Vorratsgründung

Neu-Isenburg (ots) – Die einen sind die weltweite Nummer eins im Chipsregal, der andere Deutschlands bester Fußballer: Gemeinsam sind Lay’s und Toni Kroos das perfekte Match.

Es ist ein Zusammentreffen der Champions: Toni Kroos ist das Gesicht der aufmerksamkeitsstarken Kampagne von Lay’s im Jahr 2018. Der von Trainern, Spielern und Sportjournalisten in 2017 als bester deutscher Fußballer gewählte Kroos ist der ideale Partner für die weltbekannte Chipsmarke. Seine Performance auf dem Platz ist ebenso facettenreich wie die Geschmacksvielfalt von Lay’s. Kroos selbst ist voller Vorfreude: „Wir haben ein extrem spannendes Jahr 2018 vor uns. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Lay’s!“

Der neue TV-Spot: Ein Fußballabend mit Toni Kroos

Im neuen TV-Spot zeigen sich der Weltklasse-Spieler und Lay’s als DAS Team für den perfekten Fußballabend mit Freunden und der Familie. Im TV-Spot ist es Toni Kroos selbst, der die leckeren Lay’s Snacks für den spannenden Fußballabend mit Freunden mitbringt. Kroos möchte mit den Chips von Lay’s allen einen besonderen Abend bereiten. Lay’s ist mit seiner einzigartigen Geschmacksvielfalt eben immer der perfekte Begleiter – insbesondere im mitreißenden Fußballjahr 2018.

Der TV-Spot ist ab sofort hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=3STBmnide4M&feature=youtu.be

Limited Editions im Toni Kroos-Design

Weil Toni Kroos nicht überall persönlich zum Fußballabend vorbeikommen kann, bringt Lay’s das Limited Edition Fan Pack mit 175g und 300g Packungen der Classic Chips im Toni Kroos-Design heraus. Wer viele Freunde zum Fußballschauen erwartet und bei der 300g-Packung dreifach zuschlägt, bekommt eine Lay’s Fanschale im Toni Kroos-Design dazu.

Für unvergessliche Fußballmomente im Stadion verlost Lay’s zudem als offizieller UEFA Champions League Sponsor Tickets auf der Lay’s Facebook-Seite. Die glücklichen Gewinner haben dann die Chance, Toni Kroos live auf dem Platz zu erleben.

Für hochauflösendes Bildmaterial klicken Sie bitte hier: www.dropbox.com/sh/yf7ml2qcd32fk5e/AAClDcG7mxBn45C20-MiUmfCa?dl=0

Über PepsiCo

PepsiCo Produkte werden von Verbrauchern eine Milliarde Mal pro Tag in mehr als 200 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt konsumiert. Durch ein umfassendes Portfolio an Nahrungsmitteln und Getränken, zu dem unter anderem die Marken Frito-Lay, Gatorade, Pepsi-Cola, Quaker und Tropicana gehören, erzielte PepsiCo 2016 einen Nettoumsatz von mehr als 63 Milliarden US-Dollar. Die Produktpalette von PepsiCo bietet ein breites Sortiment von Nahrungsmitteln und Getränken, darunter 22 verschiedene Marken, die jährlich jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz erzielen.

Für PepsiCo steht Performance with Purpose im Mittelpunkt: es ist unsere grundlegende Überzeugung, dass der Erfolg unseres Unternehmens untrennbar mit der Nachhaltigkeit der Welt um uns herum verbunden ist. Wir glauben, dass die ständige Verbesserung unserer Produkte, eine verantwortungsvolle Geschäftstätigkeit zum Schutze unseres Planeten und die Eröffnung neuer Möglichkeiten für Menschen in aller Welt die Grundlagen sind, PepsiCo zu einem weltweit erfolgreichen Unternehmen zu machen, das einen langfristigen Mehrwert für unsere Aktionäre und die Gesellschaft generiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.pepsico.com.

Pressekontakt:

markenzeichen GmbH
Monique Koller
Schwedlerstraße 6
60314 Frankfurt am Main
Tel +49 (0)69 7104 880 14
pepsico@markenzeichen.eu

  Nachrichten

Chips for Champions: Top-Fußballer Toni Kroos und die weltweite Chipsmarke #1 Lay’s machen in 2018 gemeinsame Sache gmbh kaufen hamburg

Weiterlesen

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

  Nachrichten

(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch Angebote

Weiterlesen

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

  Nachrichten

Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label treuhand gmbh kaufen

Weiterlesen

Berlin (ots) – Zwei Jahre nach Bekanntwerden des Abgasbetrugs auch bei 3-Liter-Dieselmotoren stellt das Kraftfahrt-Bundesamt endlich offiziell fest, dass die Volkswagen AG auch beim Touareg mit illegalen Abschalteinrichtungen betrogen hat – Französische Antibetrugsbehörde DGCCRF fordert von Fiat Chrysler, Renault und Peugeot Citroën 18 Milliarden Euro Strafe – Da Deutschland keine Strafzahlungen von den Betrugskonzernen fordert, hat die EU-Kommission im Dezember 2016 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet

Mit Schreiben vom 15. Dezember 2017 beantragte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) über ihren Rechtsanwalt beim Präsidenten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) die Festsetzung einer Geldbuße in Höhe von 288 Millionen Euro gegen die Volkswagen AG wegen der Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen in Modellen des Touareg mit 3-Liter-V6-Motor (Euro 6) der Baujahre 2014-2017.

Da die Fahrzeuge unzulässige Abschalteinrichtungen aufweisen, sind sie aus Sicht der DUH mit einer ungültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen worden. Bei solchen Verstößen hat das KBA die Möglichkeit, Geldbußen in Höhe von bis zu 5.000 Euro pro betroffenem Fahrzeug zu verhängen. Im jetzt beantragten Fall des VW Touareg sind insgesamt 57.600 Fahrzeuge betroffen. Die Strafzahlung beliefe sich demnach auf über eine Viertelmilliarde Euro.

„Während die französische Antibetrugsbehörde allein von den Konzernen Fiat Chrysler, Renault und Peugeot Citroën insgesamt 18 Milliarden Euro Strafe wegen schweren Abgasbetruges fordert, hält die deutsche Bundesregierung ihre schützende Hand über die heimischen Autokonzerne und verzichtet auf Geldstrafen. Und warum dauert es zwei Jahre, bis nach den 3-Liter Audi-Limousinen und Porsche Cayenne erst jetzt die Konsequenzen auch beim Volumenmodell VW Touareg gezogen werden? All die Jahre vergiften diese Dreckschleudern unter ausdrücklicher Zustimmung der Regierung die Luft in unseren Städten“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Erst im Sommer 2017 hatte das KBA laut Medienberichten die bereits seit Ende 2015 bekannten Abschalteinrichtungen im VW Touareg offiziell ‚gefunden‘. Dann wurde die Bekanntmachung bis nach der Bundestagswahl bis Anfang Dezember verzögert. Keine Details verrät das konspirativ mit dem Hersteller zusammenarbeitende KBA über das kommende Software-Update, das im Rahmen des nun angeordneten Rückrufes installiert werden soll. Die DUH kündigt eigene Abgasmessungen vor und nach dem Update an, um festzustellen, ob und in welchem Umfang bei dieser NOx-Dreckschleuder die Abgasreinigung funktioniert.

Die beim Touareg festgestellten Abschalteinrichtungen wurden im Rahmen der Typzulassung des Modells nicht angegeben, was nach den von der DUH und dem Deutschen Bundestag in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten zum Erlöschen der Typzulassung führt. Darüber hinaus wurde nun ein im Prüfzyklus aktiver „Sauber-Modus“ sowie erstmals bei einem Betrugs-Diesel durch das KBA auch offiziell als illegal festgestellt, dass dieses Fahrzeug mit SCR-Katalysator „eine Strategie einsetzt, die die Nutzung von AdBlue unter bestimmten Bedingungen unzulässig einschränkt“.

Nach Messungen der DUH in ihrem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) sowie weiteren Prüforganisationen findet sich diese erstmals durch das KBA als illegal bezeichnete „Strategie“ in fast allen anderen Diesel-Pkw auch anderer Hersteller der Abgasstufe Euro 5 und 6 mit Baujahr bis 2016.

Die europäischen wie nationalen Rechtsvorschriften fordern für diese Fälle von Abgasbetrug angemessene und abschreckende Strafen, die die nationalen Behörden gegen die Hersteller verhängen müssen. Nach einem der DUH vorliegenden internen Vermerk aus dem Bundesverkehrsministerium sind bis zu 5.000 Euro pro betroffenem Fahrzeug auch in Deutschland möglich.

Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Verfahren vertritt: „Jeder Strauchdieb muss nicht nur die Beute zurückbringen, sondern wird bestraft. Jeder Fahrzeughalter, der nicht zum TÜV geht, muss nicht nur die Untersuchung des TÜV nachholen, sondern auch eine Geldbuße zahlen. Es ist nicht ansatzweise verständlich, warum dies für deutsche Autohersteller nicht gelten soll. Die Geldbußen sind festzusetzen. Daraus können sinnvolle Maßnahmen ökologischer Mobilität bezahlt werden.“

Der Gutachter im Abgasuntersuchungsausschuss des Bundestages Martin Führ sagte dazu in Report Mainz am 8. August 2017: „Fahrzeuge dürfen nur so in Verkehr gebracht werden, wie sie genehmigt wurden. Wer dann eine Abschalteinrichtung einbaut, bewegt sich außerhalb der Genehmigung und dafür ist ein Bußgeld zu zahlen.“ Auch die EU-Kommission hat kein Verständnis für die fortgesetzte Kumpanei und Schonung krimineller Unternehmen durch die Bundesregierung. Sie hat im Dezember 2016 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet. Die Kommission moniert, dass trotz EU-Vorgaben und trotz verbotener Abschaltprogramme bei Volkswagen die nationalen Bestimmungen über Sanktionen nicht angewendet worden seien.

Bereits im August dieses Jahres hatte die DUH das KBA zur Auferlegung einer Geldbuße in Höhe von 110 Millionen Euro für den Hersteller Porsche wegen illegaler Abschalteinrichtung beim Porsche Cayenne TDI aufgefordert. Da zu diesem Sachverhalt bereits staatsanwaltschaftliche Ermittlungen anhängig waren, wurde das von der DUH angeforderte Verfahren vom KBA an die Staatsanwaltschaft Stuttgart abgegeben. Die Ermittlungen dauern dort nach Kenntnis der DUH noch an.

Hintergrund:

Für den VW Touareg mit 3-Liter-V6-Motor der Modelljahre 2014-2017 (Euro 6) wurde ein Rückruf angeordnet. Zuvor hatten weitere Abgasuntersuchungen des KBA ergeben, dass dieses Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet. Mit dieser Festlegung steht fest, dass die betroffenen Fahrzeuge nicht in Übereinstimmung mit der Bescheinigung ausgeliefert worden sind.

Paragraph 37 Absatz 1 EG-FGV bewehrt Zuwiderhandlungen gegen Paragraph 27 Absatz 1 Satz 1 EG-FGV, wonach neue Fahrzeuge nur veräußert oder in den Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie mit einer gültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen sind. Die Übereinstimmungsbescheinigung ist eine technische Information des Herstellers. Solche technischen Informationen wiederum sind in Paragraph 28 Absatz 1 EG-FGV geregelt. Danach dürfen diese nicht von den Angaben abweichen, die von der Genehmigungsbehörde genehmigt worden sind.

Beim Feilbieten von Fahrzeugen, die nicht mit der Typgenehmigung übereinstimmen, sind somit die Voraussetzungen des Bußgeldtatbestands erfüllt. Als Rechtsfolge sieht das Gesetz für das Feilbieten derartiger Fahrzeuge eine Sanktion von 5.000 Euro pro Fahrzeug vor (Paragraph 23 Absatz 3 Straßenverkehrsgesetz in Verbindung mit Paragraph 37 Absatz 2 EG-FGV).

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Tel.: 0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
Tel.: 0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
Tel.: 030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

  Nachrichten

Deutsche Umwelthilfe fordert von Kraftfahrt-Bundesamt Festsetzung von 288 Millionen Euro Bußgeld gegen Volkswagen wegen Abgasbetrugs bei 57.600 VW Touareg schnelle Gründung

Weiterlesen

}

Schlag den Henssler, 09.12.2017
Steffen Henssler gegen Kandidat Jup

Copyright: ProSieben/Willi Weber
Bildredakteur: Susi Lindlbauer;
Dateiname: 863966.jpg;
Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung… mehr

Unterföhring (ots) – O du fröhliche! In seinem dritten Duell von „Schlag den Henssler“ macht sich Steffen Henssler ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und gewinnt souverän gegen den Zollbeamten Jup aus Frankfurt. In der nächsten Ausgabe geht es um eine Million Euro. Die ProSieben-Show erzielte gute 11,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und legt im Vergleich zur vorigen Ausgabe im November klar zu. „Ich bin sehr gut in den Abend reingekommen, ich war bei jedem Spiel sehr konzentriert. Hinten raus habe ich gedacht: ‚Den knackst Du jetzt richtig weg!‘ – aber dann musste ich mich noch mal richtig reinhängen“, sagte Steffen Henssler nach seinem Sieg im 14. Spiel.

Der unterlegene Kandidat Jup: „Es ging gut los, das erste Spiel hat mir gelegen und dann die nächsten Spiele nicht so, da habe ich vielleicht ein bisschen zu sehr auf Sicherheit gespielt. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man die Chance hat, so viel Geld zu gewinnen und es im Endeffekt nicht klappt, aber es war eine tolle Erfahrung!“

Das Spiele-Protokoll von „Schlag den Henssler“

Spiel 1: Im ersten Spiel des Abends sind Muckis gefragt! Wer stemmt beim „Bankdrücken“ das größere Gewicht? Steffen Henssler und Kandidat Jup liefern sich ein bärenstarkes Duell. Bei 135 Kilo steigt Henssler aus. Jup stemmt auch das Gewicht und geht mit 1:0 in Führung.

Spiel 2: „Fehlerduell“. „Wir bringen jetzt Euren Geist in Bewegung“, sagt Elton. Beim 2. Spiel müssen die Fehler in einem Bild gefunden werden. Das Spiel hat es in sich – und Steffen und Jup liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Steffen hat am Ende die Nase vorn und führt. 1:2.

Spiel 3: „Kugel-Puck“. Wer schafft es, einen Puck mit kleinen Kugeln als Erster über das Spielfeld zu schubsen? Henssler beweist Fingerfertigkeit und siegt souverän. Es steht nun 1:5.

Spiel 4: Raus aus dem Studio, rein in die kalte, regnerische Nacht: Wer schafft es, bei einer Fahrt mit der „Seilbahn“ drei Bälle in den Korb zu werfen? „Singin‘ in the rain“, unkt Henssler über die widrigen Wetterbedingungen – und gewinnt das Match! 1:9 für Henssler.

Spiel 5: Wer kennt sich aus in der Welt und besiegt seinen Gegner im Spiel „Länderkunde“? Steffen Henssler weiß mehr als Jup und siegt erneut. 1:14.

Spiel 6: Wer erweist sich als Dickbrettbohrer und schafft als Erster zehn Löcher zu „bohren“? Henssler bohrt, bis es blutet – und gewinnt knapp in einem spannenden Finish. 1:20 für Steffen Henssler.

Spiel 7: Bei „Coinhole“ müssen Steffen und Jup Münzen versenken. Beide titschen um die Wette. Jup überzeugt. Er ist zurück im Spiel und verkürzt auf 8:20.

Spiel 8: Im Kult-Spiel „Blamieren oder Kassieren“ macht Steffen kurzen Prozess mit Jup. Der Spielstand: 8:28!

Spiel 9: Zurück ins Freie! Beim „Eisfussball“ geraten Steffen und Jup ins Schlittern – und spielen Mann gegen Mann auf spiegelglatter Fläche. Henssler macht die meisten Tore und punktet erneut. 8:37.

Spiel 10: Kinderleicht ist anders: Beim Spiel „Blind puzzeln“ gewinnt derjenige, der sich das Spielbrett am besten gemerkt hat – und alle Puzzleteile blind an die richtige Stelle setzt. Henssler macht das Rennen. 8:47.

Spiel 11: Jonglier-Künstler gesucht: Wer trumpft bei „Einhand-Tischtennis“ auf und behält den Ball am längsten im Spiel? Henssler wird Ballkönig und zieht weiter davon. 8:58.

Spiel 12: Matchballspiel! Das Spiel „Eintreten“ verspricht Action pur: Wer kämpft sich als erster durch zehn dicke Styroporplatten? Kandidat Jup gibt alles – und gewinnt sein drittes Spiel des Abends. Matchball abgewehrt! Er verkürzt auf 20:58.

Spiel 13: Nur wer es schafft, sein Gewicht beim Spiel „Der schwere Draht“ schnellstmöglich ins Ziel zu bringen, ohne den Draht zu berühren, gewinnt. Jup beweist ein ruhigeres Händchen und holt weiter auf. Es steht jetzt 33:58.

Spiel 14: Richtige Pärchen sind beim „Zuordnen“ gefragt! Wer behält den Überblick? Steffen Henssler macht den Sack zu – und gewinnt die dritte Ausgabe von „Schlag den Henssler“ mit 72:33. Der Jackpot für die nächste Sendung steigt auf eine Million Euro.

Bildmaterial aus der Show steht ab sofort auf http://presse.prosieben.de/schlagdenhenssler zum Download bereit.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 17.12.2017 (vorläufig gewichtet: 16.12.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment		
Michael Benn
Tel. +49 [89] 9507-1188
Michael.Benn@ProSiebenSat1.com 
		
Bildredaktion
Susi Lindlbauer
Tel. +49 [30] 3198-80822
Susi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com 

  Nachrichten

„Schlag den Henssler“: Jackpot und Marktanteile steigen an
Steffen Henssler besiegt lässig den Zollbeamten Jup GmbH

Weiterlesen

Köln (ots) – 8.05 Uhr, Markus Söder, designierter bayerischer Ministerpräsident, Thema: CSU-Parteitag und Sondierungsgespräche  

8.35 Uhr, Bernd Riexinger, Parteivorsitzender Die Linke, Thema: GroKo  

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

  Nachrichten

Das Erste, Freitag, 15. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin GmbH Gründung

Weiterlesen

Berlin (ots) – EU-Fischereirat beschließt Fangquoten für 2018 in Atlantik und Nordsee – Fast die Hälfte der Fischbestände werden immer noch überfischt – Wissenschaftliche Empfehlungen werden ignoriert – Europäischer Aal und Seebarsch zahlen hohen Preis

Obwohl sich alle EU-Mitgliedsstaaten 2014 rechtlich dazu verpflichtet haben, die Überfischung in den europäischen Gewässern bis 2015 oder schrittweise bis spätestens 2020 zu beenden, haben die EU-Fischereiminister heute zugestimmt, sich über rechtliche, wissenschaftliche und moralische Vorgaben hinwegzusetzen und die Überfischung vieler Fischbestände in der Nordsee und im Atlantik fortzusetzen.

Die EU-Fischereiminister verhandelten vom 11. bis zum 13. Dezember die Fangquoten im Jahr 2018 für mehr als 120 Fischbestände in der Nordsee und im Atlantik. In ersten Erklärungen des Rates heißt es, die zulässigen Gesamtfangmengen lägen inzwischen für 53 Fischbestände im Einklang mit wissenschaftlichen Gutachten für nachhaltige Fangquoten gegenüber 44 im Jahr 2017. Die Deutsche Umwelthilfe und Our Fish kritisieren, dass weiterhin für zu wenige Bestände der größtmögliche Dauerertrag als Nachhaltigkeitsmaßstab respektiert wird.

„Es scheint zwar kleine Fortschritte bei der Eindämmung der Überfischung gegeben zu haben, die EU-Fischereiminister zeigten sich aber nicht besonders ehrgeizig, das Ziel einer nachhaltigen Bewirtschaftung aller EU-Fischbestände sicher zu stellen“, sagte Rebecca Hubbard, Direktorin des Our Fish-Programms. „Die nächtlichen Marathonverhandlungen der EU-Fischereiminister zeugen immer noch von einer gefährlichen Tradition. Sie verstoßen gegen das EU-Recht anstatt die Überfischung aller Fischbestände zu beenden.“

„Die Frist, Überfischung in den europäischen Gewässern zu beenden, endet in zwei Jahren. Die Fischereiminister müssen politischen Mut beweisen, um die Zukunft der europäischen Fischbestände im Interesse ihrer Bürger zu gewährleisten und nicht nur die Interessen einiger weniger großer Industrieunternehmen zu schützen“, fuhr Hubbard fort.

„Eines der größten Probleme, mit denen wir in den europäischen Meeren konfrontiert sind, ist, dass trotz einer bestehenden Anlandeverpflichtung die Rückwürfe nicht ausreichend kontrolliert werden. So können Rückwürfe weiterhin stattfinden, trotzdem werden gleichzeitig die zulässigen Gesamtfangmengen wegen der verpflichtenden Anlandungen erhöht. Dadurch ist der Erhalt der Bestandsgrößen stark gefährdet“, sagte Sascha Müller-Kraenner, DUH-Bundesgeschäftsführer. „Vier Jahre nach der Fischereireform hätten wir von Landwirtschaftsminister Schmidt verstärkte Bemühungen erwartet, das Problem der Überfischung so anzugehen, wie es das Gesetz vorsieht. Völlig unzureichend sind zum Beispiel die nun vereinbarten dreimonatigen jährlichen Schließungen der kommerziellen Fischerei für über zwölf Zentimeter große Exemplare des vom Aussterben bedrohten europäischen Aals gegenüber dem ursprünglichen Kommissionsvorschlag, ein Fangverbot einzuführen.“

Im Einzelnen:

Europäischer Aal

Inzwischen existieren weniger als fünf Prozent der ursprünglichen Bestandsgröße des europäischen Aals. Die Fischereiminister fördern mit den neuen Fangquoten das Aussterben des Aals. Wissenschaftler empfehlen seit Jahrzehnten einen Fangstopp, die Europäische Kommission forderte ein Verbot der Fischerei auf erwachsene Aale.

Keltische See

Auch nach dem Ratstreffen bleibt die Keltische See eine Region, die besonders stark von Überfischung betroffen ist. Der Rat setzte die Fangmengen für Wittling, Kabeljau und Schellfisch deutlich oberhalb des Vorschlags der EU-Kommission fest, einschließlich einer außerordentlichen Erhöhung von 23 Prozent für Schellfisch.

Europäischer Barsch

Trotz der Tatsache, dass die Fischereiminister eine gewisse Verantwortung für die Begrenzung des Beifangs des europäischen Barsches bei industriellen Trawlern übernommen haben, wurde der große Schritt zur Sicherung der Zukunft des Seebarschs verpasst. Die Wissenschaftler raten seit zwei Jahren, die Fischerei auf Barsch in Europa auf Null zu setzen, da der Bestand seit 2010 stark zurückgegangen und die Zukunft des Barsches stark gefährdet ist.

Über Our Fish

Our Fish will sicherstellen, dass die EU-Mitgliedstaaten die Gemeinsame Fischereipolitik umsetzen und für nachhaltige Fischbestände in den europäischen Gewässern sorgen.

Our Fish arbeitet mit Organisationen und Personen in ganz Europa zusammen, um eine starke und beharrliche Kernbotschaft zu verbreiten: Die Überfischung muss beendet und die nachhaltige Befischung der europäischen Meere gewährleistet werden. Our Fish fordert die ordnungsgemäße Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik und die effektive Kontrolle der europäischen Fischereien.

Our Fish ruft alle EU-Mitgliedstaaten dazu auf, nachhaltige Fanggrenzen auf der Grundlage wissenschaftlicher Empfehlungen festzulegen und durch Überwachung und Dokumentation aller Fänge sicherzustellen, dass ihre Fangflotten den Nachweis einer nachhaltigen Fischerei erbringen.

Links:

Pressekonferenz des Fischereirates: http://ots.de/43TZI

Our Fish: http://our.fish/de/

Pressekontakt:

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

Rebecca Hubbard, Programmdirektorin Our Fish
+34 657669425, rebecca@our.fish

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

  Nachrichten

Noch immer schlechte Karten für Fische: Deutsche Umwelthilfe und Our Fish kritisieren Versagen der EU-Fischereiminister, Überfischung zu beenden FORATIS

Weiterlesen

}

Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 12,6 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen. Aber auch in Sachsen (12,2 Prozent), Berlin (10,6… mehr

Hamburg (ots) – Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2018 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL zur Zahlungsfähigkeit und Überschuldung von Firmen in Deutschland.

In der Analyse hat CRIFBÜRGEL 3.514.796 Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Finanzstärke untersucht. Das zentrale Ergebnis lautet: 8,9 Prozent der Unternehmen bzw. 311.723 Firmen insgesamt weisen derzeit eine schwache Bonität damit ein sehr hohes Zahlungsausfallrisiko. Im Vergleich zum Sprachgebrauch bei Veröffentlichungen zu Privatpersonen, gelten diese Unternehmen damit als überschuldet und haben ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen erhöhte sich laut Studie im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent. „Trotz der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Unternehmen stieg die Zahl der Firmen mit einem hohen Zahlungsausfallrisiko“, kommentiert CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl die aktuellen Zahlen.

Die Firmeninsolvenzen werden 2017 zwar erneut und damit das achte Mal in Folge sinken. Am Jahresende rechnet CRIFBÜRGEL mit 20.500 Firmenpleiten und damit den niedrigsten Stand seit 1999. „Der Anstieg der Zahlen bei den finanzschwachen Unternehmen zeigt jedoch, dass wir uns auf eine Trendwende bei den Firmeninsolvenzen einstellen müssen“, so Riehl.

Die derzeit gute Konjunktur in Deutschland ist dem starken Export und der Zinssituation geschuldet. Zudem nehmen Einkommen und Kaufkraft der Konsumenten weiter zu, was sich wiederum positiv auf die Unternehmen auswirkt. Globale wirtschaftliche und politische Veränderungen wie auch eine Zinswende können die Konjunktur stören und als verstärkende Effekte auf die Firmeninsolvenzzahlen wirken.

Beim Blick auf die regionale Verteilung der Firmen mit hohem Zahlungsausfall- bzw. Insolvenzrisiko zeigen sich große Unterschiede. In absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (72.045), Bayern (39.745) und Baden-Württemberg (32.980) an der Spitze der Statistik der Bundesländer mit den meisten finanzschwachen Unternehmen. Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 12,6 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen. Aber auch in Sachsen (12,2 Prozent), Berlin (10,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (10,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (10,1 Prozent), Brandenburg (9,6 Prozent), Thüringen (9,4 Prozent) und Bremen (9,2 Prozent) ist die Insolvenzgefahr der Unternehmen höher als im Bundesdurchschnitt (8,9 Prozent). Prozentual betrachtet geht ein geringeres Risiko von Unternehmen in Bayern aus. Hier gelten nur 6,7 Prozent der Unternehmen bonitätsschwach.

In 15 Bundesländern hat sich die Zahl finanzschwacher Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht. Einzig in Mecklenburg-Vorpommern sank die Zahl der Firmen leicht um 0,5 Prozent. Am stärksten stieg die Zahl insolvenzgefährdeter Unternehmen in Baden-Württemberg (plus 12,8 Prozent) und in Bayern (plus 12,6 Prozent). Aber auch in Rheinland-Pfalz (plus 12,1 Prozent), Bremen und Saarland (plus 11 Prozent), Schleswig-Holstein (plus 10,3 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (plus 10,1 Prozent) erhöhte sich die Zahl zweistellig.

Auch eine Analyse der 30 größten Städte in Deutschland zeigt regionale Unterschiede hinsichtlich des Zahlungsausfallrisikos von Unternehmen. Demnach haben Firmen in Duisburg das höchste Insolvenzrisiko – 12,2 Prozent der Firmen (2.130) sind von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht. Weniger Risiko bergen die Unternehmen in München (5,4 Prozent; 5.411 Unternehmen); Münster (5,7 Prozent; 773 Unternehmen) und Stuttgart (5,7 Prozent; 1.932 Unternehmen).

Je nach Branchenzugehörigkeit der untersuchten Unternehmen zeigen sich deutliche Unterschiede hinsichtlich der finanziellen Schwäche der Unternehmen. Am stärksten von möglichen Zahlungsausfällen betroffen sind Unternehmen aus der Logistik (Insolvenzrisiko liegt bei 13,4 Prozent) und aus dem Gastgewerbe (11,5 Prozent).

13,5 Prozent der Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt) droht eine Insolvenz. Damit nimmt die UG den schlechtesten Wert aller Rechtsformen ein. Aber auch bei den Gewerbebetrieben (9,5 Prozent) und der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (9,2 Prozent) liegt der Anteil insolvenz-gefährdeter Unternehmen über dem Durchschnitt.

In der aktuellen Studie hat CRIFBÜRGEL neben finanzschwachen auch Unternehmen mit der Top-Bonitätsnote 1,0 untersucht. Sowohl bei den absoluten als auch relativen Zahlen ist Nordrhein-Westfalen in dieser Statistik führend. Derzeit weisen 526 bzw. 0,06 Prozent der Firmen im größten Bundesland die bestmögliche Bonität auf.

Die komplette Studie finden Sie auf unserer Homepage unter http://ots.de/wxcMo

Die CRIF Bürgel GmbH ist in Deutschland einer der führenden Dienstleister im Bereich Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.200 Mitarbeitern und 67 Unternehmen in 29 Ländern auf vier Kontinenten aktiv.

Pressekontakt:

Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PR
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de , Tel.: 040 / 89 803 582

  Nachrichten

Über 310.000 Unternehmen in Deutschland haben finanzielle Probleme
Trendwende bei den Firmeninsolvenzen prognostiziert gmbh gründen oder kaufen

Weiterlesen

Neustadt/Wied (ots) – Die BIRKENSTOCK GmbH & Co. KG und die mit ihr verbundenen Unternehmen
beenden mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Geschäftsbeziehung mit der
Amazon EU S.à.r.l. Von diesem Zeitpunkt an stellt BIRKENSTOCK die
direkte Belieferung der in Luxemburg ansässigen Europa-Tochter des
US-Online-Händlers vollständig ein. Die Entscheidung gilt für das
gesamte Produktsortiment von BIRKENSTOCK.

Das traditionsreiche deutsche Familienunternehmen macht gegenüber dem
weltweit größten Online-Händler geltend, dass es auf dem von Amazon
betriebenen „Marketplace“ zu einer Reihe von Rechtsverstößen kam, die
der Plattformbetreiber nicht aus eigenem Antrieb verhindert hat.
BIRKENSTOCK hatte mehrfach beanstandet, dass dort wiederholt
minderwertige Produktfälschungen angeboten wurden, die Markenrechte
von BIRKENSTOCK verletzten und die Verbraucher über die Herkunft der
Waren täuschten.

Nach Auffassung von BIRKENSTOCK gehört es jenseits der Frage nach
rechtlichen Verpflichtungen zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit,
dass Amazon als Betreiber des Marketplace nach der erstmaligen
Mitteilung über einen derartigen Rechtsverstoß alles in seiner Macht
Stehende tut, um diesen und gleichartige Verstöße aus eigenem Antrieb
zu verhindern. Eine verbindliche Erklärung, dafür zu sorgen, dass
keine Nachahmungen von BIRKENSTOCK Produkten mehr auf dem Marktplatz
angeboten werden, steht bis heute aus. Stattdessen kam es in den
letzten Monaten zu weiteren, anders gearteten Rechtsverstößen, die
von Amazon nicht proaktiv verhindert wurden.

Die Störung des Vertrauensverhältnisses hat BIRKENSTOCK zum Anlass
genommen, die Geschäftsverbindung mit dem Online-Händler nun auch in
Europa zu beenden. Im Januar dieses Jahres hatte BIRKENSTOCK nach
einer Reihe ähnlich gelagerter Vorfälle in den Vereinigten Staaten
bereits die Belieferung von Amazon USA gestoppt.

Über BIRKENSTOCK

BIRKENSTOCK ist eine Global Footwear Brand und eine Weltmarke, die
für Qualität, Funktion und Wohlbefinden in einem ganz umfassenden
Sinn steht. Mit über 3.500 Mitarbeitern ist das traditionsreiche
Familienunternehmen in sechster Generation zugleich einer der größten
Arbeitgeber der deutschen Schuhindustrie. Die historischen Wurzeln
des Schuhherstellers lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen.
BIRKENSTOCK hat den Begriff „Fußbett“ bereits in den 1930er Jahren
verwendet und inhaltlich so geprägt, wie er Verbrauchern in aller
Welt heute geläufig ist – als Inbegriff von herausragendem Geh- und
Stehkomfort. Spätestens seit Anfang der 70er Jahre ist BIRKENSTOCK
ein Global Player: Die in Deutschland produzierten Sandalen werden
heute in über 100 Ländern der Welt auf allen fünf Kontinenten
verkauft. Daneben verfügt BIRKENSTOCK über ein wachsendes Sortiment
an geschlossenen Schuhen und Kinderschuhen sowie Berufsschuhen und
Spezialprodukten für den Orthopädiefachhandel, an Socken, Taschen und
Gürteln. 2017 hat BIRKENSTOCK das Sortiment um Schlafsysteme und
Naturkosmetik (BIRKENSTOCK Natural Care) erweitert. Konzernsitz ist
Neustadt (Wied). In Deutschland ist BIRKENSTOCK an neun Standorten in
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen
vertreten. In den USA sowie in Brasilien, China, Hongkong, Japan,
Dänemark, Spanien und dem Vereinigten Königreich verfügt das
traditionsreiche Familienunternehmen über eigene
Vertriebsgesellschaften.

Birkenstock GmbH & Co. KG

Burg Ockenfels, Linz

Weitere Informationen unter www.birkenstock-group.com
Online-Shop www.birkenstock.com 

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Medien:
Kontaktadresse:
BIRKENSTOCK Campus, Neustadt (Wied)
Jochen Gutzy, Head of Communications
T: +49 2683 9359 1241
E: jgutzy@birkenstock-group.com

  Nachrichten

BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018 laufende gmbh kaufen

Weiterlesen

Chicago (ots/PRNewswire)Partnerschaften schaffen neue wirtschaftliche Chancen für die Tabakbauern in North Carolina, die nun auf die nachhaltigen, hoch begehrten Stevia-Pflanzen umsteigen, um die Lebensmittel- und Getränkeindustrie mit Süßstoffen zu versorgen

PureCircle (LSE: PURE), der weltweit führende Hersteller und Innovator des wohlschmeckenden Stevia-Süßungsmittels für die globale Getränke- und Lebensmittelindustrie, kündigt ein neues Stevia-Anbauprogramm in den Vereinigten Staaten an. Das Programm schafft wirtschaftliche Möglichkeiten für Tabakbauern, die nach nachhaltigen Nutzpflanzen suchen, für die eine hohe Nachfrage in der weltweiten Lebensmittel- und Getränkeindustrie besteht.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/615206/PureCircle_stevia_plants.jpg

Im vergangenen Herbst schloss PureCircle Partnerschaften mit Landwirten in North Carolina ab, die nun erfolgreich StarLeaf(TM)-Stevia in kleinen Versuchsparzellen anpflanzen und ernten. PureCircle und seinen Partner-Landwirte werden die kommerzielle Produktion von StarLeaf(TM)-Stevia in der nächsten Anbausaison deutlich vergrößern.

StarLeaf(TM) von PureCircle ist eine Abwandlung der herkömmlichen Stevia-Pflanze mit einem hohen Gehalt an kalorienfreien Stevia-Süßstoffen, deren Geschmack echtem Zucker sehr ähnelt. Das Projekt in North Carolina ist Teil eines weltweiten Programms von PureCircle, dessen Ziel es ist, die StarLeaf(TM)-Produktion zu erhöhen und gleichzeitig heimisch angebautes Stevia auf den nordamerikanischen Markt zu bringen.

Die in diesem Herbst durchgeführten Versuche zeigen, dass Stevia gut in jenen Boden- und Klimaverhältnissen kultiviert werden kann, die zuvor auch für den Tabakanbau geeignet waren. Mit der sinkenden Nachfrage nach Tabak bietet der Stevia-Anbau den Landwirten in North Carolina die Möglichkeit, ihre Einnahmen zu steigern und die Produktivität ihrer Anbauflächen zu erweitern.

Stevia wird unter Konsumenten und Herstellern von Verbrauchsprodukten immer mehr zum bevorzugten Süßstoff ohne Kalorien. Der Anteil der Getränke- und Lebensmittelprodukte, die Stevia enthalten, erhöhte sich im 2. Quartal 2017 im Vergleich zum 2. Quartal 2016 um 13%. StarLeaf(TM)-Stevia wird Unternehmen dabei unterstützen, kalorienreduzierte und kalorienfreie Produkte schneller auf den Markt zu bringen, da sie nun über pflanzenbasierte Süßstoffe verfügen, die dem echten Zuckergeschmack am nächsten kommen.

James Foxton, Vice President of Agricultural Operations bei PureCircle, kommentierte wie folgt:

„Wir sind stolz darauf, Stevia als Nutzpflanze in North Carolina einführen zu dürfen. Dieses Programm stärkt in diesem Bundesstaat die wirtschaftlichen Prognosen im Bereich der Landwirtschaft, da eine tragfähige Alternative zu Tabak geschaffen wird. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Landwirten die Stevia-Produktion zu vergrößern und eine nordamerikanische Stevia-Lieferkette für PureCircle zu schaffen.“

Informationen zu PureCircle

- PureCircle ist das einzige Unternehmen, das fortschrittliche F&E 
  mit voller vertikaler Integration von der Farm zu hochwertigen, 
  wohlschmeckenden und innovativen Stevia-Süßstoffen kombiniert. 
- Das Unternehmen kooperiert mit Landwirten, die Stevia-Pflanzen 
  anbauen und mit Nahrungsmittel- und Getränkefirmen, die ihre 
  kalorienarmen und kalorienfreien Rezepte mit einem Süßungsmittel 
  aus Pflanzen verbessern wollen. 
- PureCircle wird weiterhin eine Führungsrolle in den Bereichen 
  Forschung, Entwicklung und Innovation übernehmen, ein wachsendes 
  Angebot mit mehreren Sorten von Stevia-Süßstoffen unter Verwendung 
  aller notwendigen und geeigneten Methoden der Produktion 
  bereitstellen und ein Ressourcen- und Innovationspartner für 
  Lebensmittel- und Getränkehersteller sein. 
- Die von PureCircle verwendeten Stevia-Geschmacksstoffe arbeiten in 
  Synergie mit Süßstoffen, um Geschmack, Mundgefühl und 
  Kalorienprofil zu verbessern und die Rentabilität im Bereich der 
  Getränke- und Lebensmittelproduktion zu erhöhen. 
- Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.purecircle.com

Pressekontakt:

Für Anfragen von Medienvertretern: Carolyn Clark
Director of Global Marketing
E-Mail: media@purecircle.com

Telefon: 1 (630) 517 0812
Emma Kane (Redleaf)
Media Relations
Email: media@purecircle.com

Telefon: +44 (0)20 7382 4747

  Nachrichten

PureCircle startet Partnerschaft mit US-Landwirten, die vormals Tabak anbauten und nun Stevia kultivieren Firmenmantel

Weiterlesen