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Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) gab heute den Abschluss eines Vertriebs- und Lizenzvertrags mit Megapharm Ltd. für das aus Meeressubstanzen hergestellte Krebsmedikament Aplidin® (Plitidepsin) für Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete bekannt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150203/727958-b )

Dem Vertrag zufolge wird Megapharm Aplidin® im Namen von PharmaMar in beiden Regionen registrieren und vertreiben. PharmaMar behält die exklusiven Herstellungsrechte und liefert das fertige Produkt für die klinische und kommerzielle Nutzung.

Aplidin® ist PharmaMars zweites fortschrittliches Arzneimittel gegen Krebs und wird zurzeit für die Behandlung des multiplen Myeloms sowie des angioimmunoblastischen T-Zellen-Lymphoms weiterentwickelt. Das Unternehmen hatte im März 2016 bekannt gegeben, dass Plitidepsin in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie (ADMYRE) zum multiplen Myelom positive Ergebnisse gezeigt hatte[i].

Luis Mora, der Leiter des Geschäftsbereiches Onkologie von PharmaMar, sagte: „Wir stehen kurz vor unserer ersten strategischen Partnerschaft mit Megapharm für den Vertrieb von Aplidin® für das multiple Myelom in Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Patienten eine neuartige, bahnbrechende Behandlungsmöglichkeit zu bieten.“

Miron Drucker, der CEO von Megapharm, gab an, dass „der Vertrag zwischen PharmaMar und Megapharm einen großen Fortschritt für das Gesundheitsweisen in unserem Gebiet darstellt, da Aplidin® einen neuartigen Behandlungsansatz für das multiple Myelom bietet. Wir hoffen, unseren Patienten in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten Zugang zu den innovativsten Behandlungsoptionen geben zu können.“

i. https://www.pharmamar.com/2016/03/31/aplidin-shows-positive-results-in-pivotal-phase-iii-clinical-trial-for-multiple-myeloma/

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PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel Angebote

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co. gmbh mantel kaufen wiki

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Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie Unternehmensgründung

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Berlin (ots) – „Der Vorschlag der EU-Kommission, durch Staugebühren den Verkehr lenken zu können, ist absurd und wird das Gegenteil erreichen. Für das Unterlassen von Investitionen in die Infrastruktur sollen die im Stau stehenden Autofahrer zukünftig auch noch in die Staatskasse einzahlen. Das kann nicht wahr sein.“ Dieses äußerte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu der positiven Stellungnahme des Bundesrats am 15. Dezember 2017 zu Plänen der EU, die Mautsysteme auf europäischen Straßen zu ändern und außerdem optionale Staugebühren im außerstädtischen Verkehr zu erheben.

Pakleppa weiter: „Wenn baugewerbliche Unternehmen mit ihren Fahrzeugen Material zur Baustelle anliefern oder Geräte transportieren müssen, haben sie keine Alternative, an Stoßzeiten auf stauärmere Strecken auszuweichen.“

Durch eine Staugebühr wird lediglich ein weiterer Anreiz gesetzt, das Bauen weiter zu unterlassen. Unsozial wäre sie darüber hinaus für die pendelnden Arbeitnehmer, die keine Wahl haben, wann sie zur Baustelle oder zum Betrieb müssen. „Dadurch wird keine effektive Entlastung für die Infrastruktur erreicht“, konstatiert Felix Pakleppa, und lehnt deshalb Staugebühren als „modernes Raubrittertum“ ab.

Ferner spricht sich das deutsche Baugewerbe gegen den EU-Vorschlag aus, die Maut auf leichte Nutzfahrzeuge auszudehnen und sie nicht mehr nach dem Vignettensystem, sondern nach gefahrenen Kilometern abzurechnen. Während die Mautnetze in Frankreich oder Italien nur wenige Tausend Kilometer umfassen, wird das deutsche Mautnetz nächstes Jahr auf alle Bundesstraßen und damit auf 55.000 km ausgedehnt. Jede Veränderung bei der Maut hat damit in Deutschland erheblich weitreichendere Belastungen für das regional tätige Bau- und Ausbaugewerbe zur Folge als dies in anderen EU-Staaten der Fall wäre.

Pakleppa appellierte abschließend an die Politik, diesen EU-Plänen eine Absage zu erteilen. „Damit wird der Unmut gegenüber der EU weiter anwachsen. Das ist neben den konkreten Auswirkungen dieser Pläne kontraproduktiv!“

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden ab
Kein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen erwerben

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Geschäftsideen gesellschaft kaufen in österreich – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Fresdorf

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Neue Passagierrekorde, zusätzliche Standorte und der Einsatz von Wasserstoff-Shuttles – Bruno Ginnuth, CEO und Mitgründer von CleverShuttle, blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127290 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

Berlin (ots) – 2017 war das RideSharing-Jahr: Über 250.000 Kunden beförderte CleverShuttle mit seinem On-Demand-Dienst zwischen Januar und Dezember und legte damit im Vergleich zum Vorjahr erneut deutlich zu. Im kommenden Jahr will der Pionier und größte deutsche RideSharing-Anbieter den Erfolg toppen: Bereits 2018 soll bei der Passagierzahl die Millionen-Marke geknackt werden.

Wachstum dank zufriedener Fahrgäste

„Die rasante Entwicklung hat uns selbst überrascht“, sagt Co-Gründer und Geschäftsführer Bruno Ginnuth. „Wir hatten uns ambitionierte Ziele gesetzt und konnte alle übertreffen. Besonders freut uns das begeisterte Feedback der Kunden. Für uns sind zufriedene Kunden der wichtigste Wachstumsfaktor. Die Tatsache, dass mehr als 80 Prozent unserer Neukunden CleverShuttle ausprobiert haben, weil Freunde oder Bekannte es ihnen empfohlen haben und eine Wiedernutzungsrate von rund 60 Prozent, bestätigen diesen Ansatz.“

Das RideSharing-Konzept geht auf

Der Anteil der geteilten Fahrten stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich und liegt nun bei durchschnittlich 32 Prozent – in Peak-Zeiten sogar bei über 60 Prozent. Damit trägt CleverShuttle nachhaltig zu einer Verbesserung der Verkehrssituation in den Städten bei. Ginnuth ist überzeugt: „Es sind noch immer zu viele Menschen alleine in ihren Autos unterwegs. Eine höhere RideSharing-Quote auf den Straßen heißt weniger Autos, weniger Lärm und weniger Feinstaubbelastung.“

Für 2018 ist die Expansion in bis zu acht weitere Standorte geplant

Nachdem CleverShuttle bereits erfolgreich in Berlin, Leipzig und München gestartet war, sind die weiß-grünen Shuttles seit November 2017 auch in Hamburg unterwegs. 2018 sollen bis zu acht weitere Standorte dazu kommen. Die weitere Expansion soll mit Franchise-Partnern erfolgen. Im August konnte CleverShuttle eine auf bis zu fünf Städte ausgelegte Kooperation mit der Madsack Mediengruppe unter Vertrag bringen. „CleverShuttle Franchise ist die ideale Kombination aus eingeführtem RideSharing-Konzept, operativem Know-How, unternehmerischem Pioniergeist und medialer Reichweite“, so Bruno Ginnuth. Gespräche mit weiteren Franchisepartnern sind bereits im Gange und die Vorbereitung für den Start in Dresden, Stuttgart und Frankfurt laufen auf Hochtouren.

Weltweit größte zusammenhängende H2-Flotte

In Hamburg setzt das Mobilitäts-Startup mit dem Toyota Mirai erstmals ausschließlich auf Wasserstoff-Fahrzeuge. Auch in München kommen die nachhaltigen Autos mit dem Brennstoffzellenantrieb zum Einsatz. Mit insgesamt 30 Fahrzeugen hat CleverShuttle nun die größte zusammenhängende Wasserstoff-Flotte weltweit und stellt damit erneut seinen Pioniergeist unter Beweis. Zählt man die elektrobetriebenen Autos dazu, fasst die CleverShuttle-Flotte inzwischen 90 Fahrzeuge. Bis Ende 2018 sollen es über 300 werden.

CleverShuttle erfolgreich auch im Bereich Mobility-as-a-Service

War vor nur einem Jahr RideSharing in Deutschland fast gänzlich unbekannt, ist es inzwischen aus vielen Orten nicht mehr wegzudenken. Dass das Konzept eine ideale Ergänzung zum ÖPNV ist, haben inzwischen viele Städte und Kommunen erkannt. CleverShuttle bietet die Möglichkeit, RideSharing ganz einfach in bestehende Verkehrssysteme zu integrieren. Das Berliner Unternehmen hat dazu eine Mobility-as-a-Service-Lösung entwickelt, die auf der On-Demand-Plattform und dem bewährten Algorithmus von CleverShuttle basiert. Zwei Pilotprojekte mit Partnern aus dem öffentlichen Nahverkehr sollen bereits Anfang 2018 präsentiert werden.

Auch beim Gesellschafterkreis konnte CleverShuttle in 2017 einen wichtigen Punkt setzen: Um die Expansion im B2B Bereich voranzutreiben, hat sich CleverShuttle mit Daimler einen weiteren starken Partner an die Seite geholt. Die Bus-Sparte der Stuttgarter unterstützt seit Juli 2017 neben der Deutschen Bahn als strategischer Investor das Startup.

Über CleverShuttle

Sich fahren lassen und die Kosten teilen, statt alleine selbst zu fahren – mit der Idee wurde CleverShuttle 2014 gegründet und ist damit das erste deutsche Unternehmen, das On-Demand-RideSharing mit einer behördlichen Genehmigung auf deutsche Straßen gebracht hat. Nach einer Testphase startete das Berliner Startup 2016 offiziell und setzt seitdem ausschließlich auf umweltfreundliche E-und Wasserstofffahrzeuge. Der Dienst kombiniert die Idee von Fahrgemeinschaften mit einem individuellen Chauffeurservice. Fahrten können ganz einfach über eine kostenlose Smartphone-App gebucht werden. Ein intelligenter Algorithmus erkennt Anfragen mit ähnlichen Routen, bündelt diese und berechnet die schnellste Strecke. So können sich Gäste Fahrten teilen und sind damit nicht nur günstig, sondern auch nachhaltig unterwegs. Der Fahrdienst ist bereits in Berlin, Hamburg, München und Leipzig verfügbar.

Darüber hinaus bietet CleverShuttle öffentlichen und privaten Mobilitätsunternehmen die Möglichkeit, RideSharing ganz einfach in bestehende Verkehrssysteme zu integrieren. Das Berliner Unternehmen hat dazu eine Mobility-as-a-Service-Lösung entwickelt, die auf der On-Demand-Plattform und dem bewährten Algorithmus von CleverShuttle basiert. An CleverShuttle sind unter anderem die Deutsche Bahn mit 20 Prozent und Daimler Buses mit 10 Prozent beteiligt. Weitere Informationen finden Sie auf www.clevershuttle.de.

Pressekontakt:

CleverShuttle/GHT Mobility GmbH
Nora Erdbeer
E-Mail: n.erdbeer@clevershuttle.com

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Über eine viertel Millionen RideSharing-Fahrgäste: CleverShuttle übertrifft Erwartungen
RideSharing-Pionier wächst 2017 deutlich und präsentiert weltweit größte zusammenhängende H2-Flotte annehmen

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Wochenlanger Durchfall kann auf Zöliakie hindeuten. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54201 / Veröffentlichung bitte… mehr

Baierbrunn (ots) – Die Symptome von Zöliakie können unspezifisch sein. „Ein Kind mit aufgedunsenem Bauch, häufigen Durchfällen und Wachstumsverzögerungen zeigt das klassische Bild. Aber viele haben nur ein Symptom, manche keins“, erklärt Kindergastroenterologe Dr. Carsten Posovszky vom Universitätsklinikum Ulm im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Weil die Liste möglicher Symptome lang ist, dauert es oft lange bis zur Diagnose. „Neun von zehn Erkrankten erhalten keine“, so Posovszky. Die Hauptsymptome bei Kleinkindern sind Durchfall und Bauchweh. „Aber beide gehören zu den häufigsten Beschwerden im Kindesalter und sind in der Regel harmlos“, sagt Dr. Stephanie Baas, Kinderärztin und Beraterin der Deutschen Zöliakie Gesellschaft in Stuttgart. „Aufmerksam werden sollten Eltern, wenn der Durchfall länger als vier Wochen anhält, das Kind blass und müde ist und sehr klein für sein Alter.“

Mindestens eines von hundert Kindern lebt mit der Autoimmunerkrankung. Der Körper reagiert auf bestimmte Eiweiße (Gluten), die in Weizen, Dinkel, Roggen und anderen Getreiden stecken, mit einer chronischen Darmentzündung. Wer Zöliakie hat, darf daher nur essen, was frei von Gluten ist.

Ausführliche Informationen zur Zöliakie stehen im aktuellen „Baby und Familie“-Heft. Fragen zum Thema beantworten Experten am 18. Dezember von 14 bis 17 Uhr in einer telefonischen „Baby und Familie“-Sprechstunde: Unter der kostenlosen Hotline 0800/1822530 geben Posovszky und Baas, Ernährungsexpertin Bianca Maurer von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft, Julia Mühlberger von der Kinder-Selbsthilfegruppe in Ulm und Dr. Katharina Werkstetter vom Haunerschen Kinderspital München Auskünfte.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Wochenlanger Durchfall kann auf Zöliakie hindeuten – Kostenfreie Experten-Hotline zu der Autoimmunerkrankung am 18.12. GmbH kaufen

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Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 12,6 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen. Aber auch in Sachsen (12,2 Prozent), Berlin (10,6… mehr

Hamburg (ots) – Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2018 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL zur Zahlungsfähigkeit und Überschuldung von Firmen in Deutschland.

In der Analyse hat CRIFBÜRGEL 3.514.796 Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Finanzstärke untersucht. Das zentrale Ergebnis lautet: 8,9 Prozent der Unternehmen bzw. 311.723 Firmen insgesamt weisen derzeit eine schwache Bonität damit ein sehr hohes Zahlungsausfallrisiko. Im Vergleich zum Sprachgebrauch bei Veröffentlichungen zu Privatpersonen, gelten diese Unternehmen damit als überschuldet und haben ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen erhöhte sich laut Studie im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent. „Trotz der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Unternehmen stieg die Zahl der Firmen mit einem hohen Zahlungsausfallrisiko“, kommentiert CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl die aktuellen Zahlen.

Die Firmeninsolvenzen werden 2017 zwar erneut und damit das achte Mal in Folge sinken. Am Jahresende rechnet CRIFBÜRGEL mit 20.500 Firmenpleiten und damit den niedrigsten Stand seit 1999. „Der Anstieg der Zahlen bei den finanzschwachen Unternehmen zeigt jedoch, dass wir uns auf eine Trendwende bei den Firmeninsolvenzen einstellen müssen“, so Riehl.

Die derzeit gute Konjunktur in Deutschland ist dem starken Export und der Zinssituation geschuldet. Zudem nehmen Einkommen und Kaufkraft der Konsumenten weiter zu, was sich wiederum positiv auf die Unternehmen auswirkt. Globale wirtschaftliche und politische Veränderungen wie auch eine Zinswende können die Konjunktur stören und als verstärkende Effekte auf die Firmeninsolvenzzahlen wirken.

Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (72.045), Bayern (39.745) und Baden-Württemberg (32.980) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 12,6 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen. Aber auch in Sachsen (12,2 Prozent), Berlin (10,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (10,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (10,1 Prozent), Brandenburg (9,6 Prozent), Thüringen (9,4 Prozent) und Bremen (9,2 Prozent) ist die Insolvenzgefahr der Unternehmen höher als im Bundesdurchschnitt (8,9 Prozent). Prozentual betrachtet geht ein geringeres Risiko von Unternehmen in Bayern aus. Hier gelten nur 6,7 Prozent der Unternehmen bonitätsschwach.

In 15 Bundesländern hat sich die Zahl finanzschwacher Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht. Einzig in Mecklenburg-Vorpommern sank die Zahl der Firmen leicht um 0,5 Prozent. Am stärksten stieg die Zahl insolvenzgefährdeter Unternehmen in Baden-Württemberg (plus 12,8 Prozent) und in Bayern (plus 12,6 Prozent). Aber auch in Rheinland-Pfalz (plus 12,1 Prozent), Bremen und Saarland (plus 11 Prozent), Schleswig-Holstein (plus 10,3 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (plus 10,1 Prozent) erhöhte sich die Zahl zweistellig.

Auch eine Analyse der 30 größten Städte in Deutschland zeigt regionale Unterschiede hinsichtlich des Zahlungsausfallrisikos von Unternehmen. Demnach haben Firmen in Duisburg das höchste Insolvenzrisiko – 12,2 Prozent der Firmen (2.130) sind von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht. Weniger Risiko bergen die Unternehmen in München (5,4 Prozent; 5.411 Unternehmen); Münster (5,7 Prozent; 773 Unternehmen) und Stuttgart (5,7 Prozent; 1.932 Unternehmen).

Je nach Branchenzugehörigkeit der untersuchten Unternehmen zeigen sich deutliche Unterschiede hinsichtlich der finanziellen Schwäche der Unternehmen. Am stärksten von möglichen Zahlungsausfällen betroffen sind Unternehmen aus der Logistik (Insolvenzrisiko liegt bei 13,4 Prozent) und aus dem Gastgewerbe (11,5 Prozent).

13,5 Prozent der Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt) droht eine Insolvenz. Damit nimmt die UG den schlechtesten Wert aller Rechtsformen ein. Aber auch bei den Gewerbebetrieben (9,5 Prozent) und der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (9,2 Prozent) liegt der Anteil insolvenz-gefährdeter Unternehmen über dem Durchschnitt.

In der aktuellen Studie hat CRIFBÜRGEL neben finanzschwachen auch Unternehmen mit der Top-Bonitätsnote 1,0 untersucht. Sowohl bei den absoluten als auch relativen Zahlen ist Nordrhein-Westfalen in dieser Statistik führend. Derzeit weisen 526 bzw. 0,06 Prozent der Firmen im größten Bundesland die bestmögliche Bonität auf.

Die komplette Studie finden Sie auf unserer Homepage unter http://ots.de/wxcMo

Die CRIF Bürgel GmbH ist in Deutschland einer der führenden Dienstleister im Bereich Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.200 Mitarbeitern und 67 Unternehmen in 29 Ländern auf vier Kontinenten aktiv.

Pressekontakt:

Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PR
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de , Tel.: 040 / 89 803 582

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Über 310.000 Unternehmen in Deutschland haben finanzielle Probleme
Trendwende bei den Firmeninsolvenzen prognostiziert Angebote zum Firmenkauf

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Ehemalige Preisträger des Audi Generation Award. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110531 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Edition Sportiva GmbH“

München (ots) – Die Siegertypen der nächsten Generation – erstmalig live auf Audi
Generation Award/Facebook!
https://de-de.facebook.com/audigenerationaward/

Audi Generation Award am 13. Dezember 2017 
Hotel Bayerischer Hof 

Seien Sie hautnah dabei, wenn die Preisträger des „Audi Generation
Award“ Sami Khedira (Kategorie Charity), Lea van Acken (Kategorie
Medien) und Wincent Weiss (Kategorie Musik) im Hotel Bayerischer Hof
in München über den roten Teppich gehen und den begehrten Award in
Empfang nehmen.

Neben unseren jungen Talenten freuen wir uns noch auf zahlreiche
weitere Persönlichkeiten wie Star Virtuose David Garrett, die
Schauspieler Michael Mendl, Wolke Hegenbarth, Rául Richter uvw., die
Moderatoren Nina Ruge, Jochen Breyer uvw.

Besonders freuen wir uns auf unsere diesjährige Sportpreisträgerin,
die wir bis zum Abend geheim halten. Man darf gespannt sein.

Den aktuellen Pressetext finden Sie hier:
http://edition-sportiva.de/index.php?article_id=356

Für die Redaktionen steht ab dem 14. Dezember 6 Uhr morgens ein ca.
15-Minütiger Rough Cut mit O-Tönen vom roten Teppich, sowie den
wichtigsten Bildern der Verleihung zum kostenlosen Download unten
unten stehendem Link zur Verfügung.

Audi Generation Award 2017 http://ots.de/CjBd8

Über eine redaktionelle Erwähnung würden wir uns sehr freuen.

Pressekontakt:

Christine Klimscha
Pressearbeit
ck@edition-sportiva.de
Tel. +49 (089) 621717-22
Fax. +49 (089) 621717-29

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Audi Generation Award am 13. Dezember 2017
Hotel Bayerischer Hof
Die Siegertypen der nächsten Generation – erstmalig live auf Edition Sportiva/Facebook gmbh kaufen ohne stammkapital

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