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Telgte (ots) – Takko Fashion („die Gruppe“) gehört zu den führenden europäischen Bekleidungsunternehmen mit über 1.850 Filialen in 16 Ländern in West-, Mittel- und Osteuropa. Für das dritte Quartal 2017/2018 (August – Oktober 2017) meldet der internationale Smartdiscounter erneut eine positive Entwicklung:

Die Nettoumsatzerlöse stiegen im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres um 4,9 Prozent auf 300,3 Millionen Euro. Auch der Like-for-Like (LfL) Umsatz konnte im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr um 4,8 Prozent gesteigert werden. Das Adjusted EBITDA stieg um 0,7 Prozent auf 42,0 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im dritten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres (2016/2017) lag das Adjusted EBITDA noch bei 41,7 Millionen Euro. Die Adjusted EBITDA Marge liegt im dritten Quartal 2017/2018 bei 14,0 Prozent. Im dritten Quartal des Vorjahres lag sie bei 14,6 Prozent.

Die Netto-Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 44,1 Millionen Euro auf 51,1 Millionen Euro. Die Netto-Auszahlungen aus Investitionstätigkeiten stiegen von 2,8 Millionen auf 4,7 Millionen Euro.

Die Anzahl der Filialen erhöhte sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres von 1848 am 31. Juli 2017 auf 1862 am 31. Oktober 2017.

„Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres insgesamt sehr zufrieden und konnten uns dank einer starken Performance auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres weiterhin sehr gut entwickeln. Wir gehen davon aus, dass sich dieser positive Trend weiter fortsetzen wird“, so CEO Arnold Mattschull.

Bereits im November konnte das Unternehmen seinen Refinanzierungsprozess vorzeitig erfolgreich abschließen. Durch eine neue Unternehmensanleihe in Höhe von 510 Millionen Euro, bestehend aus zwei Tranchen, ist der Smartdiscounter nun für die nächsten sechs Jahre finanziell abgesichert. „Durch erheblich bessere Konditionen sparen wir jährlich mehr als 20 Millionen Euro Zinsen ein. Für uns als Unternehmen bieten sich jetzt viele interessante Möglichkeiten“, sagt CEO Arnold Mattschull.

Durch die Refinanzierung über die Kapitalmärkte im November und die Sicherung der attraktiven Finanzierungskonditionen wird der künftige Wachstumskurs unterstützt. Takko Fashion wird auch zukünftig strategische Finanzierungsmöglichkeiten erkunden, um die Zukunft des Unternehmens bestmöglich zu gestalten, einschließlich des möglichen Zugriffs auf Eigenkapital im Wege einer Börseneinführung.

Takko Fashion will weiter wachsen. Für das kommende Geschäftsjahr plant der Smartdiscounter über hundert Neueröffnungen. Etwa ein Drittel davon sollen sogenannte „Takko Expressfilialen“ werden. Das Unternehmen hatte das neue Kleinflächenkonzept seit dem Frühjahr an einigen Standorten getestet und wird das Filialkonzept nun weiter ausrollen.

Disclaimer

Diese Pressemitteilung enthält Einschätzungen zu bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die sich zum großen Teil der Kontrolle durch Takko Fashion S.à r.l., Takko Luxembourg 2 S.C.A. sowie deren verbundenen Unternehmen (die „Gruppe“) entziehen, schwierig vorherzusehen sind und dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der in dieser Pressemitteilung explizit oder implizit dargestellten Entwicklung abweichen kann.

Jegliche Haftung der Gruppe bezüglich der in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen ist ausdrücklich ausgeschlossen (einschließlich für direkte oder indirekte Schäden oder Folgeschäden). Diese Pressemitteilung (oder Teile davon) oder die Tatsache ihrer Veröffentlichung sollen weder die Grundlage noch einen Vertrauenstatbestand für einen Vertragsschluss, die Eingehung von Verpflichtungen oder eine Investitionsentscheidung bilden.

Kein Unternehmen der Gruppe ist verpflichtet, diese Pressemitteilung, einschließlich der zukunftsgerichteten Angaben oder sämtlicher anderer darin enthaltenen Informationen, zu aktualisieren oder zu überprüfen, sei es aufgrund eines neuen Kenntnisstandes, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen. Diese Pressemitteilung darf weder in Jurisdiktionen veröffentlicht, herausgegeben oder verbreitet werden, in denen dies einen Verstoß gegen geltendes Recht darstellt, noch in solche Jurisdiktionen eingeführt oder übersandt werden.

Pressekontakt:

Investoreninformation:
Michael Huck, CFA
Manager Corporate Finance
T: +49 2504 923 438
investor.relations@takko.de

Presseinformation:
Katharina Petermann
Manager Public Relations
T: +49 2504 923 564
presse@takko.de

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Takko steht wirtschaftlich gut da und optimiert sein Geschäftsmodell
Nettoumsatzerlöse und Adjusted EBITDA steigen gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Köln (ots)

Nach der Messerattacke hat der Bürgermeister von Altena, Andreas 
Hollstein, in zahlreichen Interviews gesagt, dass viele seiner 
Kolleginnen und Kollegen in anderen Städten und Gemeinden von 
Beleidigungen und Anfeindungen betroffen sind. Dies haben die elf 
"Lokalzeiten" der WDR-Landesstudios zum Anlass genommen, eine nicht 
repräsentative Umfrage unter Oberbürgermeistern, Bürgermeistern, 
Landräten, Landtags- und Bundestagsabgeordneten durchzuführen.

Der WDR hat 700 Politikerinnen und Politiker befragt, 220 von ihnen 
haben geantwortet. 47% (103 Politiker) haben angegeben, dass sie 
Anfeindungen ausgesetzt sind oder waren. Gefragt wurde nach 
Beleidigungen, Vandalismus, tätlichen Angriffen und Hetzkampagnen.

Bei diesen Anfeindungen handelt es sich in den meisten Fällen um 
Angriffe in den sozialen Medien. Darüber hinaus erhält jeder Dritte 
beleidigende Briefe und ist Empfänger von E-Mails mit Beschimpfungen 
und Beleidigungen. Außerdem richteten sich diese Bedrohungen zu 
Teilen auch gegen Familienangehörige und Kinder.

Einzelne Politiker geben an, Morddrohungen zu erhalten. Andere 
berichten von Verfolgungsjagden und heimlichen Filmaufnahmen, die auf
Youtube veröffentlicht wurden. Auch werden Fälle von Vandalismus 
genannt. So würden Autos zerkratzt oder mit Aufklebern beschädigt, 
Reifen durchgestochen oder Bürogebäude beschmutzt. 

Ein Drittel der Kommunalpolitiker, die Anfeindungen ausgesetzt waren,
erstattete deswegen Anzeige bei der Polizei.  

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Tel.: 0221 220 7100
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de

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„Wut und Hass – Zielscheibe Politiker“ – WDR-Umfrage der elf „Lokalzeiten“ zu Anfeindungen gegen Kommunalpolitiker schnelle Gründung

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München (ots) – Die Münchener Industriegruppe ADCURAM verkauft ihre Fertighaus-Gruppe, bestehend aus Bien-Zenker und Hanse Haus, an das pan-europäische Private-Equity-Haus Equistone. Die Fertighaus-Gruppe ist mit ihren drei Marken Bien-Zenker, Living Haus und Hanse Haus die Nummer zwei am deutschen Fertighausmarkt und erzielt in 2017 über 300 Mio. EUR Umsatz.

ADCURAM hatte die Bien-Zenker AG als börsennotierte Gesellschaft in 2013 mehrheitlich übernommen und anschließend über einen Squeeze-out und ein Delisting vom Kapitalmarkt genommen. In 2014 wurde Hanse Haus von der Schörghuber Gruppe erworben.

Beide Gesellschaften wurden weitgehend getrennt geführt und weiterentwickelt, so dass sich die Gesellschaften in den ersten Jahren vollständig auf ihre operativen Verbesserungen in Einkauf, Werksproduktivität, Baustellenmanagement, Vertriebsorganisation, Wachstum und die Entwicklung neuer Hausprogramme konzentrieren konnten.

In den Jahren 2014 bis 2017 ist die Fertighaus-Gruppe von 200 Mio. EUR Umsatz auf über 300 Mio. EUR gewachsen und konnte die Profitabilität in klar zweistellige operative Margen steigern. Die Fertighaus-Gruppe verfügt heute über ein komplementäres Hausprogramm und bietet vom Einstiegshaus mit hohem Eigenleistungsanteil bis zum schlüsselfertigen Luxusdomizil für nahezu jeden Bauherren das passende Angebot im stark wachsenden deutschen Fertighausmarkt.

„Wir bei ADCURAM sind stolz darauf, was aus der Fertighaus-Gruppe geworden ist. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Optimierungsphase beider Gesellschaften ist Equistone nun der ideale Partner für die konsequente Fortführung der Gruppenstrategie, der Realisierung von Synergiepotenzialen und der Ausnutzung der unterschiedlichen Stärken beider Gesellschaften im Verbund“, so Armin Bire, Vorstand der ADCURAM Group AG.

„Wir bedanken uns bei ADCURAM für die Unterstützung, die unternehmerische, langfristige Perspektive und die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir die Fertighaus-Gruppe in den vergangenen Jahren zum erfolgreichsten Unternehmensverbund unserer Branche entwickelt. Gleichzeitig freue ich mich auf unseren neuen Eigentümer Equistone, der uns bei der nachhaltigen Weiterentwicklung unterstützen wird. Mit Equistone steht uns künftig ein Finanzpartner zur Seite, der unsere Begeisterung für die Fertigbautechnik ebenso teilt wie ADCURAM“, so Marco Hammer, Geschäftsführer Hanse Haus.

„Gemeinsam mit dem erfahrenen Management wollen wir die Wachstumsstrategie der Fertighaus-Gruppe fortsetzen“, kündigt Stefan Maser, Partner bei Equistone, an. „Wir werden uns zunächst darauf konzentrieren, das Wachstum in den nächsten Jahren sicher zu stellen. Die Gruppe ist überdurchschnittlich gut positioniert und hat glänzende Zukunftsaussichten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Management und Mitarbeitern.“

Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2018 erwartet.

ADCURAM wurde bei dieser Transaktion von Alantra (M&A, Debt Advisory), P+P Pöllath + Partners (Recht) und PwC (Financial & Commercial Due Diligence) beraten.

Über ADCURAM:

Operativ | Nachhaltig | Kapitalstark

ADCURAM ist eine Industriegruppe in Privatbesitz.

ADCURAM erwirbt Unternehmen mit Potenzial und entwickelt diese aktiv und nachhaltig weiter. Für das künftige Wachstum der Gruppe stehen der kapitalstarken Industrieholding insgesamt 300 Mio. EUR für Akquisitionen zur Verfügung. Mithilfe des eigenen 40-köpfigen Expertenteams entwickelt die Industrieholding die Beteiligungen strategisch und operativ weiter. Gemeinsam erwirtschaftet die Gruppe mit 6 Beteiligungen und rund 2.500 Mitarbeitern weltweit rund 500 Mio. EUR Umsatz.

ADCURAM versteht sich als unternehmerischer Investor in anspruchsvollen Situationen.

ADCURAM investiert in Nachfolgeregelungen und Konzernabspaltungen und ist pragmatischer Partner für Mittelstand und Konzerne.

www.adcuram.com

Pressekontakt:

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Florian Bergmann
Ohmstraße 1
D-80802 München
Tel +49 89 2000 30-30
E-Mail adcuram@wuelfing-kommunikation.de
www.wuelfing-kommunikation.de

ADCURAM Group AG
Public Relations
Ina Rottmüller
Tel +49 89 20 20 95 90
Mobil +49 176 12 00 20 63
E-Mail ina.rottmueller@adcuram.de
www.adcuram.de/pressebereich

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ADCURAM veräußert Bien-Zenker und Hanse Haus an Equistone gmbh eigene anteile kaufen

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Berlin (ots) – Mit der kostenlosen Weihnachts-App von CarbonHero kann jeder genau ermitteln, wieviel CO2-Emissionen sein persönliches Weihnachtsfest verursacht und diese sofort durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes kompensieren.

Die Tropenstürme Harvey und Irma und Wetterkapriolen auch in Deutschland: Klimaforscher sind sich einig, dass diese Ereignisse ohne eine Eindämmung der schädlichen Treibhausgase zunehmen werden. Mit der kostenlosen App „CarbonHero Xmas“ kann jeder mit ein paar Klicks die Welt besser machen.

Anhand von neun Fragen wird ermittelt, wieviel CO2 das eigene Weihnachtsfest verursachen wird. Zugleich kann man direkt in der App diesen CO2-Ausstoß neutralisieren: CarbonHero kümmert sich um den Kauf von Emissionszertifikaten für ein vom Nutzer selbst ausgewähltes Klimaschutzprojekt.

Im Durchschnitt verursacht jeder Deutsche 338kg CO2 mit seinem Weihnachtsfest. Ob Weihnachtsbeleuchtung, das Gans-Menü oder der Inlandsflug, schnell kann sich dieser Wert auf über zwei Tonnen CO2 im Verlauf der Weihnachtssaison erhöhen. Somit können alleine die Feiertags-Emissionen bis zu 15% des gesamten durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks von 11,5 Tonnen pro Jahr ausmachen.

Die App möchte auf unterhaltsame Weise informieren und zugleich die Gelegenheit geben, die eigene Umweltbilanz zu verbessern. Die Klimaexperten von CarbonHero haben für alle Arten, die Feiertage zu begehen, den exakten CO2-Ausstoß berechnet und in dem Algorithmus der App hinterlegt. Für den Kauf von Klimaschutzzertifikaten arbeitet CarbonHero ausschließlich mit Projekten zusammen, die nach strengsten Maßstäben durch unabhängige Institute, u.a. den WWF, zertifiziert wurden. Der User bekommt eine Kaufbestätigung und das Zertifikat per E-Mail sowie auf Wunsch ein gedrucktes Zertifikat und einen Christbaumanhänger aus Holz. Wer noch ein Geschenk braucht, kann im Online-Shop oder in der App ein Paket für ein klimaneutrales Weihnachtsfest erwerben.

CarbonHero Xmas für iOS: http://ots.de/id0kg

CarbonHero Xmas für Android-Geräte: http://ots.de/WYCEG

CarbonHero im Internet: www.carbonheroapp.de

Presse-Downloads: www.carbonheroapp.com/bilder-und-logos/

Pressekontakt:

CarbonHero
Stephanie Nolte
mail@stephanienolte.de
Tel: 030/2300 8201

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Weihnachten geht auch CO2-neutral
Mit neuer App Xmas-Klimabilanz errechnen und CO2-Fußabdruck neutralisieren gmbh mantel kaufen in österreich

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Berlin (ots) – Von der Getränkekartonindustrie behauptete Recyclingquote von 77 Prozent gaukelt Verbrauchern vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons vor – Realistische Recyclingquote liegt bei rund 36 Prozent – Deutsche Umwelthilfe fordert 25 Cent Einwegpfand für Getränkekartons sowie eine am Output der Recyclinganlagen orientierte Berechnung der offiziellen Recyclingquoten

Verbraucher werden über die Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons getäuscht. Aktuelle Recherchen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben ergeben, dass im Jahr 2014 lediglich rund 36 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons tatsächlich recycelt wurden. Als offizielle Recyclingquote gibt der Lobbyverband der Getränkekartonhersteller „Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V.“ (FKN) ca. 77 Prozent an. Diese Zahl hat jedoch wenig mit der Realität zu tun. Um tatsächlich eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen, fordert die DUH ein Einwegpfand von 25 Cent auf Getränkekartons. Damit Recyclingquoten zukünftig auch der Realität entsprechen, sollte die kommende Bundesregierung verbindlich festlegen, dass sich Quoten auf den Output und nicht auf den Input einer Recyclinganlage beziehen. Denn entscheidend ist, was aus einer Anlage rauskommt und nicht was reingeht.

Die DUH kritisiert, dass bei der vom FKN angegebenen Recyclingquote ausgeblendet wird, dass rund 40 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons gar nicht zum Recycling im gelben Sack landen, sondern in der Restabfalltonne, der Umwelt oder anderen Sammelcontainern falsch entsorgt werden. In den Sortieranlagen werden die Getränkekartons aus dem gelben Sack zudem nicht komplett für das Recycling aussortiert. Restanhaftungen, Feuchtigkeit und fehlsortierte Fremdmaterialien (z.B. Wellpappe oder Folien) werden ungerechtfertigter Weise als recycelte Getränkekartons gewertet. Dass die Faserverluste des Kartonanteils beim Recyclingprozess bis zu 20 Prozent betragen können, wird ebenfalls nicht berücksichtigt und erhöht so fälschlicherweise die Quote.

„Der umweltfreundliche Getränkekarton ist ein Märchen. Bei den Recyclingquoten von Getränkekartons wird getrickst und gelogen. Es ist skandalös, dass Verbrauchern bis heute vorgemacht wird, dass der größte Teil von Getränkekartons recycelt und damit zu neuen vergleichbaren Produkten verarbeitet wird“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Um die niedrige Sammelmenge von Getränkekartons erheblich zu steigern, müssen diese mit dem Einwegpfand von 25 Cent belegt werden. Denn die Sammelquote pfandpflichtiger Getränkeverpackungen liegt bei über 98 Prozent.“ Umweltbewussten Verbrauchern rät Resch von Getränkekartons ab. Er empfiehlt den Kauf von regionalen Produkten in Mehrwegflaschen. Durch deren häufige Wiederbefüllung und kurze Transportwege sind diese besonders umweltfreundlich.

„Die derzeitige Berechnung von Recyclingquoten ist inakzeptabel. Sie führt zu verzerrten und falschen Ergebnissen. Es wird nicht ermittelt was nach dem Recyclingprozess als Output anfällt, sondern was in eine Verwertungsanlage reingeht. Restanhaftungen, Fremdmaterialien, Feuchte und auch Materialverluste beim Recyclingprozess bleiben so unberücksichtigt. Getränkekartons sind ein besonders anschauliches Beispiel wie weit die offiziell errechneten und realen Recyclingquoten auseinanderliegen. Statt der offiziellen Quote von 77 Prozent werden in Wirklichkeit nur 36 Prozent recycelt“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Links: Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons: http://l.duh.de/p171201b

Informationen rund um das Thema Getränkeverpackungen http://ots.de/ymetu

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, 030 2400867-43, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf AG

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Burlington gewinnt den renommierten Branchenpreis "PR-Bild des Jahres 2017"
Das Gewinnermotiv „Burlington Newcastle“ ist Teil des Burlington Konzepts ‚IT’S A DOG’S LIFE. Es ist inspiriert von expressiven Individualisten, die ihr Leben genießen – gemeinsam mit dem besten Freund des Menschen, dem Hund. Es ist eine moderne Lebensgeschichte, die zeigt, dass Hunde oft das Innere ihres… mehr

Schmallenberg (ots) – Sowohl in der Kategorie Lifestyle als auch für den Gesamtpreis über alle Kategorien erhielt Burlington den PR Bild Award 2017. Dieser wird jedes Jahr von der dpa Tochter „news aktuell“ für herausragende Fotografie von Unternehmen und Agenturen vergeben.

Das Gewinnermotiv „Burlington Newcastle“ ist Teil des Burlington Konzepts ‚IT’S A DOG’S LIFE. Es ist inspiriert von expressiven Individualisten, die ihr Leben genießen – gemeinsam mit dem besten Freund des Menschen, dem Hund. Es ist eine moderne Lebensgeschichte, die zeigt, dass Hunde oft das Innere ihres Herrchens oder Frauchens nach außen kehren und dessen Persönlichkeit spiegeln. Die hier dargestellte Verbindung zwischen Mensch und Hund soll die Einzigartigkeit Styles der Marke Burlington widerspiegeln.

Überreicht wurde die Trophäe von Peter Kropsch, Geschäftsführer der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das Foto überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermaßen und erreichte das beste Gesamturteil. Fotografiert hat es Esther Haase.

Pressekontakt:

Burlington
Public Relations
Oststrasse 5
D – 57392 Schmallenberg
TEL. (+49)02972-799.499
FAX (+49)02972-799.490
pr@Burlington.de
www.Burlington.de

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Burlington gewinnt den renommierten Branchenpreis „PR-Bild des Jahres 2017“ gmbh mantel kaufen wikipedia

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Köngen (ots) – In der Produktionstechnologie zeigt sich weiter ein klarer Trend zur Individualisierung. Schon bei einem Fünftel der deutschen Industrieunternehmen wird die Losgröße 1 zu den Kosten einer Serienfertigung realisiert. In spätestens fünf Jahren wollen die nächsten 28 Prozent nachgezogen haben, in zehn Jahren weitere 14 Prozent. Das sind Ergebnisse des bereits zum vierten Mal erhobenen Deutschen Industrie 4.0 Index. Im Auftrag der Unternehmensberatung Staufen wurden rund 400 Industrieunternehmen in Deutschland befragt.

Dabei folgen die Unternehmen ihrer strategischen Einschätzung: Sechs von zehn bewerten die Losgröße 1 als wichtigen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens und ihrer Branche. Erstaunliche Abweichungen zeigt dabei eine Industrie, die eigentlich bereits heute große Erfahrungen mit zumindest teilweise individualisierten Produkten hat, die Automobilindustrie. Hier betrachten nur 40 Prozent Losgröße 1 als wichtiges strategisches Thema für das eigene Haus, nur leicht größer ist die Zustimmung auf Branchenebene. Geschuldet ist diese Skepsis möglicherweise dem Marken- und Produktverständnis der Branche. Immerhin lebt der Endkundenmarkt stark von einer persönlichen Identifikation mit Automodellen. Damit ist man geneigt, auch sehr stark modifizierte Produkte als Teil einer Serie wahrzunehmen.

Entsprechend diesem Selbstverständnis liegt auch die Einschätzung der Machbarkeit von Losgröße 1 in der Automobilindustrie deutlich hinter anderen Wirtschaftszweigen zurück. Ein Viertel glaubt nicht daran, je Losgröße 1 zu kostenneutralen Preisen zu realisieren. Auch sagt mehr als ein Drittel der Befragten, dass dies für das eigene Unternehmen gar keine Relevanz habe. „Allerdings ist es wenig wahrscheinlich, dass sich einzelne Branchen völlig der Losgröße 1 verschließen können. Je weiter die Vorreiter die Individualisierung vorantreiben, desto selbstverständlicher werden auch die Kundenerwartungen insgesamt. Außerdem flexibilisiert die digitale Transformation Produktionstechnik in einem bisher nie gekannten Ausmaß – wer hier seine Chancen verpasst, den wird es möglicherweise bald überhaupt nicht mehr am Markt geben“, warnt Automotive-Experte Dr. Thilo Greshake.

Ganz anders sieht die Lage im Maschinen- und Anlagebau aus, wo die Individualisierung nach Kundenanforderungen traditionell eine sehr große Rolle spielt. 22 Prozent haben Losgröße 1 bereits verwirklicht beziehungsweise stehen unmittelbar davor, 40 Prozent legen in den kommenden zwei bis fünf Jahren nach. Weniger als jeder Zehnte glaubt nicht an die Relevanz von Losgröße 1 für das eigene Portfolio.

Nur leicht hinter dem Maschinen- und Anlagebau liegt bei diesem Thema die Elektroindustrie. Einigkeit herrscht in beiden Branchen über die strategische Bedeutung von Losgröße 1: Für 77 Prozent ein wichtiger Faktor im Bereich des eigenen Unternehmens. 70 beziehungsweise 66 Prozent bejahen dies auch für ihre gesamte Branche.

Deutscher Industrie 4.0 Index 2017

Für den Deutschen Industrie 4.0 Index 2017 befragte die Staufen AG zusammen mit der Staufen Digital Neonex GmbH insgesamt 394 Unternehmen in Deutschland. Mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen entstammen dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil- und der Elektroindustrie. Die Studie kann unter folgendem Kontakt angefordert werden: Kathrin Kurz, k.kurz@staufen.ag

Pressegrafiken zum Thema Industrie 4.0 finden Sie unter folgendem Link: http://www.staufen.ag/presse

Über die Staufen AG – www.staufen.ag

In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser Überzeugung berät und qualifiziert die Staufen AG seit über 20 Jahren Unternehmen und Mitarbeiter weltweit. Märkte sind in Bewegung, der Konkurrenzdruck enorm. Staufen hilft, die richtigen Veränderungen schnell in Gang zu bringen, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität zu verbessern und die Innovationskraft zu steigern. Die internationale Lean Management Beratung sorgt mit den passenden Strategien und Methoden für schnelle und messbare Erfolge – um die in jedem Unternehmen vorhandenen Potenziale zu heben, etablieren die Staufen-Berater gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitern eine lebendige und nachhaltige Veränderungskultur. Auf dem Weg in die digitale Transformation begleitet die Staufen-Tochtergesellschaft Staufen Digital Neonex mittelständische Industrieunternehmen. Die Staufen AG bietet mit ihrer Akademie zudem zertifizierte, praxisorientierte Schulungen an. Von den 13 internationalen Standorten betreuen mehr als 260 Mitarbeiter Kunden auf der ganzen Welt. Das Consultinghaus wurde von der „Wirtschaftswoche“ mehrfach mit dem Preis „Best of Consulting“ geehrt. 2017 wurde die Staufen AG bereits zum vierten Mal in Folge von „brand eins Wissen“ als „Beste Berater“ ausgezeichnet.

Über die Staufen Digital Neonex GmbH – www.staufen-neonex.de

Die Staufen Digital Neonex GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Staufen AG und berät mittelständische Produzenten während ihrer Digitalen Transformation. Neben pragmatischen Digitalstrategien für den Mittelstand stehen Themen rund um Smart Factory, Data Science und Digitalisierung des Produktprogrammes bzw. Geschäftsmodells auf dem Programm. Die beteiligten Menschen werden bei Staufen Digital Neonex nicht alleine gelassen. Die Unsicherheit und eventuelles Misstrauen werden durch maßgeschneiderte Qualifizierungsprogramme minimiert. Denn für Staufen gilt auch in einer Smart Factory: Der Mensch macht den Unterschied.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:

STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung
Kathrin Kurz
Blumenstr. 5 – D-73257 Köngen
Tel: +49 7024 8056 155 – Fax: +49 7024 8056 111
k.kurz@staufen.agwww.staufen.ag

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Thöring & Stuhr
Partnerschaft für Kommunikationsberatung
Arne Stuhr
Mittelweg 142 – D-20148 Hamburg
Tel: +49 40 207 6969 83 – mobil: +49 177 305 51 94
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Industrie 4.0 Index: Klarer Kurs auf Losgröße 1 – nur nicht in der Automobilindustrie gmbh in polen kaufen

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Darmstadt (ots) – Daten sind der Treibstoff der digitalen Transformation, Datenplattformen ihr Motor: Welche Möglichkeiten eine innovative Datenplattform für Unternehmen bereithält, zeigt InterSystems in einem dreitägigen Symposium, das unter dem Motto „The Power Behind What Matters“ steht. Auf der Agenda stehen über 30 Vorträge von Partnern, Gastrednern und InterSystems-Experten sowie sechs interaktive Hands-On-Sessions.

InterSystems ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Plattformen für unternehmenskritische Anwendungen im Gesundheitswesen, in Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung. Das Unternehmen wurde im November 2017 erneut von Gartner als Challenger im „Magic Quadrant für Operational Database Management Systems“ ausgezeichnet.

Drei Tage Inspiration und handfestes Wissen

Mit seiner Keynote „Anstiftung zur Digitalisierung – drei überraschende Antworten auf nie gestellte Fragen“ stimmt Digitalisierungsexperte Ömer Atiker die Teilnehmer zu Beginn des ersten Tages thematisch auf die Vorträge und Diskussionsrunden des Symposiums ein. Gastgeberin Helene Lengler und weitere internationale Führungskräfte von InterSystems betrachten im weiteren Verlauf die aktuelle Marktsituation und stellen vor diesem Hintergrund erstmals öffentlich die neue „InterSystems IRIS Data Platform“ vor. Die ab Januar 2018 verfügbare Datenplattform basiert auf einer hochperformanten Datenbank und ist die bislang erste und einzige, die alle entscheidenden Funktionen für die schnelle Entwicklung datenintensiver und unternehmenskritischer Anwendungen mitbringt, wie beispielsweise modernes Datenmanagement, Interoperabilität, Transaktionsverarbeitung und Analytics.

Der zweite Tag ist in drei Themenbereiche gegliedert: Das Business Forum beleuchtet innovative Anwendungsszenarien von Datenbanken wie Predictive Analytics und vorausschauende Wartung in der Produktion. Im Healthcare Forum diskutieren Experten wie Prof. Dr. Sylvia Thun, Hochschule Niederrhein, unterschiedliche Aspekte von Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen: Was sind die Herausforderungen, was die Anforderungen in der Praxis, für mHealth, die medizinische Versorgung oder die Vernetzung von Einrichtungen im Verbund? Das Technology Forum bietet Raum für Fachvorträge und -diskussionen rund um Themen wie Cloud, Container, Entwicklung moderner Web-Anwendungen, horizontale Skalierung mittels Sharding und SQL-Optimierung.

Der dritte Tag weist mit den Hands-On-Sessions einen hohen Praxisbezug auf und ermöglicht den Teilnehmern, tiefer in die zuvor behandelten Themen einzusteigen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Pressegespräche können gerne vereinbart werden.

Zum Programm: http://dach.intersystems.de/Symposium2017/Agenda

Zur Anmeldung: http://dach.intersystems.de/Symposium2017/Anmeldung

Folgen Sie uns auch auf Twitter @InterSystems_DE

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Pressekontakt:

Enzo Hanke
enzo.hanke@intersystems.com
+49 6151 1747-0

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Vorträge, Foren, Hands-On-Sessions und Launch Event: Was innovative Datenbankplattformen leisten
InterSystems DACH Symposium vom 21. – 23. November im The Westin Grand in Frankfurt am Main transport gmbh zu kaufen gesucht

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Berlin (ots) – Weltweit sterben jährlich knapp eine Million Kinder an Lungenentzündung. Das belegt der aktuelle Bericht „Fighting for Breath“, den Save the Children anlässlich des Welttages zur Bekämpfung von Lungenentzündungen (12. November) veröffentlicht.

Die Kinderrechtsorganisation entwirft in dem Bericht ein Szenario, dass es ermöglichen wird, bis 2030 über fünf Million Kinderleben zu retten – denn Lungenentzündungen sind sowohl vermeidbar als auch behandelbar: Eine Behandlung mit Antibiotika kostet lediglich 0,34 Euro und kann ein erkranktes Kind in drei bis fünf Tagen heilen. Keine andere Krankheit ist für mehr Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren verantwortlich als Lungenentzündungen. So sterben jede Minute zwei Kinder in diesem Alter daran – das sind mehr als an Malaria, Durchfallerkrankungen und Masern zusammen.

Über 80 Prozent der Todesfälle treten bei Kindern unter zwei Jahren auf. Oftmals haben diese Kinder durch Mangelernährung oder unzureichende Versorgung mit Muttermilch ein geschwächtes Immunsystem und sind daher nicht in der Lage die Infektion zu bekämpfen. Neugeborene sind besonders gefährdet – auch weil über die Hälfte aller Mütter in Afrika keinerlei Gesundheitsversorgung vor, während oder nach der Entbindung erhalten.

„Die Krankheit lässt die betroffenen Kleinkinder fürchterlich um Atem ringen und ihre Eltern oft vor Angst verzweifeln oder leider allzu oft mit unglaublichem Schmerz und Trauer zurück, wenn die Kinder den Kampf gegen die Lungenentzündung verlieren“, beschreibt Susanna Krüger, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. „Es ist nicht hinnehmbar, dass wir so viele junge Leben von einer Krankheit zerstören lassen, obwohl wir wissen, wie sie sich vermeiden und behandeln lässt“, so Krüger weiter.

Save the Children fordert die Immunisierung für weltweit 166 Millionen Kleinkinder unter zwei Jahren und Unterstützung für mehr als 400 Millionen Kinder, die keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung haben.

Um diese erschreckende Anzahl an vermeidbaren Todesfällen zu bekämpfen und Millionen Kinderleben zu retten, fordert Save the Children deshalb:

   - Günstigere Preise für Impfstoffe, um alle Kinder weltweit durch
     Immunisierung vor Lungenentzündungen zu schützen. Besonders 
     stark betroffene Länder müssen mit internationaler Unterstützung
     stärker in ihre Impfprogramme investieren. 
   - Die Regierungen der betroffenen Länder müssen Aktionspläne zur
     Bekämpfung von Lungenentzündungen aufsetzen, die sicherstellen,
     dass alle Menschen gerechten Zugang zu guter
     Gesundheitsversorgung und angemessen geschulten
     Gesundheitspersonal haben, damit Lungenentzündungen richtig und
     frühzeitig diagnostiziert werden können. 
   - Nationale Regierungen und Geber müssen gemeinschaftlich dafür
     sorgen, dass lebensrettende Antibiotika jederzeit und überall
     verfügbar sind 
   - Eine stärkere Zusammenarbeit öffentlicher und privater Partner,
     um die lebenswichtige Versorgung mit Sauerstoff für schwer
     erkrankte Kinder mit akuter Atemnot überall sicherzustellen. 

Zusatzmaterial:

Der Save the Children Bericht „Fighting for Breath“ kann hier herunter geladen werden: http://ots.de/h9WJd

Downloadlink zu Fotos, Stories und Multimedia-Material aus dem Südsudan: http://ots.de/CFb0B

Downloadlink zu Fotos, Stories und Multimedia-Material aus Kenia: http://ots.de/DsMED

Downloadlink zum Faktenblatt: http://ots.de/tspst

Das Material kann unter Angabe von ©Save the Children kostenfrei auch zur Weitergabe an Dritte genutzt werden.

Pressekontakt:

Save the Children Deutschland e.V.
Pressestelle – Claudia Kepp
Tel.: +49 (30) 27 59 59 79 – 280
Mail: presse@savethechildren.de

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Die tödlichste Krankheit der Welt: Pro Minute sterben zwei Kinder an Lungenentzündung gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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