolz darauf, was aus der Fertighaus-Gruppe geworden ist. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Optimierungsphase beider Gesellschaften ist Equistone nun der ideale Partner für die konsequente Fortführung der Gruppenstrategie, der Realisierung von Synergiepotenzialen und der Ausnutzung der unterschiedlichen Stärken beider Gesellschaften im Verbund“, so Armin Bire, Vorstand der ADCURAM Group AG.

„Wir bedanken uns bei ADCURAM für die Unterstützung, die unternehmerische, langfristige Perspektive und die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir die Fertighaus-Gruppe in den vergangenen Jahren zum erfolgreichsten Unternehmensverbund unserer Branche entwickelt. Gleichzeitig freue ich mich auf unseren neuen Eigentümer Equistone, der uns bei der nachhaltigen Weiterentwicklung unterstützen wird. Mit Equistone steht uns künftig ein Finanzpartner zur Seite, der unsere Begeisterung für die Fertigbautechnik ebenso teilt wie ADCURAM“, so Marco Hammer, Geschäftsführer Hanse Haus.

„Gemeinsam mit dem erfahrenen Management wollen wir die Wachstumsstrategie der Fertighaus-Gruppe fortsetzen“, kündigt Stefan Maser, Partner bei Equistone, an. „Wir werden uns zunächst darauf konzentrieren, das Wachstum in den nächsten Jahren sicher zu stellen. Die Gruppe ist überdurchschnittlich gut positioniert und hat glänzende Zukunftsaussichten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Management und Mitarbeitern.“

Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2018 erwartet.

ADCURAM wurde bei dieser Transaktion von Alantra (M&A, Debt Advisory), P+P Pöllath + Partners (Recht) und PwC (Financial & Commercial Due Diligence) beraten.

Über ADCURAM:

Operativ | Nachhaltig | Kapitalstark

ADCURAM ist eine Industriegruppe in Privatbesitz.

ADCURAM erwirbt Unternehmen mit Potenzial und entwickelt diese aktiv und nachhaltig weiter. Für das künftige Wachstum der Gruppe stehen der kapitalstarken Industrieholding insgesamt 300 Mio. EUR für Akquisitionen zur Verfügung. Mithilfe des eigenen 40-köpfigen Expertenteams entwickelt die Industrieholding die Beteiligungen strategisch und operativ weiter. Gemeinsam erwirtschaftet die Gruppe mit 6 Beteiligungen und rund 2.500 Mitarbeitern weltweit rund 500 Mio. EUR Umsatz.

ADCURAM versteht sich als unternehmerischer Investor in anspruchsvollen Situationen.

ADCURAM investiert in Nachfolgeregelungen und Konzernabspaltungen und ist pragmatischer Partner für Mittelstand und Konzerne.

www.adcuram.com

Pressekontakt:

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Florian Bergmann
Ohmstraße 1
D-80802 München
Tel +49 89 2000 30-30
E-Mail adcuram@wuelfing-kommunikation.de
www.wuelfing-kommunikation.de

ADCURAM Group AG
Public Relations
Ina Rottmüller
Tel +49 89 20 20 95 90
Mobil +49 176 12 00 20 63
E-Mail ina.rottmueller@adcuram.de
www.adcuram.de/pressebereich

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ADCURAM veräußert Bien-Zenker und Hanse Haus an Equistone gmbh eigene anteile kaufen

Weihnachten geht auch CO2-neutralMit neuer App Xmas-Klimabilanz errechnen und CO2-Fußabdruck neutralisieren

Berlin (ots) – Mit der kostenlosen Weihnachts-App von CarbonHero kann jeder genau ermitteln, wieviel CO2-Emissionen sein persönliches Weihnachtsfest verursacht und diese sofort durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes kompensieren.

Die Tropenstürme Harvey und Irma und Wetterkapriolen auch in Deutschland: Klimaforscher sind sich einig, dass diese Ereignisse ohne eine Eindämmung der schädlichen Treibhausgase zunehmen werden. Mit der kostenlosen App „CarbonHero Xmas“ kann jeder mit ein paar Klicks die Welt besser machen.

Anhand von neun Fragen wird ermittelt, wieviel CO2 das eigene Weihnachtsfest verursachen wird. Zugleich kann man direkt in der App diesen CO2-Ausstoß neutralisieren: CarbonHero kümmert sich um den Kauf von Emissionszertifikaten für ein vom Nutzer selbst ausgewähltes Klimaschutzprojekt.

Im Durchschnitt verursacht jeder Deutsche 338kg CO2 mit seinem Weihnachtsfest. Ob Weihnachtsbeleuchtung, das Gans-Menü oder der Inlandsflug, schnell kann sich dieser Wert auf über zwei Tonnen CO2 im Verlauf der Weihnachtssaison erhöhen. Somit können alleine die Feiertags-Emissionen bis zu 15% des gesamten durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks von 11,5 Tonnen pro Jahr ausmachen.

Die App möchte auf unterhaltsame Weise informieren und zugleich die Gelegenheit geben, die eigene Umweltbilanz zu verbessern. Die Klimaexperten von CarbonHero haben für alle Arten, die Feiertage zu begehen, den exakten CO2-Ausstoß berechnet und in dem Algorithmus der App hinterlegt. Für den Kauf von Klimaschutzzertifikaten arbeitet CarbonHero ausschließlich mit Projekten zusammen, die nach strengsten Maßstäben durch unabhängige Institute, u.a. den WWF, zertifiziert wurden. Der User bekommt eine Kaufbestätigung und das Zertifikat per E-Mail sowie auf Wunsch ein gedrucktes Zertifikat und einen Christbaumanhänger aus Holz. Wer noch ein Geschenk braucht, kann im Online-Shop oder in der App ein Paket für ein klimaneutrales Weihnachtsfest erwerben.

CarbonHero Xmas für iOS: http://ots.de/id0kg

CarbonHero Xmas für Android-Geräte: http://ots.de/WYCEG

CarbonHero im Internet: www.carbonheroapp.de

Presse-Downloads: www.carbonheroapp.com/bilder-und-logos/

Pressekontakt:

CarbonHero
Stephanie Nolte
mail@stephanienolte.de
Tel: 030/2300 8201

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Weihnachten geht auch CO2-neutral
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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf

Berlin (ots) – Von der Getränkekartonindustrie behauptete Recyclingquote von 77 Prozent gaukelt Verbrauchern vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons vor – Realistische Recyclingquote liegt bei rund 36 Prozent – Deutsche Umwelthilfe fordert 25 Cent Einwegpfand für Getränkekartons sowie eine am Output der Recyclinganlagen orientierte Berechnung der offiziellen Recyclingquoten

Verbraucher werden über die Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons getäuscht. Aktuelle Recherchen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben ergeben, dass im Jahr 2014 lediglich rund 36 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons tatsächlich recycelt wurden. Als offizielle Recyclingquote gibt der Lobbyverband der Getränkekartonhersteller „Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V.“ (FKN) ca. 77 Prozent an. Diese Zahl hat jedoch wenig mit der Realität zu tun. Um tatsächlich eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen, fordert die DUH ein Einwegpfand von 25 Cent auf Getränkekartons. Damit Recyclingquoten zukünftig auch der Realität entsprechen, sollte die kommende Bundesregierung verbindlich festlegen, dass sich Quoten auf den Output und nicht auf den Input einer Recyclinganlage beziehen. Denn entscheidend ist, was aus einer Anlage rauskommt und nicht was reingeht.

Die DUH kritisiert, dass bei der vom FKN angegebenen Recyclingquote ausgeblendet wird, dass rund 40 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons gar nicht zum Recycling im gelben Sack landen, sondern in der Restabfalltonne, der Umwelt oder anderen Sammelcontainern falsch entsorgt werden. In den Sortieranlagen werden die Getränkekartons aus dem gelben Sack zudem nicht komplett für das Recycling aussortiert. Restanhaftungen, Feuchtigkeit und fehlsortierte Fremdmaterialien (z.B. Wellpappe oder Folien) werden ungerechtfertigter Weise als recycelte Getränkekartons gewertet. Dass die Faserverluste des Kartonanteils beim Recyclingprozess bis zu 20 Prozent betragen können, wird ebenfalls nicht berücksichtigt und erhöht so fälschlicherweise die Quote.

„Der umweltfreundliche Getränkekarton ist ein Märchen. Bei den Recyclingquoten von Getränkekartons wird getrickst und gelogen. Es ist skandalös, dass Verbrauchern bis heute vorgemacht wird, dass der größte Teil von Getränkekartons recycelt und damit zu neuen vergleichbaren Produkten verarbeitet wird“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Um die niedrige Sammelmenge von Getränkekartons erheblich zu steigern, müssen diese mit dem Einwegpfand von 25 Cent belegt werden. Denn die Sammelquote pfandpflichtiger Getränkeverpackungen liegt bei über 98 Prozent.“ Umweltbewussten Verbrauchern rät Resch von Getränkekartons ab. Er empfiehlt den Kauf von regionalen Produkten in Mehrwegflaschen. Durch deren häufige Wiederbefüllung und kurze Transportwege sind diese besonders umweltfreundlich.

„Die derzeitige Berechnung von Recyclingquoten ist inakzeptabel. Sie führt zu verzerrten und falschen Ergebnissen. Es wird nicht ermittelt was nach dem Recyclingprozess als Output anfällt, sondern was in eine Verwertungsanlage reingeht. Restanhaftungen, Fremdmaterialien, Feuchte und auch Materialverluste beim Recyclingprozess bleiben so unberücksichtigt. Getränkekartons sind ein besonders anschauliches Beispiel wie weit die offiziell errechneten und realen Recyclingquoten auseinanderliegen. Statt der offiziellen Quote von 77 Prozent werden in Wirklichkeit nur 36 Prozent recycelt“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Links: Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons: http://l.duh.de/p171201b

Informationen rund um das Thema Getränkeverpackungen http://ots.de/ymetu

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, 030 2400867-43, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf AG

Burlington gewinnt den renommierten Branchenpreis „PR-Bild des Jahres 2017“

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Burlington gewinnt den renommierten Branchenpreis "PR-Bild des Jahres 2017"
Das Gewinnermotiv „Burlington Newcastle“ ist Teil des Burlington Konzepts ‚IT’S A DOG’S LIFE. Es ist inspiriert von expressiven Individualisten, die ihr Leben genießen – gemeinsam mit dem besten Freund des Menschen, dem Hund. Es ist eine moderne Lebensgeschichte, die zeigt, dass Hunde oft das Innere ihres… mehr

Schmallenberg (ots) – Sowohl in der Kategorie Lifestyle als auch für den Gesamtpreis über alle Kategorien erhielt Burlington den PR Bild Award 2017. Dieser wird jedes Jahr von der dpa Tochter „news aktuell“ für herausragende Fotografie von Unternehmen und Agenturen vergeben.

Das Gewinnermotiv „Burlington Newcastle“ ist Teil des Burlington Konzepts ‚IT’S A DOG’S LIFE. Es ist inspiriert von expressiven Individualisten, die ihr Leben genießen – gemeinsam mit dem besten Freund des Menschen, dem Hund. Es ist eine moderne Lebensgeschichte, die zeigt, dass Hunde oft das Innere ihres Herrchens oder Frauchens nach außen kehren und dessen Persönlichkeit spiegeln. Die hier dargestellte Verbindung zwischen Mensch und Hund soll die Einzigartigkeit Styles der Marke Burlington widerspiegeln.

Überreicht wurde die Trophäe von Peter Kropsch, Geschäftsführer der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das Foto überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermaßen und erreichte das beste Gesamturteil. Fotografiert hat es Esther Haase.

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D – 57392 Schmallenberg
TEL. (+49)02972-799.499
FAX (+49)02972-799.490
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