deutsche

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

  Nachrichten

QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds Gesellschaftsgründung GmbH

Weiterlesen

Geschäftsideen deutsche – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Kappelrodeck

Luzern (ots) – Anfang Dezember 2017 wurde bei studentischen Wahlen der Hochschule Luzern erstmalig bei einer offiziellen Wahl ein e-Voting-Verfahren unter Einbindung der Blockchain-Technologie eingesetzt. Dieses e-Voting-Verfahren garantiert den Wählern das Stimmgeheimnis und ermöglicht ihnen zusätzlich, während der Wahlphase mittels Blockchain-Technologie zu überprüfen, dass ihre Stimme unverändert berücksichtigt wurde. Dadurch werden etwaige Versuche von Wahlmanipulationen unweigerlich erkannt.

Die Entwicklung dieses e-Voting-Verfahrens und der Software erfolgte im Auftrag und unter Federführung der kalifornische Voting Corp mit der Bern University of Applied Sciences. Das Verfahren zeichnet sich im Vergleich zu anderen Online-Voting-Lösungen dadurch aus, dass einerseits das Stimmgeheimnis durch eine End-to-End-Verschlüsselung und der integrierten Entkopplung der Identität des Wahlberechtigten von der verschlüsselten Stimme durch ein kryptografisches Mix-Net garantiert werden kann. Andererseits ermöglicht es den Wählern während der Wahlphase zu verifizieren, dass ihre Stimmen unverändert im System aufgezeichnet wurden, in dem dieser Tatbestand in einer Blockchain festgehalten wird.

Das neue e-Voting-Verfahren der Voting Corp soll neben Aktionärsversammlungen auch bei politischen Wahlen bzw. Meinungsumfragen zum Einsatz kommen. Weitere Details können eingesehen werden via: press@government.voting

Weitere Informationen:

Die Voting Corp ist ein 2015 gegründetes Start-up-Unternehmen mit Sitz in Roseville (Kalifornien) USA. Bereits in einem frühen Stadium hat das Unternehmen die weltweit einzigartige Tätigkeit als offizielle Vergabestelle von Internetdomains mit der Endung .voting übernommen. Zusammen mit der nunmehr fertiggestellten e-Voting- Software sowie geplanten weiteren Entwicklungen will sich die Voting Corp weltweit als Top-Anbieter von Online-Voting-Dienstleistungen etablieren.

Pressekontakt:

press@government.voting

  Nachrichten

Erstes e-Voting-System mit Blockchain-Technologie realisiert gmbh kaufen stammkapital

Weiterlesen

Berlin (ots) – Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos) hat die Dringlichkeit betont, die hohen Stickoxid-Werte in Berlin zu senken: „Wir müssen handeln“, sagte sie am Dienstag nach Veröffentlichung der Ergebnisse der gemeinsamen NO2-Messreihe von rbb|24 und TU Berlin. Danach werden die gesetzlichen Grenzwerte an 73 von 110 Messpunkten überschritten.

Die Ergebnisse von rbb und TU seien zwar aufgrund des kürzeren Messzeitraums nicht direkt vergleichbar mit den Jahresmittelwerten der Stadt. „Die Tendenz, dass wir viel zu viele und viel zu hohe Werte haben, verändert sich dadurch aber nicht“, sagte Günther dem rbb.

Um das Problem zu lösen sei jedoch die Bundesregierung gefragt, so die Senatorin. Allein diese könne die Hersteller von Dieselfahrzeugen zu Nachrüstungen zwingen und durch die Einführung einer Blauen Plakette Rechtssicherheit schaffen für Fahrverbote. Solange der Bund untätig bleibe, versuche Berlin zum Beispiel durch die Förderung von E-Autos oder die Umrüstung von BVG-Dieselbussen die Luftverschmutzung zu senken.

Voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Berlin verhandelt, die den Senat zu Fahrverboten zwingen könnte.

Daniel Buchholz, der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, zeigte sich nach Veröffentlichung der Messwerte überzeugt: „Fahrverbote sind damit leider auch für Berlin wahrscheinlicher geworden.“ Buchholz forderte die Bundesregierung ebenfalls auf, den Druck auf die Autohersteller zu erhöhen und eine Blaue Plakette einzuführen. Ähnlich äußerte sich der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Harald Moritz.

Harald Wolf (Linke) sagte, bevor es Fahrverbote gebe, müssten erst die Kriterien geklärt werden. „Ich glaube nicht, dass es kurzfristig zu Fahrverboten kommen wird.“ Es werde danach auch Übergangsfristen geben. Daher sei es wichtig, dass Berlin schon vorher Maßnahmen ergreife. „Die Untersuchung hat gezeigt, wie groß das Problem ist – und das Problem löst man nicht durch Aussitzen.“

Oliver Friederici, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, lehnt Fahrverbote ab. Statt den Autoverkehr einzuschränken, müsse ihm Platz gegeben werden, Rot-Rot-Grün dürfe in Berlin nicht weiter „bewusst Stau erzeugen“. Mit besseren Straßen, einer verlängerten A100 und „offenporigem Asphalt, der auch Schadstoffe schluckt“, könne man ebenfalls Verbesserungen erreichen.

Auch Henner Schmidt, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, zeigte sich überzeugt, dass durch den Einsatz von E-Bussen, Nachrüstungen bei Dieselautos oder städtebauliche Maßnahmen geringere Stickoxid-Werte erreicht werden könnten. „Ich glaube, dass der Grenzwert von 40 Mikrogramm auch gut erreichbar ist, ohne dass man Fahrverbote verhängt“, sagte er dem rbb.

Der AfD-Abgeordnete Frank Scholtysek bilanzierte: „Letzten Endes müssten wir schon zu einer Verringerung des Verkehrs kommen.“ Es dürften jedoch nicht die Bürger vorschnell durch ein Fahrverbot bestraft werden. Eine Alternative sei beispielsweise ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr.

Alle Ergebnisse der Stickoxid-Messreihe von rbb|24 und TU Berlin sind unter www.rbb24.de/abgasalarm zu finden.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Redaktion rbb|24
Tel.: +49 (0)30 97993-37950
Fax: +49 (0)30 97993-37909
internet@rbb-online.de

  Nachrichten

rbb-Messreihe: Hohe Stickoxid-Werte in Berlin fachen Debatte über Fahrverbote an gesellschaft kaufen kredit

Weiterlesen

München (ots) – Wer Geld für das Alter zurücklegt, kann derzeit nur mit geringen Zinsen rechnen. Umso attraktiver ist die Altersvorsorge mit einem Eigenheim. Wer ein Haus oder eine Wohnung finanziert, profitiert von historisch günstigen Darlehenszinsen. Und sowohl beim Ansparen als auch beim Tilgen des Darlehens können staatliche Zuschüsse einen spürbaren Vorteil bringen. Die Riesterförderung wird nun aufgestockt, erklärt die LBS Bayern. Ab dem Beitragsjahr 2018 erhält jeder förderberechtigte Erwachsene 175 Euro Grundzulage vom Staat (statt bisher 154 Euro). Zusätzlich gibt es für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar jeweils 300 Euro Kinderzulage oben drauf. Diese Zulagen werden ohne Einkommensgrenzen gewährt. Sie bekommt, wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlt, maximal jedoch 2100 Euro inklusive Zulagen. Bei einer Immobilienfinanzierung kann der Wohnriester Vorteile von mehreren zehntausend Euro bringen.

Pressekontakt:

LBS Bayern
089 / 4 11 13 60 92
presse@lbs-bayern.de

  Nachrichten

Wohnriester: Förderung steigt 2018
Bausparer können von staatlichen Zulagen profitieren GmbH

Weiterlesen

}

Hanna Wilperath, Gewinnerin der zweiten Staffel von „Curvy Supermodel“ bei RTL II; © RTL II / Richard Hübner – Recht zum Abdruck/Darstellung zeitlich/sachlich beschränkt auf die Berichterstattung zur Sendung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605

München (ots)

- TV-Modelwettbewerb für kurvige Frauen
- Nachwuchsmodels als Kandidatinnen gesucht
- Bewerbung unter: www.rtl2.de/curvysupermodel 

„Curvy Supermodel – Echt. Schön. Kurvig.“ startet bei RTL II in die dritte Runde. Die Castingshow bietet Frauen mit „Sanduhrsilhouette“ beste Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg ins Modelbusiness. Nachwuchsmodels, die stolz auf ihre Kurven sind, können sich unter www.rtl2.de/curvysupermodel für die Sendung bewerben. Die Gewinnerin tritt in die Fußstapfen von Céline Denefleh und Hanna Wilperath, die ihre Karrieren als „Curvy Supermodel“-Gewinnerinnen der ersten beiden Staffeln starteten und inzwischen erfolgreich als Models arbeiten.

Kurvige Models erobern mehr und mehr die Modewelt und sorgen mit Shootings, in Werbespots und auf Laufstegen für Aufsehen. Hanna Wilperath wurde erst vor wenigen Monaten zur Siegerin der zweiten „Curvy Supermodel“-Staffel gekürt, hat bereits für diverse renommierte Kunden gearbeitet und reist für Fotoshootings unter anderem nach Kapstadt. Auch Vorjahressiegerin Céline Denefleh ist nach wie vor sehr erfolgreich im Geschäft und steht unter anderem in der Fashionmetropole London vor der Kamera.

Mit der dritten Staffel von „Curvy Supermodel“ bietet RTL II Frauen mit „großen Größen“ eine neue Chance, ihren Traum von einer Modekarriere wahrwerden zu lassen. In der Sendung stellen die Kandidatinnen ihr Können vor einer Experten-Jury unter Beweis. Bei typischen Herausforderungen aus dem Curvy Model Business und bei Castings für reale Jobs zeigt sich, wer das Zeug zum „Curvy Supermodel“ hat. Neben der perfekten „Sanduhrfigur“ müssen die Kandidatinnen jede Menge Persönlichkeit, Professionalität und Disziplin mitbringen, um weiterzukommen und langfristig im internationalen Modelbusiness erfolgreich zu sein.

Das Format wird von der Tresor TV Produktions GmbH produziert.

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
Sandro Kolbe
+49 (0)89 64185-6514
sandro.kolbe@rtl2.de

  Nachrichten

„Curvy Supermodel“ – das Casting für die dritte Staffel startet gmbh mantel kaufen preis

Weiterlesen

Frankfurt am Main (ots) – Bei der aktuell nasskalten Witterung werden bundesweit wieder viele der rund 10 Millionen Feuerstätten als zusätzliche Wärmequelle genutzt. Dabei sind die Besitzer von Kamin- und Kachelöfen aufgefordert, auf eine umweltgerechte Verbrennung zu achten. Als Brennmaterial dürfen neben Holz- und Braunkohlenbriketts trockene, unbehandelte Holzscheite eingesetzt werden. Nichts verloren im Brennraum des Ofens haben dagegen Abfälle und beschichtete oder lackierte Holzreste. Darauf weist der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Als Brennholz ist grundsätzlich nur naturbelassenes, gut getrocknetes Holz zu verwenden. Frisch geschlagenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es in Form von Scheiten an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für mindestens zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es als preisgünstige Heizenergie eingesetzt werden kann.

Auf die richtige Luft kommt es an

Eine falsch eingestellte Verbrennungsluft-Zufuhr ist einer der häufigsten Bedienungsfehler. Während zu wenig Luft zu einer unvollständigen Verbrennung führt, kann zu viel Luft die Temperatur im Feuerraum extrem erhöhen. Jede dieser Fehlbedienungen reduziert den Wirkungsgrad der Feuerstätte und führt zu erhöhten Emissionen.

Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb muss die Luftzufuhr höher eingestellt werden. Hat sich ein Glutbett gebildet, können größere Holzscheite oder Briketts nachgelegt werden. Sobald diese mit flackernden Flammen brennen, muss die Luftzufuhr gedrosselt werden, um einen emissionsarmen und sparsamen Abbrand zu gewährleisten.

Kleine Mengen Holz und Briketts im Feuerraum

Zudem ist es wichtig, den Feuerraum nicht zu überfrachten, damit ausreichend Sauerstoff an das Brennmaterial gelangt. Wenn der Feuerraum zu voll gepackt ist, entwickeln sich zu viele Verbrennungsgase, die dann nur unvollständig verbrennen. Besser ist es, häufiger kleinere Mengen Holz oder Briketts nachzulegen. Das garantiert einen vollständigen und sauberen Abbrand. Ein klares Indiz für eine unvollständige Verbrennung ist eine erhöhte Rußablagerung auf der Glasscheibe der Feuerraumtür.

Weitere nützliche Informationen und praktische Tipps zum Heizen mit Holz und zu emissionsarmer Verbrennungstechnik finden sich in der Herstelleranleitung, die jedem Festbrennstoffgerät beim Kauf beiliegt, sowie auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt:

Kontakt:
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Daniel Jung
Referent Wirtschaft
Lyoner Str. 9
D-60528 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 25 62 68-105
Fax: +49 (0)69 25 62 68-100
E-Mail: info@hki-online.de
Internet: www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Str. 190
D-50937 Köln
Tel.: +49 (0)221 42 58 12
Fax: +49 (0)221 42 49 880
E-Mail: info@dr-schulz-pr.de

  Nachrichten

Richtig Heizen mit Holz: Auf umweltgerechte Verbrennung achten gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

Weiterlesen

Berlin (ots) – Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier, hat heute (Mittwoch) vor Wirtschaftsvertretern in Berlin die Unternehmen dazu aufgerufen, sich bereits jetzt auf den Brexit vorzubereiten. Wie auch immer die Verhandlungen ausgingen, es werde kein ,business as usual‘ geben, sagte Barnier beim Deutschen Arbeitgebertag. Dies sei eine automatische Folge der Entscheidung der britischen Regierung, die Zollunion und den Binnenmarkt zu verlassen.

„Ich weiß nicht ob jemand den Britischen Unternehmern die ganze Wahrheit über die konkreten Folgen des Brexit gesagt hat. Meine Verantwortung vor Ihnen heute und überall in Europa ist, den Europäischen Unternehmern die Wahrheit zu sagen. Handelsbeziehungen zu einem Land, das nicht der Europäischen Union angehört, werden in jedem Fall Reibungen verursachen.“

Die übrigen 27 EU-Staaten seien sich infolge des Brexit-Votums stärker bewusst geworden, welch bewahrenswerte Errungenschaft der Binnenmarkt sei. „Deutschland wickelt 6 Prozent seines Warenhandels mit dem Vereinigten Königreich ab, aber 56 Prozent mit den übrigen EU-Ländern. Das ist fast das Zehnfache“, betonte Barnier und zitierte Bundeskanzlerin Merkel: „Die Zukunft der EU ist wichtiger als der Brexit.“

Um sich auf die automatischen Folgen des Brexits vorzubereiten, habe die eigentliche Übergangsphase bereits begonnen. Es sei wichtig, dass alle Unternehmen ihr Engagement im Vereinigten Königreich klar analysieren und bereit seien, gegebenenfalls ihre Logistikkanäle, Lieferketten und Vertragsklauseln anzupassen, sagte Barnier.

Bei der Berliner Sicherheitskonferenz sprach Barnier zuvor auch über die Folgen des Brexit für die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Zwar werde das Vereinigte Königreich nach dem Brexit nicht mehr an der Entscheidungsfindung und an der Planung der europäischen Verteidigungs- und Sicherheitsinstrumente beteiligt sein. Die EU werde aber für eine Sicherheitspartnerschaft offen sein.

„Londons Rückzug wird die bilaterale Zusammenarbeit zwischen bestimmten Mitgliedstaaten und dem Vereinigten Königreich nicht beeinträchtigen – insbesondere nicht die operative Zusammenarbeit“, sagte Barnier. „Und schließlich hat Theresa May die Mitgliedstaaten wiederholt der unverbrüchlichen Bereitschaft des Vereinigten Königreichs versichert, die Sicherheit in Europa zu wahren.“

Zu gegebener Zeit werde die EU auch nach dem Brexit mit dem Vereinigten Königreich angemessene Formen der Verteidigungs- und Sicherheitszusammenarbeit finden, sagte Barnier. „Diese Partnerschaft ist für uns alle von Interesse, weil sie von den Bürgerinnen und Bürgern erwartet wird und zur Stabilität und Sicherheit unseres Kontinents und unserer Nachbarschaft beitragen wird.“

Weitere Informationen:

Rede von Michel Barnier Rede von Michel Barnier anlässlich der Berliner Sicherheitskonferenz http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-17-5021_de.htm

Rede von Michel Barnier beim Deutschen Arbeitgebertag 2017 http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-17-5026_de.htm

Pressekontakt:

Reinhard Hönighaus
Sprecher der Europäischen Kommission in Deutschland
Tel.: +49 (30) 2280-2300

  Nachrichten

EU-Chefverhandler Barnier in Berlin: „Die Zukunft der EU ist wichtiger als der Brexit“ gmbh kaufen schweiz

Weiterlesen

Berlin (ots) – Winter ist die Zeit des Naschens. Doch was der Seele gut tut, ist für die Zähne purer Stress. Plätzchen, Schokolade und Glühwein stellen Ihre Zahngesundheit vor große Herausforderungen. Winter ist also auch die Zeit, Ihren Zähnen etwas Gutes zu tun. Denn gesunde Zähne schenken nicht nur Ihrem Lächeln eine besondere Strahlkraft, sondern stärken auch Ihr Immunsystem.

In der kalten Jahreszeit braucht unser Körper Wärme, Aufmerksamkeit und besondere Zuwendung. Dann sollten wir der kühlenden Pfefferminze in unserer Zahncreme etwas Wärmendes zur Seite stellen. Beispielsweise die klassischen Wintergewürze Zimt, Anis, Vanille oder Nelken. Sie heben mit ihren herrlichen Aromen unsere Stimmung und besitzen obendrein äußerst gesundheitsförderliche Eigenschaften für Körper und Zähne.

Zimt, eines der ältesten Gewürze und Heilmittel, wirkt antibakteriell, schmerzstillend und beruhigend. Anis wird bei Verdauungsbeschwerden wegen seiner entkrampfenden Wirkung eingesetzt. Vanille fördert gezielt unsere Abwehrkräfte. Und Kurkuma wird eine reinigende, energiespendende und wundheilende Wirkung zugesprochen. Alle diese wertvollen Wintergewürze vereint die Taist Winter Collection jetzt in ihren Zahncremes.

Mit der Taist Winter Collection gönnen Sie sich und Ihren Zähnen eine Wellnesskur – abgestimmt auf die dunkle Jahreszeit. Und als stilvolles, originelles Geschenk zur Weihnachtszeit beweisen Sie mit der Taist Winter Collection Gesundheitsbewusstsein, Achtsamkeit und Tradition. Die Verbindung genussvoller Zahnpflege und gesunder Zähne liegt Taist besonders am Herzen. In der Online-Boutique (erreichbar unter www.taist.de) finden sich vorwiegend Produkte auf ausschließlich natürlicher Basis – viele davon bio-zertifiziert und vegan. Für eine warme und gesunde Weihnachtszeit.

Bildmaterial: www.taist.de/presse/

Winter-Collection: Georganics Ginger Mundöl (vegan, bio-zertifiziert, natürlich, ayurvedisch, weißende Wirkung); Earthpaste Cinnamon Zahncreme (vegan, natürlich, Heilerde); Drei-Königsgaben Zahncreme (vegan, natürlich, basisch, Heilerde); Apeiron Kräuter Zahncreme (vegan, bio-zertifiziert, natürlich, ayurvedisch); Kart Vanille Zahncreme (vegan, natürlich, bio-zertifiziert, weißende Wirkung); Theodent Chocolate Chip (vegan, natürliche weißende Wirkung)

Pressekontakt:

Wolfgang Ruber
Gründer/CEO
0049 172 843 74 21
wolfgang.ruber@taist.de

  Nachrichten

Mit diesen Wintergewürzen pflegen Sie sich und Ihre Zähne gesund gmbh kaufen ohne stammkapital

Weiterlesen

}

Auf dem Foto ganz links ist Prof. Dr. Christian Wülfing zu sehen. Der Chefarzt der Abteilung Urologie der Asklepios Klinik Altona hat den „Medical Excellence“-Preis stellvertretend für die Teams des „da Vinci Zentrums Hamburg“ (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) von Asklepios… mehr

Hamburg (ots) – „Medical Excellence“-Preis für herausragende Leistung in Medizin und Management geht an das interdisziplinäre, häuserübergreifende Team des „da Vinci Zentrums“ für roboter-assistierte Operationen in Hamburg-Altona

Die Jury des German Medical Club e.V. hat das „da Vinci Zentrum Hamburg“ (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) für roboterassistierte Operationen der Asklepios Kliniken mit dem diesjährigen Medizin- und Management-Preis in der Kategorie „Medical Excellence“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer feierlichen Gala bei den German Medical Awards in Berlin. Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie der Asklepios Klinik Altona, nahm den Preis stellvertretend für die Hamburger da Vinci-Teams entgegen. Die Jury würdigte mit der Preisverleihung das innovative Zentrumskonzept, das sich durch eine patientenorientierte Versorgung und ein fachübergreifendes Management auszeichnet.

„Wir sind außerordentlich stolz darauf, dass die Fachjury des German Medical Award unser Behandlungskonzept und unsere Teamleistung im ‚da Vinci Zentrum Hamburg‘ ausgezeichnet hat. Unsere Patienten werden dank modernster Technik und der großen Erfahrung der Spezialisten auf weltweit höchstem Niveau und besonders schonend operiert“, so Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken. Als weiteren Erfolg konnte Asklepios eine positive Wertschätzung seiner aktuellen Imagekampagne verbuchen: In der Kategorie „Kommunikation“ landete die unternehmensweite, integrierte Employer-Branding-Kampagne „Ich will dabei sein“ (gesundleben.asklepios.com/index.html) für das Recruiting verschiedener Berufsgruppen im Gesundheitswesen auf der Shortlist des German Medical Award.

Im da Vinci Zentrum Hamburg (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) der Asklepios Kliniken sind die Angebote für roboterassistierte Operationen in Norddeutschland gebündelt. Seit 2017 steht das modernste System da Vinci XI in der Asklepios Klinik Altona. Damit verfügt das Haus in der Metropolregion nicht nur über ein Alleinstellungsmerkmal bei roboterassistierten Operationen. Eine weitere Besonderheit ist der klinik- und fachübergreifende Einsatz des Systems, das in einem eigens geschaffenen OP-Saal steht. Die minimal-invasiven – und damit für den Patienten besonders schonenden – Hightech-Operationen werden von Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen und mehreren Hamburger Asklepios-Kliniken durchgeführt. Allein am Standort Altona sind vier Fachabteilungen involviert: die Teams um Prof. Dr. Gero Puhl (Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/allgemeinchirurgie/), Prof. Dr. Christian Wülfing (Chefarzt der Abteilung für Urologie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/urologie/), Prof. Dr. Christhardt Köhler (Chefarzt der Abteilung für spezielle operative und onkologische Gynäkologie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/gynaekologie-spez/) sowie Priv.-Doz. Dr. Balazs Lörincz (Leitender Arzt der roboter-assistierten Kopf-Hals-Chirurgie in der Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/hno/). Dazu kommen weitere Chefärzte und Spezialisten anderer Asklepios Kliniken in Hamburg, die das da Vinci System für ausgewählte, hochkomplexe Operationen am Standort des Zentrums in Hamburg-Altona nutzen.

Mit dem German Medical Award (germanmedicalaward.com/) werden alljährlich innovative Mediziner, Kliniken, Arztpraxen und Forschungsprojekte ausgezeichnet, die auf eine nachhaltige Verbesserung der Versorgungsqualitäten von Patienten zielen. Der Preis wird in mehreren Kategorien verliehen und unterstreicht das Engagement für die Grundsätze der medizinischen Ethik und höchste Qualitätsstandards. In der Begründung für die Preisverleihung an das da Vinci Zentrum Hamburg von Asklepios lobte die Jury die fachübergreifenden Therapieansätze der verschiedenen Abteilungen und Häuser, die Vielzahl an Informationen für Patienten mit unterschiedlichen Diagnosen, das speziell angepasste Entlassungsmanagement sowie die patientenorientierte Kommunikation.

Kontakt für Rückfragen:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36
E-Mail: presse@asklepios.com
24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888.

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder Youtube:
www.asklepios.com
www.facebook.com/asklepioskliniken
www.youtube.com/asklepioskliniken

  Nachrichten

„German Medical Award“ 2017: Auszeichnung für das „da Vinci Zentrum Hamburg“ von Asklepios annehmen

Weiterlesen