gmbh mantel kaufen österreich

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie GmbH kaufen

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Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds gmbh kaufen in der schweiz

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Ostfildern (ots) – Einkauf, Produktion und Verkauf: digitale Vernetzung optimiert Prozesse umfassend

Seit Monaten kommen die Bestellungen per Wunschzettel bei Christkind und Weihnachtsmann an, die Produktion aller Geschenke läuft auf Hochtouren. Eine pünktliche Auslieferung ist das Ziel – alles an einem Abend. „Wäre das ein wahres Szenario, wäre das ohne gute Ressourcenplanung nicht zu schaffen. Statt himmlischer Excel-Sheets zählt ein ERP-System mit angeschlossener CRM-Komponente – nicht dass jemand mit leeren Händen unter dem Baum sitzen muss, weil beim Übertrag zwischen Wunschzettel und Orderprozess etwas verloren ging“, sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Das mittelständische Unternehmen aus Stuttgart zählt zu den führenden ERP-Anbietern in produzierenden Unternehmen. Mit der umfassenden ERP/PPS-Lösung FEPA könnte in der Weihnachtswerkstatt gründlich, sicher und effizient gearbeitet werden.

Prozesse kritisch durchleuchten

Der Überblick über die eigenen Ressourcen, die rechtzeitige Bestellung und Anlieferung von Rohstoffen, Halbzeugen oder Komponenten an die Maschinen ist entscheidend für die endgültige Effizienz und einen gesteigerten Deckungsbeitrag. Zudem bietet ein modernes ERP-System wie FEPA die Know-How-Essenz aus dem Erfahrungsschatz des branchenspezialisierten Anbieters. Die Module können genau auf den Bedarf zugeschnitten werden, und idealerweise passen sich die gewachsenen Prozesse im Unternehmen und das System aneinander an. „So macht es Sinn, die Auslieferung der Geschenke nicht durch anfällige Schlitten mit hungrigen Rentieren durchzuführen, sondern mit einem verlässlichen Logistiker“, sagt Christian Biebl von Planat.

Skalierbarkeit ist nötig

Für Unternehmen bietet sich durch das kritische Betrachten der eigenen Prozesse bei der Einführung einer ERP-Lösung bereits ein hohes Verbesserungspotential: „Prozesse, die immer so gemacht wurden, sind oft nicht mehr zeitgemäß. Im Tagesgeschäft fehlt jedoch oft die Zeit und die Erfahrung, diese eingefahrenen Wege zu verändern“, so Biebl. Ebenso wichtig ist die Skalierbarkeit des Systems, um jederzeit auf Schwankungen eingehen zu können. Dabei ist nicht nur Saisongeschäft eine Herausforderung, sondern auch bspw. eine Expansion durch neue Standorte. FEPA ist ein Produkt aus 35 Jahren Erfahrung in der Produktion verschiedenster Unternehmen und bildet mit modernsten Methoden die Bedürfnisse fertigender Betriebe ab. Zahlreiche Branchenobjekte sowie funktionale Add-ons passen das System den Bedürfnissen eines fertigenden Unternehmens an, und geben einen Überblick über materielle und personelle Ressourcen und deren Einsatz.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service „Made in Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35 Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen Support.

Pressekontakt:

Kontakt: PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei
Stuttgart), Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49
(0)711-16756-99, E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205
Wiesbaden, Deutschland,
Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290, E-Mail:
team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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ERP statt Excel für Weihnachtsmann und Christkind gesellschaften GmbH

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Berlin (ots) – „Mit dem E-Commerce-Kaufmann steht nun erstmals ein maßgeschneiderter dualer Ausbildungsberuf für den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen über das Internet zur Verfügung. Der Beruf schafft eine solide und breite Basis für den Fachkräftenachwuchs im zukunftsträchtigen Online-Markt. Das neue Berufsbild trägt dem rasanten Wachstum im E-Commerce Rechnung und gibt auch dem B2B-Handel neue Möglichkeiten für die Gewinnung und Ausbildung qualifizierten Personals.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin anlässlich der Verkündung der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann und zur Kauffrau im E-Commerce.

„Der E-Commerce-Kaufmann ist ein wichtiger Meilenstein im dualen Berufsbildungssystem Deutschlands. Mit ihm ist es gelungen, einen völlig neuen, branchenübergreifenden, modernen Beruf für digitale Geschäftsmodelle zu konzipieren. Die Akteure der dualen Berufsbildung aus Verbänden, Gewerkschaften, Kammern und öffentlicher Hand haben damit erneut bewiesen, dass das duale Berufsbildungssystem auf die veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes flexibel reagieren kann“, so Bingmann weiter. Der BGA war im Ordnungsverfahren mit zwei Sachverständigen beteiligt.

„Die Länder sind nun gefordert, die sachliche und personelle Infrastruktur für den Unterricht an den Berufsschulen zu schaffen. Wir unterstützen sie dabei gern“, so Bingmann abschließend. Ab August 2018 kann der neue Beruf auch in Betrieben des Großhandels ausgebildet werden, sofern diese einen Online-Vertriebskanal nutzen. Mit der heutigen Verkündung der Verordnung können ab sofort auch Ausbildungsverträge bei den Industrie- und Handelskammern eingetragen werden.

Die Initiative für einen besonderen E-Commerce-Beruf kam schon 2012 aus dem klassischen Versandhandel und führte 2016 zu einer gemeinsamen, branchenübergreifenden Initiative unter Beteiligung des BGA.

53, Berlin, 18. Dezember 2017

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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BGA begrüßt neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce fairkaufen gmbh

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Phoenix (ots/PRNewswire) – Als neueste Entwicklung in der zunehmenden Neuausrichtung der traditionellen Matratzenbranche hat der Prozessanwalt von Tuft & Needle, Charles „Chip“ Babcock von der Kanzlei Jackson Walker LLP, gestern die Abweisung einer Bundesklage beantragt, die die Firma „Mattress Firm“ in Houston, Texas gegen Tuft & Needle eingereicht hat. Tuft & Needle ersucht das Gericht, zu entscheiden, ob diese Klage ein nur wenig verhohlener, strategischer Versuch seitens Mattress Firm ist, seine Konkurrenz zu schwächen: den Brancheninnovator und „Bed-in-a-box“-Pionier „Tuft & Needle“. Tuft & Needle glaubt, dass es erhebliche Gegenansprüche gegen Mattress Firm und potenziell dessen in Südafrika ansässiges Mutterunternehmen Steinhoff International Holdings NV wegen wettbewerbseinschränkenden Verhaltens haben könnte, und hat Babcock mit einer entsprechenden Untersuchung beauftragt. Steinhoff, ein weltweit aktiver Möbelriese, hat 2016 2,4 Mrd. USD für die Übernahme von Mattress Firm gezahlt. Mattress Firm ist die größte Matratzenkette in den USA und betreibt heute in 49 Bundesstaaten über 3.500 Geschäfte, darunter die früheren Outlets „Sleepy’s“ und „Sleep Train“. Steinhoff war letzte Woche wegen eines Finanzskandals in den Fokus geraten. Sein CEO, Markus Jooste, trat vor dem Hintergrund von Betrugsvorwürfen zurück. Derzeit läuft eine Untersuchung wegen möglichen Fehlverhaltens durch ihn und andere ranghohe Führungskräfte.

In einem klassischen David-gegen-Goliath-Szenario hat Steinhoffs Tochterfirma Mattress Firm im Oktober 2017 eine Klage gegen Tuft & Needle eingereicht. Die Klage greift die modernen, ironischen Werbekampagnen des Start-ups an, darunter seine berüchtigten Reklametafeln in Phoenix, Arizona, auf denen Matratzengeschäfte als „gierig“ bezeichnet werden – Ausdrucksformen, die Babcock zufolge sämtlich durch die Gesetze und die Verfassung der USA als Rechte geschützt sind. Tuft & Needle wurde 2012 gegründet – von zwei Silicon-Valley-Ingenieuren, mit einem privaten Investment i. H. v. 6.000 USD, und dem Ziel, die Matratzenbranche zu verändern. Das Unternehmen hat sich sukzessive entwickelt, erzielte einen Jahresumsatz von über 100 Mio. USD, ist die Nummer 1 der „am besten bewerteten Matratzen“ auf Amazon.com und hat die „Bed-in-a-box“-Kategorie beflügelt. Angesichts der positiven Entwicklung von Tuft & Needle und der „Bed-in-a-box“-Kategorie – Schätzungen zufolge hat die Kategorie unter allen Matratzen auf dem US-Markt einen Marktanteil von fast zehn Prozent – hat Steinhoff versucht, seiner Übernahme von Mattress Firm neuen Auftrieb zu verschaffen. Darunter fällt auch die Entwicklung von dessen eigenem „Bed-in-a-box“-Mitläuferprodukt namens „Tulo“.

Im Spätsommer 2017 kam es zu einem Treffen der Gründer von Tuft & Needle mit Führungskräften von Mattress Firm. Die Gespräche begannen mit einem freundlichen, informellen Austausch über die Möglichkeit einer Kooperation. Tuft & Needle lehnte dann das Angebot von Mattress Firm ab, über eine Minderheitsbeteiligung die Kontrolle über Tuft & Needle zu übernehmen. Bis Mitte Oktober hatte Mattress Firm den Brancheninnovator dann in einen teuren Rechtsstreit verwickelt, in dem Tuft & Needle’s bis dahin erlangte Gewinne als „Schadenersatz“ verlangt wurden. Tuft & Needle glaubt, dass die Ansprüche von Mattress Firm unbegründet sind und dass Mattress Firm versucht, durch die Kosten dieses Prozesses, statt über eine Geschäftstransaktion, einen aufstrebenden amerikanischen Innovator zu eliminieren.

Tuft & Needle’s Einreichung an das Gericht legt dar, dass Mattress Firm’s Klage abgewiesen werden sollte. Babcock führt an: „Wie für viele auf Wettbewerbsbeschränkung hinwirkende Klagen typisch, versäumt auch diese es, den Anspruch genau zu bezeichnen. Die Klage zielt darauf ab, die Auffassungen des Beklagten zu sanktionieren, und scheint sich an den „spielerischen“ Aktionen eines winzigen Konkurrenten um Satire und Parodie zu stoßen. All diese Aktionen sind jedoch gemäß den Gesetzen, auf die der Beklagte sich stützt, und gemäß dem ersten Verfassungszusatz (First Amendment) der Verfassung der USA als Rechte geschützt.“

Das Gerichtsdokument ist ab Montag, den 11. Dezember 2017 verfügbar.

Über Tuft & Needle

Tuft & Needle ist ein in Phoenix ansässiges Unternehmen, das für ein komplettes Umdenken im Matratzensegment steht. Gegründet 2012 von JT Marino und Daehee Park, ist Tuft & Needle Vorreiter einer Bewegung gegen unfaire Preisaufschläge, provisionsbasierte Verkaufsmodelle und Informationsasymmetrie im Matratzenbereich und setzt diesen Praktiken ein eigenes außergewöhnliches, ehrlich kalkuliertes Produkt entgegen. Nach der Entscheidung, auf externes Kapital zu verzichten, hat Tuft & Needle die Rentabilität des Unternehmens über ein privates Investment beider Gründer i. H. v. 6.000 USD sukzessive jeden Monat ausgebaut, erhält hervorragende Kritiken von Kunden und hat 2016 den bemerkenswerten Umsatz von über 100 Mio. USD erzielt. Entrepreneur Magazine führte das Unternehmen 2017 an erster Stelle seiner Kategorie „Führende Unternehmenskulturen“ (Top Company Cultures) in den USA.

Medienkontakte: 
Megan Breinig | Megan@decibelblue.com | +1-928-300-4431 
Andrea Kalmanovitz | Andrea@decibelblue.com | +1-602-980-2040 
Presse-Webseite: tn.com/press  

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Tuft & Needle fordert Abweisung der Klage von Steinhoff-Tochterfirma Mattress Firm gmbh deckmantel kaufen

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 07.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,70                  500
               81,70                 1500

Gesamtvolumen: 2000
Gesamtpreis: 163400
Durchschnittspreis: 81,70


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Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Oberbank AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
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Hamburg (ots) – Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist über den Wahlerfolg der AfD sehr wütend: „Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt, so aufgebracht war ich. Ich war wütend, bin es immer noch“, sagt der 84-Jährige in einem Interview mit dem ZEITmagazin und VOGUE. Die Ursache für den Aufschwung der AfD sieht er in der Politik Angela Merkels. „Seit Angela Merkels Umgang mit Griechenland während der Finanzkrise hatte sie in Europa den Ruf einer bösen Mutter, wie man in Frankreich sagt. Während der Flüchtlingskrise wollte sie sich dann als Pastorentochter ein besseres Image zulegen. Man hat ihr damals vorausgesagt, dass sie deshalb Millionen von Stimmen verlieren wird. Und genau so ist es gekommen. Bravo!“

Kürzlich kritisierte Lagerfeld in einer französischen Talkshow Merkel dafür, dass sie zu viele Flüchtlinge ins Land gelassen habe. Darauf angesprochen sagt er: „Die Leute haben das nicht verstanden. Das war eine Metapher.“ Und weiter: „Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da schämen wir uns doch heute noch für. Und jetzt lässt Angela Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land.“ Dass alle Flüchtlinge Antisemiten seien, wolle er damit zwar nicht behaupten, „aber ich habe auch wenige Araber getroffen, die sagen: ‚Ich liebe die Juden.'“

Der Aufstieg der AfD erinnert Lagerfeld an die Nazi-Zeit, die ihm besonders nah geht: „Das ist etwas, was man nicht vergeben kann. Deshalb bin ich auch Deutscher geblieben. Auch wenn wir hier damit direkt nichts zu tun haben, ich glaube auch nicht an Erbschuld, aber wir müssen alle damit bis zu unserem Lebensende umgehen.“

Karl Lagerfeld hat dem ZEITmagazin und VOGUE das einzige Interview für deutsche Medien vor seiner „Métiers d’Art“-Präsentation in der Elbphilharmonie gegeben. Das vollständige Interview mit Karl Lagerfeld erscheint wortgleich am Mittwoch, den 6. Dezember in der Januar-Ausgabe von VOGUE und am Donnerstag, den 7. Dezember im ZEITmagazin.

Das komplette ZEITmagazin-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen.

Diese Presse-Vorabmeldung finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.

Pressekontakt:

DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de

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Karl Lagerfeld zum Wahlerfolg der AfD: „Da habe ich beinahe einen Schlag gekriegt“ Gesellschaftsgründung GmbH

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Gilching (ots) – Anmoderationsvorschlag: Die meisten Autofahrer haben im Winter, vor allem morgens, dasselbe Problem: Das Auto ist kalt und die Scheiben sind zugefroren. Völlig im Stress geht es dann ans Eiskratzen. Wenn die Scheiben frei sind und der Motor startet, wird die Heizung auf volle Pulle gestellt, damit die Scheiben von innen nicht gleich wieder beschlagen, was aber meistens nicht funktioniert. Auch hier gehen wieder wertvolle Minuten verloren, die man dann zu spät zur Arbeit kommen wird und nacharbeiten muss. Weil viele darauf und auf diesen morgendlichen Stress aber gar keine Lust haben, kratzen sie nur ein kleines Guckloch frei und los geht’s mit der dicken Daunenjacke hinterm Steuer in den Stadtverkehr oder über die Landstraße. Warum das aber gar keine gute Idee ist und welche Alternativen es gibt, weiß Helke Michael.

Sprecherin: Laut Studien des ADAC kann es mit einer dicken Jacke hinterm Steuer zu schweren Verletzungen bei einem Unfall kommen, denn der Gurt hat zu viel Spielraum und liegt nicht direkt am Körper an. Hat man bei zugefrorenen Scheiben nur ein kleines Guckloch freigekratzt, ist man quasi im Blindflug unterwegs.

O-Ton 1 (Bernd Joerg, 0:10 Min.): „Schnell übersieht man dann einen Radfahrer, einen Fußgänger oder ein abbiegendes Auto. Und wenn Sie die Polizei erwischt, gibt`s ein Bußgeld obendrauf. Bei einem Unfall können Sie sogar Ihren Versicherungsschutz verlieren.“

Sprecherin: Erklärt Bernd Joerg vom Klima- und Thermospezialisten Webasto. Eine wirkungsvolle Alternative zum Eiskratzen ist eigentlich nur eine Standheizung, die im Motorraum verbaut wird und über den Kühlkreislauf den Innenraum und bei den meisten Fahrzeugen auch den Motor vorwärmt.

O-Ton 2 (Bernd Joerg, 0:10 Min.): „Man vermeidet also einen Kaltstart und die Scheiben tauen ab, beziehungsweise beschlagen nicht. Das lästige Eiskratzen entfällt damit, Sie haben freie Sicht und einen entspannten Start in den Tag.“

Sprecherin: Bedienen kann man seine Standheizung per Vorwahluhr, mit einer Funkfernbedienung oder mit der kostenlosen Thermo Call App über das Smartphone.

O-Ton 3 (Bernd Joerg, 0:18 Min.): „Damit können Sie die Innenraumtemperatur Ihres Autos ganz gemütlich beim Frühstücken vom Küchentisch aus steuern, die Temperatur abfragen oder auch bereits am Vorabend bis 24 Stunden im Vorfeld planen. Und falls Sie wirklich einmal vergessen sollten, Ihre Standheizung zu programmieren, dann sendet Ihnen unser intelligenter Wetteralarm einen Hinweis.“

Sprecherin: Dazu gibt es verschiedene Modi der App, mit der man die Standheizung seiner jeweiligen Lebenssituation anpassen kann. Der Modus „Innenraum“ zum Beispiel erwärmt diesen und enteist die Scheiben in nur 15 Minuten. Das schont die Batterie und eignet sich besonders für Kurzstreckenfahrer.

Abmoderationsvorschlag:

Sie stehen morgens auf, draußen herrschen Minusgrade und Sie wissen, Sie müssen nicht Eiskratzen und können völlig entspannt in den Tag starten und sich in ein warmes Auto setzen. So eine Standheizung kann man in fast jedes Auto einbauen. Mehr Infos gibt’s im Internet unter www.standheizung.de. Dort können Sie auch ein unverbindliches Angebot anfordern.

Pressekontakt:

Alice Röhler

Communications Manager
Webasto Thermo & Comfort Deutschland
ein Unternehmensbereich der Webasto Thermo & Comfort SE

Friedrichshafener Str. 9
82205 Gilching
Germany
Tel.: +49 89 8 57 94-52 662
Mobil: +49 162 977 23 86
E-Mail: alice.roehler@webasto.com
www.webasto.com

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Stressfaktor Eiskratzen – So starten Sie entspannt in den Tag gesellschaft kaufen in deutschland

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Nach fast 5 Jahren Auszeit ist Walter Freiwald (63) wieder regelmäßig im TV zu sehen. Im Rahmen einer Sondersendung am 6. Dezember 2017 ab 18:00 Uhr, wird Walter Freiwald als neuer Moderator von pearl.tv präsentiert und dann wieder täglich im Programm zu sehen sein. Weiterer Text über ots und… mehr

Buggingen (ots) – Nach fast 5 Jahren Auszeit und dem unvergesslichen Auftritt bei RTL im Dschungelcamp 2015, ist Walter Freiwald (63) nun endlich wieder regelmäßig im TV zu sehen. Im Rahmen einer Sondersendung am 6. Dezember 2017 ab 18:00 Uhr, wird Walter Freiwald als neuer Moderator von pearl.tv präsentiert und dann wieder täglich im Programm zu sehen sein.

Nach vielen oft auch selbstironischen Auftritten in den letzten Jahren, will Walter Freiwald nun wieder zur Ernsthaftigkeit zurückkehren und noch mal unter Beweis stellen, dass man ihn nicht umsonst als „Teleshopping-Ikone“ bezeichnet.

Walter Freiwald wurde Anfang der 90er Jahre durch die beliebte RTL-Show „Der Preis ist heiß“ an der Seite von Harry Wijnvoord Deutschlandweit bekannt. 2012 war er bereits wesentlich am Aufbau von pearl.tv beteiligt, verließ das Unternehmen dann aber planmäßig nach Ablauf seines Vertrags.

Nun kehrt Walter Freiwald am 6. Dezember als Nikolaus-Überraschung zurück ins Programm von pearl.tv.

Dr. Michael Sichler, CEO von pearl.tv: „Ich habe in all den Jahren keinen unterhaltsameren und gleichzeitig professionelleren Teleshopping-Moderator erlebt. Walter Freiwald ist bis ins Detail perfektionistisch bei der Vorbereitung und stellt höchste Ansprüche an sich selbst und das Team. Mit ihm hat Teleshopping einen ganz eigenen Flair und einen Hauch von großem Entertainment, der weit über das reine Verkaufen hinaus geht. Ich freue mich außerordentlich, wieder mit ihm zusammen zu arbeiten“.

Walter Freiwald sagt dazu: „Ich habe in den letzten Jahren natürlich ein Auge auf die Entwicklung von pearl.tv gehabt. Es ist für mich die einzig richtige Entscheidung, wieder zu pearl.tv zurückzukehren und weiter am Aufstieg des Senders mitzuarbeiten“.

pearl.tv sendet bereits seit September 2015 als erster TV-Sender in Europa das tägliche Live-Programm im hochauflösenden 4K UHD-Format und produziert seitdem in den Enstyle-Studios ausschließlich in Ultra-HD. Das Programm von pearl.tv ist darüber hinaus über Satellit Astra und in vielen Kabelnetzen in SD und HD zu empfangen.

   pearl.tv im Internet: https://www.pearl.tv 
   pearl.tv als YouTube HD-Stream: 
https://www.youtube.com/user/PEARLGmbH/live 

In der pearl.tv Mediathek auf YouTube stehen über 10.000 Sendemitschnitte zur Verfügung, die zur honorarfreien Verlinkung freigegeben sind: https://www.youtube.com/PEARLGmbH

Interview-Anfrage richten Sie bitte an:

EnStyle GmbH
Pressestelle
PEARL-Straße 4-6
79426 Buggingen

presse@enstyle.de
Tel. 07631-17 54 210

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Walter Freiwald ist zurück im deutschen Fernsehen gesellschaften

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Auf dem Foto ganz links ist Prof. Dr. Christian Wülfing zu sehen. Der Chefarzt der Abteilung Urologie der Asklepios Klinik Altona hat den „Medical Excellence“-Preis stellvertretend für die Teams des „da Vinci Zentrums Hamburg“ (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) von Asklepios… mehr

Hamburg (ots) – „Medical Excellence“-Preis für herausragende Leistung in Medizin und Management geht an das interdisziplinäre, häuserübergreifende Team des „da Vinci Zentrums“ für roboter-assistierte Operationen in Hamburg-Altona

Die Jury des German Medical Club e.V. hat das „da Vinci Zentrum Hamburg“ (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) für roboterassistierte Operationen der Asklepios Kliniken mit dem diesjährigen Medizin- und Management-Preis in der Kategorie „Medical Excellence“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer feierlichen Gala bei den German Medical Awards in Berlin. Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie der Asklepios Klinik Altona, nahm den Preis stellvertretend für die Hamburger da Vinci-Teams entgegen. Die Jury würdigte mit der Preisverleihung das innovative Zentrumskonzept, das sich durch eine patientenorientierte Versorgung und ein fachübergreifendes Management auszeichnet.

„Wir sind außerordentlich stolz darauf, dass die Fachjury des German Medical Award unser Behandlungskonzept und unsere Teamleistung im ‚da Vinci Zentrum Hamburg‘ ausgezeichnet hat. Unsere Patienten werden dank modernster Technik und der großen Erfahrung der Spezialisten auf weltweit höchstem Niveau und besonders schonend operiert“, so Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken. Als weiteren Erfolg konnte Asklepios eine positive Wertschätzung seiner aktuellen Imagekampagne verbuchen: In der Kategorie „Kommunikation“ landete die unternehmensweite, integrierte Employer-Branding-Kampagne „Ich will dabei sein“ (gesundleben.asklepios.com/index.html) für das Recruiting verschiedener Berufsgruppen im Gesundheitswesen auf der Shortlist des German Medical Award.

Im da Vinci Zentrum Hamburg (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) der Asklepios Kliniken sind die Angebote für roboterassistierte Operationen in Norddeutschland gebündelt. Seit 2017 steht das modernste System da Vinci XI in der Asklepios Klinik Altona. Damit verfügt das Haus in der Metropolregion nicht nur über ein Alleinstellungsmerkmal bei roboterassistierten Operationen. Eine weitere Besonderheit ist der klinik- und fachübergreifende Einsatz des Systems, das in einem eigens geschaffenen OP-Saal steht. Die minimal-invasiven – und damit für den Patienten besonders schonenden – Hightech-Operationen werden von Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen und mehreren Hamburger Asklepios-Kliniken durchgeführt. Allein am Standort Altona sind vier Fachabteilungen involviert: die Teams um Prof. Dr. Gero Puhl (Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/allgemeinchirurgie/), Prof. Dr. Christian Wülfing (Chefarzt der Abteilung für Urologie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/urologie/), Prof. Dr. Christhardt Köhler (Chefarzt der Abteilung für spezielle operative und onkologische Gynäkologie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/gynaekologie-spez/) sowie Priv.-Doz. Dr. Balazs Lörincz (Leitender Arzt der roboter-assistierten Kopf-Hals-Chirurgie in der Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/hno/). Dazu kommen weitere Chefärzte und Spezialisten anderer Asklepios Kliniken in Hamburg, die das da Vinci System für ausgewählte, hochkomplexe Operationen am Standort des Zentrums in Hamburg-Altona nutzen.

Mit dem German Medical Award (germanmedicalaward.com/) werden alljährlich innovative Mediziner, Kliniken, Arztpraxen und Forschungsprojekte ausgezeichnet, die auf eine nachhaltige Verbesserung der Versorgungsqualitäten von Patienten zielen. Der Preis wird in mehreren Kategorien verliehen und unterstreicht das Engagement für die Grundsätze der medizinischen Ethik und höchste Qualitätsstandards. In der Begründung für die Preisverleihung an das da Vinci Zentrum Hamburg von Asklepios lobte die Jury die fachübergreifenden Therapieansätze der verschiedenen Abteilungen und Häuser, die Vielzahl an Informationen für Patienten mit unterschiedlichen Diagnosen, das speziell angepasste Entlassungsmanagement sowie die patientenorientierte Kommunikation.

Kontakt für Rückfragen:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36
E-Mail: presse@asklepios.com
24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888.

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„German Medical Award“ 2017: Auszeichnung für das „da Vinci Zentrum Hamburg“ von Asklepios GmbH

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