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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen gmbh kaufen ohne stammkapital

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh mantel kaufen österreich

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Air China, die Star Alliance und der Flughafen Peking verfassen zum Anlass von Air Chinas zehntem Mitgliedschaftsjubiläum eine Absichtserklärung

Peking (ots/PRNewswire) – Am 13. Dezember 2017 kam in Peking der Vorstand (Chief Executive Board, CEB) der Star Alliance zusammen. Star Alliance-Fluggesellschaften aus 28 Ländern und Regionen nahmen an dem Treffen teil, um das zehnte Jubiläum von Air China als Mitglied der Star Alliance zu feiern. Auf dem Treffen verfassten Air China, die Star Alliance und der Flughafen Peking (Beijing Capital International Airport) eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung von Mitglieder-Fluggesellschaften. Die Parteien beschlossen, den Flughafen Peking in einen erstklassigen Drehkreuzflughafen umzuwandeln und das Passagiererlebnis deutlich anzuheben.

Die Star Alliance, gegründet 1997, ist die weltweit erste strategische Allianz von Fluggesellschaften. In den vergangenen zwanzig Jahren ist die Zahl ihrer Mitglieder deutlich gestiegen – von damals fünf Gründungsmitgliedern auf heute 28 Gesellschaften. Die Star Alliance deckt damit Strecken an 1.330 Zielorte in 192 Ländern ab – mit Zugang zu über 1.000 Lounges weltweit. Durch die gemeinsame Nutzung der Streckennetze und Lounges der Mitglieder-Fluggesellschaften und deren Zusammenlegung in denselben Terminal-Gebäuden kann die Star Alliance Passagieren weltweit nahtloses Reisen und harmonische Flugverbindungen bieten.

Air China wurde 2007 formell Mitglied der Star Alliance und schlug damit ein neues Kapitel in seiner Entwicklung auf. Der Beitritt forcierte die Integration von Air China und, im weiteren Sinne, von Chinas Zivilluftfahrtsektor in die Weltwirtschaft. In den vergangenen zehn Jahren hat Air China eng mit der Star Alliance und deren Mitgliedern zusammengearbeitet, um für alle Seiten profitable Ergebnisse zu erzielen. Durch die Bündelung von Streckenmöglichkeiten und Bodenbetriebs-Dienstleistungen können die Fluggesellschaften Passagieren besseren Service bieten, zugleich aber auch Kosten sparen und die Effizienz steigern.

Zhao Xiaohang, Vice President von Air China, merkte während des Star Alliance-Vorstandstreffens an: „Wir feiern unser zehntes Jubiläum als Mitglied der Star Alliance; und es ist mir eine Ehre, an dieser Initiative am Flughafen Peking mitzuwirken, um die langfristige Entwicklung der Star Alliance zu sichern. Air China, die Star Alliance und der Flughafen Peking werden ihre Kooperation, während wir das nächste Jahrzehnt beginnen, weiter vertiefen.“

Christian Draeger von der Star Alliance: „Peking ist für die Star Alliance ein wichtiger Drehkreuzflughafen. Auch gibt uns die Eröffnung des neuen Flughafens Peking-Daxing eine Möglichkeit, unser Bekenntnis zum Flughafen Peking zu bekräftigen. Die Absichtserklärung schafft das Fundament, das wir brauchen, um in Peking ein erstklassiges Passagiererlebnis bieten und weiteres Wachstum erzielen zu können.“

Du Qiang vom Flughafen Peking fügte hinzu: „Von dieser Übereinkunft profitieren alle drei Parteien. Mit dem Bekenntnis der Star Alliance können wir uns die Ressourcen beschaffen, die nötig sind, um das Passagiererlebnis am Flughafen zu verbessern.“

Der Absichtserklärung zufolge werden die drei Parteien zusammenarbeiten, um Star Alliance-Fluggesellschaften im selben Terminalgebäude am Flughafen Peking zusammenzulegen. Auch wurde vereinbart, dass zur Verbesserung des Passagiererlebnisses mehr Selbstbedienungsoptionen eingerichtet werden sollen. Darunter fallen das Einchecken außerhalb des Terminalgebäudes (curbside check-in), das Abgeben von Gepäck per Selbstbedienung, sowie Kioske zum Selbsterstellen von Anhängern. Durch die gemeinsame Nutzung der Flughafeneinrichtungen, die effizientere Abwicklung von Transfers und die Verbesserung von Verbindungen zwischen den Mitglieder-Fluggesellschaften kann die Star Alliance Passagieren nun noch mehr Komfort bieten.

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20141017/152745LOGO

Pressekontakt:

Zhao Xingyu
+86-10-61462395
zhaoxingyu@airchina.com

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Air China, die Star Alliance und der Flughafen Peking verfassen zum Anlass von Air Chinas zehntem Mitgliedschaftsjubiläum eine Absichtserklärung gmbh anteile kaufen

Deutsche Rüstungsexporte: Bundesregierung muss Genehmigung von Waffenexporten endlich sorgfältiger prüfen

Berlin (ots) – Anlässlich der heutigen Veröffentlichung seiner Studie „Beihilfe zu Menschenrechtsverstößen vermeiden – außenpolitische Zusammenarbeit kritisch prüfen“ erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte:

„Als Waffen exportierender Staat steht Deutschland mittelbar in der Verantwortung für die durch deutsche Waffen ermöglichten Menschenrechtsverletzungen. Anders als es geltende politische und rechtliche Vorgaben vorschreiben, wurde bei den von uns untersuchten Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien und nach Mexiko die Menschenrechtslage in beiden Staaten entweder nicht geprüft oder die bestehenden Erkenntnisse nicht angemessen berücksichtigt. Wenn die belieferten Staaten völkerrechtswidrig handeln, leistet ihnen Deutschland Beihilfe und beteiligt sich mittelbar an völkerrechtswidrigen Handlungen.

Die deutsche Regierung muss bei der Genehmigung von Waffenexporten stärker als bislang prüfen, ob diese Menschenrechtsverletzungen begünstigen. Sie darf sich nicht allein und ausschließlich auf Zusagen und Untersuchungen ihrer außenpolitischen Partner verlassen.

Das Institut empfiehlt der Bundesregierung, sich dazu an Verfahren und Prüfschemata zu orientieren, die im Rahmen des Vertrags gegen den Waffenhandel sowie der Friedensmissionen der Vereinten Nationen entwickelt wurden. Deutschland sollte zudem seine Selbstverpflichtungen wie die ‚Politischen Grundsätze für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgüter‘ aus dem Jahr 2009 konsequenter einhalten beziehungsweise diese in Gesetzesform gießen.“

Die Studie des Instituts analysiert deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien seit 2011 und nach Mexiko im Zeitraum von 2000 bis 2005. Sie untersucht aber auch die Kooperation Deutschlands mit amerikanischen Geheimdiensten sowie die Grenzsicherung im Rahmen der Europäischen Union und zeigt jeweils die Risiken einer Beihilfe zu Menschenrechtsverletzungen in den jeweiligen Politikfeldern auf.

WEITERE INFORMATIONEN

Deutsches Institut für Menschenrechte (2017): Beihilfe zu Menschenrechtsverstößen vermeiden – außenpolitische Zusammenarbeit kritisch prüfen. Berlin

http://ots.de/SDTTS

Pressekontakt:

Ute Sonnenberg
2. Pressesprecherin
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
Tel.: 030 259 359-453
Fax: 030 259 359-59
sonnenberg@institut-fuer-menschenrechte.de
www.institut-fuer-menschenrechte.de

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Deutsche Rüstungsexporte: Bundesregierung muss Genehmigung von Waffenexporten endlich sorgfältiger prüfen Kapitalgesellschaft

Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin gesellschaft kaufen in der schweiz

Ingolstadt (ots) – Weihnachten naht und damit auch die Zeit der sentimentalen Geschichten: rührselige Stories – allesamt ans Herz gehend, tränenreich, kitschig. Die obligatorische Versöhnung unter dem Tannenbaum hat ganz Deutschland bereits hundertfach gesehen. Doch jetzt rüttelt MediaMarkt an der vorweihnachtlichen Rührseligkeit und sorgt für jede Menge Weihnachtsspaß: Im neuen MediaMarkt-Film „Zipfelrausch“ lassen es animierte Gartenzwerge so richtig krachen und präsentieren zur Vorweihnachtszeit eine irre Partysause. Zu sehen gibt es die feierfreudigen Zwerge ab sofort überall im Netz auf www.zipfelrausch.de.

Die Dämmerung legt sich über die Vorstadtsiedlung. In den gepflegten Vorgärten herrscht einträgliche Stille. Nur eine Katze zieht noch ihre abendlichen Runden. Sie nähert sich einem Gartenzwerg, fixiert ihn und – kotzt auf seinen Zipfelhut. Damit nimmt die Geschichte des MediaMarkt-Films „Zipfelrausch“ seinen Lauf… Denn ein echter Gartenzwerg lässt so etwas nicht auf sich sitzen und schwört Rache! Gemeinsam mit Gleichgesinnten entert er das Haus der Katze, als ihre Besitzer ihr Domizil verlassen. Attacke! Die Gartenzwerge drehen komplett durch! Schaumparty mit der Cappuccino-Maschine? Check! Mikrowellen-High mit anschließendem Flug vom Toaster ins Goldfischglas? Jawoll! Sexy Time für eine Porzellan-Ballerina und einen Gartenzwerg in der Dusche? Aber hallo! Zwangsbetankung der Katze und anschließende Straf-Rasur. Und schon mal eine Katze mit Kater gesehen? Yeah! So richtig Gas geben und abfeiern – von wegen Gartenzwerge sind spießig…

Go wild!

Einfach mal Dampf ablassen: Das wünschen sich viele Menschen auch in der Vorweihnachtszeit. Wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag von MediaMarkt* ergab, stehen die Deutschen nicht nur an Weihnachten enorm unter Druck und fühlen sich der Erwartungshaltung seitens ihrer Mitmenschen immer weniger gewachsen. Gerade in emotional und physisch herausfordernden Phasen wie der Adventszeit ist es daher besonders wichtig, sich selbst mit gutem Gewissen Spaß und gute Laune zu gönnen. Hier kommen die Zwerge genau richtig, denn sie machen Schluss mit der übertriebenen vorweihnachtlichen Gefühlsduselei und bringen einfach nur jede Menge Spaß für die Zuschauer.

Zipfelrausch – so prominent wurde den Zwergen Leben eingehaucht

Was haben Jay-Z, die Academy Awards und MediaMarkt gemeinsam? Alle drei vertrauen auf die Künste von THE MILL. Die vielfach prämierte VFX-Schmiede THE MILL, die unter anderem auch schon in den ersten zwei Harry Potter-Filmen die magische Zauberwelt kreierte, erweckte die Zipfelrausch-Zwerge zum Leben. Die Kreation und das Drehbuch entstammen der Feder der Kreativagentur „Zum roten Hirschen“, die von der renommierten Goldene-Hirschen-Agenturgruppe exklusiv für MediaMarkt gegründet wurde. Unter deren Regie ist ein Film entstanden, der verblüffend echt wirkt und einfach nur Spaß macht – es ist ansteckend. Dahinter steckt allerdings minutiöse Präzisionsarbeit: Zunächst wurde ein Set in Bukarest aufgebaut und anschließend monatelang animiert. Ein aufwändiger Prozess, der sich gelohnt hat. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit startet MediaMarkt seinen Film „Zipfelrausch“ und sorgt dafür, dass auch dieses Jahr wieder Tränen vergossen werden – dieses Mal aber Lachtränen.

*MediaMarkt / GfK, Oktober 2016, bundesweite Umfrage, n = 1.002, Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland

Über MediaMarkt

MediaMarkt, Deutschlands und Europas Elektronikhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird heute innerhalb der MediaMarktSaturn Retail Group als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit 271 Märkten vertreten und beschäftigt mehr als 14.100 Mitarbeiter. Europaweit ist MediaMarkt in 14 Ländern an mehr als 850 Standorten und mit rund 46.000 Mitarbeitern präsent. Seinen Markenkern „Vergnügen“ lebt MediaMarkt konsequent – beim Sortiment, beim Preis, bei der Kundenberatung und beim Service. Erklärtes Ziel: MediaMarkt wird für die Kunden zum vergnüglichsten Ort für Consumer Electronics – immer und überall. Zum Erfolgskonzept zählen neben einem stets aktuellen Sortiment an Markenprodukten zu dauerhaft tiefen Preisen auch die persönliche Beratung sowie ein umfangreiches Portfolio an Serviceleistungen. Dabei hat sich MediaMarkt als erfolgreicher Multichannel-Anbieter positioniert und vereint so die Vorteile des stationären und des Online-Handels unter dem Dach einer vertrauten Marke.

Pressekontakt:

Eva Simmelbauer
Media-Saturn-Holding GmbH
Corporate Communications & Sustainability
Wankelstraße 5
D-85046 Ingolstadt
Tel.: +49 (841) 634-1111
Fax: +49 (841) 634-2478
E-Mail: presse@mediamarktsaturn.com
Internet: www.mediamarktsaturn.com

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MediaMarkt schickt zur Vorweihnachtszeit Gartenzwerge auf Partysause:
Zipfelrausch – der Film: Endlich Schluss mit Weihnachtsschnulzen gmbh in liquidation kaufen

Handy mit Vertrag zu Weihnachten: Diese 5 Kostenfallen sollte man kennen

Hamburg (ots) – Zu Weihnachten soll es ein neues Handy mit Vertrag sein – also am besten direkt eines der vielen Handyvertrags-Schnäppchen im Internet abschließen? Vorsicht: Viele Angebote sind mit Kostenfallen gespickt. Verbraucher sollten aufpassen, damit sie nicht zwei Jahre lang deutlich mehr zahlen als angenommen. Das Mobilfunk-Portal Smartklar.de hat fünf häufige Kostenfallen gesammelt – und gibt Tipps, was man dagegen tun kann. „Wer nicht genau hinschaut, der zahlt nach kurzer Zeit schnell jeden Monat doppelt so viel wie gedacht“, sagt der Verbraucherjournalist Justin Pietsch, Betreiber des Portals Smartklar.de

Falle 1: Preis gilt nur kurze Zeit

Die Grundgebühr für den leistungsstarken Handyvertrag ist unglaublich niedrig? Dann handelt es sich wahrscheinlich um einen Aktions-Preis, der nur für kurze Zeit gilt. Das heißt: Die Grundgebühr steigt nach 12 oder 24 Monaten deutlich an. Bei einigen Anbietern verdoppelt sich sogar der ursprüngliche Preis.

Manche Anbieter gehen noch weiter und setzen auf eine etappenweise Anhebung: Nach sechs Monaten steigt die Grundgebühr um fünf bis zehn Euro, nach einem Jahr um weitere fünf bis zehn Euro.

Was tun?

Wenn der Preis erst nach zwei Jahren steigt, sollte man rechtzeitig kündigen – und danach zu einem anderen, günstigeren Tarif wechseln. „Handytarife, bei denen die Grundgebühr bereits nach einem Jahr steigt, würde ich meiden“, rät Justin Pietsch. „Die Erfahrung zeigt, dass sich solche Angebote meist nicht lohnen.“

Falle 2: Datenautomatik sorgt für Mehrkosten

Einige Anbieter verankern in ihren Handytarifen eine Datenautomatik. Die sorgt dafür, dass automatisch Datenvolumen nachgekauft wird, wenn das gebuchte Datenvolumen verbraucht ist. Man kann dann zwar weiter schnell im Internet surfen, zahlt dafür aber extra.

Die Datenautomatik greift bis zu drei Mal pro Monat, erst danach wird die mobile Internet-Geschwindigkeit gedrosselt. „Kundenfreundlicher wäre es, wenn der Verbraucher selbst entscheiden könnte, ob er für Extra-Datenvolumen zahlen möchte“, meint Verbraucherjournalist Justin Pietsch.

Was tun?

Bei einigen Anbietern kann man die Datenautomatik deaktivieren, oft ist sie aber „fester Tarifbestandteil“ – dann ist eine Deaktivierung nicht möglich. Damit die Datenautomatik nicht greift, sollte man seinen Datenverbrauch gut im Auge behalten. „Wer sich unsicher ist, der sollte einen Handyvertrag mit etwas mehr Datenvolumen wählen“, rät Justin Pietsch. „So umgeht man die Gefahr, dass die Datenautomatik vorschnell greift.“

Falle 3: Nutzlose Zusatz-Optionen bei Vertragsabschluss

Auch beim Bestellvorgang lauern Fallstricke: Manche Provider bieten ihren Kunden vermeintlich kostenlose Zusatz-Optionen an. Nur kurz ein Häkchen gesetzt – schon hat man die Option mitbestellt. Extras sind allerdings oft nur für einige Monate kostenfrei, danach fallen dafür Extra-Gebühren an. Außerdem sind diese Optionen oft nicht sinnvoll.

Was tun?

Beim Bestellprozess sollte man genau darauf achten, wo die Häkchen gesetzt sind. Angebotene Zusatz-Optionen lohnen sich meist nicht – sie haben im virtuellen Warenkorb nichts verloren. „Extras wie Sicherheitspakete kann man auch später noch bestellen – wenn man sie denn überhaupt benötigt“, rät Justin Pietsch.

Falle 4: Extras gelten nur im ersten Monat

Klingt super: Der Anbieter verspricht sagenhafte eine Internet-Flat mit 10 GB für unter 10 Euro Grundgebühr im Monat. Aber: Das Datenvolumen-Paket bekommen Kunden nur im ersten Monat – danach gilt das reguläre Datenvolumen von 1 GB. Auch mit anderen Extra-Optionen wollen Anbieter Neukunden locken.

Was tun?

Wer dauerhaft viel Leistung benötigt, der sollte direkt einen leistungsstärkeren Vertrag buchen – und sich nicht von kurzfristigen Aktionen verwirren lassen. „Zehn Gigabyte Datenvolumen im ersten Monat nützen wenig, wenn man nach einem Monat nur noch ein Gigabyte zur Verfügung hat“, sagt Smartklar.de-Betreiber Justin Pietsch.

Falle 5: Handy mit Vertrag oft ziemlich teuer

Nahezu jeder Anbieter lockt Kunden mit einem neuen Smartphone, das man für nur einen Euro zum Handyvertrag dazubekommt. Das Problem: Der Handyvertrag ist dann in der Regel ziemlich teuer und an eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren gebunden. Das günstige Handy bezahlt man letztlich also über eine deutlich höhere Grundgebühr.

Beispiel: Der Handyvertrag kostet regulär 15 Euro. Wer dazu ein Samsung Galaxy S7 haben will, zahlt pro Monat 35 Euro – ein Aufschlag von 20 Euro pro Monat. Nach 24 Monaten hätte man fürs Smartphone also 480 Euro gezahlt. Online ist das Handy allerdings schon für knapp 400 Euro zu haben.

Was tun?

Meist ist es günstiger, sich das Wunsch-Handy ohne Vertrag online günstig zu bestellen. Bei der Suche nach dem günstigsten Preis helfen Vergleichs-Seiten wie idealo.de oder guenstiger.de. Bei der anschließenden Handyvertrags-Wahl (ohne Smartphone) ist man flexibler und der Preisvergleich fällt leichter. „Handytarife ohne Handy lassen sich viel einfacher miteinander vergleichen, weil man dabei nicht den Smartphone-Preis einkalkulieren muss“, sagt Justin Pietsch. Beim Vergleich helfen diverse Tarifrechner im Internet.

Großer Vorteil: Man muss nicht einen Handyvertrag mit langer 24-Monats-Laufzeit wählen, sondern kann einen monatlich kündbaren Tarif abschließen. Solch ein flexibler Vertrag ermöglicht es, später kurzfristig zu wechseln, wenn es Ärger mit dem Anbieter geben sollte oder wenn sich die Ansprüche an den Handyvertrag ändern.

Link zum Artikel: https://www.smartklar.de/mobilfunk/kostenfallen/

Hinweis: Vervielfältigung und Nutzung nur gestattet mit Verweis auf www.smartklar.de.

Über Smartklar.de

Smartklar.de ist ein neues Ratgeber-Portal zum Thema Telekommunikation. Kompakt und einfach verständlich werden wichtige Fragen zum Handyvertrag und zur Nutzung des Handys erklärt. Außerdem gibt es regelmäßige Tipps zu besonders günstigen Handytarifen – inklusive Hinweisen zu Nachteilen und möglichen Kostenfallen. Betreiber von Smartklar.de ist der Verbraucherjournalist Justin Pietsch, der sich seit mehreren Jahren mit dem Mobilfunk-Markt beschäftigt.

Pressekontakt:

Justin Pietsch
Smartklar.de
Kielmannseggstr. 25
22043 Hamburg
presse (at) smartklar.de
Tel: 040 943 673 43
https://www.smartklar.de/

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