Erste klinische Implantation einer Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve in Brasilien erfolgreich durchgeführt

Sao Paulo (ots/PRNewswire) – Am 19. Dezember 2017 (Ortszeit) konnten in Brasilien vier klinische Implantationen der Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve durch Professor Carlos Pedra vom Dante-Pazzanese-Institut für Kardiovaskuläre Technik in Sao Paulo, Brasilien, erfolgreich abgeschlossen werden.

Nach Chile und Argentinien ist Brasilien das dritte Land in Lateinamerika, in dem eine Klappe von Venus Medtech (Hangzhou) Inc. eingesetzt wurde. Darüber hinaus ist es das erste Mal in der Geschichte, dass eine in China hergestellte Herzklappe in Brasilien eingesetzt wurde.

Aktuell werden 16 von 10.000 Neugeborenen weltweit aufgrund eines angeborenen Herzfehlers eine Operation benötigen. Diese Art der Operation kann zu einer mengenmäßig großen Pulomonalregurgitation führen. Mit den derzeit am Weltmarkt verfügbaren interventionellen Pulmonalklappenprodukten können lediglich Patienten behandelt werden, die über eine spezielle anatomische Struktur verfügen und nur leicht erkrankt sind. In der Folge benötigt eine große Zahl von Patienten mit einer komplexen anatomischen Struktur und einer mangelhaften Funktion der rechten Herzkammer dringend eine interventionelle Pulmonalklappe, mit der verschiedene anatomische Strukturen behandelt werden können und die einfach, sicher und stabil eingesetzt werden kann.

Venus Medtech (Hangzhou) Inc. hat die Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve entwickelt und hergestellt. Dabei handelt es sich um die weltweit erste selbst expandierende interventionelle Pulmonalklappe. Dank dem einmaligen Design in Form einer zweitseitigen Trompete und Laserschneidetechnik für den Stent der Klappe verfügt die VenusP-Valve über eine starke Unterstützung durch die Radialkraft, eine stabile Verankerung und sie ist leicht einzusetzen. Während des Einsetzens kommt es zu keinerlei Bewegung oder Verschiebung. Sie kann die Anforderungen erfüllen, die Pulmonalarterien mit der verschiedene anatomischen Strukturen stellen, und stellt die weltweit einzige interventionelle Pulmonalklappe zur Behandlung von Patienten dar, die einen großen rechtsventrikulärer Ausflusstrakt aufweisen.

Nach der ersten erfolgreichen Implantation beim Menschen durch die Academician Ge Junbo im Zhongshan Hospital in Shanghai am 25. Mai 2013 kam die VenusP-Valve in mehr als 20 Länder in Asien, Europa und Amerika zum Einsatz. Derzeit wird die klinische Studie der chinesischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (Chinese Food and Drug Administration, CFDA) abgeschlossen; das europäische CE-Verfahren der klinischen Studien ist bereits zu mehr als der Hälfte durchlaufen; die Abstimmung mit der US-amerikanischen Food und Drug Administration (FDA) konnte abgeschlossen werden, womit die klinische Studie vor einer Freigabe in den USA gestartet werden konnte. Dahinter steht die Hoffnung, dass die VenusP-Valve, dank der überlegenen klinischen Ergebnisse, so bald wie möglich zugelassen wird, um mehr Patienten eine optimale Behandlung zukommen zu lassen.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622562/Venus_Medtech.jpg

Pressekontakt:

Elizabeth Wu
+86-10-52723096
wujuan@venusmedtech.com

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Erste klinische Implantation einer Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve in Brasilien erfolgreich durchgeführt kaufung gmbh planen und zelte

IDC-Studie zeigt Hürden und Wege zum Internet der DingeNur jedes vierte Unternehmen hat praktische Erfahrung, andere sehen keinen Mehrwert

Frankfurt am Main (ots) – Die europäischen Unternehmen beschäftigen sich mit dem Internet der Dinge (IoT), doch viele haben noch erhebliche Startschwierigkeiten. Laut einer IDC-Studie, die von INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN) in Auftrag gegeben wurde, haben erst 26 Prozent der Befragten praktische Erfahrung mit dem IoT. Die Hauptgründe für die Einführung der Technologie bei diesen IoT-Pionieren waren eine Erhöhung der Servicequalität und eine Steigerung der internen Effizienz (jeweils 58%), gefolgt von der Erzeugung neuer Umsatzpotenziale (41%), Integration der Lieferkette (38%) und Nutzung vorhandener Datenquellen (31%). Die Mehrheit der Befragten zögert jedoch und hat für sich noch nicht die Einsatzszenarien erkannt oder die Komplexität des Themas durchdrungen. Als Hauptgründe für ihre Zurückhaltung nennen sie, dass sie keine Anwendung für IoT sehen (41%), kein Kundenbedarf existiert (37%), die Kapitalrendite unklar ist (11%) oder ihnen Kenntnisse und Partner fehlen (10%).

„Bei IDC ist man davon überzeugt, dass beide Gruppen Unterstützung benötigen, damit IoT in ihrem Unternehmen umgesetzt werden kann“, heißt es in der Studie. „Diejenigen, bei denen bereits eine Lösung existiert, müssen sicherstellen, dass die angestrebten Ziele erreicht werden. Andere, die kurz vor einer IoT-Umsetzung stehen, müssen mögliche Probleme reduzieren. Und die wenigen, die noch keine IoT-Projekte planen wollen, müssen sicherstellen, dass sie keine wichtigen Chancen verpassen.“

Aufgrund der hohen Komplexität können Unternehmen nicht alle Fragen rund um ihre IoT-Projekte beantworten. Dazu benötigen sie Dienstleister wie Interxion, die als Colocation-Provider große Rechenzentrums-Kapazitäten zur Bearbeitung der entstehenden riesigen Datenmengen sowie ein umfangreiches Partner-Netzwerk aus Cloud- und Netzwerk-Anbietern zur umfassenden Vernetzung mitbringen. Diese können Klarheit über die Notwendigkeit für IoT-Systeme sowie mögliche Herausforderungen und Lösungen geben.

Hindernisse für das IoT

Die größten Herausforderungen für Unternehmen sind gemäß der Umfrage Bedenken zu Sicherheit und Datenschutz (55%), Komplexität der Implementierung (44%) sowie Beschränkungen durch die bestehende Infrastruktur (39%). Diese Hürden können mit Hilfe von Partnern überwunden werden, um die Vorteile von IoT zu nutzen. Das disruptive Modell hat jedoch – abhängig vom grundlegenden Geschäftsmodell – unterschiedlich hohe Relevanz für Unternehmen. So stufen 66 Prozent der Pioniere das IoT als kritisch oder sehr wichtig für ihr Business ein, im Vergleich zu 30 Prozent bei den übrigen Unternehmen.

Diese Diskrepanz setzt sich bei der Beurteilung der wichtigsten IT-bezogenen Komponenten für die IoT-Programme fort. Bei den Pionieren sind dies Big Data/Analytics (45%), Sicherheit (41%), Integration mit bestehender IT (35%) und Datenmanagement/Software (26%). Unternehmen ohne praktische IoT-Erfahrung setzen dagegen Sicherheit an die erste Stelle (54%), gefolgt von Integration mit bestehender IT (45%), Datenmanagement/Software (39%) und Big Data/Analytics (26%). Damit sinken mit zunehmender praktischer Erfahrung die Sicherheitsbedenken deutlich, während die Bewältigung der enormen Datenmengen in den Fokus rückt.

Infrastruktur als Herzstück der IoT-Anwendungen

Die Studie zeigt auch, dass Verantwortliche mit praktischer IoT-Erfahrung der Technologieinfrastruktur eine größere Bedeutung zumessen. So ist es in vielen Fällen die aus Sensoren, Konnektivität, Cloud und Datenverarbeitung im Rechenzentrum bestehende Infrastruktur, die zu Verzögerungen oder gar zum Scheitern dieser Projekte führt. Hier liegt nämlich das Fundament, auf dem die IoT-Anwendungen aufgebaut werden. Daher sollten Unternehmen genau wissen, wo, wie und wie schnell sie die von Sensoren gelieferten Daten verarbeiten können. Dies hat nämlich Auswirkungen auf die Entscheidung, wo sie die IoT-Plattform hosten. Dabei bevorzugen 51 Prozent der Befragten ein lokales Hosting, 31 Prozent ein Rechenzentrum, betrieben durch einen Dritten, und lediglich 18 Prozent eine Cloud.

Doch die Cloud sollte für IoT-Projekte nicht unterschätzt werden, selbst wenn sie nur als Teillösung in hybriden Szenarien eingesetzt wird. So sehen 56 Prozent der IoT-Pioniere Cloud Computing als essenziell für ihre IoT-Aktivitäten an, während es bei den anderen Unternehmen nur 29 Prozent sind. Tatsächlich kann das IoT zum Motor für den digitalen Wandel im Unternehmen werden, indem es Cloud-Anwendungen eine sehr praktische Ausrichtung verleiht. Den möglichen Einsatz verschiedener Cloud-Lösungen gilt es dabei mit dem richtigen Partner zu eruieren. Dabei betrachten die Studienteilnehmer als ihre wichtigsten Partner die IT-Service-Provider (56%), Software-Anbieter (43%), Berater (36%) und Connectivity-Anbieter (26%). Doch gerade für Big Data/Analytics und Multi-Cloud spielen Konnektivitätsanbieter eine wichtige Rolle.

Ohne Zweifel ist die Einführung von IoT-Prozessen eine komplexe Aufgabe. Pioniere mit erfolgreichen IoT-Projekten können hier eine erste Orientierung bieten. Und Technologiepartner helfen dabei, die Hürden zu überwinden.

*Befragungsmethodik IDC Umfrage

In der Studie wurden 553 Entscheider aus europäischen Unternehmen befragt, um die Hauptgründe für die Einführung von IoT-Lösungen und deren Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Netzwerke besser zu verstehen.

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 48 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 600 Connectivity-Anbietern, 21 europäischen Internetaustauschknoten und den führenden Cloud- und Media-Plattformen an seinen Standorten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.

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Interxion Deutschland GmbH, Mareike Jacobshagen, Marketing Manager,
Hanauer Landstraße 298, 60314 Frankfurt, Telefon: 069 / 40 147-120,
fax: 069 / 40 147-159
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Fink & Fuchs AG, Valentin Keil, Tempelhofer Ufer 17, 10963 Berlin,
Telefon: 030 / 2639917-15
E-Mail: valentin.keil@finkfuchs.de

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IDC-Studie zeigt Hürden und Wege zum Internet der Dinge
Nur jedes vierte Unternehmen hat praktische Erfahrung, andere sehen keinen Mehrwert Vorratsgmbhs

Thomas Gottschalk, Lena Meyer-Landrut und Mats Hummels für die Goldenen Blogger 2017 nominiert

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Logo der Goldenen Blogger. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129069 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Die Goldenen Blogger“

Düsseldorf (ots) – Wer sind die besten Blogger, Instagrammer und Twitter-Nutzer des Jahres? Die Jury der Goldenen Blogger, Deutschlands ältestem Influencer-Preis gab heute die Nominierten in 18 Kategorien bekannt. Darunter finden sich neben bekannten Namen der Digitalszene auch Newcomer wie ein Kinderarzt und Prominente wie FDP-Chef Christian Lindner oder die Berliner Staatsoper. Erstmals werden auch Preise für Blogger mit gesellschaftlichem Engagement und Profisportler vergeben.

Überreicht werden die Preise am 29. Januar 2018 im Berliner Telefónica Basecamp. Es wird bereits die 11. Verleihung der Goldenen Blogger sein, die diesmal in 18 Kategorien vergeben werden ? darunter Auszeichnungen für Food- und Lifestyleblogger, Instagrammer und Podcaster. Die erste Auswahl trafen die Internet-User: „In diesem Jahr sind bei uns rund 1000 unterschiedliche Blogs und Accounts eingereicht worden“, blickt Jury-Mitglied und Medienberaterin Franziska Bluhm auf die Nominierungsarbeit zurück. „Wir sind beeindruckt wie vielfältig und aktiv die deutsche Blogosphäre auch im Jahr 2017 gewesen ist. Es gibt kein Thema, zu dem es nicht auch ein Blog gibt.“

In der Königskategorie „Blogger des Jahres“ ist Raul Krauthausen nominiert, der sich seit Jahren für Inklusion und Barrierefreiheit einsetzt. Ebenfalls Chancen auf diese Auszeichnung hat die Autorin des Blogs „Read on my Dear, read on“ mit anrührenden Geschichten aus ihrer Arbeit als Krankenschwester, sowie die Medienjournalisten Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz für ihre exzellente kritische Begleitung der Medienbranche auf Übermedien.de. „Unsere Nominierte sind zwar in unterschiedlichen FEldern aktiv, es verbindet sie aber ihre Leidenschaft zu ihren Themen“, sagt Jury-Mitglied und Auslandskorrespondentin Christiane Link. „Das schlägt sich in der Qualität ihrer Arbeit nieder. Rund um ihre Plattformen haben sich außerdem wertvolle Communities gebildet.“

Hoffnungen auf einen Preis können sich auch einige Prominente machen. So misst sich in der Kategorie „Bester Blogger ohne Blog“ Tennislegende Boris Becker, der Instagram mit alle seinen Möglichkeiten nutzt, mit Entertainer Thomas Gottschalk, der 2017 Twitter für sich entdeckte, und Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner. „Döpfner hat in diesem Jahr gezeigt, wie man öffentliche Diskussionen auslöst und prägt“, erklärt Jury-Mitglied und Digitalberater Thomas Knüwer die Nominierung. „Ohne sich inhaltlich auf eine Seite zu stellen, muss man Döpfner anerkennen, dass er so agiert, wie sich mancher einen Blogger vorstellt.“

Ebenfalls auf der Shortlist vertreten sind bekannte Namen der deutschen Internetszene wie Patricia Cammarata, die über ihr Blog Dasnuf.de zur Buchautorin wurde, Youtuberin Bibi von „Bibi?s Beautypalace? oder Hiphop-Blogger MC Winkel.

Erstmals vergeben wird ein Goldener Blogger für gesellschaftliches Engagement im digitalen Raum. „Bei der Sichtung der Vorschläge ist uns aufgefallen, dass es in diesem Jahr besonders viele Personen gibt, die sich für ein besseres Zusammenleben in der Gesellschaft einsetzen“, begründet Jury-Mitglied und Journalist Daniel Fiene die neue Kategorie. „In einem Jahr mit vielen Debatten rund um Hatespeech und #Metoo, ist es angebracht auch das Scheinwerferlicht auf diese Projekte zu richten.“ Nominiert sind hier die Diskussionsreihe Rolemodels, das Comedy-Duo German Lifestyle, das in seinen Videos für die Verständigung zwischen Syrern und Deutschen eintritt, sowie der unter Pseudonym bloggende Arzt Kinderdoc, der sich in diesem Jahr mit Impfgegnern anlegte.

Ebenfalls zum ersten Mal wird ein Preis für die besten Social Media-Aktivitäten eines Profisportlers vergeben. Hier kämpft Fußball-Nationalspieler Mats Hummels mit Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt und Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter.

Die Goldenen Blogger sind der einzige Influencer-Preis in Deutschland, der eine Vielzahl von Plattformen und Themenbereichen einbezieht. 2007 gegründet, wird der Preis weiter von einem Team aktiver Blogger verliehen. Die Verleihung findet im Rahmen einer Gala am 29. Januar 2018 vor 300 Zuschauern ? und Tausenden am Livestream ? im Basecamp Berlin statt. Die Preise werden entweder per Online-, Publikums- und Juryvoting vergeben. Möglich gemacht wird die Preisverleihung von den Sponsoren Amazon, Bayer, Daimler, Facebook, GoDaddy, Google, Telefónica Deutschland und Xing.

URL: http://www.die-goldenen-blogger.de

Die Shortlist der Goldenen Blogger 2017:

   Blogger des Jahres 
   Boris Rosenkranz und Stefan Niggemeier für übermedien.de 
   Raul Krauthausen 
   Read on my Dear. Read on. 
   Newcomer des Jahres 
   Deutschland 3000 
   Lilli Holunder für Little Hero 
   Gavin Karlmeier für Wir reden 
   Blogtext des Jahres 
   Read on my Dear. Read on.: Eine Banane 
   Notaufnahmeschwester: Ihr Lappen! 
   Das Nuf: Im Gegensatz zu meinem Körper dürfen meine Worte Gewicht
   haben 
   Blogger ohne Blog 
   Thomas Gottschalk 
   Mathias Döpfner 
   Boris Becker 
   Blocker des Jahres 
   Marc Jan Eumann für seine intransparente Wahl zum Direktor der
   Landesmedienanstalt in Rheinland-Pfalz 
   Christian Lindner für seine Blockade der Jamaika-Koalition 
   Heiko Maas für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz 
   Food- & Wein-Blog des Jahres 
   Worst of Chefkoch 
   Coffeeness 
   Sternefresser 
   Tagebuch-Blogger des Jahres 
   Gestern Nacht im Taxi 
   Barbara Bierach 
   Vorspeisenplatte 
   Podcast des Jahres 
   Die Lage der Nation 
   Die Anachronistin 
   Herrengedeck 
   Snapchat- & Instagram-Stories des Jahres 
   Mirellativegal 
   Frau Passmann 
   Olli Schulz 
   Instagram-Account des Jahres 
   Staatsoper Berlin 
   Literarischer Nerd 
   Paul Ripke 
   Twitter-Account des Jahres 
   Dr. Guido Knapp 
   Dein Therapeut 
   Auswärtiges Amt 
   DIY-Blogger des Jahres 
   Gartenbaukunst 
   Tim schraubt Bass 
   KuneCoco 
   Nischen-Blogger des Jahres 
   Lvstprinzip 
   irgenwie jüdisch 
   Miesepeters - die Kunst der Schwarzmalerei 
   Wirtschafts-Blogger des Jahres
   Karrierebibel 
   Online Marketing Rockstars 
   Finanz-Szene.de 
   Markenbotschafter des Jahres 
   Lena Mayer-Landrut 
   Bibi (@bibisbeautypalace) 
   MC Winkel 
   Social-Media-Sportler des Jahres 
   Mats Hummels 
   Sabrina Mockenhaupt 
   Johannes Vetter 
   Preis für gesellschaftliches Engagement 
   Isa Sonnenfeld und die Rolemodels 
   German Life Style GLS
   Der Kinderdoc 
   Bester Blick aus dem Ausland auf Deutschland 
   The Economist: Kaffeeklatsch 
   Rick Noack von der Washington Post für seine Facebook-Messenger
   Aktivitäten 
   Matthew Karnitschnig Chief Europe Correspondent von Politico 

Pressekontakt:

Daniel Fiene, goldeneblogger@gmail.com, +491725729999

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