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Baierbrunn (ots) – Im Kampf gegen Mundgeruch ist in den meisten Fällen eine sorgfältige tägliche Mundpflege hilfreich. Dabei sollten nicht nur die Zähne, sondern auch die Zahnzwischenräume mit speziellen Bürstchen oder mit Zahnseide gereinigt werden, wie Apothekerin Katrin Binder aus Mannheim im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ erläutert. Außerdem sollte bei Mundgeruch die Zunge täglich mit einem Zungenreiniger gesäubert werden. Hartnäckige Beläge, die sich beim Zähneputzen nicht lösen, können Patienten beim Zahnarzt entfernen lassen. „Ebenfalls wichtig: Trinken Sie ausreichend. Denn je trockener der Mund, desto leichter haben es die geruchsbildenden Bakterien“, so Binder. In den meisten Fällen entsteht Mundgeruch der Apothekerin zufolge durch Bakterien im Mund, die sich in den Belägen auf den Zähnen oder auf der Zunge einnisten und übel riechende Schwefelverbindungen produzieren. Verschwindet der Geruch trotz allen Anstrengungen nicht, „könnte zum Beispiel aber auch ein Problem in den Atemwegen oder im Magen dahinterstecken“, erklärt Binder. Dies sollte ein Arzt abklären.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Mundgeruch bekämpfen: Mit Bürstchen und Zungenreiniger gmbh kaufen kosten

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Erfurt (ots) – Der junge Koala Blinky Bill träumt davon ein großer Abenteurer zu sein. Genau wie sein Vater William, der einst das Städtchen Greenville im Outback Australiens als Rückzugsort für Tiere in Not gegründet hat. Da er oft auf Expeditionen unterwegs ist, liegt es an Blinky als „Hüter über Greenville“ dafür zu sorgen, die Werte seines Vaters zu verteidigen, auch wenn er sich durch seine überbordende Phantasie immer wieder selbst in missliche Situationen bringt. Wie Blinky Bill trotz allem seinen Vater würdevoll vertritt und für die Schutzbedürftigen einsteht, ist ab 1. Januar um 19:00 Uhr bei KiKA zu sehen.

Der abenteuerlustige Koala hat das Herz am rechten Fleck. Er steht für die Rechte der Schwächeren ein, bietet ihnen Asyl und versucht sie in seinem Heimatstädtchen Greenville zu integrieren. Sein Gegenspieler ist Bürgermeister Cranklepot, der die Abwesenheit von Blinkys Vater nutzen will, um seine eigene Macht zu sichern. Dazu setzt er immer wieder neue willkürliche Verordnungen in Kraft und versucht Ängste bei der Bevölkerung zu schüren. Doch zusammen mit seinen Freunden, wie der Kragenechse Jacko und das Koalamädchen Katie, gelingt es Blinky immer wieder, den Plänen Crankys einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Blinky Bill ist seit den 30er Jahren eine der populärsten Kinderbuchfiguren in Australien, und irgendwie auch das inoffizielle Maskottchen des Staates. Die gleichnamige Serie beschäftigt sich in kindgerechter Aufarbeitung beispielsweise mit den Themen Integration, Lebewesen in Not und dem Asyl für Schutzbedürftige.

Zu sehen sind die zwölfminütigen Folgen der Animationsserie „Die unglaublichen Abenteuer von Blinky Bill“ (KiKA) ab 1. Januar 2018 um 19:00 Uhr. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Sebastian Debertin und Tina Sicker.

Ein Interview mit Jane Comerford, Sängerin des Titelsongs für „Blinky Bill“ (KiKA), finden registrierte Nutzer im Bereich „Presse Plus“. Darüber hinaus ist die Serie bereits ab Silvester auch über kika.de abrufbar.

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Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky Bill
Premiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA gesellschaft kaufen was beachten

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Hamburg (ots) – Trotz seines erlittenen Kreuzbandrisses ist Felix Neureuther davon überzeugt, im kommenden Winter sofort wieder in die absolute Weltspitze vorrücken zu können. „Ich will in die Form zurückkommen, in der ich vor dem Kreuzbandriss war. Und wenn mir das gelingt, wird es schwer werden, mich zu schlagen. Ich will es noch mal allen zeigen“, erklärte Neureuther, 33, im Gespräch mit dem Magazin stern. Neureuther hatte den ersten Weltcup-Slalom der Saison gewonnen, bevor er sich im Riesenslalom-Training die folgenschwere Verletzung zuzog, die ihn um die Teilnahme an seinen dritten Olympischen Spielen brachte.

Neureuther betonte, es sei ihm wichtig, sein Karriereende selbst zu bestimmen, auch deshalb beende er nicht seine Karriere. „Ich will nicht so einfach verschwinden aus meinem Sport – und schon gar nicht als gebrochener Mann“, erklärte Neureuther.

Kritisch geht der 13-fache Weltcupsieger mit jenem Ereignis um, das er nun versäumt: „Ich bin ernüchtert. Dieses Flair, das die Winterspiele so einzigartig gemacht hat, schwindet immer mehr. Dieser Gigantismus, immer spektakulärere Bauten, immer mehr Disziplinen und auch der Versuch, immer mehr Geld rauszupressen – das hat mit der Idee von Olympischen Spielen nicht mehr viel zu tun.“ Sein Wunsch, noch einmal im südkoreanischen Pyeongchang Olympia zu erleben, sei deshalb eher „kopfgesteuert“ gewesen. „Olympia ist immer noch ein Mythos, aber er wird immer hohler und löchriger.“

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Felix Neureuther im stern: „Ich will es noch mal allen zeigen“ – Kritik an Olympia gmbh kaufen 1 euro

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Bonn/Nürnberg (ots) – Edmund Stoiber (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg zur Entscheidung Horst Seehofers geäußert, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren und stattdessen Markus Söder den Vortritt zu lassen. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben. Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem schwierigen, angeschlagenen Partner SPD. […] Und auf der anderen Seite ist es natürlich eine kluge Entscheidung, den Generationswechsel in Bayern vorzunehmen und den Stärksten innerhalb unserer Reihen eben auch zu vertrauen, die neue Aufgabe Ministerpräsident in den nächsten Jahren ausfüllen und prägen zu können. Natürlich braucht es jetzt das Vertrauen der Menschen in Bayern bei den Landtagswahlen im Herbst des nächsten Jahres. Das ist die große Herausforderung“, so der CSU-Ehrenvorsitzende im phoenix-Interview.

Ob eine Doppelspitze funktionieren könne, sei immer situationsbedingt. Stoiber stellte aber heraus: „Ein persönliches Problem darf die notwendige Zusammenarbeit der Stärksten natürlich nicht entscheidend beeinflussen. Es geht um die CSU, es geht um unsere Idee, es geht um die Vorstellung von Staat und Ordnung und Recht und Entwicklung in einer sich überschlagenen Zeit. […] Das sind doch schwerwiegende Herausforderungen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Stoiber/20171216_Stoiber.phtml

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Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“ gmbh wohnung kaufen

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München (ots)

   - José Carreras: "Seit fast einem Vierteljahrhundert unterstützen 
     mich meine Künstlerfreunde im Kampf gegen Leukämie. Dieser 
     langfristige Erfolg der Gala ist in der deutschen
     Fernsehgeschichte ohne Beispiel. Möglich ist dies nur dank
     unseres treuen Publikums. Das ist ein einzigartiges Geschenk." 
   - SAT.1 Gold überträgt die große Benefizgala am 14. Dezember 2017
     ab 20.15 Uhr aus den Bavaria Studios
     live im frei empfangbaren Fernsehen 
   - Einige Restkarten noch über München Ticket erhältlich 

Zum ersten Mal findet die José Carreras Gala in München statt. An der Seite von Gastgeber und Moderator José Carreras werden am Donnerstag, 14. Dezember 2017, zahlreiche internationale und nationale Stars ihre Verbundenheit mit Leukämie-Patienten zeigen und Spenden im Kampf gegen Leukämie und andere schwere Blut- und Knochenmarkserkrankungen sammeln. Mit dabei sind: Anastacia, David Garrett, Stefanie Heinzmann, Roland Kaiser, Jonas Kaufmann, Katie Melua, Sophie Pacini, Ivy Quainoo, Spider Murphy Gang, voXXclub, Wincent Weiss und Judith Williams.

José Carreras: „Dass die José Carreras Gala erstmals in München stattfindet, ist für mich etwas ganz besonderes. Dieser Stadt habe ich nicht nur als Künstler sehr viel zu verdanken, sondern München ist auch Sitz unserer Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung. Seit fast einem Vierteljahrhundert unterstützen mich meine Künstlerfreunde im Kampf gegen Leukämie. Dieser langfristige Erfolg der Gala ist in der deutschen Fernsehgeschichte ohne Beispiel. Möglich ist dies nur dank unseres treuen Publikums. Das ist ein einzigartiges Geschenk. Und uns alle eint das große Ziel: Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.“

An der Seite von José Carreras werden wieder Nina Eichinger als Co-Moderatorin und Matthias Killing als Panel-Kapitän durch den Abend führen. Ulrich Meyer übernimmt die Moderation der Spenden-Nachrichten und Peter Hardenacke berichtet als Außen-Moderator von der #ichfürDich-Sparschwein-Aktion mit voXXclub am Schwabinger Weihnachtsmarkt, die bereits am Nachmittag um 16.30 Uhr startet und mit einem kleinen Live-Konzert endet.

Zu Gast in der Gala ist auch Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm, in dessen Philipp Lahm Sommercamp alljährlich junge Leukämiepatienten in ihr neues Leben starten und deren Aufenthalt von der José Carreras Leukämie-Stiftung finanziert wird. Bereits am Vortag startet Ausdauersportler Joey Kelly am Schloss Neuschwanstein zu einem 120-Kilometer-Lauf Richtung Bavaria Studios, um die gesammelten Spenden dann in der Gala zu übergeben.

Am Spendentelefon der José Carrera Gala werden unter anderem sitzen: Klaus Augenthaler, Martin Gruber, Alexander Hold, Joey Kelly, Miss Germany Soraya Kohlmann, Alexander Kumptner, Dr. Antje Kühnemann, Dieter Landuris, Olaf Malolepski, Sven Martinek, Alexander Mazza, Desirée Nick, Prinz Leopold von Bayern, Timothy Peach, Simon Pierro, Marcel Remus, Andrea Kaiser, Nicola Tiggeler, Jürgen Tonkel, Elmar Wepper, Sarah Winkhaus, Sonja Kirchberger und Daniela Ziegler.

Mit der José Carreras Gala und viele weiteren Aktionen hat die José Carreras Leukämie-Stiftung bislang über 200 Millionen Euro an Spenden generieren können. „Unsere Ziele sind es, über Leukämie aufzuklären, gegenüber den Patienten und deren Familien Solidarität zu zeigen sowie Forschungs-, Struktur- und Sozialprojekte zu fördern, die dazu beitragen, Leben zu retten und Leid zu lindern“, erklärt Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen die Zahlen. Dr. Gabriele Kröner: „Wir haben in der Therapie signifikante Fortschritte erreicht, vor allem bei der Behandlung von Kindern. Gleichzeitig steigt aber leider die Zahl der Patienten an. Mittlerweile erkrankt alle 12 Minuten in Deutschland ein Mensch an Leukämie oder einer verwandten Blutkrankheit. Und nur etwas mehr als die Hälfte der betroffenen Erwachsenen überlebt die Krankheit. Es gibt also noch viel zu tun.“

Nina Eichinger: „Seit ich mich mit dem Thema Leukämie auseinandersetze, hat mich von Anfang an unglaublich berührt und auch schockiert, wie überraschend und all übergreifend diese Krankheit zuschlägt. Es scheint völlig egal, welchen Lebensstil man pflegt, welches Alter man hat. Ich bin selbst Mama. Wohl auch deshalb geht es mir besonders nah, wenn ich hautnah erlebe, was für eine Belastung es für die ganze Familie ist, wenn ein Kind, der Vater oder die Mutter an Leukämie erkrankt. Dank der vielen Spenden hat die José Carreras Leukämie-Stiftung in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits viele Leben retten und Leid vermindern können, aber wir sind noch nicht am Ziel.“

Matthias Killing: „Auch wenn der Anlass Leukämie ein trauriger ist, so ist es schön zu sehen, wie José Carreras und die José Carreras Leukämie-Stiftung seit über zwei Jahrzehnten von Millionen Menschen unterstützt werden. Es ist mir ein Herzensanliegen, mich für diese gute Sache und wichtige Projekte zu engagieren. Uns alle eint das Ziel, dass Leukämie und andere schwere Krankheiten eines Tages endlich besiegt werden können.“

Anastacia: „Ich bewundere José Carreras für sein großes und nachhaltiges Engagement. Er sammelt nicht nur seit über zwei Jahrzehnten Spenden für den Kampf gegen Leukämie, sondern zeigt den Patienten, dass sie mit dieser schweren Erkrankung nicht allein gelassen werden. Dieses Eintreten für Menschen, denen es gerade nicht gut geht, ist wichtig. Auch deshalb unterstütze ich José Carreras sehr gerne.“

David Garrett: „Ich bin seit vielen Jahren Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung, weil ich sehe, wie wichtig das Engagement von José Carreras für die betroffenen Patienten und deren Familien ist. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die José Carreras Leukämie-Stiftung allein in Deutschland über 200 Millionen Euro an Spenden generiert und damit die Forschung und weitere Projekte unterstützt. Dadurch konnten bereits viele Leben gerettet und großes Leid verhindert werden.“

Stefanie Heinzmann: „Ich habe selbst schon erfahren, was es bedeutet, wenn der Körper plötzlich nicht mehr mitmacht – auch wenn das kein Vergleich zu einer Leukämie oder einer anderen schwerwiegenden Erkrankung war. Über seine Stiftung fördert José Carreras nicht nur den Kampf gegen Leukämie, sondern unterstützt auch die Patienten und deren Familien in dieser schweren Zeit. Als echter Familienmensch unterstütze ich das natürlich besonders gerne.“

Roland Kaiser: „Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit. Selbstverständlich sollte es aber sein, dass wir gemeinsam gegen schwere Erkrankungen kämpfen und solidarisch mit den betroffenen Patienten und deren Familien sind. Ich bewundere José Carreras, wie er seit über zwei Jahrzehnten mit großem persönlichen Einsatz den Kampf gegen Leukämie vorantreibt. Die Medizin hat in den letzten zwanzig Jahren enorme Fortschritte gemacht. José Carreras, die José Carreras Leukämie-Stiftung sowie die vielen Spender und Unterstützer haben daran einen maßgeblichen Anteil. Viele Leben konnten hierdurch gerettet und viel Leid gemindert werden. Diese großartige Mission unterstütze ich gerne.“

Jonas Kaufmann: „Ich verehre José Carreras als Künstler und als Mensch. José Carreras ist ein wahrer Künstler, der nie halbe Sachen macht. Und er ist ein Überlebenskünstler, der mit einer unglaublichen Energie seine Leukämieerkrankung überstanden und anschließend diese wunderbare Stiftung gegründet hat. Es ist deshalb für mich eine große Ehre, José Carreras als Stiftungsbotschafter zu unterstützen und einer seiner Künstlerfreunde zu sein, die in der José Carreras Gala Spenden für den Kampf gegen Leukämie und andere schwere Blut- und Knochenmarkserkrankungen sammeln. Vielleicht kann ich damit einen kleinen Teil dazu beitragen, dass das große Ziel von José Carreras bald erreicht wird: Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.“

Katie Melua: „Als Tochter eines Herzchirurgen weiß ich, wie dramatisch sich das Leben von einer Sekunde auf die andere ändern kann. Niemand ist vor einer schlimmen Erkrankung gefeit. Ich unterstütze José Carreras gerne, weil ich weiß, wie wichtig und nachhaltig sein Engagement ist. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die José Carreras Leukämie-Stiftung allein in Deutschland über 200 Millionen Euro an Spenden generiert und damit die Forschung und weitere Projekte unterstützt. Dadurch konnten bereits viele Leben gerettet und großes Leid verhindert werden. Ich empfinde es als Ehre, die wichtige Arbeit der Stiftung unterstützen zu dürfen.“

Sophie Pacini: „Als Münchnerin und Pianistin freue ich mich sehr, José Carreras bei seiner großen Gala in den Bavaria Studios für die gute Sache unterstützen zu dürfen. Es ist bewundernswert, wie sich José Carreras seit Jahrzehnten dafür engagiert, Leukämie-Patienten zu helfen und Leben zu retten.“

Ivy Quainoo: „Mir ist in meinem Leben schon sehr viel Gutes erfahren. Dafür bin ich dankbar. Es ist mir deshalb eine große Freude, gemeinsam mit vielen namhaften Künstlern die wunderbare Mission von José Carreras zu unterstützen.“

Spider Murphy Gang: „Wenn die große José Carreras Gala zum ersten Mal in München stattfindet, sind wir als Münchner Band natürlich sehr gerne dabei. Es freut uns, eine gute Sache mit unserer Musik zu unterstützen.“

voXXclub: „Als Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung sind wir regelmäßig im gemeinsamen Kampf gegen Leukämie im Einsatz. Erst im Frühjahr haben wir das teatro von Alfons Schuhbeck gerockt, um Geld für die Stiftung zu sammeln. Jetzt freuen wir uns auf unseren dritten Auftritt in der José Carreras Gala.“

Wincent Weiss: „Als Künstler hat man das Privileg, seine Leidenschaft zum Beruf machen zu dürfen. Ich finde es deshalb schön, wenn man mit dieser Leidenschaft auch einen kleinen Teil dazu beitragen kann, eine schlimme Krankheit endlich zu besiegen.“

Judith Williams: „Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem plötzlich der Boden unter den Füßen wegbricht. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es so wichtig, Menschen zu haben, die einen auffangen. José Carreras ist deshalb als Künstler und Mensch ein Vorbild für mich. Mit seinem großen Engagement fängt er seit über zwanzig Jahren Leukämiepatienten auf, rettet Leben und vermindert unendliches Leid. Es ist deshalb eine Ehre für mich, diesen unglaublichen Mann in seiner großen Mission zu unterstützen.“

Karten für die 23. José Carreras Gala:

Restkarten sind noch erhältlich unter München Ticket (www.muenchenticket.de) sowie telefonisch unter Tel. +49 89 54 81 81 81

José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits rund 1.200 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Die José Carreras Gala ist dank der Unterstützung vieler Prominenter mit über 120 Millionen Euro Spenden eine der langfristig erfolgreichsten Benefiz-Galas im deutschen Fernsehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carreras-stiftung.de und www.josecarrerasgala.de.

   So können Sie helfen: 
spenden.carreras-stiftung.de 
   Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung 
   Commerzbank AG München 
   IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01 
   BIC: DRESDEFF700 

Spendenhotline: (+49) 01802 400 100

(Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 EUR, Kosten aus dem deutschen Mobilfunknetz: max. 0,42 EUR, aus dem Ausland können die Kosten abweichen) SMS-Spende über 5 Euro: Stichwort BLUTKREBS an 81190

Pressekontakt:

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.
Dr. Gabriele Kröner
Geschäftsführender Vorstand
Tel: +49 (89) 27 29 04 – 0
E-Mail: presse@carreras-stiftung.de

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Stars engagieren sich im Kampf gegen Leukämie: Vorhang auf für die
23. José Carreras Gala gmbh gesetz kaufen

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Badausstellung in Rottweil. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119190 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ELEMENTS“

Stuhr (ots) – Weiß! Weiß wohl hierzulande jedes Grundschulkind, ist die dominierende Farbe in Deutschlands Badezimmern bei WC, Wanne und Waschbecken. Doch aus welchem Material sind die Sanitärobjekte eigentlich hergestellt? Welche Rolle spielt noch heute die gute alte Keramik? Was können beispielsweise Acryl und Mineralguss leisten? Welche Werkstoffe aktuell im Trend liegen: Der Werkstoff-Check von ELEMENTS – das Ausstellungskonzept rund ums Bad wird an über 220 Standorten umgesetzt – verschafft den Überblick.

Der Klassiker Keramik – die Nummer eins bei WC und Waschtisch

Zunächst einmal, was die Großmütter sicherlich aufatmen lässt, der Klassiker hat noch immer seine Daseinsberechtigung: Sanitärkeramik ist sehr robust, eigentlich unverwüstlich, also äußerst langlebig und damit wie geschaffen insbesondere für Toilette und Waschtisch. Die Haptik ist angenehm glatt. Keramik ist pflegeleicht und einfach zu reinigen. Verfärbungen sind nicht möglich. Selbst kochendes Wasser kann der kratzfesten Oberfläche nichts anhaben. Ein früherer Nachteil – mangelnde Vielfalt – besteht heute längst nicht mehr: Dank moderner Brennverfahren sind Keramik-Waschbecken in nahezu allen denkbaren Formen und Größen produzierbar.

In Acryl und Stahlemail – ein wahrer Traum im warmen Schaumbad

Mehr und mehr Designer schwören bei der Badewanne auf Sanitäracryl: Der thermoplastische Kunststoff lässt sich nämlich bei der Produktion relativ leicht verformen – was ihn höchst variantenreich für jegliche Sonderformen von rund bis eckig macht. Zwar ist Acryl im Bad deutlich empfindlicher, was Kratzer angeht. Doch bringt der innovative Werkstoff den großen Vorteil mit, dass er als wärmespeichernd gilt und von der Haptik her als äußerst angenehm empfunden wird. Ideal also für das „Spa at home“ und den Relax-Modus zum Wochenende.

Als Material Nummer zwei für die Badewanne, wie auch für Duschtassen, ist Stahlemail gefragt. Durch die Emaillierung ist das Material absolut kratzfest und sehr robust. Quasi hart wie Glas – selbst schwere herunterfallende Gegenstände hinterlassen in der Duschtasse keinerlei Schäden. Stahlemail ist absolut farbecht und verfügt über einen dauerhaften Glanz, der auch mit den Jahren nicht verblasst.

Freistehende Badewanne – Mineralguss zieht mit ein

Auf dem Vormarsch bei der freistehenden Wanne ist das Material Mineralguss. Es ist optisch wie haptisch Naturstein sehr ähnlich – mit dem großen Vorteil, dass es in punkto Gewicht deutlich leichter ist und bei der Verarbeitung kaum an Grenzen stößt. Mineralguss ist sehr stabil, dabei reparabel bei kleinen Rissen und Abplatzern, zugleich ist dieser so genannte Verbundwerkstoff schall- und wärmeisolierend. Pluspunkte, die ihn auch für große Duschwannen und Waschtische geeignet machen. Bei Waschtischen ist auch hier ein klarer Vorteil die Formbarkeit: Geschwungene Varianten und sehr breite Modelle werden häufig in Mineralguss gefertigt. Das Material hat eine porenfreie Oberfläche, gilt als lichtbeständig, ist höchst angenehm anzufassen sowie in matt und glänzend erhältlich. Eventuelle Kratzer lassen sich, vergleichbar der Lackierung beim Auto, durch Polieren entfernen.

Neues Material mit Potenzial – Mineralwerkstoff setzt Maßstäbe

Er ist super leicht thermisch formbar und flexibel zu handhaben, angenehm anzufassen, leicht zu reparieren, UV-beständig, fleckenunempfindlich und einfach in der Pflege: Mineralwerkstoff setzt in Sachen Design und Gestaltung neue Maßstäbe. Ebenfalls erhältlich in matt und glänzend brilliert Mineralwerkstoff mit seiner einzigartigen Rezeptur als echter Allrounder, der bei Badewannen und Waschtischen ebenso langlebig zum Zuge kommt wie als eine Komponente bei Toiletten oder Bidets. So lässt sich mit Mineralwerkstoff bei den Sanitärobjekten ein Badezimmer quasi aus einem Material gestalten.

Über ELEMENTS

ELEMENTS ist der einfachste Weg zum neuen Bad. Besucher profitieren in deutschlandweit mehr als 220 Ausstellungen von der geballten Kompetenz des ELEMENTS-Teams aus Fachhandwerk und Badverkäufer. ELEMENTS steht für eine Rundum-sorglos-Betreuung – mit klarer Orientierung, persönlicher Ansprache und umfassendem Service. Über den Badtyp-Test, ein interaktives, kurzweiliges Interview, findet der Verbraucher bereits online unter www.elements-show.de im Vorfeld heraus, welcher „Badtyp“ er tendenziell ist. Vom ersten Planungsschritt, über eine 3D-Planung in der Ausstellung bis zur finalen Übergabe des Traumbads besticht ELEMENTS jederzeit durch maßgeschneiderte Lösungen – inklusive Angebot beim Erstbesuch.

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ELEMENTS-Check: Wertvolle Werkstoffe
Wie Keramik, Acryl, Mineralguss, Mineralwerkstoff und Stahlemail Glanz in Deutschlands Bäder bringen gründung GmbH

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Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe anteile einer gmbh kaufen

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Bonn (ots) – Georg Pazderski ist beim AfD-Parteitag in Hannover bei der Wahl zum Parteivorsitzenden gescheitert und stellvertretender Bundessprecher geworden. In einem Interview mit dem TV-Sender phoenix sagte er dazu: „Ich hatte mir etwas anderes vorgenommen, aber deshalb muss ich nicht gram sein. Ich denke, der Tag ist letzten Endes doch gut verlaufen. […] Ich denke, man muss auch mal im Sinne der Partei und für die Zukunft der Partei zurückstecken, wenn es notwendig ist. […] Ich denke, dass wir eine vernünftige Lösung gefunden haben.“

Er habe eine wichtige Diskussion über die pragmatische Ausrichtung der Partei angestoßen. „Wir müssen uns natürlich mittel- und langfristig Gedanken machen über die Koalitionsfähigkeit. […] Ich werde mich nicht verbiegen in dieser Partei, sondern ich habe klare Vorstellungen“, so Pazderski weiter. Es sei nun notwendig, strategisch zu denken und in die Zukunft zu blicken. „Mir fällt es ein bisschen schwer, Leute zu verstehen, die nur auf den Gegenwartserfolg aus sind. Natürlich muss man gegenwärtig Erfolg haben, aber man muss auch an die Zukunft denken. Und wir schreiben uns ja auf die Fahnen, wir wollen hier in Deutschland etwas ändern. Und die Zukunft für die AfD sehe ich in einer Volkspartei“, sagte er.

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Georg Pazderski (AfD): „Die Zukunft für die AfD sehe ich in einer Volkspartei“ gmbh kaufen mit schulden

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Bonn/Hannover (ots) – Jörg Meuthen, Parteivorsitzender der AfD, hat sich am Rande des Parteitags in Hannover über die vermeintlich unterschiedlichen Positionierungsansätze der Partei geäußert. „Dieses Konstrukt ist noch von Frauke Petry aufgebaut worden: realpolitischer Flügel versus Fundamentalopposition. Wir sind zum Beispiel im Bereich direkte Demokratie, was uns ein Herzensanliegen der Partei ist, alle fundamentaloppositionell. […] Auf der anderen Seite sind wir in vierzehn Landtagen und im Bundestag. Da muss man Realpolitik mitgestalten, und ich habe nicht den Eindruck, dass wir uns dem verweigern. Das ist ein künstliches Konstrukt, das ich überhaupt nicht teile“, sagte Meuthen dem TV-Sender phoenix.

Auch zum zukünftigen Parteivorstand und innerparteilichen Strömungen äußerte er sich. „Meine Wunschvorstellung vom neuen Bundesvorstand ist die, dass wir eine Zusammenstellung bekommen, in der alle Mitglieder sich wiederfinden, das heißt vom sogenannten Flügel zur sogenannten Alternativen Mitte und was wir da nicht alles haben. Das soll sich alles wiederfinden im Bundesvorstand, so dass wir wirklich die Breite der Partei abgebildet haben. Und wenn es dann noch gelingt, da integre und loyale Personen gewählt zu bekommen, dann werden wir eine sehr gute Arbeit machen können“, sagte Meuthen.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_Meuthen/20171202_Meuthen.phtml

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Jörg Meuthen (AfD): „Habe nicht den Eindruck, dass wir uns der Realpolitik verweigern.“ gmbh kaufen forum

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Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Michael Wakelin von WorldReligionNews.com befasst sich mit dem schwierigen Thema der Wechselwirkungen zwischen Kirche und Staat, zwischen dem Weltlichen und dem Kirchlichen – in der modernen Welt und aus historischer Perspektive.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/614080/WorldReligionNews_Church_and_State.jpg )

Um den ganzen Artikel zu lesen, der am 30. November (in Englisch) veröffentlicht wurde, klicken Sie bitte hier: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/paradox-aggressive-secularism-exclusion-religion-public-life-politicizes-church

Der Autor fragt, ob die Trennung von Kirche und Staat, die ursprünglich als eine angemessene Antwort auf den Klerikalismus und das politische Diktat in der religiösen Sphäre gedacht war, sich „gelohnt“ hat, wenn die daraus resultierende Mehrdeutigkeit „religiöse Organisationen gezwungen hat, gegen ihre eigenen Dogmen vorzugehen oder sie zur Zusammenarbeit mit heftig atheistischen Regimes und sogar ausländischen Spezialeinheiten gedrängt hat“. Als Beispiel nennt der Autor die Geschichte des Ökumenischen Patriarchats in Bezug auf sein Engagement und sogar die Zusammenarbeit mit dem jungen sowjetischen Regime in den 20er-Jahren, was schlimme Folgen für die Würde und die geistige Gesundheit der Orthodoxen Kirche im Allgemeinen hatte.

Historische Beispiele und die sorgfältige Beurteilung des modernen Zustands der religiösen Angelegenheiten bestätigen die „Dringlichkeit eines Dialogs zwischen weltlichen und kirchlichen Autoritäten“, stellt der Autor fest. Die „Trennung von Kirche und Staat sollte in erster Linie in den Köpfen der Beamten und Geistlichen durchgeführt werden. Das wiederum verlangt, dass die Idee des Heiligen sichtbar in unserem öffentlichen Diskurs repräsentiert ist, statt ausgelöscht zu werden“, schließt der Artikel.

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WorldReligionNews – Paradox des aggressiven Säkularismus: Ausschluss der Religion aus dem öffentlichen Leben politisiert die Kirche kaufen

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