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Das Hörbuch „Hygge“ von Meik Wiking beschreibt ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht. Das Hörbuch erscheint am 1. Januar 2018 bei Audible. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56459 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Meik Wiking hat den besten Job der Welt: Er leitet das Kopenhagener Institut für Glücksforschung und untersucht dort, was Menschen glücklich macht. Und wo könnte er das besser tun, als in einem der glücklichsten Länder der Welt. Schließlich führten die Dänen jahrelang unangefochten die Rangliste des „World Happiness Reports“ an. Aktuell haben die Norweger sie zwar überholt, aber wie Meik Wiking rausgefunden hat: Dank „Hygge“ werden die Dänen sich bestimmt bald schon wieder Platz eins zurückerobern. Jessica Martin mit unserem Hör-Tipp der Woche.

Sprecherin: Alle Nicht-Dänen werden sich jetzt bestimmt erst mal fragen: Sagt man eigentlich eher…

O-Ton 1 (Hygge, 19 Sek.): Hügge oder Higge? Oder Hücke? Es spielt keine große Rolle, wie du Hygge aussprichst. Denn, um einen der größten zeitgenössischen Philosophen – Pu der Bär – zu der Frage zu zitieren, wie man ein besonderes Gefühl ausspricht: ‚Man spricht es nicht aus, man fühlt es.‘

Sprecherin: Wobei wir auch schon gleich bei der nächsten Frage wären: Was bitteschön ist Hygge eigentlich genau? Da sind sich laut Glücksforscher Meik Wiking selbst die Dänen ganz schön uneinig:

O-Ton 2 (Hygge, 24 Sek.): Die Definitionen reichen von einer ‚Kunst der Innigkeit‘ über die ‚Gemütlichkeit der Seele‘ und ‚Abwesenheit jeglicher Störfaktoren‘ bis hin zu ‚Freude an der Gegenwart beruhigender Dinge‘, ‚gemütliches Beisammensein‘. 86 Prozent aller Dänen denken bei ‚Hygge‘ zuerst an etwas Heißes zu trinken. Tee, heiße Schokolade, Glühwein.

Sprecherin: Hygge kann aber auch ein warmes Licht und ein kuscheliges Sofa sein – oder Picknicken im Sommer. Hauptsache, man kann dabei abschalten und entspannen …

O-Ton 3 (Hygge, 32 Sek.): Es geht darum, uns zu Hause zu fühlen. Um das Gefühl, in Sicherheit zu sein, abgeschirmt von der Welt, an einem Ort, wo wir nicht wachsam sein müssen. ‚Hygge‘ ist sowohl ein Verb als auch ein Substantiv und ein Adjektiv. Es war so hyggelig, dich zu sehen! Macht euch einen hyggeligen Tag! Das Wort wird so inflationär gebraucht, dass Ausländer auf die Idee kommen könnten, wir litten alle unter einer milden Form des Tourette-Syndroms. Ständig müssen wir feststellen, wie hyggelig alles ist.

Sprecherin: Und wenn dann noch Familie oder Freunde mit an Bord sind, wird´s in der Regel ganz besonders hyggelig:

O-Ton 4 (Hygge, 29 Sek.): Vor einiger Zeit habe ich im Dezember kurz vor Weihnachten mit ein paar Freunden ein Wochenende in einer alten Hütte verbracht. Wir waren müde vom Wandern und saßen im Halbkreis vor dem Feuer, in Pullovern und Wollsocken. Man hörte nur den Eintopf auf dem Herd, das Knistern des Feuers und ab und zu ein Schlürfen, wenn jemand von seinem Punsch trank. Dann brach einer meiner Freunde das Schweigen. ‚Kann man sich mehr Hygge vorstellen?‘, fragte er rhetorisch.

Abmoderationsvorschlag:

Wohl kaum! Mehr über das Entschleunigungs-Geheimrezept der Dänen hören Sie in Meik Wikings „Hygge: Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht“. Die ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt’s exklusiv nur bei Audible zum Download. Weitere Infos dazu finden Sie unter http://audible.de/tipp.

Pressekontakt:

Audible GmbH
Silvia Jonas
Tel: 0176 – 62 188 239
silvia.jonas@audible.de

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Hör-Tipp: „Hygge“ von Meik Wiking – Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht luxemburger gmbh kaufen

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Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
Leipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“! gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz gmbh kaufen vertrag

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London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gesellschaft kaufen in österreich

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München (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Wenn man früher ein Auto kaufen wollte, brauchte man vor allem eins: Viel Zeit! Ein Händler nach dem nächsten wurde abgeklappert, die Papierberge mit Angeboten stapelten sich und bei Gebrauchtwagen brauchte man außerdem noch gewaltiges Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Dank Internet ist das heute deutlich einfacher. Allerdings ist das Angebot dadurch so groß, dass man schnell den Überblick verliert. Wie Sie sich im Auto-Dschungel trotzdem zurechtfinden, verrät Ihnen Helke Michael.

Sprecherin: Wer ein neues oder gebrauchtes Auto sucht, der hat die Qual der Wahl. Denn dank des Internets ist die Auswahl unglaublich groß und ohne genaue Vorstellungen kommt man da schnell ins Schwimmen. Trotzdem ist und bleibt das Netz die wichtigste Informationsquelle, sagt Sebastian Lorenz von AutoScout24.

O-Ton 1 (Sebastian Lorenz, 30 Sek.): „Laut einer aktuellen Studie, die wir gemacht haben, sagen uns hier 45 Prozent der Autohalter, dass sie sich problemlos und gut im Netz informieren können. Allerdings glauben die meisten auch, dass das noch besser gehen könnte. Und die wünschen sich hier, zu 58 Prozent, dass man nicht nur die Informationen über die allgemeinen Kriterien bekommt, sondern dass mehr auf ihre individuellen Bedürfnisse eingegangen wird. Genauso viele bemängeln auch, dass nur selten neutrale und unabhängige Beratung im Netz zu finden ist.“

Sprecherin: Genau da kommt der neue Fahrzeugberater ins Spiel.

O-Ton 2 (Sebastian Lorenz, 10 Sek.): „Das ist ein Online-Tool, und das hilft Ihnen dabei, genau das Richtige zu finden. Hierbei gibt es fünf Fragen zu Ihrer ganz persönlichen Situation und Ihren Bedürfnissen.“

Sprecherin: Einfach angeben, wie viele Sitzplätze gebraucht werden und wie viel Platz Sie sonst noch benötigen.

O-Ton 3 (Sebastian Lorenz, 26 Sek.): „Wollen Sie eher mit der ganzen Familie verreisen, benötigen also viel Stauraum? Oder sagen Sie, Sie sind hauptsächlich alleine unterwegs und brauchen eventuell nicht so viel Platz. Dann gibt’s auch noch einen Blick unter die Haube: Soll der Wagen also verbrauchsarm sein? Sportlich? Oder geländetauglich? Brauchen Sie vielleicht einen komfortablen Einstieg? Und außerdem ist natürlich auch das Budget wichtig, das heißt also wie viel Geld wollen Sie für das Auto ausgeben? Was darf es kosten?“

Sprecherin: Sind alle Fragen beantwortet, bekommen Sie konkrete Modellvorschläge sowie die dazu passenden Fahrzeugangebote…

O-Ton 4 (Sebastian Lorenz, 17 Sek.): „…und können direkt mit den Verkäufern in Kontakt treten. Ganz bequem zum Fahrzeugberater geht’s auch über den Facebook Messenger. Da können Sie über das Handy den Fragenkatalog direkt beantworten und die Angebote ansehen. Also unbedingt mal ausprobieren.“

Abmoderationsvorschlag:

Beim Fahrzeugkauf ist und bleibt das Internet eine der wichtigsten Informationsquellen. Dank individueller Beratung findet man dort nun auch schnell und einfach das passende Auto. Mehr dazu gibt’s im Netz unter AutoScout24.de.

Pressekontakt:

Marion Modes
Senior PR Manager
AutoScout24 GmbH
Mail: presse@autoscout24.de
www.autoscout24.de

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City-Flitzer oder Offroader? – Schnell durch den Auto-Dschungel gmbh mit verlustvorträgen kaufen

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Die ersten e-Crafter in Kundenhand: Praxiseinsatz des Elektro-Transporters läuft an / 18.12.17, Hannover / Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Unternehmensstammsitz in Hannover die ersten e-Crafter an einen internationalen Kreis von Großkunden übergeben. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen Elektro-Transporter… mehr

Hannover (ots)

   - Zero-Emission-Transporter wird parallel von Kunden in 
     Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden im 
     Alltag getestet 

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Unternehmensstammsitz in Hannover die ersten e-Crafter an einen internationalen Kreis von Großkunden übergeben. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen Elektro-Transporter im Alltagsbetrieb testen. Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Wir haben den neuen e-Crafter mit unseren Kunden für unsere Kunden entwickelt. Daher integrieren wir nun ausgewählte Fuhrparkbetreiber in die erste Kundenphase, um die tägliche Praxis in die Finalisierung des Zero-Emission-Transporters einfließen zu lassen.“

Es geht nichts über praktische Erfahrung: Großkunden aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden unterziehen den neuen e-Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge dem Praxistest. Es sind Paketdienstleister, Energieversorger, Handwerksbetriebe und Einzelhändler, deren Fahrzeuge pro Tag zwischen 70 und 100 Kilometer zurücklegen. Zum Teil mit hunderten Starts und Stopps täglich. Diese Daten stehen für 85 Prozent der Fahrten im urbanen Bereich, wie Volkswagen Nutzfahrzeuge durch die Analyse von mehr als 210.000 Fahrprofilen in Zusammenarbeit mit über 1.500 Kunden ermittelt hat. Genau auf diese klassischen City-Einsätze und -Entfernungen ist der 100 kW starke e-Crafter mit einer Reichweite von rund 160 Kilometern und einer bewusst begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugeschnitten.

Die Lithium-Ionen-Batterie des e-Crafter* ist dabei komplett im Unterboden integriert. Dadurch kann das Ladevolumen (10,7 m3) in vollem Umfang genutzt werden; gleiches gilt für wichtige Maße wie die Durchladebreite (1.380 mm) oder die Laderaumhöhe (1.861 mm). Die maximale Zuladung beträgt je nach Ausführung zwischen 1,0 und 1,75 Tonnen. An einer CCS-Ladestation mit 40 kW (Gleichstrom) ist die Batterie (Energiegehalt 35,8 kWh) nach nur 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Wird eine AC-Wallbox mit 7,2 kW (Wechselstrom) genutzt, ist der Akku binnen 5:20 Stunden wieder zu 100 Prozent mit Energie versorgt; das geschieht in der Regel über Nacht.

Der Elektro-Transporter basiert auf dem neuen Crafter. Wie die Versionen mit Dieselmotoren, so wird auch der neue e-Crafter mit modernsten Assistenz- und Komfortsystemen auf den Markt kommen. Serienmäßig an Bord: eine Einparkhilfe mit Flankenschutz, eine Multifunktionskamera und eine Rückfahrkamera. Zur weiteren Serienausstattung werden Features wie eine Klimaautomatik (Climatronic), Sitzheizung, Komfortsitze, ein Navigationssystem, die Telefonvorbereitung und LED-Scheinwerfer gehören. Der e-Crafter wird im September 2018 erhältlich sein. Dann bereits ausgiebig in der Praxis getestet und bereit für den Markt.

Hinweis für Redaktionen: Diesen Text und weiteres Bildmaterial finden Sie in unserer Pressedatenbank: www.vwn-presse.de

* = Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Pressekontakt:

Volkswagen Nutzfahrzeuge
Markenkommunikation
Markus Arand
Telefon: 05 11 / 7 98-29 88
E-Mail: markus.arand@volkswagen.de
www.vwn-presse.de

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Die ersten e-Crafter in Kundenhand: Praxiseinsatz des Elektro-Transporters läuft an polnische gmbh kaufen

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Leipzig (ots) – In ihrem fünften Fall führen die Ermittlungen Kira Dorn und Lessing in die forensische Psychatrie. Wir laden Sie herzlich zur Preview mit Fotocall und Kurzinterviews am Roten Teppich ein:

am Mittwoch, 20. Dezember, ab 19.00 Uhr 
in das Deutsche Nationaltheater Weimar 
Theaterplatz 2 
99427 Weimar 

Zur Preview erwarten Sie die Schauspielerinnen Nora Tschirner und Jeanette Hain sowie die Autoren Murmel Clausen und Andreas Pflüger ebenso wie Regisseur Ed Herzog. Des Weiteren werden MDR-Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi, MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt, die Produzentin Nanni Erben und der zuständige MDR-Redakteur Sven Döbler vor Ort sein.

Wir möchten Sie bitten, uns auf beiliegendem Antwortformular bis zum 19. Dezember Bescheid zu geben, ob wir Sie an diesem Abend begrüßen dürfen.

Ablauf am Abend: 
19.00 Uhr 	Fotocall mit Kurzinterviews am Roten Teppich 
ab 19.30 Uhr  Beginn der Filmvorführung 

Inhalt:

Gotthilf Bigamiluschvatokovtschvili, genannt Gobi, sitzt seit fünf Jahren wegen dreifachen Frauenmordes in der forensischen Psychiatrie. Als er ausbricht und eine erwürgte Krankenschwester zurücklässt, beginnen turbulente 24 Stunden für Kira Dorn und Lessing. Auf der Suche nach Gobi stoßen sie auf seine Verlobte Mimi Kalkbrenner, die ihm möglicherweise zur Flucht verholfen hat. Noch in derselben Nacht wird die Ehefrau von Professor Elmar Eisler, Chefarzt der Psychiatrie, tot aufgefunden. Gobi scheint auf einem Rachefeldzug zu sein. Doch einige Ungereimtheiten lassen die Kommissare an seiner Täterschaft zunehmend zweifeln. Handelte es sich bei den jüngsten Morden um einen „Trittbrettwürger“? Und welche Rolle spielt Stichs Vorgänger Bruno Götze, der Gobi vor fünf Jahren festgenommen hatte?

Das Erste zeigt den Tatort Weimar „Der wüste Gobi“ am 26. Dezember 2017 um 20.15 Uhr.

Der Tatort „Der wüste Gobi“ ist eine Produktion der Wiedemann & Berg Television im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information,
Sebastian Henne,
Tel.: (0341) 3 00 63 76,
E-Mail: presse@mdr.de

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Einladung zur Premierenberichterstattung mit Fotocall im Rahmen der Preview des Tatorts „Der wüste Gobi“ gmbh kaufen mit schulden

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Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung zum zwölften Mal vergeben – mehr als 100 Einreichungen

Innsbruck (ots) – Auch in diesem Jahr kürte die Tirol Werbung die besten Geschichten und Bilder rund ums Thema Berg, die im Jahr 2016 veröffentlicht worden waren: Im Rahmen eines stimmungsvollen Abends im Hotel Jagdschloss im Kühtai wurde der Reisejournalismuspreis Berg.Welten verliehen. In der Kategorie Wort erhielt Günther Kast den begehrten Preis für seine Reportage „Der letzte Bolt“, Korbinian Eisenberger überzeugte mit „Tiefgründig“ in der Kategorie Jungjournalist und Moritz Attenberger in der Kategorie Bild. In der Kategorie Multimedia wurde der Preis unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

Die besten Geschichten über Berge auszuzeichnen, ohne regionale Einschränkung des Handlungsortes und mit einer sehr weit gefassten Definition des Themas – das ist die Intention der Tirol Werbung, die den Reisejournalismuspreis Berg.Welten bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben hatte. „Ich freue mich, dass der Reisejournalismuspreis so große Resonanz findet. Es ist beeindruckend zu sehen, in welch vielfältiger und markanter Form sich Journalisten wie Fotografen ?offline und online? mit der internationalen Bergwelt auseinandersetzen. Sehr oft geht es um Menschen, die vom Berg in einer ganz besonderen Form geprägt werden. Das stellt für mich immer wieder eine tiefe Verbindung zu unserem Land dar, in dem die Menschen – Einheimische wie Gäste – eine ganz besondere Beziehung zu ihren Bergen leben“, so Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Weit über 100 Einreichungen von Beiträgen – allesamt im Jahr 2016 erschienen – für die Kategorien Wort, Bild, Multimedia und Jungjournalist stellten sich der Jury: Autorin Stefanie Holzer, Vorjahres-Siegerin in der Kategorie Jungjournalist Tatjana Kerschbaumer, David Pfeifer (Süddeutsche Zeitung), Michael Pause (Bayerischer Rundfunk) und Bergwelten-Chefredakteur Markus Honsig kürten die Berg.Welten-Sieger.

Zwtl.: Kategorie Wort: „Der letzte Bolt“ – Günther Kast

Günther Kast entführt die Leser in seiner mit 5.000 Euro prämierten Reportage „Der letzte Bolt“ in eine Welt, die konträrer zum winterlichen Tirol nicht sein könnte: Kuba. „Eine mitreißende, kluge Reportage, die ohne Schilderungen von der Zuckerrohr-Ernte und Zigarren-Manufaktur auskommt, ist so rar wie Bergsteiger in Havanna. Mit seiner Geschichte „Der letzte Bolt“ gelingt es Kast, die Schönheit und den Verfall Kubas anhand einer unerwarteten Geschichte zu erzählen – und dabei alle Klischees zu vermeiden, die man zu dem Land im Kopf hat“, so die Jury über den Sieger, dessen Reportage im Magazin Allmountain erschienen ist.

Zwtl.: Kategorie Jungjournalist: „Tiefgründig“ – Korbinian Eisenberger

In der Kategorie Jungjournalist wurde Korbinian Eisenberger für seine in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Reportage „Tiefgründig“ über eine spektakuläre Höhlenrettung ausgezeichnet: „Eisenberger schreibt die Geschichte eines Menschen, der kein Interesse daran hat, im Mittelpunkt zu stehen. Er porträtiert einen stillen Antihelden und gibt dem Unsagbaren atmosphärisch Raum, das sich während der tagelang andauernden Rettungsaktion im Untersberg zwischen dem Verletzten und den Rettern abgespielt hat“, begründete die Jury die Entscheidung. Der Preisträger der Kategorie Jungjournalist erhält zusätzlich zum Preisgeld von 1.000 Euro einen Rechercheauftrag für das Magazin Bergwelten aus dem Red Bull Media House, das seit 2015 Partner beim Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung ist.

Zwtl.: Kategorie Bild: „Hinauf auf den weißen Riesen“ – Moritz Attenberger

Das Preisgeld von 5.000 Euro in der Kategorie Bild geht an Moritz Attenberger für eine Publikation in Geo Special: „Das Foto ist allein schon durch seine Zeitlosigkeit etwas Besonderes. Obwohl es ein neues Bild ist, hätte die Szenerie so auch vor 100 Jahren aufgenommen werden können – ein Beweis dafür, dass das Bergsteigen immer gleich aktuell und faszinierend bleibt“, lautet die Begründung der Jury.

In der Kategorie Multimedia konnte sich die Jury hingegen auf keinen Sieger festlegen, deshalb wurde das Preisgeld von 5.000 Euro unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

„Wir freuen uns, den Reisejournalismuspreis zum zweiten Mal zu unterstützen. Spannende Geschichten und atemberaubende Bilder über Berge machen Lust darauf, neue Wege zu gehen und die ?Bergwelten? persönlich kennen zu lernen – davon profitiert die Region Innsbruck mit ihrem einzigartigen alpin-urbanen Charakter. Innovative und engagierte Unternehmer wie die Hoteliers hier in Kühtai tragen nachhaltig dazu bei, die Attraktivität der Urlaubsdestination Innsbruck zu steigern“, so Esther Wilhelm (Marketingleitung Innsbruck Tourismus) im Rahmen der Preisverleihung im Kühtaier Hotel Jagdschloss.

Zwtl.: Partner von Berg.Welten

Neben dem Red Bull Media House und Innsbruck Tourismus sind ASI Reisen sowie das Tourismusmagazin Saison Partner von Berg.Welten.

Bildmaterial gibt es unter [presse.tirol.at] (https://presse.tirol.at/)

Zwtl.: Preisträger und Shortlist-Nominierte im Detail

Kategorie Wort

Sieger

*   "Der letzte Bolt" von Günter Kast,  erschienen in Allmountain 

Shortlist

*   "We will rock you" von Agnes Fazekas, erschienen in Freemen?s
World
*   "Von dieser Kunst besessen" von Urs Willmann, erschienen in der
ZEIT 

Kategorie Jungjournalist

Sieger

„Tiefgründig“ von Korbinian Eisenberger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung

Shortlist

*   "Die Weißsager" von Thomas Ebert, erschienen im Bergsteiger
*   "Mazedonien: Die Entdeckung der Einsamkeit" von Simon Schöpf,
erschienen auf bergwelten.com 

Kategorie Bild

Sieger

*   "Hinauf auf den Weißen Riesen" von Moritz Attenberger, erschienen
in Geo Special 

Shortlist

*   "Turtagro" von Anton Brey, erschienen im Blackline Magazin
*   "Rhonegletscher" von Olaf Unverzart, erschienen in Chrismon 

Kategorie Multimedia

Shortlist

*   "Pures Glück" von Hartmut Landgraf, www.sandsteinblogger.de
*   "Maratona dles Dolomites - Ein modernes Drama für echte Helden"
von Robin Schmitt, www.granfondo-cycling.com
*   "Im Schafsgalopp über den Alpenhauptkamm" von Nadine Ormo,
www.kulturnatur.de 

Alle Siegertexte zum Nachlesen bzw. die Shortlist in allen Kategorien findet man auch unter [https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis] (https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis)

Rückfragehinweis:
   Mag. Fabienne Kröll
   Branchen- und Unternehmenskommunikation
   Tirol Werbung GmbH
   Maria-Theresien-Str. 55
   A-6020 Innsbruck
   t: 0512 5320-319
   m: 0664 8518385
   e: fabienne.kroell@tirolwerbung.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/662/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet gmbh mantel kaufen in österreich

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München (ots) – Rund um die Einkaufszonen und Weihnachtsmärkte in den Innenstädten sind die Parkplätze in der Adventszeit schnell belegt. Um Stress und Staus zu vermeiden, rät der ADAC, jetzt mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadtzentren zu fahren.

Für Autofahrer gelten folgende Parkregeln:

- Grundsätzlich darf nur am rechten Fahrbahnrand geparkt werden. 
Lediglich in Einbahnstraßen und bei Straßenbahnschienen, die am 
rechten Fahrbahnrand verlaufen, ist auch Links-Parken erlaubt. 
- Wer auf Geh- und Radwegen parkt, riskiert nur dann kein Bußgeld, 
wenn dies ausdrücklich durch Schilder oder Markierungen erlaubt wird.
- Wer auf Behindertenparkplätzen unberechtigt parkt, muss mit einem 
Verwarnungsgeld von 35 Euro rechnen; das Fahrzeug kann 
kostenpflichtig abgeschleppt werden. Steht das Auto in einer 
Feuerwehrzufahrt, sind ebenfalls 35 Euro fällig. Auch hier droht 
kostenpflichtiges Abschleppen. 
- Zehn Euro kostet es, wenn jemand vor einer Grundstückseinfahrt 
parkt. Parken im absoluten Halteverbot kostet von 15 Euro an aufwärts
je nach Behinderung und Parkdauer. 
- Die Parkscheibe ist immer auf die volle oder halbe Stunde nach der 
Ankunftszeit einzustellen. Ist das Parken nur mit einer Parkscheibe 
erlaubt, muss sie gut von außen lesbar sein. Ansonsten droht dem 
Autofahrer je nach Parkdauer ein Verwarnungsgeld von 10 bis 30 Euro. 
- An defekten öffentlichen Parkscheinautomaten oder Parkuhren darf 
nur bis zur angegebenen Höchstparkdauer geparkt werden. Auch in 
diesem Fall ist eine Parkscheibe Pflicht. 

Wer trotz zahlreicher Knöllchen ständig falsch parkt, riskiert seinen Führerschein. Der Fahrer kann zur medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) vorgeladen werden und, wenn er diese nicht besteht, den Führerschein verlieren.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adacpresse.

Pressekontakt:

Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: (089) 7676-2956
katrin.muellenbach-schlimme@adac.de

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Womit Falschparker rechnen müssen
Verwarnungsgeld droht nicht nur auf Behindertenparkplätzen annehmen

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Berlin (ots) – Nach dem Fund eines verdächtigen Pakets in der Potsdamer Innenstadt soll auf den Potsdamer Weihnachtsmärkten die Polizeipräsenz verstärkt werden.

Das kündigte Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) am Freitagabend im rbb-Fernsehen an. Ab Samstag (02.12.) sollen zusätzlich zu den Sicherheitskräften Beamte der Bereitschaftspolizei die Weihnachtsmärkte absichern. Man wolle der Bevölkerung mit der Polizeipräsenz zeigen, dass der Weihnachtsmarkt sicher ist, so Schröter.

Der Weihnachtsmarkt in Potsdam soll am Samstag wieder öffnen. Innenminister Schröter rief die Bevölkerung dazu auf, aufmerksam zu sein. Außerdem lobte er die Potsdamer und die Besucher der Stadt. Sie hätten sich bei dem Vorfall am Freitagnachmittag sehr besonnen und diszipliniert verhalten.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Innenminister Schröter betonte, man werde in den nächsten Tagen prüfen, „ob Inhalte dieses Sprengmittels in vergleichbarer Weise irgendwoanders schon einmal entdeckt worden sind, ob es Parallelen gibt irgendwo im Bundesgebiet.“

Man wisse nicht, ob der Sprengsatz dem Weihnachtsmarkt galt oder der Apotheke. Aktuell könne man auch nicht ausschließen, dass weitere Pakete unterwegs sind. Auf dem Paket sei ein Absender angebracht gewesen, man gehe aber davon aus, dass die Anschrift nicht echt ist, so Schröter. Es habe im Vorfeld keine Hinweise auf einen geplanten Anschlag gegeben.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Abendschau/rbb-Spezial
Chef vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 222 22
abendschau@rbb-online.de

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Schröter: Polizeipräsenz auf Potsdamer Weihnachtsmärkten soll verstärkt werden gmbh-mantel kaufen gesucht

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