Magnus Carlsen und Nana Dzagnidze als König und Königin des Blitzschachs gekrönt

Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – Die Nr. 1 der Welt wird mit einer Runde Vorsprung Weltmeister im Blitzschach 2017 und Georgien dominiert die Spiele der Frauen und holt Gold bei den King Salman World Rapid and Blitz Championships

Es dauerte ein paar Tage, bis Magnus Carlsen richtig in Schwung kam, aber nach einer unglaublichen Wendung der Ereignisse am letzten Tag holte er sich seinen Sieg bei der 2017 King Salman Weltmeisterschaft im Blitzschach zurück. Die georgische Schachspielerin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze siegte bei den Frauen.

Vor nur 6 Tagen begrüßte Saudi-Arabien männliche und weibliche Spieler aus 55 Ländern zu den „World Open und Women’s Blitz Chess Championships“, die von den Spielern selbst als denkwürdig bezeichnet wurde. Zuschauer aus der ganzen Welt konnten während des Turniers einige spannende Begegnungen und viele Überraschungen erleben.

Nach Niederlagen in der Schnellschachphase für Carlsen und Dzagnidze begann am Freitag im legendären Apex Convention Centre die Eröffnungsrunde im Blitzschach, und es war ungewiss, wer den Preis gewinnen würde.

Carlsen besiegte den Ukrainer Anton Korobov, während die europäische Schachweltmeisterin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze aus Georgien ihre hervorragende Leistung in den Blitzrunden beibehielt und am Ende mit einer Quote von fast 80 % gewann.

„Extrem glücklich“ waren Carlsens erste Worte nach einer dreijährigen Wartezeit auf die Wiedererlangung der Weltmeisterschaft im Blitzschach. Dzagnidze ruft derweil ins Gedächtnis, dass der Titelgewinn kein leichtes Unterfangen war. „Diese Veranstaltung war sehr schwierig und dieser Titel ist außerordentlich wichtig für mich. Das war mein Traum“, sagte Dzagnidze.

Dzagnidze gewann 64.000 US-Dollar und Carlson wird 200.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Fortschritt für das Ziel von Saudi-Arabien, eine wichtige Drehscheibe für den Sport zu werden, und besonders ansprechend ist die Einbindung von Frauen in solch hochkarätige öffentliche Veranstaltungen. Sie zog über 240 Spieler aus der ganzen Welt an und bot den aufstrebenden Spielern in der Region hervorragende Vorbilder.

Seine Exzellenz Turki bin Abdulmohsen Al-Sheikh, der die Allgemeine Sportbehörde als dessen Präsident vertritt, hofft, dass der Erfolg dieses Turniers das Schachspiel in Saudi-Arabien fördern und die Bürger ermutigen wird, sich stärker in den Sport einzubringen.

Die Eröffnungsmeisterschaft in Saudi-Arabien versprach, ein unvergessliches Ereignis zu sein und eines ist sicher: Schachfans überall sind sich einig, dass es sein Versprechen gehalten hat.

Fotos mit hoher Auflösung erhältlich von: http://www.gettyimages.co.uk

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Großer Erfolg nach vier Jahren harter Arbeit – Alle ADV-Flughäfen erhalten fristgerecht das EASA-Zertifikat – Dank an die Luftfahrtbehörden

Berlin (ots) – Im Flughafenverband ADV sind die großen Flughäfen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz zusammengeschlossen. Nach vier Jahren intensiver Arbeit haben alle Flughäfen im ADV-Verbund fristgerecht zum Jahresende 2017 die Zertifizierung nach dem höchsten europäischen Sicherheitsstandard erhalten. Das Zertifikat der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) bestätigt, dass der Betreiber des Flughafens und die Flughafeninfrastruktur alle Anforderungen an die Betriebssicherheit, die Betriebsorganisation und die Betriebsführung erfüllen.

Erfreut äußert sich Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die fristgemäße Erteilung des EASA-Zertifikats ist ein echter Meilenstein für unsere Flughäfen. Sie macht deutlich, dass Sicherheit bei den ADV-Flughäfen an erster Stelle steht. Mit der EASA-Zertifizierung wurde ein europäisches Mega-Projekt initiiert. In Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz hatten Flughäfen und Luftfahrtbehörden ein komplett neues europäisches Safety-Regime zu entwickeln und umzusetzen. Das ist allen Flughäfen gelungen! Es ist auch ein Beleg für die Facharbeit, die im ADV-Verbund geleistet wird. Flughafen- und Behördenvertreter hatten sich regelmäßig über Best-Practices bei der Umsetzung der EASA-Standards ausgetauscht.“

Die intensive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und den zuständigen Landesluftfahrtbehörden war entscheidend für die EASA-Zertifizierung.

Mit der Zertifizierung wird erreicht, dass Prozesse, technische Anlagen und die betriebliche Organisation an allen europäischen Airports nach einem europaweit einheitlichen Standard festgelegt werden. In Deutschland wurde dieser Erfolg maßgeblich durch die Landesluftfahrtbehörden abgesichert, die mit viel Sachverstand unter der Begleitung des BMVI die bestehende Genehmigungslage mit den EASA-Vorgaben abgeglichen haben. „Die gegenseitige fachliche Unterstützung von Landesluftfahrtbehörden, BMVI und Flughafenexperten hat in Deutschland maßgeblich diesen Erfolg ermöglicht. Ausdrücklich danke ich allen Behördenvertretern für die geleistete Arbeit“, kommentiert Beisel.

Mit der EASA-Zertifizierung wurde das hohe Sicherheitsniveau der ADV-Flughäfen eindrucksvoll bestätigt.

Die EASA definiert verbindliche Vorgaben, etwa die Abstände zwischen den Rollwegen und der Start- und Landebahn. Gleiches gilt für die Standardisierung von organisatorischen Aufgaben und Prozessen. Erwähnt seien die Sicherstellung von Mitarbeiterqualifikationen sowie die Organisation bei Feuerwehreinsätzen oder einer Schneeräumung. Sowohl die Organisation des Managements als auch die Flughafeninfrastruktur und alle technischen Einrichtungen standen in der Vorbereitungsphase der EASA-Zertifizierung auf dem Prüfstand.

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Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
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Isabelle B. Polders
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh mantel zu kaufen

Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort

Limassol, Zypern (ots/PRNewswire) – InstaForex und das Dragon-Racing-Team freuen sich, die Verlängerung ihres Sponsoring-Vertrages für die Saison 4 der FIA-Formel-E-Meisterschaft (rein elektrischer Antrieb) bekannt geben zu können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623077/InstaForex_Logo.jpg )

Die Partnerschaft begann im Jahr 2015, als beim ersten Formel-E-Rennen in Moskau das InstaForex-Logo auf dem Dragon-Racing-Rennwagen angebracht wurde. Höhepunkte der erfolgreichen Partnerschaft waren Siege von Jérôme d’Ambrosio in Berlin und Mexiko ? abgesehen von zahlreichen anderen Podest-Rängen für das Team.

Der Direktor der Entwicklungsabteilung von InstaForex, Pavel Shkapenko, kommentierte: „Das Ausmaß des offiziellen Sponsorenvertrags umfasst nicht nur die Image- und Markenpflege, zu der die Ausstattung der Rennwagen und Fahrerhelme mit dem Logo des Brokers gehört. InstaForex teilt auch mit der Formel E und Dragon Racing den Wunsch, neue Technologien zu entwickeln und zu fördern und sich dabei gleichzeitig um die Umwelt zu kümmern. Wir wünschen Dragon Racing alles Gute für eine fantastische Saison!“

Jay Penske, Chef und Eigentümer von Dragon Racing, sagte: „Dragon Racing ist hocherfreut, zum 4. Mal in Folge Instaforex zur nächsten Saison willkommen heißen zu können. Die fortlaufende Unterstützung des Unternehmens und unsere gemeinsam geteilten Werte ergeben eine großartige Partnerschaft, die meiner Überzeugung nach noch während vieler künftiger Jahre andauern wird.“

Über Dragon Racing

Der US-amerikanische Autorennstall wurde nach mehreren erfolgreichen Saisons bei den IndyCar-Meisterschaften von Jay Penske gegründet. Im Jahr 2014 wurde das Dragon-Racing-Team eines der Gründungsteams bei den Rennveranstaltungen der FIA-Formel-E, zu denen ausschließlich elektrisch angetriebene Autos zugelassen sind.

Das Motto des Dragon-Racing-Teams ist der lateinische Satz „E Pluribus Unum“, frei übersetzt also „Aus vielen, eines“.

Über InstaForex

InstaForex ist ein internationaler ECN-Broker, der seit 2007 auf dem Devisenmarkt tätig ist. Gegenwärtig vertrauen mehr als 7 Millionen Händler auf das Unternehmen, das inzwischen weltweit über 265 Büros betreibt.

Derartige Ergebnisse können ausschließlich aufgrund hochqualitativer Dienstleistungen, fortschrittlicher Technologien, bester Forex-Services (PAMM und ForexCopy) und breit gefächerter Möglichkeiten für produktives Trading zustande kommen. InstaForex bietet mehr als 300 unterschiedliche Trading-Instrumente, Zugang zu Devisen- und Aktienbörsen sowie umfassende Web-Ressourcen mit Schulungsmaterialien, analytischen Informationen und Literatur zum Finanzwesen.

Pressekontakt:

+7-981-45-800-85

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InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort kaufung gmbh planen und zelte

Testsieger bei Stiftung Warentest: „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art PurLidl-Joghurt im Test überzeugt mit Cremigkeit, Geschmack und Preis als günstigstes Produkt

Neckarsulm (ots) – Kräftig, cremig und günstig: Der „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur setzte sich in der Januarausgabe der Stiftung Warentest mit der Note 1,9 an die Spitze des Testfeldes. Das Lidl-Eigenmarkenprodukt überzeugte mit einer guten sensorischen Bewertung, den Testern gefiel sowohl der vollmundige Geschmack als auch die kräftige, cremige und glatte Konsistenz. Als sehr gut bewertete die Stiftung Warentest zudem die mikrobiologische Qualität des Sahnejoghurts. Mit der Note 2,0 für die Verpackung nimmt der „Milbona“-Joghurt in dieser Kategorie die Spitzenposition unter den getesteten Produkten ein. Mit 19 Cent pro 100 Gramm ist der Joghurt darüber hinaus das günstigste Produkt des Testfeldes und unterstreicht damit das gewohnt sehr gute Preis-Leistungsverhältnis der Lidl-Eigenmarken.

Zahlreiche gentechnikfreie Molkereiprodukte im Standardsortiment

Wie bereits rund 20 andere Milchprodukte aus dem Lidl-Sortiment trägt auch der „Milbona“ Sahnejoghurt nach griechischer Art das grüne Siegel des „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.“ (VLOG). Lidl hatte im Juli 2016 als erster deutscher Lebensmitteleinzelhändler die Frischmilch einer Eigenmarke bundesweit durch gentechnikfrei zertifizierte Milch ersetzt und in der Folge weitere Produkte zertifiziert. Die Zahl der gentechnikfreien Milchprodukte wird Lidl auch im kommenden Jahr weiter erhöhen.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

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Testsieger bei Stiftung Warentest: „Milbona“ Sahnejoghurt griechischer Art Pur
Lidl-Joghurt im Test überzeugt mit Cremigkeit, Geschmack und Preis als günstigstes Produkt gmbh kaufen ohne stammkapital

HORIZONT Award: Die Preisträger 2017 stehen fest

Frankfurt am Main (ots) – Jürgen Gerdes, Julia Jäkel und Matthias Schrader werden ausgezeichnet.

HORIZONT – Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (dfv Mediengruppe) zeichnet mit dem HORIZONT Award jedes Jahr herausragende Führungspersönlichkeiten der Branche in den Kategorien „Marketing“, „Agenturen“ und „Medien“ aus. Eine hochkarätige Jury hat über die Preisträger der HORIZONT Awards 2017, die am 16. Januar 2018 in der Alten Oper in Frankfurt vergeben werden, entschieden: Jürgen Gerdes, Vorstand Ressort Brief Deutsche Post DHL Group, wird in der Kategorie Marketing ausgezeichnet. Julia Jäkel, CEO von Gruner + Jahr, ist die Medienfrau des Jahres und Matthias Schrader, Co-Gründer und CEO von Sinner Schrader, ist Agenturmann des Jahres.

Bei allen drei Preisträgern würdigt die Jury die Fähigkeit, das Geschäft strategisch zu entwickeln. Post-Vorstand und Technik-Fan Jürgen Gerdes beispielsweise schafft es, das Thema Innovation in unterschiedlichen Facetten für die Post zu besetzen. Eines der aktuellen Vorzeigeprojekte ist der StreetScooter, ein Kleintransporter mit elektronischem Antrieb. Nach der Übernahme des gleichnamigen Start-ups hat die Deutsche Post DHL Group das Thema E-Mobility publikumswirksam für sich reklamiert. Die „Kampfansage an die Autoindustrie“ (Handelsblatt) begeistert nicht nur die Presse. Das Fahrzeug – bei der Post spricht man intern von einem Werkzeug – entwickelt sich zunehmend zu einem Game Changer für nachhaltige Logistik, vor allen Dingen in Städten. 5000 StreetScooter sind derzeit unter dem DHL-Logo unterwegs. „Uns beschäftigt immer die Frage, wie wir sorgsamer mit Ressourcen umgehen können“, erklärt Gerdes die Motivation hinter dem Projekt. Und das scheint Kunden zu überzeugen. So haben jüngst die Leasinggesellschaft Comco und die GLS Bank 500 der E-Transporter bestellt. Dies alles macht den StreetSoccer zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Allein in den vergangenen 12 Monaten hat das Unternehmen einen PR-Wert erzielt, der deutlich über 50 Millionen Euro liegt.

Ungewöhnliche Wege geht auch Julia Jäkel, die HORIZONT-Medienfrau des Jahres 2017. Als sie 2013 als CEO an die Spitze von Gruner+Jahr rückte, sah sie das Unternehmen „am Anfang einer langen Reise“: Neue Print-, Digital- und Handelsprodukte sollten das Erlösminus der Stammtitel ausgleichen. Bei dieser Transformation ist Jäkel in den vergangenen Monaten nach harter Reorganisation gut vorangekommen. Sie formte den Content-Marketing-Riesen Territory, schmiedete Bündnisse und gewann Mandanten in Vermarktung und Vertrieb. Und kein anderer deutscher Verlag etablierte in der jüngsten Vergangenheit so viele neue Titel („Barbara“, „Hygge“). Mit Kritik an den Internet-Riesen Google und Facebook sowie mit Forderungen an die Politik profilierte sich Jäkel 2017 als eigene medienpolitische Stimme.

Von Innovationsgeist angetrieben ist auch der Agenturmanager des Jahres. Matthias Schrader gehört seit Jahren zu den führenden Köpfen der deutschen Digitalszene. Die von ihm 1996 gegründete börsennotierte Agenturgruppe Sinner Schrader hat den Umsatz im letzten Geschäftsjahr auf mehr als 50 Millionen Euro gesteigert. Das Angebot steht beispielhaft für die von vielen Digitalanbietern angestrebte Neuausrichtung: stärkerer Fokus auf Plattformen, IT, Commerce und Services, weniger auf Kommunikation. Das hat offenbar auch die Accenture überzeugt. Die IT-Beratung hat Sinner Schrader Anfang 2017 für mehr als 100 Millionen Euro gekauft. Matthias Schrader ist der erste HORIZONT-Preisträger, dem der Award trotz Verkauf des eigenen Unternehmens zugesprochen wird. In den Augen der Jury ist die Anbindung an Accenture kein Zeichen von Schwäche, sondern passt zum unternehmerischen Credo von Schrader.

Vergeben werden die HORIZONT Awards am 16. Januar 2018 in der Alten Oper in Frankfurt vor rund 1.000 Top-Entscheidern aus Unternehmen, Agenturen und Medien. Umrahmt wird die Preisverleihung vom 10. Deutschen Medienkongress, ebenfalls in der Frankfurter Alten Oper. Top-Manager aus Unternehmen, Agenturen und Medien werden dort die wichtigsten Zukunftstrends der Branche diskutieren. Redner sind unter anderem Ex-Box-Weltmeister Wladimir Klitschko, Bestseller-Autor Frank Schätzing und Google-Chef Philipp Justus. Weitere Informationen finden sich unter www.deutscher-medienkongress.de.

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HORIZONT Award: Die Preisträger 2017 stehen fest schnell

Zahl der Gewaltunfälle bei der Arbeit gestiegenGesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht den Arbeitsunfallbericht 2016

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Gewalt gegen Notärzte: Aggressionen und Übergriffe können auch Menschen, die anderen Menschen helfen wollen, in ihrer alltäglichen Arbeit treffen. DIE NUTZUNGSRECHTE LAUFEN AM 31.05.2022 AUS – DANN WERDEN DIE BILDER AUS DER DATENBANK ENTFERNT – UND NACH MOEGLICHKEIT AUCH AUF INTERNETSEITEN ENTFERNT ODER… mehr

Berlin (ots) – Der Überfall auf eine Tankstelle, die Handgreiflichkeiten eines Patienten mit Demenzerkrankung, der Schock nach einem traumatischen Ereignis – die Gewalt, die Menschen an ihrem Arbeitsplatz erleben, hat viele Formen. Im Jahr 2016 erlitten 10.432 Beschäftigte einen meldepflichtigen Arbeitsunfall während einer betrieblichen Tätigkeit durch die Einwirkung von physischer oder psychischer Gewalt. Das geht aus dem Arbeitsunfallbericht 2016 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hervor.

Betrachtet man allein diese Art der gemeldeten Gewaltunfälle, dann hat deren Zahl in den vergangenen fünf Jahren um rund 22 Prozent zugenommen (2012 8.534 Fälle). Allerdings hat sich im Jahr 2016 die steigende Tendenz der vorhergehenden Jahre nicht fortgesetzt. „Es ist schwer zu sagen, ob hinter diesen Zahlen auch eine entsprechende Zunahme des Risikos von Gewalt oder Bedrohung steht: So hat beispielsweise in den vergangenen Jahren die Beschäftigungsquote zugenommen, gerade in relevanten Bereichen wie der Pflege“, sagt Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV. „Hinzu kommt, dass die Betroffenen möglicherweise stärker sensibilisiert sind und dies auch das Meldeverhalten beeinflusst.“

Insgesamt liegt der Anteil der Gewaltunfälle durch Personen an allen meldepflichtigen Arbeitsunfällen bei 1,4 Prozent. Besonders gefährdet von Übergriffen Dritter sind grundsätzlich Beschäftigte, die im Rahmen ihrer Arbeit Kunden- oder Patientenkontakt haben. So ereigneten sich 2016 gut 31 Prozent aller Übergriffe auf Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Ein weiteres Fünftel passierte im öffentlichen Bereich, auf Straßen oder bei der Nutzung von Transportmitteln. Etwa 13 Prozent trafen Beschäftigte in Läden und Geschäften.

Weitere Informationen und Grafiken zum Thema liefert das Datenblatt Gewalt Angriff Bedrohung: http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/index.jsp

Weitere Zahlen zum Arbeitsunfallgeschehen im Jahr 2016 bietet der Arbeitsunfallbericht 2016: http://www.dguv.de/de/zahlen-fakten/veroeffentlichungen/index.jsp

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Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
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