ags

Baierbrunn (ots) – Die optimale Therapie gegen Herpes sollte nicht nur die Viren bekämpfen, sondern auch Stress abbauen. Denn nicht nur Infekte oder UV-Strahlung bringen die Lippenbläschen zum Erblühen, sondern auch negative Gefühle wie Angst, Ekel und psychischer Stress. „Dann werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, welche die zelluläre Immunabwehr unterdrücken“, erklärt Angelika Buske-Kirschbaum, Professorin für Biopsychologie an der Technischen Universität Dresden, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Normalerweise hält das Immunsystem nach der ersten Herpesinfektion die in den Wurzeln des Trigeminus-Nervs schlummernden Viren in Schach. Doch ist das Immunsystem durch Stress, Krankheit, Medikamente oder Operationen vorübergehend oder dauerhaft geschwächt, werden die Viren aktiv. Sie wandern zur Lippenhaut und verursachen Juckreiz, Schmerzen und Bläschen.

Bei den ersten Anzeichen wie Kribbeln und Jucken sollte eine virushemmende Creme aufgetragen werden, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Da weiße Tupfer auf der Lippe den Herpes noch auffälliger machen, gibt es laut Buske-Kirschbaum auch getönte Cremes, um die Bläschen zu kaschieren. Herpes-Pflaster decken offene Stellen ab und lassen Krusten schneller abheilen. Wer unter Stress immer wieder zu Herpesausbrüchen neigt, sollte beobachten, was die individuellen Auslöser sind: „Dann kann man besser gegensteuern“, sagt die Expertin. Hilfreich sei ein gezieltes Stressmanagement mit Entspannungs- und Stressbewältigungsstrategien.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Auch Stress begünstigt Herpes schnelle Gründung

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Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel
Cover DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN 01-18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129167 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN/Gruner + Jahr“

Hamburg (ots) – Hirschhausen im Abnehm-Selbstversuch: „Warum Intervallfasten besser funktioniert als jede Diät“/ Einführungskampagne mit City-Light-Postern, in Print, Hörfunk, Online und Social Media

Gruner + Jahr setzt seinen Innovationskurs fort; morgen erscheint STERN GESUND LEBEN erstmals mit Dr. Eckart von Hirschhausen. Der „Doktor der Nation“ ist ab sofort Kopf und Chefreporter des rundum erneuerten Gesundheitsmagazins. Hirschhausen ist auf jedem Titel sichtbar und prägt als Autor und Mitglied der Redaktion den Inhalt des Heftes.

Für die Titelgeschichte „Wie ich 10 Kilo verlor“ hat Dr. Eckart von Hirschhausen einen Selbstversuch gewagt und mithilfe von Intervallfasten innerhalb von drei Monaten gesund abgenommen. „Hab mich gewogen. Bin zu klein“, stellte Hirschhausen mit dem ihm typischen Humor fest. Warum er sich für Essenspausen statt Verzicht entschieden hat: „Jeder hat doch schon mal versucht, eine Scheibe Gurke auf drei Mahlzeiten zu verteilen. Und nachts am Kühlschrank schlug das Jo-Jo zu. Längere Pausen funktionieren viel entspannter. Und dann kann man am nächsten Tag essen, was man will.“ Wie Wissenschaftler das Ganze sehen und auch jeder Leser das schaffen kann, verrät Hirschhausen in seinem Erfahrungsbericht.

Das neue Konzept heißt: Lebensfreude, fundiertes Wissen und ein positives Körpergefühl – kein Zeigefinger, aber Augenzwinkern. Dazu passt auch die Bildsprache mit außergewöhnlichen Perspektiven. Unterhaltung und Fachwissen mischen sich bei DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN zu einem neuartigen Angebot. Leser dürfen sich wohlfühlen und bekommen gleichzeitig Orientierung im Gesundheitsdschungel. Die Themen reichen von Medizin, Psychologie und Ernährung bis hin zu Reise und Fitness. Neben den klassischen journalistischen Formaten gibt es opulente Bildstrecken, ein Quiz und viel zum Schmunzeln, Staunen und Weitererzählen.

Christian Krug, STERN-Chefredakteur und Herausgeber des neuen Magazins: „Hirschhausens STERN GESUND LEBEN merkt man seine Seelenverwandtschaft zum STERN an – mit faszinierenden Bildern, Tiefe in der Recherche und berührenden Geschichten, immer nah am Leser und am Leben.“

Alexander Schwerin, G+J Publisher NEWS: „Mit dem STERN und Dr. Eckart von Hirschhausen bringen wir zwei starke Marken zusammen und setzen neue Impulse im Markt der Gesundheitsmagazine. Damit schaffen wir gemeinsam etwas, das es so bisher noch nicht gab: Medizinisches Wissen unterhaltsam vermittelt – das macht einfach Spaß und Lust auf Gesundheitsthemen und eine bewusste Lebensart.“

Begleitet wird die Neueinführung von DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN durch eine breit angelegte Werbekampagne in Print, Hörfunk, mit City-Light-Postern, Online und in Social Media. Das Bruttomediavolumen beträgt über eine Million Euro.

DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ist ab 3. Januar am Kiosk erhältlich zum Copypreis von 5,00 Euro. Die Druckauflage beträgt 200.000 Exemplare. Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
Internet: www.stern.de

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Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel Firmenmantel

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Mainz (ots) – Woche 01/18

Sa., 30.12.

Bitte nochmalige Beginnzeitkorrektur beachten:

14.10 Bares für Rares – Lieblingsstücke

15.00 heute Xpress

15.05     Die Helene Fischer-Show
          (vom 25.12.2017) 

(Weiterer Ablauf ab 18.10 Uhr wie vorgesehen.)

___________________________

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

5.05 zdf.formstark

 5.10     Menschen - das Magazin     (HD/UT)
          Behindert durch Unfall
          (von 12.30 Uhr)
          Moderation: Sandra Olbrich
          Deutschland 2017 
 5.20-    Wickie . . . und die starken Männer
 5.40 

Woche 3/18

Do., 18.1.

Bitte Änderung beim Folgentitel und bei Rollen & Darsteller beachten:

19.25     Notruf Hafenkante
          Der doppelte Viktor
          . . . 

Viktor Bossmann Patrick Mölleken

Bitte streichen: Victor

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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ZDF-Programmänderung ab Woche 01/2018 gmbh mantel kaufen österreich

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Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk bemängelt die geringe Erhöhung des Kindergeldes und des Regelsatzes für Kinder im Hartz IV-Bezug zum 1. Januar 2018 als völlig unzureichend. „Zwei Euro mehr Kindergeld und drei bis fünf Euro Regelsatzerhöhung für Kinder im Hartz IV-Bezug sind ein schlechter Witz. Mit diesen kümmerlichen Beträgen kann die Kinderarmutsquote in Deutschland nicht gesenkt werden. Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen, das ist eine Schande für eine der reichsten Industrienationen der Welt“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Gleichzeitig ist durch die steuerlichen Kinderfreibeträge die monatliche Nettoentlastung für Spitzenverdiener um rund 100 Euro höher als das Kindergeld. Bei Kindern im Hartz IV-Bezug kommt die Kindergelderhöhung gar nicht erst an. Diese Gerechtigkeitslücken müssen geschlossen werden, jedes Kind sollte uns gleich viel wert sein. Dafür müssen wir das System grundsätzlich überdenken. Bei den Hartz IV-Regelsätzen brauchen wir dringend eine komplette Neuberechnung. Die geltenden Regelbedarfe haben in der Ermittlung methodische Schwächen und halten den sozialrechtlichen Mindestbedarf von Kindern künstlich klein. Sie entsprechen insgesamt nicht dem notwendigen soziokulturellen Existenzminimum und sollten auf ein Niveau angehoben werden, das echte gesellschaftliche Teilhabe möglich macht“, so Krüger weiter.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist dringend ein Gesamtkonzept notwendig, mit dem die Situation der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen in Deutschland nachhaltig verbessert wird. Die wenigen Lichtblicke der letzten Jahre wie die Anhebung des Kinderzuschlags oder die Verbesserungen beim Unterhaltsvorschuss reichen bei weitem nicht aus. „Uns erfüllt zudem mit Sorge, dass immer wieder versucht wird, die Kinderarmut in Deutschland kleinzureden, beispielsweise bei Diskussionen um den relativen Armutsbegriff. Übersehen wird dabei oft, dass sich in einem Land wie Deutschland insbesondere Kinderarmut nicht allein durch materielle Entbehrungen, sondern auch durch Ausgrenzung und damit fehlende Teilhabe an Aktivitäten auszeichnet, die für andere Kinder selbstverständlich sind. Wer den relativen Armutsbegriff in Frage stellt, relativiert Gefahren gesellschaftlicher Ausgrenzung und nimmt damit in Kauf, dass Kinder und Jugendliche abgehängt sind und bleiben“, so Krüger.

Das Thema Kinderarmut wird Schwerpunktthema des Kinderreports 2018 sein, den das Deutsche Kinderhilfswerk zu Beginn des nächsten Jahres vorstellen wird. Darin wird es um die Frage gehen, was die Ursachen von Kinderarmut in Deutschland sind, wie die Aktivitäten von Staat und Gesellschaft, um Kinderarmut zu bekämpfen, bewertet werden und wie einkommensschwache Familien mit Kindern am besten unterstützt werden können. Außerdem wird die Bereitschaft der Bevölkerung analysiert, eventuell mehr Steuern zu zahlen, wenn damit das Problem der Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll bekämpft werden könnte.

Weitere Informationen und Rückfragen:

Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
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Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
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Deutsches Kinderhilfswerk: Erhöhung von Kindergeld und Hartz IV-Regelsatz für Kinder ein Armutszeugnis gesellschaft kaufen kosten

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Mehrzahl der Bankkunden würde Finanzprodukte von Tech-Konzernen kaufen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19104 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bain & Company“

München (ots) – Mehr als die Hälfte der Retail-Bankkunden in Deutschland nutzt schon heute Angebote von Wettbewerbern

   - Über 50 Prozent würden Finanzprodukte auch von etablierten 
     Tech-Konzernen erwerben
   - DKB und ING-DiBa erreichen in Deutschland die höchsten 
     Loyalitätswerte
   - Filialbanken können mit Omnikanal-Angeboten die Kundenbindung 
     stärken 

Den Hausbanken in Deutschland droht das Schicksal von Grundversorgern in anderen regulierten Branchen. Während sie Basisdienste bereitstellen, konkurrieren digitale Branchenvorreiter und neue Anbieter um die margenstarken Produkte. Das Ausmaß dieser Bedrohung zeigt die Studie „Evolving the Customer Experience in Banking“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. An der Studie haben weltweit rund 133.000 Bankkunden in 22 Ländern teilgenommen, davon mehr als 10.000 in Deutschland. Danach wird schon heute mehr als die Hälfte der Befragten hierzulande ihrer Hausbank untreu. Gerade bei höhermargigen Produkten wie Krediten und Versicherungen machen sich die Kunden die Vorteile des digitalen Zeitalters zunutze und wählen das beste Angebot am Markt.

Tech-Konzerne verdrängen Fintechs

Bislang profitierten von dieser stillen Abwanderung vor allem andere Kreditinstitute. Doch 54 Prozent der befragten deutschen Bankkunden sind grundsätzlich offen dafür, Finanzprodukte auch von großen Tech-Konzernen wie Amazon, Apple oder Google zu erwerben. Diese Unternehmen verdrängen damit die Fintechs als gefährlichste Angreifer. Lediglich ein Drittel der Deutschen würde einem Start-up sein Geld anvertrauen. Und die Bereitschaft, Finanzprodukte bei Branchenneulingen zu erwerben, sinkt mit zunehmendem Alter (Abb. 1).

Bain-Partner Dr. Dirk Vater verweist auf die Vorstöße von Tech-Konzernen bei Kreditkarten oder Ratenzahlungen, und sieht deren Einstieg ins Retail-Banking als denkbaren nächsten Schritt: „Die Voraussetzungen für große Tech-Konzerne sind günstig. Sie verfügen über eingespielte digitale Prozesse sowie etablierte Marken – und schon heute vertrauen ihnen Kunden auch persönliche Daten an.“ Zwar wenden sich bislang nur wenige Kunden komplett von ihrer Hausbank ab. „Doch die stille Abwanderung trägt bereits Züge einer Massenbewegung“, warnt Vater. „Gerade die Filialbanken müssen alles daransetzen, ihre Kunden stärker als bisher über alle Kanäle hinweg zu begeistern.“

Mobile-Banking kannibalisiert das Online-Banking

Eine Schlüsselrolle kommt dem Ausbau des Mobile-Bankings zu. Binnen fünf Jahren stieg dessen Anteil an allen Interaktionen deutscher Bankkunden um 17 Prozentpunkte. Das Erledigen von Bankgeschäften per Smartphone oder Tablet liegt inzwischen gleichauf mit dem Online-Banking, das in dieser Zeit 15 Prozentpunkte verlor. Der Anteil der Filialen und Kontaktcenter hat sich dagegen kaum verändert (Abb. 2). „Der Vormarsch des mobilen Kanals ist für die Banken Fluch und Segen zugleich“, erklärt Bain-Partner und Bankenexperte Dr. Markus Bergmann. „Die Konkurrenz ist in der digitalen Welt nur wenige Klicks entfernt.“ Ein einseitiger Ausbau digitaler Kanäle birgt noch eine weitere Gefahr. Die mit dem Net Promoter® Score (NPS®) messbare Loyalität sowohl reiner Digital- als auch reiner Filialkunden liegt traditionell niedriger als bei Nutzern mehrerer Kanäle. „Die Zeiten ausschließlich analoger und digitaler Banken gehen zu Ende“, so Bergmann. „Die Zukunft gehört dem Omnikanal.“

Noch liegen die Direktbanken in der Gunst der Kunden vorn, mit NPS-Werten deutlich über dem Branchenschnitt. Deshalb dominieren sie auch das Ranking der Einzelinstitute. Die höchsten NPS-Werte in Deutschland erreichte 2017 die DKB, gefolgt von der ING-DiBA und Comdirect. Doch der Abstand verkürzt sich, weil die NPS-Werte der Direktbanken zurückgehen, während einige Filialbanken aufholen.

Banken mit großen Defiziten auf dem Weg zum Omnikanal

Der Transformationsprozess hin zur Omnikanal-Bank stellt zahlreiche Institute vor enorme Herausforderungen. In den wenigsten Häusern gibt es heute bereits

   - eine durchgängig kundenorientierte Gestaltung der Kundenreise,
   - eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung der Kernprozesse,
   - kanalübergreifende Anreiz- und Steuerungsmechanismen,
   - agile, auf Kundenreisen fokussierte Organisationsstrukturen und
   - eine konsolidierte, schlagkräftige IT-Landschaft. 

Um diesen fragmentierten Zustand zu überwinden, sollten sich Banken in einem ersten Schritt auf eine Kundenreise konzentrieren, beispielsweise die Baufinanzierung, und hier sämtliche Prozesse über alle Kanäle hinweg durchleuchten. Dieses Vorgehen sprengt die Grenzen bisheriger Organisationsstrukturen und bringt Experten aus unterschiedlichen Abteilungen in agilen Teams zusammen. Es entsteht eine Omnikanal-fähige Pilotkundenreise, die als Blaupause für den weiteren Umbau der Organisation dient.

Viele Banken schrecken vor solch einem tiefgreifenden Wandel noch zurück. Stattdessen optimieren sie Prozesse innerhalb der einzelnen Kanäle. „Wer den Omnikanal-Gedanken nicht lebt, öffnet Tür und Tor für Wettbewerber innerhalb und außerhalb der Branche“, betont Bain-Partner Vater. Doch wer ein kanalübergreifendes Angebot aus einem Guss schafft, profitiert gleich mehrfach. Denn loyale Kunden kaufen mehr Produkte bei ihrer Hausbank, bleiben ihr länger treu und empfehlen sie häufiger weiter. Vater stellt fest: „Die Retail-Banken haben den Schlüssel für ihren künftigen Erfolg selbst in der Hand.“

Net Promoter Score® (NPS®)

Bain misst die Kundenzufriedenheit seit mehr als zehn Jahren branchen- und länderübergreifend mit dem Net Promoter® Score (NPS®). Diese Kennzahl ergibt sich aus den Antworten auf eine einzige Frage: „Auf einer Skala von null bis zehn, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Bank einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Antworten werden drei Kategorien zugeordnet. Dabei hat sich gezeigt, dass nur Werte von neun oder zehn für wirklich loyale Kunden stehen („Promotoren“), sieben und acht Passive sind und Bewertungen von sechs oder weniger als Kritiker eingestuft werden müssen. Wird der Anteil der Kritiker von dem der Promotoren subtrahiert, ergibt sich der NPS.

Über die Studie

Bain & Company ermittelt weltweit einmal jährlich die Loyalität privater Bankkunden, ihre Produktnutzung und die hierfür verwendeten Kanäle. Die Befragung erstreckt sich auf alle wichtigen Institutsgruppen. Privat- und Direktbanken zählen ebenso dazu wie Genossenschaften und Sparkassen. Aussagen zu Einzelinstituten werden nur getroffen, wenn mehr als 200 Antworten vorliegen. Für die aktuelle Studie wurden weltweit rund 133.000 Kontoinhaber in 22 Ländern befragt, darunter an die 10.400 in Deutschland. Die weiteren Länder sind Argentinien, Australien, Belgien Brasilien, Chile, China, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Polen, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea und die USA. Auf Anfrage lassen sich Auswertungen für einzelne Länder und Institutsgruppen erstellen. Die hohe Grundgesamtheit der Befragten und die international einheitliche Fragenstruktur ermöglichen zudem einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im globalen Retail-Banking-Markt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 55 Büros in 36 Ländern und beschäftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

Pressekontakt:

Leila Kunstmann-Seik, Bain & Company Germany, Inc., Karlsplatz 1,
80335 München
E-Mail: leila.kunstmann-seik@bain.com, Tel.: +49 (0)89 5123 1246,
Mobil: +49 (0)151 5801 1246

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Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-Banking
Millionen deutsche Bankkunden gehen fremd – und die Tech-Giganten locken deutsche gmbh kaufen

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Mit dem Eigenheim der Zinsflaute trotzen
Mit dem Eigenheim der Zinsflaute trotzen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108464 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren“

Stuttgart (ots) – Die selbst genutzte Immobilie ist die beliebteste Vermögensanlage der Deutschen. Viele sehen sie als sicheres Fundament – gerade in der Niedrigzinsphase. Den Erwerb von Wohneigentum planen derzeit vor allem junge Familien.

Ob als Geldanlage oder als Altersvorsorge: Die Mehrheit der Deutschen setzt auf die selbst genutzte Immobilie, um der Zinsflaute zu trotzen. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist sie die beste Anlageform. Das ist ein Ergebnis des diesjährigen Vermögensbarometers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Während sich Sparer immer schwerer tun, zu auskömmlichen Renditen Geld anzulegen, können sich Immobilienerwerber über die günstigen Zinsen freuen, die für niedrige Tilgungsraten sorgen. Entsprechend stehen Sachwerte hoch im Kurs.

Gefragt ist Wohneigentum vor allem bei jungen Familien: Rund 30 Prozent von ihnen würden gerne eine Immobilie erwerben oder bauen – die meisten, um selbst darin zu wohnen. Das wünschen sich 64 Prozent. Ebenfalls hoch ist die Bereitschaft, für den Erwerb eines Eigenheims einen Kredit aufzunehmen. Während sich dies 75 Prozent der Gesamtbevölkerung vorstellen können, sind es bei den jungen Familien sogar 88 Prozent. Wichtig ist ihnen eine stabile Eigenkapitalbasis: Die Hälfte will sich maximal 60 Prozent des Kaufpreises leihen.

„Ausreichend Eigenkapital ist eine wesentliche Voraussetzung für den Sprung in die eigenen vier Wände. Je mehr, desto besser. Idealerweise sollten zusätzlich zu den Erwerbsnebenkosten mindestens 20 Prozent des Kaufpreises vorhanden sein“, empfiehlt Albrecht Luz von der LBS. Für den restlichen Betrag ist eine solide Finanzierung wichtig. „In Zeiten niedriger Zinsen sollten Bauherren sich die günstigen Konditionen langfristig sichern“, rät Luz. Mit einem Bausparvertrag bauen künftige Eigentümer nicht nur in der Ansparphase Eigenkapital auf, sie sichern sich auch das zinssichere Bauspardarlehen für die spätere Finanzierung. Mit einem Wohn-Riester-Bausparvertrag können sie zusätzlich von staatlicher Förderung profitieren. „Das lohnt sich. So können sich die Zulagen bei einer Familie mit zwei Kindern derzeit auf bis zu 908 Euro pro Jahr summieren.“

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Julia Vogt
T: +49 0221 912887-28
F: +49 0221 912887-77
E-Mail: julia.vogt@edelmanergo.com

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Mit dem Eigenheim der Zinsflaute trotzen gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Supermicros neue, disaggregierte, offene Architektur mit innovativer Battery Backup Power (BBP®) Technologie erlaubt in Rechenzentren massive Ressourceneinsparungen bei Energie, PUE, Platz, Kabeln und Chassis sowie bei den Anschaffungskosten von I/O-Subsystemen und Hardware

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- , und Netzwerklösungen sowie bei Green Computing-Technologie, gab heute die Erweiterung seiner revolutionären, neuen, offenen, disaggregierten Serverarchitektur bekannt, die noch größere Effizienz bei den Ressourcen von Rechenzentren erlaubt.

Mit den disaggregierten Rechenzentrums- und „disaggregierten Ressourceneinsparungs“-Systemen, die bereits in einigen Fortune 100 Rechenzentren in großem Umfang im Einsatz sind, hebt Supermicro die We Keep IT Green®-Mission auf die nächsten Ebene. Die disaggregierte Architektur von Supermicro erschließt die Interdependenz zwischen den wichtigsten Server-Subsystemen und ermöglicht ein unabhängiges Upgrade von CPU + Speicher, I/O, Speicherplatz und Stromversorgung/Kühlung. Jetzt kann jede Komponente zeitgerecht aktualisiert werden, um die generationsabhängige Leistungssteigerung und Effizienz zu maximieren, anstatt auf einen einzigen riesigen Erneuerungszyklus von Servern warten zu müssen.

Die disaggregierten, ressourcensparenden Server von Supermicro sind eine völlig neue Art von Computing-Plattform. Mit diesem Rack Skale-Design bieten Supermicros disaggregierte MicroBlade-Systeme bei einer großen Installation pro Erneuerungszyklus 86 % mehr Effizienz bei der Stromversorgung/Kühlung mit gemeinsamer Infrastruktur und 45 bis 65 % Einsparungen bei den Investitionen in Hardware (CAPEX). Supermicro erweitert das Design um neue, innovative Battery Backup Power (BBP®)-Module, die herkömmliche USV ersetzen können. Mit BBP-Modulen können Rechenzentren im Vergleich zu einer typischen USV eine um 2 % bis 10 % höhere Energieeffizienz erzielen, damit vor allem Ausfälle in Zusammenhang mit USV vermeiden sowie Kosten, Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und sogar die Aufbau- und Bereitstellungszeiten von Rechenzentren verbessern.

„Unsere neue, disaggregierte, ressourcensparende Architektur ermöglicht es Rechenzentren, auf CPU und Speicher der nächsten Generation aufzurüsten, ohne langlebige Serverressourcen ersetzen zu müssen, die bereits in ihren Racks eingesetzt werden“, sagte Charles Liang, President und CEO von Supermicro. „Als Marktführer im Bereich der Energieeffizienz von Serversystemen und Green Computing ermöglicht Supermicro jetzt weitere Einsparungen durch die Verlängerung der Lebensdauer von Servergehäusen, einschließlich Netzwerk, Speicher, Lüfter und Netzteile. Das Ergebnis ist geringerer Stromverbrauch und weniger Verschwendung während der Technologieerneuerungszyklen. Dies spart Kosten und trägt dazu bei, unsere Mutter Erde für künftige Generationen zu erhalten.“

Ein technologisch führendes Fortune 50 Unternehmen hat über 50.000 disaggregierte, ressourcenschonende MicroBlade Server von Supermicro mit einer Power Usage Effectiveness

(PUE) von 1,06 eingesetzt, um die fortschrittlichen EDA-Rechenanforderungen des Unternehmens zu unterstützen. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Rechenzentrum, das mit 1,49 PUE oder mehr betrieben wird, erzielt dieses neue Rechenzentrum eine 88%ige Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz. Wenn der Ausbau mit einer Leistung von 35 Megawatt IT-Last abgeschlossen ist, erwartet das Unternehmen Stromkosteneinsparungen für das gesamte Rechenzentrum in Höhe von jährlich $ 13,18 Millionen.

Der 6U SuperBlade® von Supermicro verfügt über ein solches disaggregiertes Systemdesign. Das SuperBlade-System kombiniert Rechnen, Speichern und Networking in einem 6U Gehäuse mit entweder 10 oder 14 Blade Servern, bis zu 28 U.2 NVMe oder 42 SAS SSDs und bis zu vier 25 G oder 10 G Ethernet-Schalter. Der Blade Servers unterstützt Intel® Xeon® Scalable Prozessoren (bis zu 205 Watt) mit 24 DIMM Steckplätzen (2-Socket Blade) sowie 12 DIMM Steckplätzen (1-Socket Blade) und maximiert damit die Leistung und Effizienz. Des Weiteren unterstützt der Server M.2 NVMe und Intel Optane(TM) Laufwerke. Die Gehäuse verwenden für verbesserte Zuverlässigkeit, Servicefreundlichkeit und Erschwinglichkeit dieselben Ethernet-Schalter, Chassis-Management-Module und Software wie die 8U/4U SuperBlade und 6U/3U MicroBlade Systeme. Ein einzigartiges optionales Battery Backup Power (BBP) Modul sorgt für ausreichende Stromversorgung des Gehäuses im Falle einer Stromunterbrechung oder eines Ausfalls. Dies erhöht die Zuverlässigkeit des Systems, da es Datenbeschädigung oder -verluste aufgrund von Stromausfällen während der Übertragung verhindert. Die Verwendung einer teuren USV-Lösung ist mit dem verfügbaren BBP-Modul ebenfalls als Option möglich.

Mit bis zu 98 Dual oder Single Socket Blade Servern mit 25 G oder 10 G Ethernet-Schaltern pro 42U Rack eignen sich die neuen 6U SuperBlade Systeme perfekt für eine Vielzahl von Unternehmens-, Cloud- und Rechenzentrumsanwendungen, bei denen Dichte und Rechenleistung im Vordergrund stehen, darunter:

- Simulation, CAE, EDA 
- Künstliche Intelligenz (AI) 
- Business Intelligence 
- ERP / CRM 

Weitere detaillierte Informationen über das Portfolio der disaggregierten Lösungen finden Sie auf: https://www.supermicro.com/products/RSD/.

Weitere Informationen über die vollständige Palette von hochleistungsfähigen, hocheffizienten Server-, Speicher- und Netzwerklösungen von Supermicro finden Sie auf www.supermicro.com.

Folgen Sie Supermicro für die neuesten Nachrichten und Ankündigungen auf Facebook und Twitter.

Über Super Micro Computer, Inc.(NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloudcomputing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions, SuperBlade und We Keep IT Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von Super Micro Computer, Inc.

Intel und Xenon sind von Intel Corp. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern eingetragene Warenzeichen.

Alle anderen Produkt- oder Servicenamen sind die Handelsmarken der jeweiligen Unternehmen.

SMCI-F

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/620369/Super_Micro_Computer_Source_Saving.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
MichaelKalodrich@supermicro.com

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Supermicro führt revolutionäre, ressourcensparenden Serverlösungen ein gesellschaft kaufen kosten

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Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin gmbh kaufen gesucht

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München (ots) – Die internationale Strategieberatung Oliver Wyman beruft zum Jahresauftakt weltweit insgesamt 33 neue Partner mit unterschiedlichen Beratungsschwerpunkten und stärkt somit ihre internationale Präsenz und Expertise. In Deutschland baut sie mit insgesamt fünf neuen Partnern ihr Führungsteam weiter aus.

„Die unterschiedliche Branchenexpertise der weltweiten Kandidaten spiegelt die Breite der Aktivitäten von Oliver Wyman wider und trägt den wachsenden Beratungsanforderungen der Kunden Rechnung“, sagt Finja Carolin Kütz, Deutschlandchefin von Oliver Wyman. „Die neuen Partner helfen uns, diesem Bedarf gerecht zu werden und unsere Rolle als internationale Top-Strategieberatung weiter auszubauen“.

Über die neu ernannten deutschen Partner

Dr. Rainer Glaser (43) ist Partner im Bereich Finance & Risk. Seit seinem Beginn bei Oliver Wyman im Jahr 2010 hat er mit einer Vielzahl von Finanzinstituten in Europa gearbeitet, mit besonderem Fokus auf quantitatives Risikomanagement, Gesamtbanksteuerung, aufsichtsrechtliche Themen sowie fortgeschrittene Ansätze im Risikomanagement und der Geschäftssteuerung. Rainer hat in Mathematischer Physik promoviert und besitzt ein Diplom in Theoretischer Physik von der Universität Ulm.

Nico Hartmann (36) ist Partner der globalen Automotive und Manufacturing Practice in München und berät Unternehmen der Anlagen-, Maschinen- und Schiffbauindustrie. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen ganzheitliche Transformationsprogramme, Digitalisierung, Vertrieb und Service sowie Operational Excellence. Nico hat Betriebswirtschaft an der Otto Beisheim Graduate School of Management (WHU) Koblenz studiert.

Matthias Klinger (43) ist Partner der globalen Digital, Technology, Operations and Analytics Practice und berät aus Berlin Kunden in strategischen IT-Themen und digitaler Transformation. Er ist seit 2009 für Oliver Wyman tätig und hat branchenübergreifend Projekte im Dienstleistungs- und Energiesektor betreut. Matthias studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau.

Dr. Daniel Kronenwett (38) ist Partner der globalen Automotive und Manufacturing Practice. Aus München heraus berät er führende Industriegüterunternehmen. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf Strategieentwicklung sowie umfassenden Transformations- und Ergebnisverbesserungsprogrammen. Er ist diplomierter Kaufmann der Universität Mannheim. Darüber hinaus hat er einen MBA der University of Massachusetts, Dartmouth und wurde am Karlsruhe Institute of Technology (KIT) promoviert.

Dieter Trimmel (43) ist Partner der Communications, Media & Technology Practice von Oliver Wyman in München. Nach 18 Jahren in unterschiedlichen Rollen in der Telekommunikationsindustrie, zuletzt als Leiter Digital, Strategy & Innovation in einem internationalen Kommunikationskonzern, berät der gebürtige Wiener seit Anfang 2017 wieder führende Telekom und High-Tech Unternehmen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Umsatzwachstum, Innovation, Large Scale Transformation und Next Generation Networks. Dieter studierte Wirtschaftsingenieurwesen für Maschinenbau an der Technischen Universität Wien und absolvierte mehrere Postgraduate Lehrgänge von BOCCONI, ESADE und INSEAD.

Pressekontakt:

Davina Zenz-Spitzweg
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 243
Mobil +49 172 5739 774
Davina.Zenz-Spitzweg@oliverwyman.com

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Anhaltender Wachstumskurs: Oliver Wyman ernennt 33 neue Partner Kommanditgesellschaft

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Dortmund (ots) – Top-Noten für Biometrie- und Altersvorsorge-Tarife sowie eine ausgezeichnete Unternehmensqualität: Die Continentale Lebensversicherung gehört zu den Besten der Branche. Das bestätigen aktuelle Untersuchungen verschiedener unabhängiger Analysehäuser und Fachmedien.

Neue kapitaleffiziente Klassik sehr gut positioniert

Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund: „Wir stehen für Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit und Solidität – das bestätigen jetzt erneut unabhängige Experten. Mit unserer umfangreichen Produktpalette, nachhaltig kalkulierten Tarifen und lebenslangen Garantien bieten wir Kunden und Vertriebspartnern eine sichere Zukunft. Besonders freut mich, dass unsere neue kapitaleffiziente Produktlinie mit der Continentale Rente Classic Pro und der Continentale Rente Classic Balance von den Analysten von Franke und Bornberg als hervorragend eingestuft wird.“ Die beiden Tarife stehen als private Rente, als Direktversicherung sowie Pensionszusage und in Kürze auch als Basisrente zur Verfügung.

Hervorragende Leistungen

Die besten Privat- und Riester-Renten sowie Direktversicherungen ermittelte Focus Money gemeinsam mit Franke und Bornberg in drei Tests. Hier erhielt die Continentale acht Mal Top-Bewertungen – unter anderem für den neuen kapitaleffizienten klassischen Tarif Continentale Rente Classic Pro als Direktversicherung. Die hervorragenden Leistungen in der Arbeitskraftabsicherung und Hinterbliebenenvorsorge belohnte Map-Report im Biometrie-Rating mit der Höchstnote „mmm“. Zudem erhielt der Lebensversicherer erneut die infinma-Marktstandard-Zertifikate für alle seine Tarife aus dem Segment der Erwerbsunfähigkeitsvorsorge.

Ein Unternehmen mit Zukunft

Mit ihrer Unternehmensqualität konnte die Continentale gleich vier Analysehäuser überzeugen. Sie erreichte Top-Bewertungen bei den Ratings des Deutschen Finanz-Service Instituts (DFSI), des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), der ascore Das Scoring GmbH und der Softfair Analyse GmbH. In einer weiteren Studie des DFSI zur Zukunftssicherheit der deutschen Lebensversicherer platzierte sich die Continentale mit der Note „sehr gut“ unter den Top 7 bei insgesamt 56 Serviceversicherern.

Weitere Informationen zur Continentale Lebensversicherung, ihren Produkten und Services erhalten freie Vermittler unter www.contactm.de.

125 Jahre Continentale Lebensversicherung – ein sicheres Zuhause für die Zukunft

Die Continentale Lebensversicherung AG ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

Seit 125 Jahren steht die Continentale Lebensversicherung AG für Verlässlichkeit und Solidität. Heute betreut sie rund 748.000 Verträge und erzielt Beitragseinnahmen von rund 734 Millionen Euro. Ihre Produktpalette reicht von der Basis-Rente über die betriebliche Altersversorgung und Berufsunfähigkeitsversicherung bis hin zur klassischen Altersvorsorge. Auch für die Zukunft bietet die Gesellschaft ihren Kunden ein sicheres Zuhause. Dafür sprechen die traditionell konservative Kapitalanlagepolitik, der ausgeglichene Bestandsmix und Kennzahlen wie die sehr gute Eigenkapitalausstattung und die hohe Überschussbeteiligungsquote. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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