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Baden-Baden (ots) – Dienstag, 28. November 2017 (Woche 48)/24.11.2017

20.15 MARKTCHECK checkt … Aldi Süd

Moderation Hendrike Brenninkmeyer.

Pappkartons, kaltes Neonlicht, wenige Artikel im Sortiment. So kennen viele Aldi Süd. Hauptsache billig, aber nicht einladend. Doch das gehört wohl der Vergangenheit an. Die Läden werden schöner, führen immer mehr Markenprodukte. Aldi Süd, der Discounterriese im Südwesten, erfindet sich gerade neu: Tanken bei Aldi. Das soll an ausgewählten Standorten, darunter auch Stuttgart, noch im Dezember möglich werden. Sogar mit einem Carsharing-Angebot und elegantem Bistrobereich will Aldi Süd bei den Verbrauchern punkten. Und warum das Ganze? Damit die Kunden mehr Geld bei dem Discounter lassen. Doch lohnt sich das auch für die Kunden? Aldi Süd wirbt nach wie vor mit guter Qualität für wenig Geld. Stimmt das Versprechen noch? „Marktcheck“ hat die Preise mit den Preisen anderer Discounter sowie einem Supermarkt verglichen – mit erstaunlichem Ergebnis. Außerdem werden zum Beispiel Matratzen von Aldi Süd getestet und Bio-Eier überprüft. Wie gut sind die Aldi-Produkte? Und wie geht der Discounter mit seinen Lieferanten um? Das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“ checkt Aldi Süd.

Dienstag, 28. November 2017 (Woche 48)/24.11.2017

23.30 Die Pierre M. Krause Show

SWR3 Latenight Folge 526

Mit Mirja Boes und Musik von Mirja Boes & die Honkey Donkeys.

Sie ist eine der erfolgreichsten und beliebtesten Komikerinnen Deutschlands: Mirja Boes, ausgezeichnet mit diversen Comedypreisen, war Mitglied in der TV-Sketch-Reihe „Die Dreisten Drei“, saß regelmäßig im Ensemble von „Genial daneben“ und hatte sogar ihre eigene TV-Serie „Angie“. Sie tourt seit Jahren höchst erfolgreich mit ihren Soloprogrammen durch die Republik und ist aktuell mit einem ganz besonderen Projekt auf Tour: Zusammen mit der Band „Die Honkey Donkeys“ bietet Mirja Boes ein Comedy-Impro-Programm mit Musik. In der „Pierre M. Krause Show“ stellt sie ihr Improvisationstalent unter Beweis und singt mit ihrer Band den Song „Spaßbremse“ – wie immer in der „Pierre M. Krause Show“ live.

Moderator Pierre M. Krause knöpft sich zudem den Billig-Klamottenkonzern „Primark“ vor und wirft anlässlich des nahenden Kinostarts von „Star Wars“ einen nerdigen Blick in ein Museum voller Filmfiguren.

Donnerstag, 30. November 2017 (Woche 48)/24.11.2017

Nachgelieferte Gäste für SR beachten!

20.15 SR: SAARTALK

Gäste: Stephan Ackermann, Christine Unrath und Rita Waschbüsch

Donnerstag, 30. November 2017 (Woche 48)/24.11.2017

Beitrag wird nicht als Hörfilm-Fassung ausgestrahlt!

00.45 Debüt im Dritten

Schneemann

Donnerstag, 30. November 2017 (Woche 48)/24.11.2017

Nachgelieferte Gäste für SR beachten!

04.40 SR: SAARTALK (WH) Gäste: Stephan Ackermann, Christine Unrath und Rita Waschbüsch

Dienstag, 05. Dezember 2017 (Woche 49)/24.11.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

23.30 Die Pierre M. Krause Show

SWR3 Latenight Folge 527

00.15 (VPS 23.55) Das GlasBlasSing Quintett in kabarett.com

00.45 (VPS 00.25) Hannes und der Bürgermeister (WH) Ab nach Brüssel / Schnapsdieb und Bazillen

01.15 (VPS 00.55) ALFONS und Gäste (WH von FR) Zu Gast: Erik Lehmann und Christof Spörk

02.00 Schreinerei Fleischmann und Freunde (WH) mit Alice Hoffmann und Timo Sturm

02.30	(VPS 01.40)
	Schlachthof
	Erstsendung:	30.11.2017  in BR 

03.15 (VPS 02.25) Comedy Newcomer Erstsendung: 05.09.2017 in HR

04.00 (VPS 03.10) So lacht der Südwesten (WH) Erstsendung: 27.09.2016 in SWR/SR

04.30 (VPS 03.40) BW+RP: Schreinerei Fleischmann und Freunde (WH) mit Alice Hoffmann und Timo Sturm SR: Ecuador – Von den Anden an die Küste Erstsendung: 30.10.2005 in Das Erste

04.50 SR: Wir im Saarland – Service (WH)

05.00 (VPS 04.10) BW+RP: Das GlasBlasSing Quintett in kabarett.com (WH)

05.20 SR: aktueller bericht

05.30 (VPS 05.25) BW+RP: So lacht der Südwesten (WH) Erstsendung: 27.09.2016 in SWR/SR

(bis 06.00 – weiter wie mitgeteilt)

Freitag, 08. Dezember 2017 (Woche 49)/24.11.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

03.55 (VPS 03.54) Sträters Männerhaushalt (WH) Erstsendung: 25.11.2017 in WDR

04.40 (VPS 04.25) Das GlasBlasSing Quintett in kabarett.com (WH von DI)

05.10 (VPS 04.55) BW+RP: Die Pierre M. Krause Show (WH von DI) SWR3 Latenight Erstsendung: 05.12.2017 in SWR/SR Folge 527 SR: Reiseziel – Irlands Halbinsel Dingle Erstsendung: 17.10.2013 in SWR/SR

05.20 (VPS 05.25) SR: aktueller bericht

(bis 06.00 – weiter wie mitgeteilt)

Montag, 11. Dezember 2017 (Woche 50)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 13.11.2017 in SWR/SR Folge 6/25

Dienstag, 12. Dezember 2017 (Woche 50)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 14.11.2017 in SWR/SR Folge 7/25

Mittwoch, 13. Dezember 2017 (Woche 50)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 15.11.2017 in SWR/SR Folge 8/25

Donnerstag, 14. Dezember 2017 (Woche 50)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 16.11.2017 in SWR/SR Folge 9/25

Freitag, 15. Dezember 2017 (Woche 50)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 17.11.2017 in SWR/SR Folge 10/25

Montag, 18. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 20.11.2017 in SWR/SR Folge 11/25

Dienstag, 19. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 21.11.2017 in SWR/SR Folge 12/25

Dienstag, 19. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

23.45 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden Christoph Sonntag präsentiert ‚Die Prenzlschwäbin‘ Folge 1/2

„Der Nächste, bitte!“ ist eine neue Comedyshow. Ein erfahrener Comedian lädt einen talentierten Nachwuchskünstler ein. Zwei unterschiedliche Generationen von Künstlern stehen gemeinsam mit verschiedenen Sichtweisen auf der Bühne. Den Anfang machen der schwäbische Comedy-Papst Christoph Sonntag und die Prenzlschwäbin Bärbel Stolz.

Sonntag ist seit vielen Jahren ein wichtiger Therapeut der schwäbischen Seele. Die Prenzlschwäbin ist die Botschafterin des schwäbischen Brauchtums in Berlin. Dort befindet sich das Epizentrum dessen, wo man den Menschen von Neckar und Rems nicht immer vorurteilsfrei begegnet. Die beiden Comedy-Generationen tauschen sich über die Gegenwart aus. Warum müssen hippe Großstädter unentwegt Chia-Samen essen? Wie verändert die Digitalisierung mit Smartphone, Tinder und Whatsapp das Leben? Was unterscheidet Comedians, die heute mit 10.000 Youtube-Abonnenten starten, von denjenigen, die früher im örtlichen Gemeindehaus vor drei Zuschauern ihre ersten Erfahrungen gemacht haben? Christoph Sonntag und die Prenzlschwäbin beantworten diese Fragen mit viel Humor.

Dienstag, 19. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

03.25 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden (WH) Christoph Sonntag präsentiert ‚Die Penzlschwäbin‘ Folge 1/2

Mittwoch, 20. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 22.11.2017 in SWR/SR Folge 13/25

Donnerstag, 21. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 23.11.2017 in SWR/SR Folge 14/25

Freitag, 22. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Geänderte Folgen-Nr. und Erstsendedatum beachten!

13.30 Tierarztgeschichten

Erstsendung: 24.11.2017 in SWR/SR Folge 15/25

Freitag, 22. Dezember 2017 (Woche 51)/24.11.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

04.20 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden (WH von DI) Christoph Sonntag präsentiert ‚Die Prenzlschwäbin‘ Folge 1/2

Mittwoch, 27. Dezember 2017 (Woche 52)/24.11.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

09.00 (VPS 08.59) Tagesschau vor 20 Jahren Erstsendung: 27.12.1997 in Das Erste

09.15 Der Südwesten vor 30 Jahren

Erstsendung: 15.04.2017 in SWR/SR

(bis 10.00 – weiter wie mitgeteilt)

Mittwoch, 27. Dezember 2017 (Woche 52)/24.11.2017

Beitrag wird mit Videotext-Untertitel ausgestrahlt!

14.20 Der Tiger von Eschnapur

Spielfilm Deutschland/Frankreich/Italien 1958 Erstsendung: 25.12.1970 in Das Erste

Donnerstag, 28. Dezember 2017 (Woche 52)/24.11.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

09.00 (VPS 08.59) Tagesschau vor 20 Jahren Erstsendung: 28.12.1997 in Das Erste

09.15 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1957 Erstsendung: 12.03.2009 in Das Erste

09.30 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1967 Erstsendung: 26.03.2009 in Das Erste

09.45 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1977 Erstsendung: 09.04.2009 in Das Erste

10.00 Aus der Luft: Meersburg 1967

Erstsendung: 20.11.1969 in SWR/SR

10.10 (VPS 10.04) Eisbär, Affe & Co. extra Kuschelbär & Affenkind Erstsendung: 14.09.2009 in SWR/SR

(bis 11.00 – weiter wie mitgeteilt)

Freitag, 29. Dezember 2017 (Woche 52)/24.11.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

09.00 (VPS 08.59) Tagesschau vor 20 Jahren Erstsendung: 29.12.1997 in Das Erste

09.15 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1987 Erstsendung: 23.04.2009 in Das Erste

09.30 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1997 Erstsendung: 07.05.2009 in Das Erste

09.45 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 2007 Erstsendung: 21.05.2009 in Das Erste

(bis 10.00 – weiter wie mitgeteilt)

Samstag, 30. Dezember 2017 (Woche 1)/24.11.2017

Beitrag ist WH von MI!

17.15 Der Südwesten vor 30 Jahren (WH von MI) Erstsendung: 15.04.2017 in SWR/SR

Sonntag, 31. Dezember 2017 (Woche 1)/24.11.2017

Geänderten Beitrag beachten!

12.20 (VPS 12.19) Best of Hape Kerkeling Erstsendung: 26.11.2005 in WDR

Montag, 01. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

WH-Vermerk beachten!

00.25 Best of Hape Kerkeling (WH von SO) Erstsendung: 26.11.2005 in WDR

Dienstag, 02. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Programmablauf beachten!

09.00 Tagesschau vor 20 Jahren

Erstsendung: 02.01.1998 in Das Erste

09.20 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1958 Erstsendung: 13.03.2009 in Das Erste

09.30 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1968 Erstsendung: 27.03.2009 in Das Erste

(bis 09.50 – weiter wie mitgeteilt)

Dienstag, 02. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

23.45 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden Lisa Fitz präsentiert Martin Frank Folge 2/2

Dienstag, 02. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

04.30 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden (WH) Lisa Fitz präsentiert Martin Frank Folge 2/2

Mittwoch, 03. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Geänderten Beitrag beachten!

07.45 (VPS 07.44) natürlich! (WH von DI) Natur und Umwelt im Südwesten

Mittwoch, 03. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Programmablauf beachten!

09.00 Tagesschau vor 20 Jahren

Erstsendung: 03.01.1998 in Das Erste

09.15 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1978 Erstsendung: 10.04.2009 in Das Erste

09.30 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1988 Erstsendung: 24.04.2009 in Das Erste

09.45 Aus der Luft: Karlsruhe 1970

Erstsendung: 09.04.1970

(bis 09.55 – weiter wie mitgeteilt)

Donnerstag, 04. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Programmablauf beachten!

09.00 Tagesschau vor 20 Jahren

Erstsendung: 04.01.1998 in Das Erste

09.15 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 1998 Erstsendung: 08.05.2009 in Das Erste

09.30 60 x Deutschland – Die Jahresschau Das Jahr 2008 Erstsendung: 22.05.2009 in Das Erste

(bis 09.45 – weiter wie mitgeteilt)

Freitag, 05. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Programmablauf beachten!

09.00 Tagesschau vor 20 Jahren

Erstsendung: 05.01.1998 in Das Erste

09.15 50 Jahre Heiter bis Wolkig – Unser Wetter in der Landesschau (WH von DI) Erstsendung: 06.01.2017 in SWR BW

09.45 Aus der Luft: Hohentwiel 1972

Erstsendung: 30.11.1972

(bis 09.55 – weiter wie mitgeteilt)

Freitag, 05. Januar 2018 (Woche 1)/24.11.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

04.10 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden (WH von DI) Lisa Fitz präsentiert Martin Frank Erstsendung: 02.01.2018 in SWR/SR Folge 2/2

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

  Nachrichten

SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 28.11.17 (Woche 48) bis 05.01.18 (Woche 1) gmbh in polen kaufen

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München (ots) – Die Preise für Benzin und Diesel sind laut ADAC im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Ein Liter Super E10 liegt zur Wochenmitte bei 1,350 Euro und damit 2,7 Cent höher als in der Vorwoche. Der Anstieg bei Diesel fällt mit einem Plus von 2 Cent etwas niedriger aus. Ein Liter kostete im Durchschnitt 1,182 Euro.

Im Monatsrückblick zeigt sich eine unterschiedliche Entwicklung der Kraftstoffpreise im Oktober. Während ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,335 Euro – und damit 1,8 Cent weniger als im September kostete – stieg der Dieselpreis im Schnitt um 1,6 Cent gegenüber dem Preis im September auf 1,172 Euro.

Teuerster Tanktag im Oktober war der 1. Oktober mit 1,352 Euro je Liter für E10 und 1,185 Euro je Liter für Diesel. Am wenigsten bezahlen mussten Autofahrer für Super E10 am 24. des Monats mit 1,323 Euro je Liter. Dieselfahrer tankten am 11. Oktober mit 1,161 Euro je Liter am günstigsten.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die App „ADAC Spritpreise“.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Katharina Luca
Tel.: (089) 7676-2412
katharina.luca@adac.de

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Kraftstoffpreise ziehen wieder an
Im vergangenen Monat war der 1. Oktober der teuerste Tanktag
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Buenos Aires, Argentinien (ots/PRNewswire) – Wissenschaftler haben erstmalig die Sequenzierung des Genoms einer Stevia-Pflanze abgeschlossen. Führende Wissenschaftler des PureCircle Stevia Institute und von KeyGene haben diesen großen wissenschaftlichen Durchbruch durch Präsentation der kommentierten Genom- Sequenzen von drei Stevia-Varianten hoher Qualität enthüllt.

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/587034/PureCircle_SteviaInstitute_Logo.jpg

Diese Errungenschaft gibt ein besseres Verständnis wichtiger Enzymgruppen, welche die Stevia-Pflanze nutzt, um die Steviol-Glycoside zu produzieren, welche ihr den charakteristischen süßen Geschmack verleihen. Um eine Beschleunigung der herkömmlichen Zucht der Stevia-Pflanze zu ermöglichen, haben die Forscher mehrere Millionen potenzielle neue Marker in den zusammengestellten Genomen identifiziert.

Das landwirtschaftliche Programm von PureCircle, das ohne genmanipulierte Nahrungsmittel (GMO) auskommt, wird durch diese bahnbrechenden Ergebnisse bestärkt. Die Forschung hilft bei der Optimierung der Spiegel der Steviol-Glycoside mit dem besten Geschmack, darunter Verbesserungen in den Spiegeln der bekannten, geringfügigen Glycoside Reb D und Reb M.

Die Daten wurden in CropPedia integriert, eine umfassende Plattform für die Bioinformatik, die von KeyGene für die Bildgebung und Analyse sämtlicher verfügbarer genomischer, transkriptomischer und metabolimischer Stevia-Datensätze entwickelt wurde. CropPedia ermöglicht Chemikern, Biochemikern, Genetikern und Agronomen ein besseres Verständnis der Wege der Biosynthese des Steviol-Glycosids und die schnelle Schaffung verbesserter Stevia-Arten mit herkömmlichen Zuchtverfahren.

Stevia ist ein kalorienfreier Süßstoff aus der gleichnamigen Pflanze, der in 150 Ländern für die Nutzung in Getränken und Lebensmitteln behördlich zugelassen ist.

Optimierte Stevia-Bestandeile, welche aus dieser Forschung erwachsen, ermöglichen weitere Reduzierung des Gehalts von Zucker und Kalorien in Getränken und Lebensmitteln und zudem Produkte mit besserem Geschmack. Dies ist für Verbraucher weltweit ein großer Vorteil, da sie die Diäten einhalten können, welche für Verbesserung der Gesundheit den Gehalt von Zucker und Kalorien reduzieren.

„PureCircle engagiert sich für ein besseres Verständnis des Stevia-Blatts“, sagte Avetik Markosyan, Vice President und Leiter von Group Research and Development bei PureCircle. „Diese Ergebnisse stellen strategische Verbesserungen unserer Programme in Zucht und Landwirtschaft dar und sind für Wissenschaftler, Landwirte und Entwickler, die mit Stevia als GMO-freiem Inhaltstoff arbeiten, von enormem Nutzen.“

„Ein einzelnes Referenzgenom hoher Qualität zur Verfügung zu haben, wird generell für neu domestizierte Pflanzen wie Stevia als großer Fortschritt gesehen“, sagte Arjen van Tunen, CEO von KeyGene. „Wir haben diese Marke mit drei unabhängigen Referenzgenomen für Stevia überschritten. Dieses umfassende Verständnis der Komplexität des Steviagenoms wird direkt zu verbesserten Stevia-Arten hohen Wertes führen.“

„PureCircle ist in der Branche führend und sieht die landwirtschaftliche Forschung deswegen als wichtige Investition an“, sagte Faith Son, Vice President und Leiterin von Marketing und Innovation bei PureCircle. „Dies ist der nächste Schritt von Stevia auf dem Wege zu fantastischem Geschmack und Verständnis des umfassenden Nutzens, welchen diese Pflanze für Verbraucher und die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie weltweit hat.“

PureCircle Ltd. und The Coca-Cola Company haben diese Forschung gemeinsam finanziert.

Pressekontakt:

Jackson Pillow
630.256.8394
Jackson.Pillow@purecircle.com

KeyGene
Jenny Peters
PR Officer
+31 317 466 866
Keygenepr@keygene.com
Twitter: KeyGeneInfo

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PureCircle Stevia Institute enthüllt auf dem International Congress Of Nutrition erstmalige Sequenzierung des Genoms der Stevia-Pflanze
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Wildschäden absichern – wenig Aufpreis für umfassenden Schutz bei der Kfz-Versicherung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 Vergleichsportal GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Erweiterte Wildschäden: im Schnitt nur sieben Prozent Aufpreis 
     in der Kaskoversicherung
   - Kaskoschutz versichert Unfälle mit Haarwild - weitere Tiere 
     nicht immer eingeschlossen 

Ein umfassender Schutz vor Schäden durch Wild und Tiere aller Art verteuert den Beitrag der Kfz-Kaskoversicherung nur um durchschnittlich sieben Prozent. Zwar besteht für Kaskoversicherte generell Versicherungsschutz für Schäden durch Zusammenstoß mit Haarwild, wie z. B. Rehe. Doch Schäden durch andere Tierarten (z. B. Rinder, Katzen oder Hunde) sind nicht immer eingeschlossen.

Eine Absicherung gegen das Risiko Wildunfall lohnt sich. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) registrieren Kfz-Versicherer im Schnitt alle zwei Minuten eine Kollision mit einem Wildtier. Pro Schadenfall entstehen Kosten von durchschnittlich 2.485 Euro.*

Wählen Kfz-Halter eine Teil- oder Vollkaskoversicherung inkl. Schutz vor Zusammenstoß mit weiteren Tieren (Wild + mind. eine weitere Tierart) zahlen sie für ein Fahrzeug im Schnitt fünf Prozent mehr Kfz-Beitrag. Nur unwesentlich teurer ist die umfassende Absicherung gegen Unfälle mit Tieren aller Art. Diese kostet sowohl in der Teil- als auch in der Vollkasko durchschnittlich sieben Prozent mehr.**

„Bei einigen Versicherern ist der Schutz vor Schäden durch weitere Tierarten bereits inkludiert, andere verlangen dagegen hohe Aufpreise“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24.de. „Ein Tarifvergleich verschiedener Anbieter lohnt sich in jedem Fall.“

*Quelle: GDV, http://ots.de/gcL2j [abgerufen 10.10.2017]

**Die Beispielberechnungen basieren auf folgenden Annahmen: Versicherungswechsel, Mann, 57 Jahre, 10115 Berlin, Führerschein seit 1978, verheiratet, Angestellter, VW Passat 2.0 TSI (HSN: 0603, TSN: AYA), Erstzulassung: März 2013, Erwerb & Halterzulassung: Oktober 2016, Versicherungsbeginn: Oktober 2017, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km/Jahr, kein Wohnbesitz, VK/TK 300/150 EUR SB mit Haftpflicht SF 8, jährliche Beitragszahlweise; Erstwagen, Halter= Versicherungsnehmer, keine Punkte

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Kfz-Kaskoversicherung: wenig Aufpreis für umfassenden Schutz bei Wildschäden
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Idstein (ots) – Deutschland droht in den kommenden Jahren ein gewaltiger Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen. Die Hochschule Fresenius in Idstein hat in der Studie „Ich bin dann mal weg“(*) alarmierende Zahlen zum Fachkräftemarkt und zur Arbeitszufriedenheit von Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten ermittelt. Von rund 1.000 Therapeuten, die an der Erhebung der Hochschule Fresenius teilnahmen, ist jeder vierte schon jetzt aus seinem Beruf ausgestiegen, fast die Hälfte denkt darüber nach. Nur knapp jeder dritte befragte Therapeut will aktuell auf jeden Fall in seinem Beruf weiterarbeiten. Besonders kritisch ist die Situation bei den Physiotherapeuten und Logopäden. Die Gründe für den Ausstieg sind überwiegend zu geringe Verdienstmöglichkeiten und mangelnde berufliche Perspektiven. Vorgestellt wurden die Ergebnisse von den Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften im Rahmen eines Symposiums, das am 30. September am Idsteiner Campus der Hochschule Fresenius stattfand.

„Angesichts der Tatsache, dass wir schon allein aufgrund der demografischen Entwicklung deutlich mehr Menschen in den Gesundheitsberufen brauchen, sind die Zahlen zur schon vollzogenen Berufsflucht, insbesondere aber die zu den drohenden Abgängen mehr als ernüchternd“, sagt Dr. Sabine Hammer, Dekanin des Master-Studiengangs Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius. „Gerade gesetzlich Versicherte könnten in Zukunft länger auf einen Termin warten müssen: Rund 13 Prozent unserer jetzigen Aussteiger wollen nicht mehr mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.“ Weitere gut 20 Prozent sind so genannte „Vollaussteiger“, die die Sparte komplett wechseln, zwei Drittel bezeichnet die Hochschule Fresenius als „Weiterentwickler“, weil sie in Forschung und Lehre abwandern.

Welche Gründe sind für den Berufsausstieg ausschlaggebend – beziehungsweise ursächlich dafür, dass sich jemand mit dem Ausstieg beschäftigt? „Die Unterschiede zwischen denen, die schon weg sind und denen, die darüber nachdenken, sind nicht so groß“, erläutert Hammer. „Die Hauptrolle spielen finanzielle Erwägungen.“ Dabei geht es aber nicht allein um die pauschale Aussage „zu wenig Geld zu verdienen“, sondern um das empfundene Ungleichverhältnis zwischen dem Arbeitslohn und der geleisteten Arbeit beziehungsweise den gestiegenen Lebenshaltungskosten. „Im ersten Fall sprechen wir auch über das Thema Wertschätzung, im zweiten über geänderte Verhältnisse: In den Gesundheitsberufen spielt oft bei den Berufseinsteigern der Verdienst noch keine so große Rolle. Das wandelt sich mit der Zeit, wenn etwa der Wunsch nach Familie und Eigenheim stärker wird und das Geld dafür nicht reicht“, so Hammer. Viele denken aber auch schon an die zu erwartenden Rentenleistungen. Weitere Aspekte, sich mit einem Berufsausstieg zu beschäftigen, sind mangelnde berufliche Perspektiven und eine zu geringe Lobby. „Diese schlägt sich laut unseren Befragten in den geringen politischen Einflussmöglichkeiten der Berufsgruppe nieder“, sagt Hammer.

Bei der Betrachtung der einzelnen Berufsgruppen fällt auf, dass die Zahlen der Aussteiger noch nah beieinander liegen. Bei den Ergotherapeuten sind es 21 Prozent, bei den Logopäden 24 und bei den Physiotherapeuten 25 Prozent. Erhebliche Abweichungen gibt es aber bei denjenigen, die aktuell über einen Ausstieg nachdenken. Bei den Ergotherapeuten machen sich laut eigenen Angaben 38 Prozent darüber Gedanken, bei den Logopäden und Physiotherapeuten hingegen schon 50 beziehungsweise 51 Prozent.

Wie lässt sich die Berufsflucht stoppen oder zumindest eindämmen und damit auch das Risiko für die Gesundheitsversorgung der Zukunft minimieren? Antworten auf diese Fragen waren Bestandteil der Diskussionen und der Workshops im Rahmen des Symposiums, in denen Lösungsansätze konstruktiv besprochen wurden. Prof. Dr. Volker Maihack, ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik und Ehrenvorsitzender des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten, brachte das in seinem Gastvortrag auf den Punkt: „An der Situation lässt sich nur etwas verändern, wenn die Akademisierung in den Berufsgesetzen festgeschrieben wird. Die jüngste Entscheidung der Politik, die Modellklausel in den Gesundheitsstudiengängen zu verlängern, hat nichts mit weiterer Evaluation zu tun, sondern mit Angst vor Entscheidungen. Wir brauchen außerdem eine nicht nur übergangsweise, sondern dauerhafte Abkopplung von der Grundlohnsummenanbindung und den Direktzugang der Patienten zu den Therapieberufen.“ Einigkeit herrschte unter den Diskussionsteilnehmern auch hinsichtlich der Forderung eines Mitspracherechts für Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden im Gemeinsamen Bundesausschuss, dem bisher Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen angehören. „Und die Diskussion über die Einrichtung von Therapeutenkammern – analog zu den Ärztekammern -, muss endlich Fahrt aufnehmen“, so Prof. Dr. Maihack.

(*)An der Studie „Ich bin dann mal weg“ nahmen insgesamt 984 Teilnehmer aus den Gesundheitsberufen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie teil. Die Aufteilung im Einzelnen: Logopädie 433 Teilnehmer, Physiotherapie 306 Teilnehmer, Ergotherapie 245 Teilnehmer. Konzipiert und durchgeführt wurde die Erhebung von den Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius in Idstein. Ziel der Untersuchung war es, den (möglicherweise drohenden) Fachkräftemangel in den genannten Berufen zu untersuchen und festzustellen, wie hoch die Zahl der Aussteiger ist und wofür die Gründe für eine Berufsflucht liegen. Die Ergebnisse wurden anhand der Beantwortung eines Online-Fragebogens ermittelt, der insgesamt 50 Tage abrufbar war. Die Studie erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität, spiegelt aufgrund der hohen Teilnehmerzahl aber eine Entwicklung in der Branche wider.

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit mehr als 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168- jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurde insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.hs-fresenius.de und unter www.therapiewissenschaften.de

Pressekontakt:

Alexander Pradka
Pressesprecher
alexander.pradka@hs-fresenius.de
Telefon: +49 (0)69-870035320
Mobil: +49 (0)152-53458441

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Unfaire Bezahlung, kaum Aufstiegschancen: Viele Therapeuten flüchten einer Studie zufolge aus ihrem Beruf
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Michael Ballack mit Freundin Natacha Tannous
EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Muffatwerk in München am 22.09.2017
Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke fuer Eurosport Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6617 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots)

   - Über 800 fußballbegeisterte Fans feierten gemeinsam beim
     EUROSPORT PLAYER #TGIM (Thank God It's Matchday) FESTIVAL im
     Münchner Muffatwerk
   - Michael Ballack, Mario Basler und Simon Rolfes gaben als
     Experten wichtige Tipps vor der Liveübertragung des
     Freitagabendspiels
   - Über den Roten Teppich liefen prominente Gäste wie Michael
     Ballack, Mario Basler, Hans  Sarpei, Jochen Bendel, 
     Verena Kerth, Monica Ivancan, Eva Maria Reichert, Doreen Dietel
     und Alexandra Polzin
   - Rap-Superstar Marteria und DJ Fritz Kalkbrenner sorgten nach dem
     Spiel für Party-Stimmung 

BILDMATERIAL STEHT IHNEN RECHTEFREI UNTER DIESEM LINK ZUR VERFÜGUNG: http://ots.de/ic0Gp

Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Münchner Muffatwerk feierten über 800 fußballbegeisterte Fans, ehemalige Bundesligastars und Prominente gemeinsam die schönste Nebensache der Welt: den Fußball. Exklusiv dabei sein konnte jeder, der im Vorfeld bei einer der vielfältigen Verlosungsaktionen ein Ticket gewonnen hatte.

Um ca. 18.45 Uhr schritten die ersten Prominenten über den roten Teppich und machten deutlich, dass es sich hier um kein gewöhnliches Fußball-Event handelte. Das Besondere dabei: der Teppich der Stars war nicht rot, sondern grün. Eigentlich logisch, denn beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ging es ja um den Fußball.

Als um 19.45 Uhr der ehemalige Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft Michael Ballack mit Mario Basler und Simon Rolfes die Public-Viewing-Bühne betrat war klar: jetzt wird über Fußball geredet. Die drei ehemaligen Bundesligastars gaben ihre fachmännische Einschätzung zum Spiel und beantworteten in bester Stimmung die Fragen des Eurosport Moderators Markus Theil. Diese konnte selbst das Ergebnis des Spiels nicht trüben, denn die überwiegend Münchner Fans waren auch nach einem Unentschieden auf heimischen Boden bereit für die anschließende Party.

Diese wurde durch den deutschen Rap-Superstar Marteria eröffnet, der eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum er aktuell zu den ganz Großen des deutschen Musikbusiness gehört und ein echter Live-Performer ist. Nach ihm folgte kein anderer als der international geschätzte Deep-House-DJ Fritz Kalkbrenner. Spätestens mit seinem Auftritt wurde klar, dass das EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ein Fußball-Event der Superlative und der Augenringe war – denn gefeiert wurde über die normale Spieldauer hinaus.

Das Eurosport Player #TGIM Festival stellte eindrucksvoll dar, wofür der Eurosport Player steht: Ein Programm, das über die Übertragung der Bundesliga-Partie hinaus beste Unterhaltung zu bieten hat und damit den perfekten Start in das Bundesliga-Wochenende darstellt.

Über Eurosport

Eurosport ist die führende pan-regionale Entertainment Plattform im Sport. Als Teil von Discovery Communications, dem weltweit führenden Pay-TV Medienunternehmen, bietet Eurosport das umfangreichste Live-Sporterlebnis durch überzeugende Inhalte und technische Innovationen. Eurosport erreicht mit seinen Sender Eurosport 1, Eurosport 2 und Eurosportnews 243 Mio. kumulierte Abonnenten in 99 Ländern in Europa, Asien-Pazifik, Afrika und dem Nahen Osten. Eurosport.com hat sich mit bis zu 23 Mio. Visitors pro Monat als Sportportal Nr. 1 in Europa etabliert. Der Eurosport Player bietet in 52 Ländern jederzeit, überall und auf allen Endgeräten stets direkten Zugang zum Live-Programm der Eurosport Sender und zu attraktiven Bonusinhalten. Eurosport Events sind die Experten in Management, Organisation und Promotion von internationalen Weltklasse-Sportevents.

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Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL feiern 800 Fans gemeinsam den Fußball
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Beerse, Belgien (ots/PRNewswire)Guselkumab wird nach Erhalt der Zulassung das einzige Biologikum sein, das Interleukin (IL)-23 selektiv blockiert

NUR FÜR GESUNDHEITS- UND FACHMEDIEN

Janssen-Cilag International NV hat heute bekanntgegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) eine positive Stellungnahme erteilt und die Marktzulassung von Guselkumab in der Europäischen Union zur Behandlung von Erwachsenen mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis empfohlen hat, die für eine systemische Therapie infrage kommen.[1] Psoriasis ist eine chronische, schmerzhafte, entstellende und belastende unheilbare Erkrankung.[2] Es ist außerdem die häufigste Hautkrankheit in Zusammenhang mit dem Immunsystem, von der in Europa ca. 14 Millionen Menschen betroffen sind.[3]

Menschen, die mit Plaque-Psoriasis leben, leiden aufgrund der schmerzhaften und sichtbaren Art der Erkrankung an einer enormen physischen und physischen Last. Es besteht ein echter Handlungsbedarf zur Verbesserung der vorhandenen Behandlungsoptionen„, sagte José Antonio Bur?n Vidal, Vice President, Medical Affairs, Europe, Middle East and Africa (EMEA). „Wir freuen uns, dass Erwachsene in Europa, die mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis leben, möglicherweise schon bald Zugang zu Guselkumab haben. Dieser neuartige Therapieansatz bietet nachweislich signifikante und anhaltende Wirksamkeit für Patienten, bei denen nach alternativen Behandlungsoptionen gesucht wird.“

Der EU-Zulassungsantrag basiert primär auf Daten aus drei klinischen Phase-III-Studien:

- Die Studien VOYAGE 1 und 2 zeigten die überragende Wirksamkeit von 
  Guselkumab gegenüber Placebo und HUMIRA® (Adalimumab) über alle 
  primären und sekundären Endpunkte hinweg. Die Ergebnisse der 
  Studien VOYAGE 1 und 2 zeigten nach nur 16 Wochen eine nennenswerte
  Verbesserung des Hautzustands mit einer Reduktion des PASI-Scores 
  (Psoriasis Area and Severity Index, PASI 90) bei 73,3 % bzw. 70,0 %
  der mit Guselkumab behandelten Patienten im Vergleich zu 49,7 % 
  bzw. 46,8 % der mit Adalimumab behandelten Patienten (P<0,001). 
  Darüber hinaus zeigten die Daten eine anhaltende Wirksamkeit bei 
  einem achtwöchigen Dosisintervall nach Initialdosen in Woche 0 und 
  4. Guselkumab wurde von Patienten mit Psoriasis über einen Zeitraum
  von einem Jahr nachweislich gut vertragen. Die Abbruchraten 
  aufgrund unerwünschter Ereignisse waren vergleichbar mit Placebo 
  (16 Wochen) und bzw. Adalimumab (1 Jahr).[4],[5]
- Die Mehrzahl der in den Studien VOYAGE 1 und 2 über einen Zeitraum 
  von 16 Wochen mit Guselkumab behandelten Patienten erzielten auf 
  dem Dermatology Life Quality Index (DLQI), ein gängiges Tool zur 
  Therapiebeurteilung aus Patientensicht (Patient-Reported Outcome), 
  ein Score von 0 bzw. 1. Dies lässt darauf schließen, dass die 
  Psoriasis keinen Einfluss auf ihre gesundheitsbezogene 
  Lebensqualität hatte. In der Studie VOYAGE 1 wurde dieses Ergebnis 
  dadurch erzielt, dass ein bedeutend größerer Anteil der Patienten 
  bis einschließlich Woche 48 mit Guselkumab behandelt wurde (62,5 %)
  gegenüber 38,9 % der mit Adalimumab behandelten Patienten (P
  <0,001).[4]
- Das Psoriasis Symptoms and Signs Diary (PSSD) ist ein validiertes 
  Tool zur Therapiebeurteilung aus Patientensicht, mit dem die 
  Symptome und Anzeichen einer mittleren bis schweren Psoriasis 
  beurteilt werden. In den Studien VOYAGE 1 und 2 erzielten 27,0 % 
  bzw. 27,3 % der mit Guselkumab behandelten Patienten in Woche 16 
  ein Symptom-Score von null (beschwerdefrei) im Vergleich zu <1 % 
  der Patienten in den Placebo-Gruppen und 16,5 % bzw. 15,0 % in den 
  Adalimumab-Gruppen. Zudem erzielten in den Studien VOYAGE 1 und 2 
  20,2 % bzw. 20,9 % der mit Guselkumab behandelten Patienten in 
  Woche 16 ein Anzeichen-Score von null (anzeichenfrei) im Vergleich 
  zu 0 % der Patienten in der Placebo-Gruppe und 11,7 % bzw. 10,4 % 
  in der Adalimumab-Gruppe.[4],[5]
- In der Studie NAVIGATE wurde gezeigt, dass mit STELARA® 
  (Ustekinumab) behandelte Patienten, die in Woche 16 kein Ansprechen
  einer Abheilung oder minimaler Krankheitssymptome erzielt hatten 
  (Investigator's Global Assessment Score von 0 oder 1), nennenswert 
  von der Umstellung auf Guselkumab profitierten. Unter 
  randomisierten Patienten verzeichnete die Guselkumab-Gruppe eine 
  nennenswert höhere mittlere Anzahl an Besuchsterminen, bei denen 
  Patienten ein IGA-Score von 0 oder 1 und zwischen Woche 28 und 40 
  (im Vergleich zu Woche 16) gegenüber der Ustekinumab-Gruppe 
  mindestens eine Verbesserung von 2 Grades erzielten (1,5 vs 0,7; P
  <0,001).[6] 

Guselkumab ist die erste Therapie, die selektiv auf IL-23 zielt, entscheidend für die Entzündungsantwort des Immunsystems bei Psoriasis.[4],[5],[6],[7] Weitere Erkenntnisse aus dem klinischen Phase-III-Entwicklungsprogramm zu Guselkumab werden derzeit auf dem 26. Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) präsentiert, der vom 13.-17. September in Genf (Schweiz) stattfindet. Dazu gehören aktuelle Zweijahresdaten aus der Studie VOYAGE 1 zur Wirksamkeit und Sicherheit.

Während des klinischen Entwicklungsprogramms zu Guselkumab bei Psoriasis zeigten sich keine klaren Signale eines erhöhten Risikos von Malignitäten, schweren kardiovaskulären Ereignissen oder schweren Infektionen, einschließlich Tuberkulose und reaktivierter latenter Tuberkulose.[4],[5],[6] Bei mindestens 1 % der mit Guselkumab behandelten Patienten wurden in den ersten 16 Wochen der Studien VOYAGE 1 und 2 die folgenden unerwünschten Ereignisse gemeldet: Nasopharyngitis (Erkältungssymptome), Infektionen der oberen Atemwege, Kopfschmerzen, Arthralgie (Gelenkschmerzen), Reaktionen an der Injektionsstelle, Hypertonie, Durchfall, Gastroenteritis, Müdigkeit, Rückenschmerzen und Husten. Die Art der gemeldeten unerwünschten Ereignisse blieb während 48 Behandlungswochen konsistent.[4],[5]

Nach dieser positiven Stellungnahme wird eine endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission (EK) noch in diesem Jahr erwartet. Bei EK-Zulassung wird Guselkumab unter dem Handelsnamen TREMFYA® vermarktet.

Im Juli 2017 erhielt Janssen die Zulassung der US-amerikanischen FDA zur Behandlung von Erwachsenen mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis, die Kandidaten für eine systemische Therapie oder Fototherapie sind.[8]

Hinweise für Redakteure

Informationen zu Guselkumab

Studien VOYAGE 1, VOYAGE 2 und NAVIGATE

- VOYAGE 1 war eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, 
  Placebo- und Vergleichspräparat-kontrollierte Phase-III-Studie, für
  die 837 Patienten rekrutiert wurden. Sie umfasste eine 
  Placebo-kontrollierte Periode (Woche 0-16), nach der die Patienten 
  in der Placebo-Gruppe bis einschließlich Woche 48 in die 
  Guselkumab-Gruppe wechselten, sowie eine 
  Vergleichspräparat-kontrollierte Periode, in der Guselkumab mit 
  Adalimumab verglichen wurde (Woche 0-48).[4]
- VOYAGE 2 war eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, 
  Placebo- und Vergleichspräparat-kontrollierte Phase-III-Studie, für
  die 992 Patienten rekrutiert wurden. Sie umfasste eine 
  Placebo-kontrollierte Periode (Woche 0-16), eine 
  Vergleichspräparat-kontrollierte Periode (Woche 0-28) sowie eine 
  randomisierte Abbruch- und Nachbehandlungs-Periode (Woche 
  28-72).[5]
- NAVIGATE war eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde 
  Studie, für die 871 Patienten rekrutiert wurden. Alle Patienten 
  wurden in Woche 0 und 4 nach dem Open-Label-Prinzip mit Ustekinumab
  behandelt (Patienten 100 kg: 90 mg). In
  Woche 16 wurden Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf 
  Ustekinumab (Investigator's Global Assessment [IGA] Score >=2) nach
  einem doppelblinden Verfahren auf die Behandlung mit Guselkumab in 
  Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen bis einschließlich Woche 44 
  auf oder die Fortbehandlung mit Ustekinumab in Woche 16 und danach 
  alle 12 Wochen bis einschließlich Woche 40 randomisiert. In Woche 
  60 fand ein letzter Follow-Up-Termin zur Sicherheit statt.[6] 

Behandlungsschema

Bei dieser Behandlung werden zwei Initialdosen als Selbstinjektion verabreicht (nach Unterweisung), eine bei Therapiebeginn und eine vier Wochen später, gefolgt von einer Dosis einmal alle acht Wochen. [4],[5],[6]

Ergänzende Wirksamkeit

VOYAGE 2 hat gezeigt, dass mit Guselkumab behandelte Patienten gegenüber Adalimumab eine nennenswert bessere Chance hatten, PASI 90 zu erzielen. 66,1 % der Patienten, bei denen dieses Ansprechen mit Adalimumab ausblieb (n=112), erreichten dies mit Guselkumab.

Neben dem laufenden klinischen Programm zu Guselkumab wird die Studie ECLIPSE die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zum IL-17A-Hemmer COSENTYX® (Secukinumab) untersuchen.[9]

Zukünftige Indikationen

Es werden ebenfalls Phase-III-Studien zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab bei Patienten mit Psoriasisarthritis durchgeführt; außerdem ist ein Phase-3-Programm zu Morbus Crohn geplant.[10]

Inforationen zu Psoriasis

Beschreibung

Die häufigste Form der Psoriasis ist die Plaque-Psoriasis, die sich typischerweise in erhöhten, roten oder entzündeten Hautstellen manifestiert, die von schuppenartigen Plaques überzogen sind.[11] Aufgrund der inkonsistenten Natur der Psoriasis haben Patienten selbst bei einer Abheilung der Plaques Angst vor einem Wiederaufflammen der Erkrankung.[11]

Auswirkungen

Psoriasis kann eine schwere physische und psychische Belastung verursachen. Bei einer Studie, in der Psoriasis mit anderen Krankheitsbildern verglichen wurde, zeigte sich eine mentale und physische Belastung, die mit Krebs, Herzerkrankungen und Depression vergleichbar war.[12]

Psoriasis steht in Verbindung mit verschiedenen Komorbiditäten, unter anderem Psoriasisarthritis, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, metabolisches Syndrom, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Osteoporose.[13],[14] Darüber hinaus sehen sich viele Betroffene sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung und Stigma aufgrund ihrer Erkrankung ausgesetzt.[2]

Informationen zu Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson arbeiten daran, eine Welt ohne Krankheiten zu schaffen. Es inspiriert uns, Leben zu verändern, indem wir neue und bessere Wege finden, Krankheiten zu vermeiden, aufzuhalten, zu behandeln und zu heilen. Wir bringen die besten Köpfe zusammen und verfolgen die vielversprechendsten wissenschaftlichen Ansätze. Wir sind Janssen. Wir arbeiten mit der Welt der Medizin und allen daran Beteiligten zusammen. Weitere Informationen unter http://www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns auf Twitter: @JanssenEMEA.

Vorbehalt zu vorausschauenden Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 in Zusammenhang mit der Entwicklung und potenziellen Verfügbarkeit von Guselkumab in Europa. Die Leser werden dazu angehalten, sich nicht auf vorausschauenden Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen zukünftiger Ereignisse. Sollten sich zu Grunde liegende Annahmen als fehlerhaft erweisen oder sollten sich bekannte oder unbekannte Risiken und Unwägbarkeiten herausstellen, könnte dies dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen-Cilag International NV oder Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Unwägbarkeiten gehören u. a. der Produktforschung und -entwicklung innewohnende Herausforderungen, einschließlich der Unsicherheit des klinischen Erfolges und der Erteilung regulatorischer Genehmigungen; die Unsicherheit des wirtschaftlichen Erfolgs; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und von Wettbewerbern erhaltener Patente; Anfechtungen von Patenten; Änderungen von geltenden Gesetzen und Vorschriften, einschließlich weltweiter Reformen des Gesundheitswesens; sowie Kosteneinsparungstendenzen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Auflistung und Beschreibung dieser Risiken, Unwägbarkeiten und sonstiger Faktoren finden sich in dem von Johnson & Johnson auf Formular 10-K eingereichten Jahresbericht für das am 1. Januar 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr (einschließlich „Item 1A. Risk Factors“), dem zuletzt auf Formular 10-Q eingereichten Quartalsbericht (einschließlich Titel „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements“) sowie in nachfolgenden von dem Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Unterlagen. Kopien dieser Einreichungen stehen online auf http://www.sec.gov, http://www.jnj.com zur Verfügung oder können von Johnson & Johnson angefordert werden. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson verpflichten sich zur Aktualisierung von vorausschauenden Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen.

HUMIRA® ist eine eingetragene Marke der AbbVie Inc. COSENTYX® ist eine eingetragene Marke der Novartis AG.

Literaturhinweise

1. European Medicines Agency. CHMP agendas and outcomes. Verfügbar unter: http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/about_us/document_listing/document_listing_000378.jsp&mid=WC0b01ac0580028d2a . Zugriff im September 2017.

2. World Health Organization. Global report on psoriasis. 2016. Verfügbar unter apps.who.int/iris/bitstream/10665/204417/1/9789241565189_eng.pdf. Zugriff im September 2017.

3. Ortonne J.P and Prinz J.C. Europ J Dermatol 2004;14:41-5.

4. Blauvelt A and Papp K.A et al. J Am Acad Dermatol 2017;76(3):405-17.

5. Reich K and Armstrong A.W et al. J Am Acad Dermatol 2017;76(3):418-31.

6. Langley R.G and Tsai T.F et al. Br J Dermatol 2017 Jun 21 [Epub vor Drucklegung].

7. Bachelez H. The Lancet 2017;390:208-10.

8. US Food and Drug Association. Novel drug approvals for 2017. Verfügbar unter https://www.fda.gov/drugs/developmentapprovalprocess/druginnovation/ucm537040.htm. Zugriff im September 2017.

9. ClinicalTrials.gov Identifier NCT03090100. Verfügbar unter clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03090100. Zugriff im September 2017.

10. ClinicalTrials.gov Identifier NCT03158285. Verfügbar unter clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03158285. Zugriff im September 2017.

11. National Institute of Arthritis and Musculoskeletal and Skin Disorders. Questions and Answers About Psoriasis. U.S. Department of Health and Human Services, National Institutes of Health; 2003. NIH-Publikation

12. Rapp S.R and Feldman S.R, et al. J Am Acad Dermatol 1999;41:401-7.

13. Nijsten T and Wakkee M. J Invest Dermatol 2009;129(7):1601-3.

14. National Psoriasis Foundation. Psoriasis: Related conditions. Verfügbar unter psoriasis.org/about-psoriasis/related-conditions. Zugriff im September 2017.

Auftragscode: PHGB/IMM/0817/0006. Erstellungsdatum: September 2017.

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München (ots) – Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER im bayerischen Landtag, zur Meldung „Unnahbarer Agrarminister – Landwirte üben Kritik an Christian Schmidt“:

„Schmidt ist eine große Enttäuschung. Wenn er Agrarminister der Grünen wäre, könnte man sagen: es ist nicht mehr von ihm zu erwarten. Die CSU besetzt hier aber ein Ministerium und tut nichts für die Bauern – siehe Schmidts Versagen in der Milchkrise.“

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Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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