QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds Gesellschaftsgründung GmbH

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Erstes e-Voting-System mit Blockchain-Technologie realisiert

Luzern (ots) – Anfang Dezember 2017 wurde bei studentischen Wahlen der Hochschule Luzern erstmalig bei einer offiziellen Wahl ein e-Voting-Verfahren unter Einbindung der Blockchain-Technologie eingesetzt. Dieses e-Voting-Verfahren garantiert den Wählern das Stimmgeheimnis und ermöglicht ihnen zusätzlich, während der Wahlphase mittels Blockchain-Technologie zu überprüfen, dass ihre Stimme unverändert berücksichtigt wurde. Dadurch werden etwaige Versuche von Wahlmanipulationen unweigerlich erkannt.

Die Entwicklung dieses e-Voting-Verfahrens und der Software erfolgte im Auftrag und unter Federführung der kalifornische Voting Corp mit der Bern University of Applied Sciences. Das Verfahren zeichnet sich im Vergleich zu anderen Online-Voting-Lösungen dadurch aus, dass einerseits das Stimmgeheimnis durch eine End-to-End-Verschlüsselung und der integrierten Entkopplung der Identität des Wahlberechtigten von der verschlüsselten Stimme durch ein kryptografisches Mix-Net garantiert werden kann. Andererseits ermöglicht es den Wählern während der Wahlphase zu verifizieren, dass ihre Stimmen unverändert im System aufgezeichnet wurden, in dem dieser Tatbestand in einer Blockchain festgehalten wird.

Das neue e-Voting-Verfahren der Voting Corp soll neben Aktionärsversammlungen auch bei politischen Wahlen bzw. Meinungsumfragen zum Einsatz kommen. Weitere Details können eingesehen werden via: press@government.voting

Weitere Informationen:

Die Voting Corp ist ein 2015 gegründetes Start-up-Unternehmen mit Sitz in Roseville (Kalifornien) USA. Bereits in einem frühen Stadium hat das Unternehmen die weltweit einzigartige Tätigkeit als offizielle Vergabestelle von Internetdomains mit der Endung .voting übernommen. Zusammen mit der nunmehr fertiggestellten e-Voting- Software sowie geplanten weiteren Entwicklungen will sich die Voting Corp weltweit als Top-Anbieter von Online-Voting-Dienstleistungen etablieren.

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Erstes e-Voting-System mit Blockchain-Technologie realisiert gmbh kaufen stammkapital

rbb-Messreihe: Hohe Stickoxid-Werte in Berlin fachen Debatte über Fahrverbote an

Berlin (ots) – Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos) hat die Dringlichkeit betont, die hohen Stickoxid-Werte in Berlin zu senken: „Wir müssen handeln“, sagte sie am Dienstag nach Veröffentlichung der Ergebnisse der gemeinsamen NO2-Messreihe von rbb|24 und TU Berlin. Danach werden die gesetzlichen Grenzwerte an 73 von 110 Messpunkten überschritten.

Die Ergebnisse von rbb und TU seien zwar aufgrund des kürzeren Messzeitraums nicht direkt vergleichbar mit den Jahresmittelwerten der Stadt. „Die Tendenz, dass wir viel zu viele und viel zu hohe Werte haben, verändert sich dadurch aber nicht“, sagte Günther dem rbb.

Um das Problem zu lösen sei jedoch die Bundesregierung gefragt, so die Senatorin. Allein diese könne die Hersteller von Dieselfahrzeugen zu Nachrüstungen zwingen und durch die Einführung einer Blauen Plakette Rechtssicherheit schaffen für Fahrverbote. Solange der Bund untätig bleibe, versuche Berlin zum Beispiel durch die Förderung von E-Autos oder die Umrüstung von BVG-Dieselbussen die Luftverschmutzung zu senken.

Voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Berlin verhandelt, die den Senat zu Fahrverboten zwingen könnte.

Daniel Buchholz, der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, zeigte sich nach Veröffentlichung der Messwerte überzeugt: „Fahrverbote sind damit leider auch für Berlin wahrscheinlicher geworden.“ Buchholz forderte die Bundesregierung ebenfalls auf, den Druck auf die Autohersteller zu erhöhen und eine Blaue Plakette einzuführen. Ähnlich äußerte sich der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Harald Moritz.

Harald Wolf (Linke) sagte, bevor es Fahrverbote gebe, müssten erst die Kriterien geklärt werden. „Ich glaube nicht, dass es kurzfristig zu Fahrverboten kommen wird.“ Es werde danach auch Übergangsfristen geben. Daher sei es wichtig, dass Berlin schon vorher Maßnahmen ergreife. „Die Untersuchung hat gezeigt, wie groß das Problem ist – und das Problem löst man nicht durch Aussitzen.“

Oliver Friederici, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, lehnt Fahrverbote ab. Statt den Autoverkehr einzuschränken, müsse ihm Platz gegeben werden, Rot-Rot-Grün dürfe in Berlin nicht weiter „bewusst Stau erzeugen“. Mit besseren Straßen, einer verlängerten A100 und „offenporigem Asphalt, der auch Schadstoffe schluckt“, könne man ebenfalls Verbesserungen erreichen.

Auch Henner Schmidt, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, zeigte sich überzeugt, dass durch den Einsatz von E-Bussen, Nachrüstungen bei Dieselautos oder städtebauliche Maßnahmen geringere Stickoxid-Werte erreicht werden könnten. „Ich glaube, dass der Grenzwert von 40 Mikrogramm auch gut erreichbar ist, ohne dass man Fahrverbote verhängt“, sagte er dem rbb.

Der AfD-Abgeordnete Frank Scholtysek bilanzierte: „Letzten Endes müssten wir schon zu einer Verringerung des Verkehrs kommen.“ Es dürften jedoch nicht die Bürger vorschnell durch ein Fahrverbot bestraft werden. Eine Alternative sei beispielsweise ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr.

Alle Ergebnisse der Stickoxid-Messreihe von rbb|24 und TU Berlin sind unter www.rbb24.de/abgasalarm zu finden.

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Redaktion rbb|24
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Wohnriester: Förderung steigt 2018Bausparer können von staatlichen Zulagen profitieren

München (ots) – Wer Geld für das Alter zurücklegt, kann derzeit nur mit geringen Zinsen rechnen. Umso attraktiver ist die Altersvorsorge mit einem Eigenheim. Wer ein Haus oder eine Wohnung finanziert, profitiert von historisch günstigen Darlehenszinsen. Und sowohl beim Ansparen als auch beim Tilgen des Darlehens können staatliche Zuschüsse einen spürbaren Vorteil bringen. Die Riesterförderung wird nun aufgestockt, erklärt die LBS Bayern. Ab dem Beitragsjahr 2018 erhält jeder förderberechtigte Erwachsene 175 Euro Grundzulage vom Staat (statt bisher 154 Euro). Zusätzlich gibt es für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar jeweils 300 Euro Kinderzulage oben drauf. Diese Zulagen werden ohne Einkommensgrenzen gewährt. Sie bekommt, wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlt, maximal jedoch 2100 Euro inklusive Zulagen. Bei einer Immobilienfinanzierung kann der Wohnriester Vorteile von mehreren zehntausend Euro bringen.

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LBS Bayern
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presse@lbs-bayern.de

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Wohnriester: Förderung steigt 2018
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„Curvy Supermodel“ – das Casting für die dritte Staffel startet

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Hanna Wilperath, Gewinnerin der zweiten Staffel von „Curvy Supermodel“ bei RTL II; © RTL II / Richard Hübner – Recht zum Abdruck/Darstellung zeitlich/sachlich beschränkt auf die Berichterstattung zur Sendung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605

München (ots)

- TV-Modelwettbewerb für kurvige Frauen
- Nachwuchsmodels als Kandidatinnen gesucht
- Bewerbung unter: www.rtl2.de/curvysupermodel 

„Curvy Supermodel – Echt. Schön. Kurvig.“ startet bei RTL II in die dritte Runde. Die Castingshow bietet Frauen mit „Sanduhrsilhouette“ beste Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg ins Modelbusiness. Nachwuchsmodels, die stolz auf ihre Kurven sind, können sich unter www.rtl2.de/curvysupermodel für die Sendung bewerben. Die Gewinnerin tritt in die Fußstapfen von Céline Denefleh und Hanna Wilperath, die ihre Karrieren als „Curvy Supermodel“-Gewinnerinnen der ersten beiden Staffeln starteten und inzwischen erfolgreich als Models arbeiten.

Kurvige Models erobern mehr und mehr die Modewelt und sorgen mit Shootings, in Werbespots und auf Laufstegen für Aufsehen. Hanna Wilperath wurde erst vor wenigen Monaten zur Siegerin der zweiten „Curvy Supermodel“-Staffel gekürt, hat bereits für diverse renommierte Kunden gearbeitet und reist für Fotoshootings unter anderem nach Kapstadt. Auch Vorjahressiegerin Céline Denefleh ist nach wie vor sehr erfolgreich im Geschäft und steht unter anderem in der Fashionmetropole London vor der Kamera.

Mit der dritten Staffel von „Curvy Supermodel“ bietet RTL II Frauen mit „großen Größen“ eine neue Chance, ihren Traum von einer Modekarriere wahrwerden zu lassen. In der Sendung stellen die Kandidatinnen ihr Können vor einer Experten-Jury unter Beweis. Bei typischen Herausforderungen aus dem Curvy Model Business und bei Castings für reale Jobs zeigt sich, wer das Zeug zum „Curvy Supermodel“ hat. Neben der perfekten „Sanduhrfigur“ müssen die Kandidatinnen jede Menge Persönlichkeit, Professionalität und Disziplin mitbringen, um weiterzukommen und langfristig im internationalen Modelbusiness erfolgreich zu sein.

Das Format wird von der Tresor TV Produktions GmbH produziert.

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RTL II Programmkommunikation
Sandro Kolbe
+49 (0)89 64185-6514
sandro.kolbe@rtl2.de

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