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München (ots)

   - "Love Island" und "Naked Attraction" sorgen für Gesprächsstoff
   - Sozialreportagen treffen den Nerv der Zuschauer
   - Erfolgreiche digitale Verlängerungen der TV-Formate
   - RTL II News: Einzigartiges Facebook-Live-Event zur 
     Bundestagswahl
   - Free-TV-Premieren der beliebtesten US-Serien
   - 5,3 Prozent MA (14-49) 

„Zeig mir mehr“! Für RTL II ist dies nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen an die Zuschauer. Einfühlsame Reportagen, Doku-Soaps, Shows, Spielfilme und die besten Serien der Welt – das Programm ist so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Mit aktuellen Themen ist RTL II ein fester Teil der Lebenswelt seiner Zuschauer und bleibt so im Gespräch. Durch crossmediale Vernetzung von Formaten und Inhalten schafft RTL II ein 360-Grad-Storytelling und erreicht so die Menschen immer und überall. Mit kreativem, überraschendem Fernsehen festigte der Münchner Sender im vergangenen Jahr seine Position als Reality-Sender Nummer 1. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Mit „Curvy Supermodel“ etablierte RTL II bereits 2016 einen neuen Modelwettbewerb im TV. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent MA und 15,8 Prozent MA in der jungen Zielgruppe. Mit dem Format setzt RTL II ein Zeichen gegen bodyshaming und macht sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Diese Botschaft transportiert auch die Marketing- und Kommunikationskampagne, die für viel Aufsehen sorgte. El Cartel Media gewann für das Format auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Markenpartner wie sheego, KiK und Happy Size. Darüber hinaus gab es eine umfangreiche crossmediale Kooperation mit dem Trendmagazin JOY.

Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent und 15,7 Prozent MA (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online ist „Naked Attraction“ voll eingeschlagen. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehen Videos bei rtl2.de im Jahr 2017.

Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent MA und 18,2 Prozent MA in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte bei rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Format bei Facebook (100.000 Fans) und Instagram (45.000 Fans). Das Format kam auch bei Markenpartnern gut an. About You war Hauptsponsor der Sendung. Daneben waren auch Durex als Co-Sponsor und medipharma cosmetics als Product-Placement-Partner an Bord.

Familien-Soaps, die gerne auch mal laut und frech daherkommen, sind ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. „Die Geissens“ waren 2017 mit neuen Folgen ihrer Doku-Soap auf Sendung und erreichten bis zu 7,0 Prozent MA. Konny Reimann und seine Familie meldeten sich mit Geschichten aus ihrer exotischen Wahlheimat Hawaii zurück und erreichten bis zu 7,4 Prozent MA. Und auch Mutter Wollny und ihre „schrecklich große Familie“ unterhielten die Zuschauer mit außergewöhnlichen Abenteuern aus ihrem Alltag. Das Ergebnis: Bis zu 6,5 Prozent MA.

Das Team von „GRIP – Das Motormagazin“ blickt auf zehn Jahre authentischen Motorsport-Journalismus zurück. Das große Jubiläum wurde im Dezember mit einem vierteiligen Special gefeiert. Insgesamt erreichte das wöchentliche Magazin im vergangenen Jahr bis zu 6,7 Prozent MA. Ebenfalls sehr beliebt ist die Sendung „Mein neuer Alter“, in der Auto-Experten Menschen mit einem nur kleinen Budget bei der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen verhelfen. Die Sendung erreichte bis zu 8,2 Prozent MA.

Die Vorabend-Soaps „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ erzählen die großen und kleinen Alltagsgeschichten junger Menschen. Der Erfolg der beiden Formate bei den jungen Zuschauern (14-29) hielt auch 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte im vergangenen Jahr Bestwerte von 28,8 Prozent MA (13,1 Prozent bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent MA und 12,8 Prozent bei den 14-49-Jährigen. In der Mediathek TV NOW erreichten die beiden Soaps 2017 jeweils über 35 Millionen Videoviews. Bei YouTube generierten Videoclips zu „Berlin – Tag & Nacht“ regelmäßig über eine Million Aufrufe.

Auch die „leisen“ RTL II-Formate zeigen das echte Leben. In Helptainment-Sendungen wie „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ (bis zu 8,3 Prozent MA), „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“ (bis zu 8,1 Prozent MA) oder „Die Bauretter“ (bis zu 6,9 Prozent MA) helfen engagierte Experten Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Berührende Momente aber auch dramatische Geschichten zeigen Formate wie „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA), „Wunschkinder – Der Traum vom Babyglück“ (bis zu 7,3 Prozent MA; 14-29: 14,5 Prozent MA), „Die Babystation – Jeden Tag ein kleines Wunder“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 15,5 Prozent MA), oder „BABYs! Kleines Wunder – großes Glück“ (bis zu 7,5 Prozent MA; 14-29: 12,5 Prozent MA).

Auch ernste Themen klammert RTL II nicht aus. In „Auf Station – Die Kinderklinik“ (bis zu 7,6 Prozent MA; 14-29: 14,1 Prozent MA) oder „Kleine Helden ganz groß! – Wenn Kinder kämpfen müssen“ (bis zu 6,6 Prozent MA; 14-29: 14,9 Prozent MA) nehmen Menschen ihr Schicksal tapfer in die Hand. Großes Interesse und Mitgefühl für die Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4 Prozent MA; 14-29: 19,4 Prozent MA) bei den Zuschauern.

Die beliebtesten und erfolgreichsten TV-Serien der Welt laufen als Free-TV-Premiere exklusiv bei RTL II. Die zehn neuen Folgen der sechsten Staffel des Fantasy-Highlights „Game Of Thrones“ erreichten im Frühjahr bis zu 10,5 Prozent MA. Staffel sieben von „The Walking Dead“ erreichte bis zu 13,0 Prozent MA. Die Serie war bei RTL II auch digital ein großer Hit. In der Ausstrahlungswoche der 7. Staffel (13.10 – 20.10.2017) war sie mit über 434.000 Seitenaufrufen bei rtl2.de das am zweithäufigsten aufgerufene Format (nach „Berlin – Tag & Nacht“). Im Zeitraum 13.10. – 24.10.2017 erreichte „The Walking Dead“ in der Mediathek TV NOW sehr gute 570.000 Videoviews.

Spielfilme sind ebenfalls ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. Ein besonderer Erfolg gelang RTL II mit einem Themenabend zum 30-jährigen Jubiläum des Klassikers „Dirty Dancing“. Der Publikums-Liebling erreichte dabei 11,6 Prozent MA und 1,98 Millionen Zuschauer gesamt. Das Special „Mein Baby gehört zu mir! Die Dirty Dancing Doku“ holte starke14,3 Prozent MA. Abgerundet wurde der Event-Abend mit „Dirty Dancing 2“ (10,1 Prozent MA).

Freitagabend präsentierte RTL II auch 2017 in der Prime Time große Hollywood-Highlights. Besonders erfolgreich waren auf dem etablierten Sendeplatz Filme wie der Thriller „Safe – Todsicher“ (10,1 Prozent), der Actionfilm „Olympus Has Fallen“ (9,9 Prozent), die Comicverfilmung „Der unglaubliche Hulk“ (9,4 Prozent), die Fantasy-Komödie „Ghostbusters 2“ (9,2 Prozent MA) oder „Pitch Perfect“ (8,9 Prozent MA).

Die „RTL II News“ zählen zu einer der wichtigsten Nachrichten-Informationsquellen der jungen Zuschauer im deutschen TV. 2017 wurde bei den 14- bis 29-Jährigen ein Bestwert von 21,2 Prozent MA erreicht. Auch in den sozialen Medien bewies das RTL II-News-Team aus Berlin seine große Stärke: Eine dreieinhalbstündige Sondersendung zur Bundestagswahl via Facebook Live erreichte insgesamt über drei Millionen Personen. Darüber hinaus wurde durch Shares, Reaktionen und Kommentare über 47.000 Mal mit dem Stream interagiert. Das Angebot wurde vor allem von der jungen Zielgruppe angenommen. 94 Prozent der Nutzer waren unter 45 Jahre alt.

Neuer Markenauftritt und Relaunch von elcartelmedia.de Zu Beginn des Jahres erneuert El Cartel Media seinen Markenauftritt. Das etablierte Stier-Motiv wird mit Polygonen modern interpretiert. Das Corporate Design positioniert den RTL II-Vermarkter noch klarer als unverzichtbare Alternative im Markt. In weiteren Schritten wurden auch das Anzeigenkonzept und der Webauftritt umfassend erneuert. Die neue Website ist der Grundstein für eine interaktive Plattform, die 2018 weiter ausgebaut wird. Maßgebend sind die Anforderungen der Mediaplaner, die in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt werden sollen.

Musikkooperationen und Playlisten-Vermarktung RTL II und Musik gehören eng zusammen. Daher gibt es immer wieder klassische On-Air-Musikkooperationen mit Künstlern, die in den Werbepausen für Aufmerksamkeit sorgen. 2017 waren das unter anderem Scooter, Robin Schulz, Wincent Weiss und DJ Ötzi. Es gab in diesem Segment aber noch eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit: Topsify, die Playlistenmarke von Warner Music Central Europe, und das RTL II-Format „Berlin – Tag & Nacht“ bieten den Zuschauern seit Oktober 2017 die Möglichkeit, die Songs aus der sehr musik-affinen TV-Soap in der offiziellen Topsify „Berlin – Tag & Nacht“ Playlist anzuhören.

Gezielte Werbeaussteuerung mittels Addressable TV Die gezielte Werbeaussteuerung über Adserver-Technologie ermöglicht El Cartel Media gemeinsam mit seinem Partner, der smartclip AG. Als erster TV-Vermarkter bot El Cartel Media Kunden die Möglichkeit Werbung als Switch In Spot und Switch In Reminder auszuspielen. Adressierbare Werbung realisierten unter anderen Saturn, bonprix, Mazda und Ubisoft.

Relaunch von rtl2spiele.de

Das Angebot rtl2spiele.de wurde zu Beginn des Jahres einem umfassenden Relaunch unterzogen. Das Ergebnis: Eine optimierte Usability, ein neuer Look, eine verbesserte mobile Ansicht und zusätzliche Promotion-Möglichkeiten. Zudem wurde die Anzahl der angebotenen Spiele erhöht.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TVScope; BRD Gesamt, 1. Januar – 31. Dezember 2017. 27.-31. Dezember 2017: vorläufig gewichtet. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die Zielgruppe 14-49 Jahre (Marktanteil).

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
Martin Blickhan
089 – 64185 6500
martin.blickhan@rtl2.de

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RTL II 2017: Das wahre Leben in all seinen Facetten gmbh gesellschaft kaufen münchen

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten übernehmen

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

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Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten schnelle Gründung

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Endlich abnehmen oder mehr Sport treiben. An Silvester werden viele gute Vorsätze gefasst. Doch häufig scheitern sie schon nach wenigen Wochen. Wie kann man gute Vorsätze endlich dauerhaft in die Tat umsetzen? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122132 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Königstein im Taunus (ots) – Endlich abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören, einen Job finden, der wirklich zu einem passt oder wieder mehr Sport machen: Zu Beginn des neuen Jahres nehmen wir uns regelmäßig vor, unser Leben positiv zu verändern. Doch die meisten guten Vorsätze sind schnell wieder begraben. Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst, Dozent der Weiterbildung „Selbstmanagement und Motivation“ bei karriere tutor®, erklärt, warum so viele gute Vorsätze schon am Formulieren der Ziele scheitern und wie es gelingt, seine Neujahrsziele endlich dauerhaft in die Tat umzusetzen.

Ziele positiv formulieren

„Schon wie wir unsere Ziele formulieren, beeinflusst stark, ob wir sie erreichen und dauerhaft umsetzen“, weiß der Experte: Annäherungsziele sind solche, die positiv beschreiben, was wir tun wollen; Vermeidungsziele sind jene, die negativ beschreiben, was wir künftig meiden wollen. Ein Beispiel: Wer abnehmen möchte, kann sich das Annäherungsziel setzen „Ich will gesund und fit sein, um mein Lieblingskleid wieder zu tragen“ oder das Vermeidungsziel „Ich möchte nicht mehr dick sein“. Die Wahrscheinlichkeit, dass der gute Vorsatz am Ende zur Tat wird, ist bei der ersten Variante deutlich höher. Warum? „Vermeidungsziele halten uns ständig den negativen Ist-Zustand vor Augen. Dies führt Studien zufolge zu Anspannung, geringerem Selbstwertgefühl und Versagensangst“, erklärt Adlmaier-Herbst. Bei Annäherungszielen hingegen konzentrieren wir uns auf positive Ergebnisse. Hierdurch fühlen wir uns selbstbestimmter, kompetenter und sehen Zielfortschritte, zum Beispiel, eine Treppe wieder hochzulaufen zu können, ohne außer Atem zu kommen.“ Ergebnis: Wir sind dauerhaft motivierter, am Umsetzen unseres Ziels zu arbeiten. Sein Tipp lautet daher: „Formulieren Sie Ihre guten Vorsätze stets positiv als Annäherungsziel.“

Konkrete Ziele setzen

Wie lassen sich jetzt positive Ziele formulieren? Ergebnisziele legen konkret und messbar fest, was wir erreichen wollen. Beispiel: „Ich werde 10 Kilo abnehmen“ statt „Ich möchte schlank sein“. Wie wir zu diesem Ergebnis gelangen, legen wir in Verhaltenszielen fest. Ein Verhaltensziel wäre „Zweimal in der Woche eine Stunde Sport machen, um 10 Kilo abzunehmen“. Adlmaier-Herbst: „In Studien ist vielfach nachgewiesen, dass die Leistung steigt und die Umsetzung gelingt, wenn Menschen sich konkrete und spezifische Ziele setzen. Dies gelingt jedoch vor allem bei einfachen, überschaubaren Aufgaben“. Doch was tun bei dem Wunsch nach besserer Work-Life-Balance und einer gesünderen Lebensweise?

Ein eigenes Motto-Ziel finden

Die Lösung bietet das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®), das die Psychologin Maja Storch und der Arzt Frank Krause an der Universität Zürich entwickelt haben. Die beiden Forscher haben auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Motivationspsychologie und der Neurowissenschaften die sogenannten „Motto-Ziele“ entwickelt. „Ein Motto-Ziel beschreibt die Haltung, die wir für die Umsetzung komplexer Ziele brauchen“, weiß Adlmaier-Herbst, der selbst zertifizierter ZRM-Coach.

Um Motto-Ziele zu entwickeln, arbeitet das ZRM mit Bildern. Ziel ist es, zunächst ein Bild zu finden, das besonders gute Gefühle auslöst. Dies kann das Bild einer blühenden Frühlingsblume sein, ein Adler im Flug oder der Wanderer, der auf dem Gipfel eines Berges steht. Im zweiten Schritt wird das Bild mit positiven Assoziationen verbunden wie Freiheit, Aufbruch oder Wachstum. Aus Bild und Assoziationen entsteht schließlich das Motto-Ziel. Forscherin Dr. Maja Storch erklärt die nachgewiesene Wirkung der Motto-Ziele: „Unsere Studien zeigen, dass durch Motto-Ziele tatsächlich das Unbewusste angesprochen werden kann, in dem unsere Motivation sitzt. So können wir sogar zu einer unangenehmen Pflicht positive Einstellungen mit angenehmen Gefühlen entwickeln“.

Coaching als Unterstützung zur Umsetzung der eigenen Ziele

In seinem Lehrgang zu „Selbstmanagement und Motivation“ bei karriere tutor®, das am 15. Januar 2018 startet, wird Adlmaier-Herbst die Teilnehmenden unterstützen, eigene Motto-Ziele für den Job zu formulieren, um die eigenen Ziele langfristig und erfolgreich in die Tat umzusetzen. Der Lehrgang findet statt als Zertifikatskurs in Kooperation mit dem Institute of Electronic Business der Universität der Künste Berlin. Er startet am 15. Januar 2018.

Weitere Informationen zum Kurs finden Sie unter www.karrieretutor.de/selbstmanagement-und-motivation/.

Über Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst:

Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst hat Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaften studiert. Nach seinem Studium bildete er sich zum zertifizierten ZRM®-Coach (Zürcher Ressourcen Modell) des Instituts für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISZM) weiter. Heute ist er zum einen als Berater international für Unternehmen, Orga-nisationen und Personen tätig; zum anderen ist er Honorarprofessor am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, Gastprofessor an der Jiao-Tong Universität in Shanghai und der Lettischen Kulturakademie in Riga. Er unterrichtet als Hauptdozent in mehreren Executive-Kursen an der Universität St. Gallen. Seit 2017 ist er Academic Head bei karriere tutor®.

Über die karriere tutor GmbH:

Die 2015 gegründete karriere tutor GmbH mit Sitz in Königstein im Taunus ist Experte für Onli-ne-Weiterbildungen. Ziel des erfolgreichen Start-Ups ist es, Menschen glücklicher und erfolg-reicher in ihrem Job zu machen. Das Angebot des Unternehmens beschränkt sich deshalb nicht nur auf Weiterbildungen, sondern ist ganzheitlich angelegt. So bietet karriere tutor® Teilneh-mern Unterstützung bei der Suche nach dem Traumjob an oder bereitet sie mit kostenlosen Bewerbercoachings auf die optimale Präsentation beim Wunscharbeitgeber vor. Zwei Jahre nach der Gründung engagieren sich heute bereits über 40 fest angestellte Mitarbeiter täglich für die Erreichung dieses Ziels. Eine der zentralen Säulen des Unternehmens ist die Entwicklung von innovativen Weiterbildungsmodellen und die fortlaufende Gestaltung von zukunftsfähigen Formen des beruflichen Lernens.

Pressekontakt:

karriere tutor GmbH
Georg Adlmaier-Herbst
Hauptstraße 33
61462 Königstein im Taunus

Mail: georg.adlmaier-herbst@karrieretutor.de
Tel: +49 171-6372164
Web: www.karrieretutor.de

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Gute Vorsätze 2018 mit den richtigen Zielen in die Tat umsetzen gmbh anteile kaufen vertrag

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Chengdu, China (ots/PRNewswire) – Bis zum 4. Dezember 2017 fanden 777 Zugreisen zwischen Chengdu International Railway Port und 11 Zielen in Europa statt. Prag in der Tschechischen Republik und Tilburg in den Niederlanden zählen zu zwei der häufiger frequentierten Destinationen. Mit fast einem Drittel aller im Plan enthaltener Reisen ist Chengdu als Abfahrts- bzw. Ankunftsort der verkehrsreichste Bahnhof aller chinesischer Städte des China-Europa Rail Express Plans. Unter dem Namen More Than Pandas fand am 15. Dezember 2017 um 10 Uhr vormittags in der Modern Logistics and Trade Zone im Bezirk Qingbaijiang die Eröffnungsfeier der Tourismusförderungskampagne der China-Europa Züge (Sichuan-Europa Express) statt. Unter der Mitwirkung des Ausschusses für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan und der städtischen Hafen- und Logistikbehörde von Chengdu sollte die Veranstaltung Chinas One Belt, One Road-Projekt unterstützen, eine Synergie mit dem anstehenden China-EU Tourismusjahr 2018 schaffen, und die Türen für brandneue Möglichkeiten zur Förderung des Tourismussektors der Provinz öffnen.

Der Güterzug im Panda-Look, der auf der Eröffnungsfeier vorgestellt wurde, zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Vom Triebfahrzeug bis hin zu den einzelnen Abteilen bietet der Zug eine Vielfalt an künstlerischen Interpretationen zum Thema Panda, von denen viele den naiven Charme, für den das legendäre Tier bekannt ist, unterstreichen. So werden Pandas in verschiedenen Posen dargestellt: rennend, sitzend, auf dem Bauch und auf dem Rücken liegend. Der dekorierte Zug visualisiert, was durch die Zusammenarbeit der Tourismusbehörden der Provinz Sichuan und der Chengdu-Europa Schnellzug-Verbindungen erreicht werden kann und demonstriert bzw. fördert Sichuans einzigartige Qualitäten als führendes Reiseziel, während zugleich die Anzahl ausländischer Touristen erhöht wird. Die große, globale Marketingkampagne zur Tourismusförderung „Wunderschönes China – Mehr als Pandas“ („Beautiful China, More than Pandas“), die von Chinas nationaler Tourismusbehörde ausgerichtet und vom Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan geleitet wird, nimmt nun mit Pandas in Hülle und Fülle auf den Straßen der Welt ihren Lauf. Der Panda-Zug ist der jüngste Versuch Sichuans, die Provinz als interessantes Reiseziel zu bewerben. In dem Bestreben, Sichuans Touristenattraktionen, Markenbewusstsein und Marketingkampagnen weiter zu förden, befindet sich der Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan mit Bahnhöfen entlang der Strecke im Gespräch, damit neben den bereits existierenden Bahnhöfen weitere zur Strecke hinzugefügt werden können.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622473/Sichuan_Provicial_Tourism_Committee.jpg

Pressekontakt:

Deng Yinying
+86-157-6006-6199
42065414@qq.com

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Neu eingeführter Güterzug im Panda-Look für die Strecke Chengdu-Europa bewirbt Sichuan als attraktives Reiseziel insolvente gmbh kaufen

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Köln (ots) – Der europäische Marktführer im Direktvertrieb von Eiscreme und Tiefkühlspezialitäten hat sich tierische Verstärkung geholt. Ab sofort präsentieren sich die TV-Stars die Maus und Shaun das Schaf im bofrost*-Katalog. Die Maus zieht mit gesunden und leckeren Gerichten für Kinder ins Sortiment ein. Shaun das Schaf sorgt mit seinem unverwechselbaren Konterfei auf Pizzen oder Eis für mehr Genießer-Spaß bei der ganzen Familie. Die Lizenzen für die qualitativ hochwertigen Tiefkühlprodukte nach eigener bofrost*-Rezeptur wurden durch die WDR mediagroup (WDRmg) vergeben, die immer wieder originelle Produkte und anspruchsvolle Partner für ihre TV-Marken auswählt. Norbert Helgers von bofrost* erklärt: „Mit unseren Maus- und Shaun-Produkten bieten wir leckere Gerichte für die ganze Familie, die eine ausgewogene Ernährung unterstützen. Sie spielen die Raffinesse einfacher Zutaten voll aus und stehen im Nu auf dem Tisch. Ideal für den manchmal hektischen Familien-Alltag.“

Auch im Bonusprogramm von bofrost* begeistern die beiden TV-Figuren die Kunden. So belohnt bofrost* treue Kunden beispielsweise mit der Plüsch-Maus oder einer Shaun-Wärmflasche zu besonderen Vorteilspreisen. Julia Wurzer, Teamleiterin der WDRmg, freut sich über den neuen Partner: „Die Maus und Shaun das Schaf passen hervorragend zum vielfältigen und ausgewogenen Sortiment von bofrost*. Kleine und große Verbraucher lieben die Zeichentrickfiguren, die für Abwechslung am Essenstisch sorgen.“

Die WDRmg vergibt Lizenzen auf Lebensmittel nur an ausgewählte Partner und achtet dabei auf ausgewogene genauso wie auf innovative Produkte für die ganze Familie. Neben bofrost* konnten jetzt auch neue Lizenzprodukte von Bad Reichenhaller, Peter Kölln oder Marktvertrieb Dieter Schwerin in den Handel gebracht werden. Bad Reichenhaller entwickelte mit der Maus ein Nudel-Gewürz-Salz, Peter Kölln verfeinerte die Zauberfleks-Frühstückscerealien, die von Maus, Elefant und Ente präsentiert werden und der Marktvertrieb Schwerin nutzt die Blaubär-Lizenz für gesundes Obst wie Heidelbeeren, Brombeeren oder Himbeeren. Eine neue Bio-Fleischwurst von dem Hersteller Eggelbusch mit dem Porträt von Shaun sowie Shaun-Würstchen und -Nuggets sind schon auf dem Markt, kommen aber erst in Kürze in die Regale.

Bildmaterial steht zum Download bereit unter: http://www.wdr-mediagroup.com/unternehmen/presse/aktuelles

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Ausgewogenes Essen leichtgemacht: bofrost* präsentiert Kindergerichte mit der Maus und Shaun das Schaf gmbh anteile kaufen vertrag

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Baierbrunn (ots) – Für Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Brandverletzungen ist deren Größe entscheidend. „Kleinere Verbrennungen in den ersten fünf Minuten nach der Verletzung unter lauwarmem Leitungswasser kühlen“, empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ Dr. Julian Vogelpohl vom Schwerbrandverletztenzentrum der BG Klinik Ludwigshafen. Von Eis oder sehr kaltem Wasser rät er ab: Die Blutgefäße ziehen sich dabei zu stark zusammen, das schadet eher.

Großflächige Wunden sollten dem Experten zufolge gar nicht gekühlt werden. Denn sonst kühlt der Körper zu stark aus. Auf jeden Fall sollten Betroffene einen Arzt verständigen. Verbrannte Stellen sollten mit Verbandsmaterial oder sauberen Tüchern steril abgedeckt werden. „Alternativ die Rettungsfolie aus dem Auto nutzen“, empfiehlt Oberarzt Vogelpohl.

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ erklären Experten außerdem, wie sich Brände an Adventskranz, Tannenbaum und Co. am besten verhindern lassen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Katharina Neff-Neudert
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Verbrennungen nicht zu stark kühlen gmbh eigene anteile kaufen

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München (ots) – Durchschnittlich 5,68 Millionen Zuschauer haben am gestrigen Abend die spannende und äußerst sportliche Show „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ im Ersten verfolgt. Das entspricht einem Marktanteil von 20,5 Prozent.

Gleich fünf Weltmeister aus den unterschiedlichsten Disziplinen stellten sich bei Kai Pflaume ihren „kleinen“ Herausforderern: Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wurde von Alena herausgefordert. Die zwölfjährige Kiara setzte die zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Eiskunstlauf-Weltmeisterin Katarina Witt mit ihrem „Schrittfolge-Wissen“ unter Druck. Skisprung-Weltmeister Thomas Morgensterns Bauchmuskeln wurden im „Sit-up-Wettbewerb mit denen des 13-jährigen Tjark gemessen. Der neunjährige Adam forderte den Schach-Weltmeister Anatoli Karpow heraus. Fabian Hambüchen und Lukas Dauser stellten sich im Turn-Duell den elfjährigen Zwillingen Jule und Lara. Moderator Günther Jauchs Wissen über Flüsse wurde von der zwölfjährigen Ellen überprüft. Der „Bergdoktor“ Hans Sigl hatte einen Klimmzug-Wettbewerb gegen Neal (11) zu bestehen. Extremsportler Joey Kelly wurde von Leonie im „Hundeschlitten-Duell“ herausgefordert. Und „der letzte Bulle“ Henning Baum hatte sich mit dem neunjährigen Markus in Klimmzügen zu messen.

Gewonnen haben in der über drei Stunden dauernden Show vor allem der Spaß und die Freude am Spiel – und Katarina Witt, die ihre Gewinnsumme von 30.000 Euro mit den anderen vier Couchgäste teilte, so dass jeder 6000 Euro spenden konnte.

„Klein gegen Groß. Das unglaubliche Duell“ ist eine Sendung des NDR für Das Erste, produziert von I & U TV.

Am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember 2017, zeigt Das Erste ab 14:45 Uhr die Highlights aus 25 Folgen der erfolgreichen Familienshow „Klein gegen Groß“: unglaubliche Gedächtnisleistungen, waghalsige Sportduelle und emotionale Momente aus sechs Jahren. Kai Pflaume präsentiert die spektakulärsten Wettkämpfe, die lustigsten Aktionen, die prominentesten Duellanten und Kinder, die besonders im Gedächtnis geblieben sind.

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Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de

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5,68 Millionen Zuschauer sahen gestern „Klein gegen Groß“ im Ersten gmbh kaufen hamburg

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Schlag den Henssler, 09.12.2017
Steffen Henssler gegen Kandidat Jup

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Unterföhring (ots) – O du fröhliche! In seinem dritten Duell von „Schlag den Henssler“ macht sich Steffen Henssler ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und gewinnt souverän gegen den Zollbeamten Jup aus Frankfurt. In der nächsten Ausgabe geht es um eine Million Euro. Die ProSieben-Show erzielte gute 11,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und legt im Vergleich zur vorigen Ausgabe im November klar zu. „Ich bin sehr gut in den Abend reingekommen, ich war bei jedem Spiel sehr konzentriert. Hinten raus habe ich gedacht: ‚Den knackst Du jetzt richtig weg!‘ – aber dann musste ich mich noch mal richtig reinhängen“, sagte Steffen Henssler nach seinem Sieg im 14. Spiel.

Der unterlegene Kandidat Jup: „Es ging gut los, das erste Spiel hat mir gelegen und dann die nächsten Spiele nicht so, da habe ich vielleicht ein bisschen zu sehr auf Sicherheit gespielt. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man die Chance hat, so viel Geld zu gewinnen und es im Endeffekt nicht klappt, aber es war eine tolle Erfahrung!“

Das Spiele-Protokoll von „Schlag den Henssler“

Spiel 1: Im ersten Spiel des Abends sind Muckis gefragt! Wer stemmt beim „Bankdrücken“ das größere Gewicht? Steffen Henssler und Kandidat Jup liefern sich ein bärenstarkes Duell. Bei 135 Kilo steigt Henssler aus. Jup stemmt auch das Gewicht und geht mit 1:0 in Führung.

Spiel 2: „Fehlerduell“. „Wir bringen jetzt Euren Geist in Bewegung“, sagt Elton. Beim 2. Spiel müssen die Fehler in einem Bild gefunden werden. Das Spiel hat es in sich – und Steffen und Jup liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Steffen hat am Ende die Nase vorn und führt. 1:2.

Spiel 3: „Kugel-Puck“. Wer schafft es, einen Puck mit kleinen Kugeln als Erster über das Spielfeld zu schubsen? Henssler beweist Fingerfertigkeit und siegt souverän. Es steht nun 1:5.

Spiel 4: Raus aus dem Studio, rein in die kalte, regnerische Nacht: Wer schafft es, bei einer Fahrt mit der „Seilbahn“ drei Bälle in den Korb zu werfen? „Singin‘ in the rain“, unkt Henssler über die widrigen Wetterbedingungen – und gewinnt das Match! 1:9 für Henssler.

Spiel 5: Wer kennt sich aus in der Welt und besiegt seinen Gegner im Spiel „Länderkunde“? Steffen Henssler weiß mehr als Jup und siegt erneut. 1:14.

Spiel 6: Wer erweist sich als Dickbrettbohrer und schafft als Erster zehn Löcher zu „bohren“? Henssler bohrt, bis es blutet – und gewinnt knapp in einem spannenden Finish. 1:20 für Steffen Henssler.

Spiel 7: Bei „Coinhole“ müssen Steffen und Jup Münzen versenken. Beide titschen um die Wette. Jup überzeugt. Er ist zurück im Spiel und verkürzt auf 8:20.

Spiel 8: Im Kult-Spiel „Blamieren oder Kassieren“ macht Steffen kurzen Prozess mit Jup. Der Spielstand: 8:28!

Spiel 9: Zurück ins Freie! Beim „Eisfussball“ geraten Steffen und Jup ins Schlittern – und spielen Mann gegen Mann auf spiegelglatter Fläche. Henssler macht die meisten Tore und punktet erneut. 8:37.

Spiel 10: Kinderleicht ist anders: Beim Spiel „Blind puzzeln“ gewinnt derjenige, der sich das Spielbrett am besten gemerkt hat – und alle Puzzleteile blind an die richtige Stelle setzt. Henssler macht das Rennen. 8:47.

Spiel 11: Jonglier-Künstler gesucht: Wer trumpft bei „Einhand-Tischtennis“ auf und behält den Ball am längsten im Spiel? Henssler wird Ballkönig und zieht weiter davon. 8:58.

Spiel 12: Matchballspiel! Das Spiel „Eintreten“ verspricht Action pur: Wer kämpft sich als erster durch zehn dicke Styroporplatten? Kandidat Jup gibt alles – und gewinnt sein drittes Spiel des Abends. Matchball abgewehrt! Er verkürzt auf 20:58.

Spiel 13: Nur wer es schafft, sein Gewicht beim Spiel „Der schwere Draht“ schnellstmöglich ins Ziel zu bringen, ohne den Draht zu berühren, gewinnt. Jup beweist ein ruhigeres Händchen und holt weiter auf. Es steht jetzt 33:58.

Spiel 14: Richtige Pärchen sind beim „Zuordnen“ gefragt! Wer behält den Überblick? Steffen Henssler macht den Sack zu – und gewinnt die dritte Ausgabe von „Schlag den Henssler“ mit 72:33. Der Jackpot für die nächste Sendung steigt auf eine Million Euro.

Bildmaterial aus der Show steht ab sofort auf http://presse.prosieben.de/schlagdenhenssler zum Download bereit.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 17.12.2017 (vorläufig gewichtet: 16.12.2017)

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„Schlag den Henssler“: Jackpot und Marktanteile steigen an
Steffen Henssler besiegt lässig den Zollbeamten Jup gmbh

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