gmbh kaufen berlin

Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – Die Nr. 1 der Welt wird mit einer Runde Vorsprung Weltmeister im Blitzschach 2017 und Georgien dominiert die Spiele der Frauen und holt Gold bei den King Salman World Rapid and Blitz Championships

Es dauerte ein paar Tage, bis Magnus Carlsen richtig in Schwung kam, aber nach einer unglaublichen Wendung der Ereignisse am letzten Tag holte er sich seinen Sieg bei der 2017 King Salman Weltmeisterschaft im Blitzschach zurück. Die georgische Schachspielerin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze siegte bei den Frauen.

Vor nur 6 Tagen begrüßte Saudi-Arabien männliche und weibliche Spieler aus 55 Ländern zu den „World Open und Women’s Blitz Chess Championships“, die von den Spielern selbst als denkwürdig bezeichnet wurde. Zuschauer aus der ganzen Welt konnten während des Turniers einige spannende Begegnungen und viele Überraschungen erleben.

Nach Niederlagen in der Schnellschachphase für Carlsen und Dzagnidze begann am Freitag im legendären Apex Convention Centre die Eröffnungsrunde im Blitzschach, und es war ungewiss, wer den Preis gewinnen würde.

Carlsen besiegte den Ukrainer Anton Korobov, während die europäische Schachweltmeisterin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze aus Georgien ihre hervorragende Leistung in den Blitzrunden beibehielt und am Ende mit einer Quote von fast 80 % gewann.

„Extrem glücklich“ waren Carlsens erste Worte nach einer dreijährigen Wartezeit auf die Wiedererlangung der Weltmeisterschaft im Blitzschach. Dzagnidze ruft derweil ins Gedächtnis, dass der Titelgewinn kein leichtes Unterfangen war. „Diese Veranstaltung war sehr schwierig und dieser Titel ist außerordentlich wichtig für mich. Das war mein Traum“, sagte Dzagnidze.

Dzagnidze gewann 64.000 US-Dollar und Carlson wird 200.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Fortschritt für das Ziel von Saudi-Arabien, eine wichtige Drehscheibe für den Sport zu werden, und besonders ansprechend ist die Einbindung von Frauen in solch hochkarätige öffentliche Veranstaltungen. Sie zog über 240 Spieler aus der ganzen Welt an und bot den aufstrebenden Spielern in der Region hervorragende Vorbilder.

Seine Exzellenz Turki bin Abdulmohsen Al-Sheikh, der die Allgemeine Sportbehörde als dessen Präsident vertritt, hofft, dass der Erfolg dieses Turniers das Schachspiel in Saudi-Arabien fördern und die Bürger ermutigen wird, sich stärker in den Sport einzubringen.

Die Eröffnungsmeisterschaft in Saudi-Arabien versprach, ein unvergessliches Ereignis zu sein und eines ist sicher: Schachfans überall sind sich einig, dass es sein Versprechen gehalten hat.

Fotos mit hoher Auflösung erhältlich von: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

Catherine Smiles
CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com
07960-950-287

  Nachrichten

Magnus Carlsen und Nana Dzagnidze als König und Königin des Blitzschachs gekrönt koko gmbh produkte kaufen

Weiterlesen

Berlin (ots) – Im Flughafenverband ADV sind die großen Flughäfen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz zusammengeschlossen. Nach vier Jahren intensiver Arbeit haben alle Flughäfen im ADV-Verbund fristgerecht zum Jahresende 2017 die Zertifizierung nach dem höchsten europäischen Sicherheitsstandard erhalten. Das Zertifikat der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) bestätigt, dass der Betreiber des Flughafens und die Flughafeninfrastruktur alle Anforderungen an die Betriebssicherheit, die Betriebsorganisation und die Betriebsführung erfüllen.

Erfreut äußert sich Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die fristgemäße Erteilung des EASA-Zertifikats ist ein echter Meilenstein für unsere Flughäfen. Sie macht deutlich, dass Sicherheit bei den ADV-Flughäfen an erster Stelle steht. Mit der EASA-Zertifizierung wurde ein europäisches Mega-Projekt initiiert. In Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz hatten Flughäfen und Luftfahrtbehörden ein komplett neues europäisches Safety-Regime zu entwickeln und umzusetzen. Das ist allen Flughäfen gelungen! Es ist auch ein Beleg für die Facharbeit, die im ADV-Verbund geleistet wird. Flughafen- und Behördenvertreter hatten sich regelmäßig über Best-Practices bei der Umsetzung der EASA-Standards ausgetauscht.“

Die intensive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und den zuständigen Landesluftfahrtbehörden war entscheidend für die EASA-Zertifizierung.

Mit der Zertifizierung wird erreicht, dass Prozesse, technische Anlagen und die betriebliche Organisation an allen europäischen Airports nach einem europaweit einheitlichen Standard festgelegt werden. In Deutschland wurde dieser Erfolg maßgeblich durch die Landesluftfahrtbehörden abgesichert, die mit viel Sachverstand unter der Begleitung des BMVI die bestehende Genehmigungslage mit den EASA-Vorgaben abgeglichen haben. „Die gegenseitige fachliche Unterstützung von Landesluftfahrtbehörden, BMVI und Flughafenexperten hat in Deutschland maßgeblich diesen Erfolg ermöglicht. Ausdrücklich danke ich allen Behördenvertretern für die geleistete Arbeit“, kommentiert Beisel.

Mit der EASA-Zertifizierung wurde das hohe Sicherheitsniveau der ADV-Flughäfen eindrucksvoll bestätigt.

Die EASA definiert verbindliche Vorgaben, etwa die Abstände zwischen den Rollwegen und der Start- und Landebahn. Gleiches gilt für die Standardisierung von organisatorischen Aufgaben und Prozessen. Erwähnt seien die Sicherstellung von Mitarbeiterqualifikationen sowie die Organisation bei Feuerwehreinsätzen oder einer Schneeräumung. Sowohl die Organisation des Managements als auch die Flughafeninfrastruktur und alle technischen Einrichtungen standen in der Vorbereitungsphase der EASA-Zertifizierung auf dem Prüfstand.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
polders@adv.aero

  Nachrichten

Großer Erfolg nach vier Jahren harter Arbeit – Alle ADV-Flughäfen erhalten fristgerecht das EASA-Zertifikat – Dank an die Luftfahrtbehörden gmbh mantel günstig kaufen

Weiterlesen

Limassol, Zypern (ots/PRNewswire) – InstaForex und das Dragon-Racing-Team freuen sich, die Verlängerung ihres Sponsoring-Vertrages für die Saison 4 der FIA-Formel-E-Meisterschaft (rein elektrischer Antrieb) bekannt geben zu können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623077/InstaForex_Logo.jpg )

Die Partnerschaft begann im Jahr 2015, als beim ersten Formel-E-Rennen in Moskau das InstaForex-Logo auf dem Dragon-Racing-Rennwagen angebracht wurde. Höhepunkte der erfolgreichen Partnerschaft waren Siege von Jérôme d’Ambrosio in Berlin und Mexiko ? abgesehen von zahlreichen anderen Podest-Rängen für das Team.

Der Direktor der Entwicklungsabteilung von InstaForex, Pavel Shkapenko, kommentierte: „Das Ausmaß des offiziellen Sponsorenvertrags umfasst nicht nur die Image- und Markenpflege, zu der die Ausstattung der Rennwagen und Fahrerhelme mit dem Logo des Brokers gehört. InstaForex teilt auch mit der Formel E und Dragon Racing den Wunsch, neue Technologien zu entwickeln und zu fördern und sich dabei gleichzeitig um die Umwelt zu kümmern. Wir wünschen Dragon Racing alles Gute für eine fantastische Saison!“

Jay Penske, Chef und Eigentümer von Dragon Racing, sagte: „Dragon Racing ist hocherfreut, zum 4. Mal in Folge Instaforex zur nächsten Saison willkommen heißen zu können. Die fortlaufende Unterstützung des Unternehmens und unsere gemeinsam geteilten Werte ergeben eine großartige Partnerschaft, die meiner Überzeugung nach noch während vieler künftiger Jahre andauern wird.“

Über Dragon Racing

Der US-amerikanische Autorennstall wurde nach mehreren erfolgreichen Saisons bei den IndyCar-Meisterschaften von Jay Penske gegründet. Im Jahr 2014 wurde das Dragon-Racing-Team eines der Gründungsteams bei den Rennveranstaltungen der FIA-Formel-E, zu denen ausschließlich elektrisch angetriebene Autos zugelassen sind.

Das Motto des Dragon-Racing-Teams ist der lateinische Satz „E Pluribus Unum“, frei übersetzt also „Aus vielen, eines“.

Über InstaForex

InstaForex ist ein internationaler ECN-Broker, der seit 2007 auf dem Devisenmarkt tätig ist. Gegenwärtig vertrauen mehr als 7 Millionen Händler auf das Unternehmen, das inzwischen weltweit über 265 Büros betreibt.

Derartige Ergebnisse können ausschließlich aufgrund hochqualitativer Dienstleistungen, fortschrittlicher Technologien, bester Forex-Services (PAMM und ForexCopy) und breit gefächerter Möglichkeiten für produktives Trading zustande kommen. InstaForex bietet mehr als 300 unterschiedliche Trading-Instrumente, Zugang zu Devisen- und Aktienbörsen sowie umfassende Web-Ressourcen mit Schulungsmaterialien, analytischen Informationen und Literatur zum Finanzwesen.

Pressekontakt:

+7-981-45-800-85

  Nachrichten

InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort kaufung gmbh planen und zelte

Weiterlesen

Neckarsulm (ots) – Kräftig, cremig und günstig: Der „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur setzte sich in der Januarausgabe der Stiftung Warentest mit der Note 1,9 an die Spitze des Testfeldes. Das Lidl-Eigenmarkenprodukt überzeugte mit einer guten sensorischen Bewertung, den Testern gefiel sowohl der vollmundige Geschmack als auch die kräftige, cremige und glatte Konsistenz. Als sehr gut bewertete die Stiftung Warentest zudem die mikrobiologische Qualität des Sahnejoghurts. Mit der Note 2,0 für die Verpackung nimmt der „Milbona“-Joghurt in dieser Kategorie die Spitzenposition unter den getesteten Produkten ein. Mit 19 Cent pro 100 Gramm ist der Joghurt darüber hinaus das günstigste Produkt des Testfeldes und unterstreicht damit das gewohnt sehr gute Preis-Leistungsverhältnis der Lidl-Eigenmarken.

Zahlreiche gentechnikfreie Molkereiprodukte im Standardsortiment

Wie bereits rund 20 andere Milchprodukte aus dem Lidl-Sortiment trägt auch der „Milbona“ Sahnejoghurt nach griechischer Art das grüne Siegel des „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.“ (VLOG). Lidl hatte im Juli 2016 als erster deutscher Lebensmitteleinzelhändler die Frischmilch einer Eigenmarke bundesweit durch gentechnikfrei zertifizierte Milch ersetzt und in der Folge weitere Produkte zertifiziert. Die Zahl der gentechnikfreien Milchprodukte wird Lidl auch im kommenden Jahr weiter erhöhen.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

  Nachrichten

Testsieger bei Stiftung Warentest: „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur
Lidl-Joghurt im Test überzeugt mit Cremigkeit, Geschmack und Preis als günstigstes Produkt gmbh kaufen ohne stammkapital

Weiterlesen

Frankfurt am Main (ots) – Jürgen Gerdes, Julia Jäkel und Matthias Schrader werden ausgezeichnet.

HORIZONT – Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (dfv Mediengruppe) zeichnet mit dem HORIZONT Award jedes Jahr herausragende Führungspersönlichkeiten der Branche in den Kategorien „Marketing“, „Agenturen“ und „Medien“ aus. Eine hochkarätige Jury hat über die Preisträger der HORIZONT Awards 2017, die am 16. Januar 2018 in der Alten Oper in Frankfurt vergeben werden, entschieden: Jürgen Gerdes, Vorstand Ressort Brief Deutsche Post DHL Group, wird in der Kategorie Marketing ausgezeichnet. Julia Jäkel, CEO von Gruner + Jahr, ist die Medienfrau des Jahres und Matthias Schrader, Co-Gründer und CEO von Sinner Schrader, ist Agenturmann des Jahres.

Bei allen drei Preisträgern würdigt die Jury die Fähigkeit, das Geschäft strategisch zu entwickeln. Post-Vorstand und Technik-Fan Jürgen Gerdes beispielsweise schafft es, das Thema Innovation in unterschiedlichen Facetten für die Post zu besetzen. Eines der aktuellen Vorzeigeprojekte ist der StreetScooter, ein Kleintransporter mit elektronischem Antrieb. Nach der Übernahme des gleichnamigen Start-ups hat die Deutsche Post DHL Group das Thema E-Mobility publikumswirksam für sich reklamiert. Die „Kampfansage an die Autoindustrie“ (Handelsblatt) begeistert nicht nur die Presse. Das Fahrzeug – bei der Post spricht man intern von einem Werkzeug – entwickelt sich zunehmend zu einem Game Changer für nachhaltige Logistik, vor allen Dingen in Städten. 5000 StreetScooter sind derzeit unter dem DHL-Logo unterwegs. „Uns beschäftigt immer die Frage, wie wir sorgsamer mit Ressourcen umgehen können“, erklärt Gerdes die Motivation hinter dem Projekt. Und das scheint Kunden zu überzeugen. So haben jüngst die Leasinggesellschaft Comco und die GLS Bank 500 der E-Transporter bestellt. Dies alles macht den StreetSoccer zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Allein in den vergangenen 12 Monaten hat das Unternehmen einen PR-Wert erzielt, der deutlich über 50 Millionen Euro liegt.

Ungewöhnliche Wege geht auch Julia Jäkel, die HORIZONT-Medienfrau des Jahres 2017. Als sie 2013 als CEO an die Spitze von Gruner+Jahr rückte, sah sie das Unternehmen „am Anfang einer langen Reise“: Neue Print-, Digital- und Handelsprodukte sollten das Erlösminus der Stammtitel ausgleichen. Bei dieser Transformation ist Jäkel in den vergangenen Monaten nach harter Reorganisation gut vorangekommen. Sie formte den Content-Marketing-Riesen Territory, schmiedete Bündnisse und gewann Mandanten in Vermarktung und Vertrieb. Und kein anderer deutscher Verlag etablierte in der jüngsten Vergangenheit so viele neue Titel („Barbara“, „Hygge“). Mit Kritik an den Internet-Riesen Google und Facebook sowie mit Forderungen an die Politik profilierte sich Jäkel 2017 als eigene medienpolitische Stimme.

Von Innovationsgeist angetrieben ist auch der Agenturmanager des Jahres. Matthias Schrader gehört seit Jahren zu den führenden Köpfen der deutschen Digitalszene. Die von ihm 1996 gegründete börsennotierte Agenturgruppe Sinner Schrader hat den Umsatz im letzten Geschäftsjahr auf mehr als 50 Millionen Euro gesteigert. Das Angebot steht beispielhaft für die von vielen Digitalanbietern angestrebte Neuausrichtung: stärkerer Fokus auf Plattformen, IT, Commerce und Services, weniger auf Kommunikation. Das hat offenbar auch die Accenture überzeugt. Die IT-Beratung hat Sinner Schrader Anfang 2017 für mehr als 100 Millionen Euro gekauft. Matthias Schrader ist der erste HORIZONT-Preisträger, dem der Award trotz Verkauf des eigenen Unternehmens zugesprochen wird. In den Augen der Jury ist die Anbindung an Accenture kein Zeichen von Schwäche, sondern passt zum unternehmerischen Credo von Schrader.

Vergeben werden die HORIZONT Awards am 16. Januar 2018 in der Alten Oper in Frankfurt vor rund 1.000 Top-Entscheidern aus Unternehmen, Agenturen und Medien. Umrahmt wird die Preisverleihung vom 10. Deutschen Medienkongress, ebenfalls in der Frankfurter Alten Oper. Top-Manager aus Unternehmen, Agenturen und Medien werden dort die wichtigsten Zukunftstrends der Branche diskutieren. Redner sind unter anderem Ex-Box-Weltmeister Wladimir Klitschko, Bestseller-Autor Frank Schätzing und Google-Chef Philipp Justus. Weitere Informationen finden sich unter www.deutscher-medienkongress.de.

Pressekontakt:

dfv Mediengruppe
Unternehmenskommunikation

Telefon +49 69 7595-2051
Telefax +49 69 7595-2055
presse@dfv.de
http://www.dfv.de

  Nachrichten

HORIZONT Award: Die Preisträger 2017 stehen fest schnell

Weiterlesen

}

Gewalt gegen Notärzte: Aggressionen und Übergriffe können auch Menschen, die anderen Menschen helfen wollen, in ihrer alltäglichen Arbeit treffen. DIE NUTZUNGSRECHTE LAUFEN AM 31.05.2022 AUS – DANN WERDEN DIE BILDER AUS DER DATENBANK ENTFERNT – UND NACH MOEGLICHKEIT AUCH AUF INTERNETSEITEN ENTFERNT ODER… mehr

Berlin (ots) – Der Überfall auf eine Tankstelle, die Handgreiflichkeiten eines Patienten mit Demenzerkrankung, der Schock nach einem traumatischen Ereignis – die Gewalt, die Menschen an ihrem Arbeitsplatz erleben, hat viele Formen. Im Jahr 2016 erlitten 10.432 Beschäftigte einen meldepflichtigen Arbeitsunfall während einer betrieblichen Tätigkeit durch die Einwirkung von physischer oder psychischer Gewalt. Das geht aus dem Arbeitsunfallbericht 2016 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hervor.

Betrachtet man allein diese Art der gemeldeten Gewaltunfälle, dann hat deren Zahl in den vergangenen fünf Jahren um rund 22 Prozent zugenommen (2012 8.534 Fälle). Allerdings hat sich im Jahr 2016 die steigende Tendenz der vorhergehenden Jahre nicht fortgesetzt. „Es ist schwer zu sagen, ob hinter diesen Zahlen auch eine entsprechende Zunahme des Risikos von Gewalt oder Bedrohung steht: So hat beispielsweise in den vergangenen Jahren die Beschäftigungsquote zugenommen, gerade in relevanten Bereichen wie der Pflege“, sagt Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV. „Hinzu kommt, dass die Betroffenen möglicherweise stärker sensibilisiert sind und dies auch das Meldeverhalten beeinflusst.“

Insgesamt liegt der Anteil der Gewaltunfälle durch Personen an allen meldepflichtigen Arbeitsunfällen bei 1,4 Prozent. Besonders gefährdet von Übergriffen Dritter sind grundsätzlich Beschäftigte, die im Rahmen ihrer Arbeit Kunden- oder Patientenkontakt haben. So ereigneten sich 2016 gut 31 Prozent aller Übergriffe auf Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Ein weiteres Fünftel passierte im öffentlichen Bereich, auf Straßen oder bei der Nutzung von Transportmitteln. Etwa 13 Prozent trafen Beschäftigte in Läden und Geschäften.

Weitere Informationen und Grafiken zum Thema liefert das Datenblatt Gewalt Angriff Bedrohung: http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/index.jsp

Weitere Zahlen zum Arbeitsunfallgeschehen im Jahr 2016 bietet der Arbeitsunfallbericht 2016: http://www.dguv.de/de/zahlen-fakten/veroeffentlichungen/index.jsp

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
030-288763768
presse@dguv.de

  Nachrichten

Zahl der Gewaltunfälle bei der Arbeit gestiegen
Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht den Arbeitsunfallbericht 2016 gesellschaft kaufen stammkapital

Weiterlesen

Osnabrück (ots) – Weihnachtsbaumkulturen in einer intensiv genutzten Landschaft haben einen hohen Wert als Lebensraum für gefährdete Brutvogelarten. Im Vergleich zu konkurrierenden Landnutzungstypen weisen Weihnachtsbaumkulturen sogar mit Windwurfflächen die größte Vielfalt und die höchsten Dichten gefährdeter Brutvogelarten auf. – Das ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse, die die Abteilung für Biodiversität und Landschaftsökologie der Universität Osnabrück mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen im mit 18.000 Hektar wichtigsten Produktionsgebiet von Weihnachtsbäumen in Europa, dem Sauerland, erstmals erstellt hat. Danach konnten in den Kulturen für die Rote-Liste-Arten Baumpieper, Bluthänfling, Fitis, Goldammer und Heidelerche hohe Dichten nachgewiesen werden. Dem Vorkommen der Heidelerche wurde sogar eine landesweite Bedeutung beigemessen. Fachlich und finanziell mit rund 198.000 Euro wurde die Untersuchung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Milchquotenregelung „Geburtshelfer“ für systematischen Anbau Die Einführung der Milchquoten in den 80er-Jahren in der damaligen Europäischen Gemeinschaft war „Geburtshelfer“ für den systematischen Anbau von Weihnachtsbäumen, erinnert Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück. Weil Grünland nicht mehr als Weideland benötigt worden sei, sei es für das Anlegen von Weihnachtsbaumkulturen (WBK) umgewandelt worden, die allerdings Intensivkulturen seien: mit dem Einsatz von Dünger, Herbiziden (gegen Wildkräuter), Fungiziden (gegen Pilze) und teilweise Insektiziden (gegen Insekten). Herbizide würden in aller Regel bei der Flächenvorbereitung und mindestens in den ersten drei bis vier Standjahren ausgebracht. Obwohl die Anbaufläche für WBK ständig wächst, seien ökologische Untersuchungen zu dieser Nutzungsform sehr selten, zur biologischen Vielfalt auf solchen Flächen kaum etwas bekannt, so Fartmann.

Sauerland: Ruhrgebiet-Nähe und günstige Umweltbedingungen

Die Entwicklung des Sauerlandes zum bedeutendsten Produktionsgebiet von Weihnachtsbäumen in Europa hätten zwei Faktoren begünstigt: die räumliche Nähe zum Absatzmarkt Ruhrgebiet und die günstigen Umweltbedingungen für die Produktion von Weihnachtsbäumen. Die durchweg rela- tiv nährstoffarmen Böden, das kühle Mittelgebirgsklima und eine kurze Vegetationsperiode verhinderten ein zu starkes Höhenwachstum und begünstigten den von den Käufern gewünschten stufigen Aufbau der Bäume.

Naturschutzfachliche Relevanz des Vorhabens ausgesprochen hoch

Für die vorherrschenden Landnutzungstypen im Sauerland seien jeweils sechs Untersuchungsflächen ausgewählt, Bodenproben entnommen und Vögel, Laufkäfer und Spinnen als Indikatorgruppen erfasst worden. Darüber hinaus seien floristisch-vegetationsökologische Untersuchungen durchgeführt, die Biotoptypen und die Landschaftsstruktur vergleichend untersucht worden. DBU-Referent Dr. Reinhard Stock: „Die Aktualität und die naturschutzfachliche Relevanz des Vorhabens sind ebenso wie die Praxis- und Anwendungsrelevanz ausgesprochen hoch. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden zusammen mit den Kooperationspartnern, den Weihnachtsbaumproduzenten und Fachbehörden zielgruppenspezifisch kommuniziert.“

Fotos nach IPTC-Standard zur kostenfreien Veröffentlichung unter www.dbu.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner
Franz-Georg Elpers
– Pressesprecher –

Kontakt DBU
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Telefon: 0541|9633-521
0171|3812888
Telefax: 0541|9633-198
presse@dbu.de
www.dbu.de

Kontakt Uni Osnabrück
Prof. Dr. Thomas Fartmann
Tel.: 0541|969-3494
E-Mail: thomas.fartmann@biologie.uni-osnabrueck.de

  Nachrichten

Ihr Vögelein, kommet: Weihnachtsbaumkulturen für gefährdete Arten wertvoll
Produktions-„Hochburg“ Sauerland von Uni Osnabrück erstmals umfassend analysiert – DBU förderte Projekt gmbh mantel kaufen österreich

Weiterlesen

Boston/München (ots) – Harrison Manufacturing, ein Hersteller von individuell angefertigten Kunstoffspritzgussteilen, setzt in seiner Fertigung im US-amerikanischen Jackson, Mississippi, seit kurzem den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics ein. Dadurch erzielte das Unternehmen in kürzester Zeit spürbare Vorteile. Innerhalb weniger Stunden war Sawyer einsatzbereit und konnte durch die Übernahme ergonomisch belastender Tätigkeiten die Arbeitskosten senken und zugleich den Produktionsdurchsatz steigern.

Sawyer verbessert außerdem die Qualität und Konstanz der hergestellten Teile, indem er bei den Spritzgussteilen den Anguss entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Bei dieser monotonen Tätigkeit kommt es oft zu Fehlern oder Unfällen. Dank Sawyer können die Mitarbeiter von Harrison nun andere Funktionen übernehmen. Der smarte Cobot erledigt für sie das Angussentfernen, eine für die Handgelenke belastende Bewegung, bei der es nicht selten zu Verletzungen kommt.

„Wir haben lange nach einer Automatisierungslösung für diese Aufgabe gesucht. Herkömmliche Lösungen waren mit einem zu großen Investment verbunden oder sie waren für unsere Anforderungen schlicht nicht geeignet,“ so Scott Harrison, Firmengründer und Präsident von Harrison Manufacturing. „Als wir von Sawyer hörten, wussten wir, das ist die Lösung. Dank Sawyer können wir unsere Mitarbeiter für weniger belastende Aufgaben einsetzen und gleichzeitig den Durchsatz durch zusätzliche Schichten steigern, um die wachsenden Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Harrison Manufacturing wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Spritzguss und Value-Added-Leichtmontage für die Automobil- und Konsumgüterindustrie. Als Familienunternehmen mit hohem Produktionsvolumen verfügt Harrison nicht über den Raum für sperrige Sicherheitskäfige, wie sie herkömmliche Industrieroboter erfordern. Aus diesem Grund war der geringe Platz, den Sawyer benötigt, für das Unternehmen ideal.

Harrison setzt Sawyer für eine Aufgabe ein, bei der der Cobot den Anguss von Spritzgussteilen entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Mit dem Roboter kann das Unternehmen an einem Arbeitsschritt, der für die Mitarbeiter körperlich belastend ist, zusätzliche Schichten fahren. Sawyer führt die Aufgabe zudem mit höherer Konstanz aus und verbessert so die Qualität der Teile.

„Monotone, ergonomisch belastende Aufgaben sind prädestiniert für die Automatisierung. Harrison Manufacturing ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Sawyer auf vielfältige Weise zur Wertschöpfung beiträgt,“ so Jim Lawton, COO von Rethink Robotics. „Von der reduzierten Belastung der Mitarbeiter über die Steigerung des Durchsatzes und der Teilequalität – Hersteller, die smarte Roboter bei sich in Fertigung einsetzen, profitieren von handfesten Vorteilen.“

Harrison plant in Kürze die Inbetriebnahme eines zweiten Sawyer in einem anderen Abschnitt der Fertigungslinie. Während der erste Sawyer den Anguss von den Spritzgussteilen entfernt und sie anschließend auf das Fließband legt, wird der zweite Cobot künftig die Teile annehmen, verpacken und den Mitarbeitern signalisieren, wenn die Teile palettiert werden können. Das Unternehmen erwägt, Sawyer in Zukunft für eine Reihe weiterer Aufgaben einzusetzen, etwa zur Inspektion und Qualitätskontrolle von Teilen sowie für Pick-and-Place-Aufgaben und zum Be- und Entladen des Fließbands.

„Der zweite Sawyer ist schon bestellt“, bestätigt Scott Harrison. „Nach der schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme unseres ersten Sawyer, sind wir sicher, dass auch der zweite Cobot genauso schnell und reibungslos einsatzbereit ist.“

Ein englischsprachiges Video zu der Kundenstory finden Sie unter: http://www.rethinkrobotics.com/videos/?video=HphRvEd0jwo

Weitere Informationen zu Rethink Robotics erhalten Sie unter: www.rethinkrobotics.com

Über Rethink Robotics:

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

Pressekontakt:

PR-Agentur:
HBI Helga Bailey GmbH
Caroline Rixen / Stefan Schmidt / Duygu Duru /Corinna Voss
+49 (0)89 / 99 38 87-46 / -47 /-44 /-30
rethinkrobotics@hbi.de
www.hbi.de

  Nachrichten

Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics
Kosteneffiziente Automatisierungslösung übernimmt ergonomisch anspruchsvolle Aufgaben und verbessert Teilequalität gmbh kaufen verlustvortrag

Weiterlesen

Simi Valley, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Airborne Wireless Network (OTC QB: ABWN) freut sich, bekanntgeben zu dürfen, dass am 14. Dezember 2017 ein Supportvertrag mit GE Aviation, einem der Geschäftsbereiche von GE (NYSE:GE), abgeschlossen wurde. ABWN rechnet damit, dass diese Beziehung die Entwicklung des ABWN-eigenen Hybridradios und des optischen Freiraum-Übertragungssystems, die 2018 demonstriert werden sollen, deutlich beschleunigen wird.

Michael Warren, CEO von ABWN, sagte: „Unsere Zusammenarbeit mit GE Aviation wird erwartungsgemäß die höchste Qualität im technischen Support für das Testen unseres kommenden Hybridradios und unseres optischen Freiraumübertragungssystems bieten. Das von GE Aviation zur Verfügung gestellte Know-how, das Trägheitsmesssysteme mit eingebettetem GPS für den taktischen Einsatz beinhaltet und somit für die Kurshaltung, Richtung, Lage und Stabilisierung des Systems genutzt werden kann, wird dabei helfen, ein erfolgreiches Ergebnis zu gewährleisten.“

„GE liefert unseren Kunden seit mehr als einem halben Jahrhundert Trägheitsreferenzsysteme,“ sagte George Kiefer, leitender Produktmanager bei GE Aviation. „Das taktische Trägheitsnavigationssystem und die Hilfestellung durch Satellitenkommunikationslösungen sind genau jene Fachbereiche, auf die unser Team spezialisiert ist, und wir freuen uns, Airborne Wireless in seiner Mission zu unterstützen, die Kosten im Bereich der Konnektivität im Luftverkehr zu reduzieren und bislang vernachlässigte Märkte zu bedienen. Dies ist ein sich rasch entwickelnder Markt, der innovative Technologien erfordert, die die Zukunft braucht. Die GE-Produkttechniker stehen bereit und verfügen über erstklassige Produktkenntnisse, die Airborne Wireless dabei helfen, diesen Meilenstein im Testen erfolgreich umzusetzen.“

Über GE Aviation und GE

GE Aviation ist ein weltweit führender Anbieter von Jet- und Turboprop-Triebwerken und -komponenten sowie von Avioniksystemen, energietechnischen und mechanischen Systemen für kommerzielle, militärische, zivile und allgemeine Luftfahrzeuge. Zur Unterstützung dieser Angebote unterhält GE ein internationales Servicenetzwerk. GE und seine Kunden arbeiten zudem zusammen, um neue Möglichkeiten zu entwickeln und mehr Produktivität über traditionelle Dienstleistungen hinweg zu liefern. GE Aviation entwickelt sich mit seiner Fähigkeit, große Datenströme, die unglaubliche Einblicke und daher einen echten operativen Wert für Kunden ermöglichen, immer mehr zu einem digitalen Industriebetrieb.

GE (NYSE: GE) verfügt über Visionen, die andere Unternehmen sich nicht vorstellen können, konstruiert Dinge wie kein anderes Unternehmen und liefert Ergebnisse, die die Welt besser funktionieren lassen. GE kombiniert die physische und digitale Welt wie kein anderes Unternehmen. In den Laboratorien und Werkshallen von GE und vor Ort mit Kunden wird auf das nächste industrielle Zeitalter hingearbeitet, um die Welt zu bewegen, zu energetisieren, auszubauen und zu heilen. www.ge.com

Über Airborne Wireless Network

Das Unternehmen beabsichtigt, durch die Vernetzung von Verkehrsflugzeugen während des Fluges ein drahtloses Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetz in der Luft zu schaffen. Bei diesem Netz würden alle zugeschalteten Flugzeuge als fliegende Repeater oder Router agieren, die Breitbandsignale von Flugzeug zu Flugzeug senden und empfangen und so einen digitalen Superhighway in der Luft bilden. Das Unternehmen möchte dieses Netz als Hochgeschwindigkeits-Breitbandpipeline zur Verbesserung der Netzabdeckung und Konnektivität bereitstellen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, als Einzelhändler für die Netzabdeckung bei Endnutzern, sondern als Großanbieter im Netzbereich mit Zielkunden wie Internetanbietern und Telefongesellschaften tätig zu sein.

Die Konnektivität wird derzeit weltweit mithilfe von Seekabeln, Glasfaserkabeln und Satelliten hergestellt. Das Unternehmen ist der Überzeugung, dass seine luftgestützte Datenautobahn eine Lösung sein kann, um eine bestehende Lücke in der Konnektivität der Welt zu füllen. Sobald das Netz entwickelt und vollständig bereitgestellt ist, wären den Verwendungsmöglichkeiten praktisch keine Grenzen gesetzt. Das Netz würde neben der Konnektivität bei kommerziellen und privaten Flugzeugen während des Fluges zudem eine kostengünstige Hochgeschwindigkeitsverbindung zu ländlichen Gebieten, Inselstaaten, Schiffen auf hoher See und Bohrinseln bieten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.airbornewirelessnetwork.com

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der Safe-Harbor-Bestimmungen des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einstellungen und Erwartungen der Geschäftsleitung des Unternehmens und sind mit erheblichen Risiken und Ungewissheiten verbunden. Falls eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintritt oder sich die dieser Mitteilung zugrundeliegenden Annahmen als falsch erweisen sollten, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in derartigen zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder angenommenen Ergebnissen abweichen.

Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten u. a. die Verfügbarkeit von Kapital; die mit der Entwicklung neuer Produkte oder Technologien und der betrieblichen Tätigkeit als Unternehmen in der Entwicklungsphase verbundenen Unsicherheiten; unsere Fähigkeit, zusätzliche, zur Finanzierung der Geschäfts- und Produktentwicklungspläne erforderliche Mittel zu erhalten; unsere Fähigkeit, Produkte auf Basis unserer Technologieplattform zu entwickeln und zu vermarkten; der Wettbewerb in der Branche, in der wir tätig sind und Produkte vertreiben; allgemeine Branchenbedingungen; allgemeine wirtschaftliche Faktoren; die Auswirkung von Branchenvorschriften; technologische Fortschritte; neue Produkte und Patente der Konkurrenz; Probleme oder Verzögerungen in der Produktion; die Erteilung der angemeldeten Patente des Unternehmens; sowie das Risiko von Rechtsstreitigkeiten, einschließlich Patentstreitigkeiten bzw. regulatorischer Maßnahmen.

Pressekontakt:

info@airbornewirelessnetwork.com
805-583-4302
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/508284/Airborne_Logo.jpg

  Nachrichten

Airborne Wireless Network schließt Supportvertrag mit GE Aviation, einem Geschäftsbereich von GE, ab gmbh kaufen gesucht

Weiterlesen

}

Schlag den Henssler, 09.12.2017
Steffen Henssler gegen Kandidat Jup

Copyright: ProSieben/Willi Weber
Bildredakteur: Susi Lindlbauer;
Dateiname: 863966.jpg;
Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung… mehr

Unterföhring (ots) – O du fröhliche! In seinem dritten Duell von „Schlag den Henssler“ macht sich Steffen Henssler ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und gewinnt souverän gegen den Zollbeamten Jup aus Frankfurt. In der nächsten Ausgabe geht es um eine Million Euro. Die ProSieben-Show erzielte gute 11,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und legt im Vergleich zur vorigen Ausgabe im November klar zu. „Ich bin sehr gut in den Abend reingekommen, ich war bei jedem Spiel sehr konzentriert. Hinten raus habe ich gedacht: ‚Den knackst Du jetzt richtig weg!‘ – aber dann musste ich mich noch mal richtig reinhängen“, sagte Steffen Henssler nach seinem Sieg im 14. Spiel.

Der unterlegene Kandidat Jup: „Es ging gut los, das erste Spiel hat mir gelegen und dann die nächsten Spiele nicht so, da habe ich vielleicht ein bisschen zu sehr auf Sicherheit gespielt. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man die Chance hat, so viel Geld zu gewinnen und es im Endeffekt nicht klappt, aber es war eine tolle Erfahrung!“

Das Spiele-Protokoll von „Schlag den Henssler“

Spiel 1: Im ersten Spiel des Abends sind Muckis gefragt! Wer stemmt beim „Bankdrücken“ das größere Gewicht? Steffen Henssler und Kandidat Jup liefern sich ein bärenstarkes Duell. Bei 135 Kilo steigt Henssler aus. Jup stemmt auch das Gewicht und geht mit 1:0 in Führung.

Spiel 2: „Fehlerduell“. „Wir bringen jetzt Euren Geist in Bewegung“, sagt Elton. Beim 2. Spiel müssen die Fehler in einem Bild gefunden werden. Das Spiel hat es in sich – und Steffen und Jup liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Steffen hat am Ende die Nase vorn und führt. 1:2.

Spiel 3: „Kugel-Puck“. Wer schafft es, einen Puck mit kleinen Kugeln als Erster über das Spielfeld zu schubsen? Henssler beweist Fingerfertigkeit und siegt souverän. Es steht nun 1:5.

Spiel 4: Raus aus dem Studio, rein in die kalte, regnerische Nacht: Wer schafft es, bei einer Fahrt mit der „Seilbahn“ drei Bälle in den Korb zu werfen? „Singin‘ in the rain“, unkt Henssler über die widrigen Wetterbedingungen – und gewinnt das Match! 1:9 für Henssler.

Spiel 5: Wer kennt sich aus in der Welt und besiegt seinen Gegner im Spiel „Länderkunde“? Steffen Henssler weiß mehr als Jup und siegt erneut. 1:14.

Spiel 6: Wer erweist sich als Dickbrettbohrer und schafft als Erster zehn Löcher zu „bohren“? Henssler bohrt, bis es blutet – und gewinnt knapp in einem spannenden Finish. 1:20 für Steffen Henssler.

Spiel 7: Bei „Coinhole“ müssen Steffen und Jup Münzen versenken. Beide titschen um die Wette. Jup überzeugt. Er ist zurück im Spiel und verkürzt auf 8:20.

Spiel 8: Im Kult-Spiel „Blamieren oder Kassieren“ macht Steffen kurzen Prozess mit Jup. Der Spielstand: 8:28!

Spiel 9: Zurück ins Freie! Beim „Eisfussball“ geraten Steffen und Jup ins Schlittern – und spielen Mann gegen Mann auf spiegelglatter Fläche. Henssler macht die meisten Tore und punktet erneut. 8:37.

Spiel 10: Kinderleicht ist anders: Beim Spiel „Blind puzzeln“ gewinnt derjenige, der sich das Spielbrett am besten gemerkt hat – und alle Puzzleteile blind an die richtige Stelle setzt. Henssler macht das Rennen. 8:47.

Spiel 11: Jonglier-Künstler gesucht: Wer trumpft bei „Einhand-Tischtennis“ auf und behält den Ball am längsten im Spiel? Henssler wird Ballkönig und zieht weiter davon. 8:58.

Spiel 12: Matchballspiel! Das Spiel „Eintreten“ verspricht Action pur: Wer kämpft sich als erster durch zehn dicke Styroporplatten? Kandidat Jup gibt alles – und gewinnt sein drittes Spiel des Abends. Matchball abgewehrt! Er verkürzt auf 20:58.

Spiel 13: Nur wer es schafft, sein Gewicht beim Spiel „Der schwere Draht“ schnellstmöglich ins Ziel zu bringen, ohne den Draht zu berühren, gewinnt. Jup beweist ein ruhigeres Händchen und holt weiter auf. Es steht jetzt 33:58.

Spiel 14: Richtige Pärchen sind beim „Zuordnen“ gefragt! Wer behält den Überblick? Steffen Henssler macht den Sack zu – und gewinnt die dritte Ausgabe von „Schlag den Henssler“ mit 72:33. Der Jackpot für die nächste Sendung steigt auf eine Million Euro.

Bildmaterial aus der Show steht ab sofort auf http://presse.prosieben.de/schlagdenhenssler zum Download bereit.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 17.12.2017 (vorläufig gewichtet: 16.12.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment		
Michael Benn
Tel. +49 [89] 9507-1188
Michael.Benn@ProSiebenSat1.com 
		
Bildredaktion
Susi Lindlbauer
Tel. +49 [30] 3198-80822
Susi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com 

  Nachrichten

„Schlag den Henssler“: Jackpot und Marktanteile steigen an
Steffen Henssler besiegt lässig den Zollbeamten Jup kaufung gmbh planen und zelte

Weiterlesen