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Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs luxemburger gmbh kaufen

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München (ots)

   - "Love Island" und "Naked Attraction" sorgen für Gesprächsstoff
   - Sozialreportagen treffen den Nerv der Zuschauer
   - Erfolgreiche digitale Verlängerungen der TV-Formate
   - RTL II News: Einzigartiges Facebook-Live-Event zur 
     Bundestagswahl
   - Free-TV-Premieren der beliebtesten US-Serien
   - 5,3 Prozent MA (14-49) 

„Zeig mir mehr“! Für RTL II ist dies nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen an die Zuschauer. Einfühlsame Reportagen, Doku-Soaps, Shows, Spielfilme und die besten Serien der Welt – das Programm ist so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Mit aktuellen Themen ist RTL II ein fester Teil der Lebenswelt seiner Zuschauer und bleibt so im Gespräch. Durch crossmediale Vernetzung von Formaten und Inhalten schafft RTL II ein 360-Grad-Storytelling und erreicht so die Menschen immer und überall. Mit kreativem, überraschendem Fernsehen festigte der Münchner Sender im vergangenen Jahr seine Position als Reality-Sender Nummer 1. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Mit „Curvy Supermodel“ etablierte RTL II bereits 2016 einen neuen Modelwettbewerb im TV. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent MA und 15,8 Prozent MA in der jungen Zielgruppe. Mit dem Format setzt RTL II ein Zeichen gegen bodyshaming und macht sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Diese Botschaft transportiert auch die Marketing- und Kommunikationskampagne, die für viel Aufsehen sorgte. El Cartel Media gewann für das Format auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Markenpartner wie sheego, KiK und Happy Size. Darüber hinaus gab es eine umfangreiche crossmediale Kooperation mit dem Trendmagazin JOY.

Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent und 15,7 Prozent MA (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online ist „Naked Attraction“ voll eingeschlagen. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehen Videos bei rtl2.de im Jahr 2017.

Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent MA und 18,2 Prozent MA in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte bei rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Format bei Facebook (100.000 Fans) und Instagram (45.000 Fans). Das Format kam auch bei Markenpartnern gut an. About You war Hauptsponsor der Sendung. Daneben waren auch Durex als Co-Sponsor und medipharma cosmetics als Product-Placement-Partner an Bord.

Familien-Soaps, die gerne auch mal laut und frech daherkommen, sind ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. „Die Geissens“ waren 2017 mit neuen Folgen ihrer Doku-Soap auf Sendung und erreichten bis zu 7,0 Prozent MA. Konny Reimann und seine Familie meldeten sich mit Geschichten aus ihrer exotischen Wahlheimat Hawaii zurück und erreichten bis zu 7,4 Prozent MA. Und auch Mutter Wollny und ihre „schrecklich große Familie“ unterhielten die Zuschauer mit außergewöhnlichen Abenteuern aus ihrem Alltag. Das Ergebnis: Bis zu 6,5 Prozent MA.

Das Team von „GRIP – Das Motormagazin“ blickt auf zehn Jahre authentischen Motorsport-Journalismus zurück. Das große Jubiläum wurde im Dezember mit einem vierteiligen Special gefeiert. Insgesamt erreichte das wöchentliche Magazin im vergangenen Jahr bis zu 6,7 Prozent MA. Ebenfalls sehr beliebt ist die Sendung „Mein neuer Alter“, in der Auto-Experten Menschen mit einem nur kleinen Budget bei der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen verhelfen. Die Sendung erreichte bis zu 8,2 Prozent MA.

Die Vorabend-Soaps „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ erzählen die großen und kleinen Alltagsgeschichten junger Menschen. Der Erfolg der beiden Formate bei den jungen Zuschauern (14-29) hielt auch 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte im vergangenen Jahr Bestwerte von 28,8 Prozent MA (13,1 Prozent bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent MA und 12,8 Prozent bei den 14-49-Jährigen. In der Mediathek TV NOW erreichten die beiden Soaps 2017 jeweils über 35 Millionen Videoviews. Bei YouTube generierten Videoclips zu „Berlin – Tag & Nacht“ regelmäßig über eine Million Aufrufe.

Auch die „leisen“ RTL II-Formate zeigen das echte Leben. In Helptainment-Sendungen wie „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ (bis zu 8,3 Prozent MA), „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“ (bis zu 8,1 Prozent MA) oder „Die Bauretter“ (bis zu 6,9 Prozent MA) helfen engagierte Experten Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Berührende Momente aber auch dramatische Geschichten zeigen Formate wie „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA), „Wunschkinder – Der Traum vom Babyglück“ (bis zu 7,3 Prozent MA; 14-29: 14,5 Prozent MA), „Die Babystation – Jeden Tag ein kleines Wunder“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 15,5 Prozent MA), oder „BABYs! Kleines Wunder – großes Glück“ (bis zu 7,5 Prozent MA; 14-29: 12,5 Prozent MA).

Auch ernste Themen klammert RTL II nicht aus. In „Auf Station – Die Kinderklinik“ (bis zu 7,6 Prozent MA; 14-29: 14,1 Prozent MA) oder „Kleine Helden ganz groß! – Wenn Kinder kämpfen müssen“ (bis zu 6,6 Prozent MA; 14-29: 14,9 Prozent MA) nehmen Menschen ihr Schicksal tapfer in die Hand. Großes Interesse und Mitgefühl für die Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4 Prozent MA; 14-29: 19,4 Prozent MA) bei den Zuschauern.

Die beliebtesten und erfolgreichsten TV-Serien der Welt laufen als Free-TV-Premiere exklusiv bei RTL II. Die zehn neuen Folgen der sechsten Staffel des Fantasy-Highlights „Game Of Thrones“ erreichten im Frühjahr bis zu 10,5 Prozent MA. Staffel sieben von „The Walking Dead“ erreichte bis zu 13,0 Prozent MA. Die Serie war bei RTL II auch digital ein großer Hit. In der Ausstrahlungswoche der 7. Staffel (13.10 – 20.10.2017) war sie mit über 434.000 Seitenaufrufen bei rtl2.de das am zweithäufigsten aufgerufene Format (nach „Berlin – Tag & Nacht“). Im Zeitraum 13.10. – 24.10.2017 erreichte „The Walking Dead“ in der Mediathek TV NOW sehr gute 570.000 Videoviews.

Spielfilme sind ebenfalls ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. Ein besonderer Erfolg gelang RTL II mit einem Themenabend zum 30-jährigen Jubiläum des Klassikers „Dirty Dancing“. Der Publikums-Liebling erreichte dabei 11,6 Prozent MA und 1,98 Millionen Zuschauer gesamt. Das Special „Mein Baby gehört zu mir! Die Dirty Dancing Doku“ holte starke14,3 Prozent MA. Abgerundet wurde der Event-Abend mit „Dirty Dancing 2“ (10,1 Prozent MA).

Freitagabend präsentierte RTL II auch 2017 in der Prime Time große Hollywood-Highlights. Besonders erfolgreich waren auf dem etablierten Sendeplatz Filme wie der Thriller „Safe – Todsicher“ (10,1 Prozent), der Actionfilm „Olympus Has Fallen“ (9,9 Prozent), die Comicverfilmung „Der unglaubliche Hulk“ (9,4 Prozent), die Fantasy-Komödie „Ghostbusters 2“ (9,2 Prozent MA) oder „Pitch Perfect“ (8,9 Prozent MA).

Die „RTL II News“ zählen zu einer der wichtigsten Nachrichten-Informationsquellen der jungen Zuschauer im deutschen TV. 2017 wurde bei den 14- bis 29-Jährigen ein Bestwert von 21,2 Prozent MA erreicht. Auch in den sozialen Medien bewies das RTL II-News-Team aus Berlin seine große Stärke: Eine dreieinhalbstündige Sondersendung zur Bundestagswahl via Facebook Live erreichte insgesamt über drei Millionen Personen. Darüber hinaus wurde durch Shares, Reaktionen und Kommentare über 47.000 Mal mit dem Stream interagiert. Das Angebot wurde vor allem von der jungen Zielgruppe angenommen. 94 Prozent der Nutzer waren unter 45 Jahre alt.

Neuer Markenauftritt und Relaunch von elcartelmedia.de Zu Beginn des Jahres erneuert El Cartel Media seinen Markenauftritt. Das etablierte Stier-Motiv wird mit Polygonen modern interpretiert. Das Corporate Design positioniert den RTL II-Vermarkter noch klarer als unverzichtbare Alternative im Markt. In weiteren Schritten wurden auch das Anzeigenkonzept und der Webauftritt umfassend erneuert. Die neue Website ist der Grundstein für eine interaktive Plattform, die 2018 weiter ausgebaut wird. Maßgebend sind die Anforderungen der Mediaplaner, die in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt werden sollen.

Musikkooperationen und Playlisten-Vermarktung RTL II und Musik gehören eng zusammen. Daher gibt es immer wieder klassische On-Air-Musikkooperationen mit Künstlern, die in den Werbepausen für Aufmerksamkeit sorgen. 2017 waren das unter anderem Scooter, Robin Schulz, Wincent Weiss und DJ Ötzi. Es gab in diesem Segment aber noch eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit: Topsify, die Playlistenmarke von Warner Music Central Europe, und das RTL II-Format „Berlin – Tag & Nacht“ bieten den Zuschauern seit Oktober 2017 die Möglichkeit, die Songs aus der sehr musik-affinen TV-Soap in der offiziellen Topsify „Berlin – Tag & Nacht“ Playlist anzuhören.

Gezielte Werbeaussteuerung mittels Addressable TV Die gezielte Werbeaussteuerung über Adserver-Technologie ermöglicht El Cartel Media gemeinsam mit seinem Partner, der smartclip AG. Als erster TV-Vermarkter bot El Cartel Media Kunden die Möglichkeit Werbung als Switch In Spot und Switch In Reminder auszuspielen. Adressierbare Werbung realisierten unter anderen Saturn, bonprix, Mazda und Ubisoft.

Relaunch von rtl2spiele.de

Das Angebot rtl2spiele.de wurde zu Beginn des Jahres einem umfassenden Relaunch unterzogen. Das Ergebnis: Eine optimierte Usability, ein neuer Look, eine verbesserte mobile Ansicht und zusätzliche Promotion-Möglichkeiten. Zudem wurde die Anzahl der angebotenen Spiele erhöht.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TVScope; BRD Gesamt, 1. Januar – 31. Dezember 2017. 27.-31. Dezember 2017: vorläufig gewichtet. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die Zielgruppe 14-49 Jahre (Marktanteil).

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
Martin Blickhan
089 – 64185 6500
martin.blickhan@rtl2.de

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RTL II 2017: Das wahre Leben in all seinen Facetten gmbh haus kaufen

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London (ots/PRNewswire) – Neue Technologien wirken sich schon heute bei den meisten europäischen Unternehmen auf die Personalanforderungen aus. Arbeitgeber müssen eine riesige Qualifikationslücke schließen und gleichzeitig gegen Fachkräftemangel ankämpfen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Unternehmensumfrage.

62 % der europäischen Unternehmen sagten aus, dass sich neue Technologien schon jetzt auf ihre Personalanforderungen auswirken. Bei 59 % der Unternehmen besteht ein Bedarf an höherqualifizierten Positionen. Die Umfrage, durchgeführt von den The European Business Awards und gesponsert von RSM, zeigte außerdem, dass es 40 % der Unternehmen schwierig finden, diese neuen Positionen mit qualifizierte Kandidaten zu besetzen.

Als Hauptgründe wird ein Fachkräftemangel in den Bereichen IT- und Softwarelösungen genannt, kombiniert mit einem Mangel an entsprechenden Schulungs- und Fortbildungsangeboten in den jeweiligen Ländern. Außerdem führen ungünstige Marktkonditionen zu einer Abwanderung aus traditionellen Branchen hin zu Technologie- und Finanzsektoren.

Adrian Tripp, CEO der European Business Awards, Europas größter 
sektorübergreifender Unternehmenswettbewerb, sagte: "Wir wollten 
herausfinden, wie schnell sich die Folgen der aktuellen Phase des 
technologischen Wandels bei der europäischen Unternehmensgemeinschaft
und dem Stellenmarkt bemerkbar machen. Es hat sich gezeigt, dass die 
Folgen bereits zu spüren sind."



Er fügte hinzu: "Es besteht Grund zur Sorge, dass durch die 
beschleunigte technologische Modernisierung die an sich positiven 
Effekte des Wettbewerbs durch Fachkräftemangel ausgehebelt werden. 
Das zunehmende Ungleichgewicht zwischen den notwendigen und den 
verfügbaren Qualifikationen wird zu einer Beschäftigungskrise führen,
wenn sich nicht alle Akteure -- Wirtschaft, Lehre und Regierung -- 
jetzt bewegen."



Tripp folgerte: "Im Mai veranstalten wir eine Konferenz mit dem Motto
'100 % Wachstum'. Wir erwarten Wirtschaftsgrößen aus einigen der 
erfolgreichsten europäischen mittelständischen Unternehmen, die sich 
mit dieser und weiteren wichtigen Fragen auseinandersetzen werden.  
Wir hoffen auf Lösungen, um den Mangel zu beseitigen." 

An der Umfrage nahmen 400 führende europäische Unternehmen aus mehr als 30 Ländern teil. Dabei waren alle möglichen Größen und Sektoren vertreten. Eine interessante Erkenntnis war die, dass sich durch Technologie die Anforderungen verschieben, aber nicht unbedingt die Zahlen. 77 % der Unternehmen sagten aus, dass sie durch neue Technologien Produktivitätsgewinne erzielen konnten. Insgesamt erhöhte sich dadurch bei 35 % der Unternehmen die Personalstärke, während sie bei 44 % unverändert blieb.

Die primären Anreize zur Investition in neue Technologien (definiert als neue Software, die zu einem radikalen Wandel bei Produktion oder Abläufen führt) waren wie folgt gelagert: Vorsprung vor der Konkurrenz (57 %), Beseitigung von operativen Hindernissen (21 %) oder einfach Anpassung an sich wandelnde Marktbedingungen (11 %).

Die European Business Awards, die bereits zum 11. Mal stattfinden, sollen primär die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaft in ganz Europa unterstützen. Im letzten Jahr sind sie mit mehr als 33.000 Unternehmen aus 34 Ländern in Kontakt getreten. Zu den Sponsoren und Partnern zählen RSM, ELITE und PR Newswire.

Das große Finale der Awards wird dieses Jahr am 22. und 23. Mai in Warschau (Polen) abgehalten. Weitere Informationen zu dem diesjährigen Wettbewerb und vergangenen Gewinnern finden Sie unter http://www.businessawardseurope.com

Informationen zu den European Business Awards:

Die European Business Awards sollen primär die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaft in ganz Europa unterstützen.

Das Programm der European Business Awards dient der europäischen Unternehmensgemeinschaft in dreifacher Hinsicht:

– Es feiert und fördert die Erfolge von Einzelnen und von Unternehmen

– Es zeigt der Unternehmensgemeinschaft Beispiele von herausragenden Leistungen auf und macht diese bekannt, damit sie von anderen nachgeahmt werden können

– Es engagiert sich für die europäische Unternehmensgemeinschaft und ruft zu Gesprächen über wichtige Themen auf

Die European Business Awards finden bereits zum 11. Mal statt. Im letzten Jahr sind sie mit mehr als 33.000 Unternehmen aus 34 Ländern in Kontakt getreten. Zu den Sponsoren und Partnern zählen RSM, ELITE, PR Newswire, Bureau Van Dijk und SDL Managed Translation. http://www.businessawardseurope.com.

Twitter: @rsmEBA

Facebook: http://www.facebook.com/businessawardseurope

LinkedIn: Firmenseite „The European Business Awards“

Informationen zu RSM:

RSM ist das sechstgrößte Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsfirmen, das weltweit mehr als 120 Länder, 800 Niederlassungen und über 41.400 Mitarbeiter umfasst. Die Gebühreneinnahmen des Netzwerks belaufen sich auf insgesamt 4.9 Mrd. US-Dollar.

Als integriertes Team bündeln wir unsere Stärken, Erkenntnisse und Ressourcen und verfolgen einen kundenzentrischen Ansatz mit gründlicher Kenntnis der Kundenanforderungen. Wir liefern die Grundvoraussetzungen, damit unsere Kunden zuversichtlich nach vorne blicken und ihr volles Potenzial entfalten können.

RSM ist der Hauptsponsor und das tragende Unternehmen hinter den European Business Awards, die kommerzielle Exzellenz fördern und unternehmerische Brillanz anerkennen.

RSM ist Mitglied des „Forum of Firms“, das ebenfalls das Ziel verfolgt, weltweit einheitliche und hohe Qualitätsnormen für Finanz- und Wirtschaftsprüfungspraktiken zu fördern.

Die Marke RSM wird von einem Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen verwendet, von denen jedes eigenständig agiert. RSM International Limited bietet selbst keine Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsdienstleistungen an. Die Mitgliedsunternehmen werden von einer gemeinsamen Vision geleitet, nämlich qualitativ hochwertige professionelle Dienstleistungen anzubieten — sowohl auf inländischen Märkten als auch für den Bedarf ihres Kundenstamms an internationalen professionellen Dienstleistungen. http://www.rsm.global

Informationen zu ELITE:

ELITE ist ein Komplettservice-Programm, das mit Fokus auf dem Verständnis der Finanzmärkte bewährte Praktiken vermitteln und Wachstumsmöglichkeiten für schnell wachsende Unternehmen vorantreiben soll. ELITE ist ein innovatives Programm, das auf einem exklusiven Ausbildungs- und Tutorenmodell basiert, welches vom Zugang zur Unternehmens- und Finanzwelt unterstützt wird. Es soll Unternehmen auf die nächste Wachstums- und Investitionsphase vorbereiten.

Für weitere Informationen über das Programm, die Unternehmen und eine komplette Auflistung der Partner besuchen Sie bitte:

http://www.elite-growth.com

Informationen zu PR Newswire:

PR Newswire ist der führende globale Anbieter von Tools für PR und Unternehmenskommunikation, mit denen Kunden neueste Nachrichten und hochwertige Inhalte verbreiten können. Wir verbreiten die Inhalte unserer Kunden in Echtzeit über herkömmliche, digitale und soziale Medienkanäle, und zwar mithilfe komplett umsetzbarer Berichterstattung und Beobachtung.

PR Newswire kombiniert das weltweit größte Multi-Channel- und multikulturelle Content-Verbreitungs- und Optimierungsnetz mit umfassenden Instrumenten zur Koordinierung von Arbeitsabläufen und Plattformen und unterstützt Unternehmen somit weltweit, die sich bietenden Chancen zu nutzen und davon zu profitieren. PR Newswire betreut zehntausende von Kunden über Niederlassungen in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie dem asiatisch-pazifischen Raum.

Weitere Informationen zu PR Newswire finden Sie unter http://www.prnewswire.co.uk

Weitere Partner und Sponsoren:

Bureau Van Dijk:

Bureau Van Dijk ist ein Unternehmen von Moody’s Analytics, das private Unternehmensinformationen zusammenträgt und aufbereitet. Mit Informationen zu mehr als 275 Millionen Unternehmen rund um den Globus ist es die Ressource für private Unternehmensdaten. In der Geschäftswelt ist Zuversicht ein hohes Gut. BVD liefert seinen Kunden die aussagekräftigsten Daten. Registrieren Sie sich unter http://www.bvdinfo.com für ein kostenloses Probeabo.

SDL Managed Translation:

SDL ist ein global aufgestellter, innovativer Sprachdienstleister und Anbieter von Sprachübersetzungstechnologie und Content Management. Seit 25 Jahren unterstützt SDL den Geschäftserfolg seines weltweiten Kundenstamms durch differenzierte digitalen Erfahrungen. Weitere Informationen zu den Sprachdienstleistungen und -technologien und Hilfestellung für die schnelle und effiziente Umsetzung von Globalisierungsinitiativen erhalten Sie unter mantra@sdl.com oder http://www.sdl.com/managed-translation.

Gründerpaten:

Die vier Gründerpaten sind AirX, Megazyme, Alpha Trains Group und Remedica, allesamt Mitglieder der European Business Awards-Community. Diese erfolgreichen Unternehmen sind Paradebeispiele für die Grundwerte der Awards: Erfolg, Innovation und Ethos. Durch ihre Schirmherrschaft unterstützten sie den Erfolg von Unternehmen und Unternehmensgemeinschaften in ganz Europa. Weiter Informationen zu den Gründerpaten finden Sie unter https://www.businessawardseurope.com/patrons

Pressekontakt:

EBA: Vanessa Wood bei den European Business Awards unter +44 (0) 796
6666 657 oder per E-Mail an vanessa.wood@businessawardseurope.com

RSM: Gillian Hawkes im RSM Executive Office –
gillian.hawkes@rsm.global

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Moderne Technologien führen zu potenzieller Beschäftigungskrise in Europa gesellschaft

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München (ots) – Deutsche Kinder und Jugendliche wünschen sich immer mehr zu Weihnachten, wie das Energieunternehmen E.ON mit einer aktuellen YouGov-Umfrage unter Eltern in Deutschland herausfand. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihr Kind Geschenke im Wert von über 200 Euro wünscht. Ganz im Gegensatz zu sich selbst als Jugendliche: Gefragt nach ihren damaligen Wünschen, kamen nur 13 Prozent auf einen ähnlich hohen Gesamtwert. Die meisten (30 Prozent) wünschten sich Geschenke mit einem Gegenwert zwischen 50 und 100 Euro, knapp ein Fünftel sogar nur unter 50 Euro. Je jünger die befragten Elternteile, desto mehr haben aber auch sie selbst sich schon zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Generation Y und Z sind also deutlich verwöhnter als ihre Vorgänger – und fordern das auch in Wünschen ein.

Geld, Elektrogeräte und Computerspiele sind am beliebtesten

Unabhängig vom Gegenwert der Wünsche ist Geld mit rund einem Viertel der Antworten unterm Weihnachtsbaum am beliebtesten. Dabei gilt die Faustregel: Je älter das Kind, desto eher wünscht es sich Geld. Unter den 15- bis 18-Jährigen sind es mehr als 40 Prozent. Auch bei den Eltern waren die Moneten das liebste Mitbringsel von Weihnachtsmann und Christkind: 37 Prozent der Befragten nannten Geld als häufigsten Weihnachtswunsch von damals.

Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Computer liegen dieses Jahr mit 22 Prozent nur knapp hinter den Geldgeschenken, am beliebtesten sind sie bei der Altersgruppe der 12- bis unter 14-Jährigen. Bei den Eltern schaffte es diese Kategorie nur auf Platz fünf der begehrtesten Weihnachtsgeschenke der Jugend, immerhin aber noch mit einem Fünftel der Antworten. Da die Geräte immer effizienter werden, brauchen sich Eltern heutzutage über die Folgekosten der Anschaffung keine Sorgen mehr zu machen. Beispiel Fernseher: Der Röhrenfernseher, den die meisten Eltern noch im Jugendzimmer stehen hatten, verbrauchte viermal mehr als der LED-Flachbildschirm, auf dem ihr Nachwuchs heute Filme streamt oder Videospiele zockt. Letztere sind das drittliebstes Weihnachtsgeschenk der heutigen Kinder und Jugendlichen, dicht gefolgt von Büchern, Bekleidung und Gutscheinen.

Keine Ponys, Katzen oder Einhörner

Die von Eltern am meisten gefürchtete Antwort auf die Frage, was sich der Nachwuchs auf Weihnachten wünscht, nämlich ein Haustier, ist allen Vorurteilen zum Trotz keine häufige – und ist es noch nie gewesen. Ob Pony, Katze, Hase oder Einhorn, egal ob Eltern (neun Prozent) oder Kinder (fünf Prozent), egal welches Alter: Haustiere als Weihnachtsgeschenk waren und sind gleich unbeliebt.

Musik ist der größte Verlierer unter den Weihnachtswünschen

Lagen Schallplatten, Kassetten und CDs mit rund einem Fünftel der Antworten bei den Eltern noch auf Platz Vier der beliebtesten Weihnachtswünsche als Jugendliche, stehen sie heute nur noch bei sieben Prozent der Kids auf dem Wunschzettel. Dank Youtube, Spotify und Co. ist der physische Besitz von Musik für die jüngeren Generationen offensichtlich überflüssig geworden – sie hören hauptsächlich auf dem Smartphone, wie eine E.ON-Studie im Frühjahr 2017 gezeigt hatte. Für den Energieverbrauch im Haushalt ist das durchaus eine positive Entwicklung: Musikhören übers Handy benötigt nur einen Bruchteil der Energie einer Stereoanlage und spart so etwa 45 Euro Stromkosten im Jahr.

Ost und West: Unterschiede und Gemeinsamkeiten damals und heute

Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, waren als Jugendliche deutlich bescheidener als ihre Pendants im Westen: Sie wünschten sich wesentlich häufiger Geschenke unter 50 Euro (28 Prozent vs. 17 Prozent), Geschenke über 200 Euro kamen insgesamt nur für jeden Zehnten in Frage. Diese Tendenz spiegelt sich auch bei ihrem Nachwuchs wider, wenn auch in einer höheren Preisklasse: Im Osten wünscht sich ein Drittel der Kinder und Jugendliche aktuell etwas zwischen 50 und 100 Euro, im Westen sind es nur 21 Prozent. Hier wünschen sich die meisten (31 Prozent) etwas ab 200 Euro aufwärts. Im Osten äußern nicht einmal ein Viertel der Kinder und Jugendlichen so teure Wünsche.

Was die Art der Wünsche unter den Kindern und Jugendlichen von heute angeht, unterscheiden sich der ehemalige Osten (ohne Berlin) und Westen dagegen kaum noch. Einziger Punkt: Im Osten sind Geldgeschenke nicht ganz so beliebt, hier haben Elektrogeräte und Computerspiele die Nase vorn. Bei der Elterngeneration waren die Unterschiede wesentlich deutlicher. Die Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, wünschten sich als Jugendliche beispielsweise deutlich häufiger Bekleidung zu Weihnachten als die, die heute im Westen leben. Bei ihnen standen dafür öfter Bücher und vor allem Musik auf den Wunschzetteln, die bei den Altersgenossen im Osten dagegen kaum eine Rolle bei den Weihnachtswünschen spielte. Haustiere fanden aber auch damals schon alle gleich uninteressant.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1027 Personen zwischen dem 07.12.2017 und 13.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für Familien mit Kindern unter 18 Jahren nach Bundesland und Anzahl der Kinder.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Andrea Wagner
Tel.: 089/1254-4182
andrea.wagner@eon.com

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Wachsender Konsumwahn an Weihnachten: Deutschlands Kids wünschen sich immer mehr Firmenmäntel

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Wiesbaden (ots) – Der Reallohnindex in Deutschland ist im dritten Quartal 2017 nach vorläufigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung um 0,7 % gegenüber dem dritten Quartal 2016 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der nominale (nicht preisbereinigte) Verdienstanstieg 2,5 %. Der Verbraucherpreisindex legte im selben Zeitraum um 1,8 % zu. Damit liegen die Reallöhne seit dem ersten Quartal 2014 ununterbrochen über dem jeweiligen Vorjahresniveau.

Die Reallohnsteigerung im dritten Quartal 2017 ist auf leicht überdurchschnittlich gestiegene Verdienste der Beschäftigten zurückzuführen. Der nominale Verdienstzuwachs in Höhe von 2,5 % lag 0,1 Prozentpunkte über dem Durchschnittswert der letzten 20 Quartale. Im Bereich „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“ stiegen die Verdienste um 5,1 % und im Bergbau um 3,9 %. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bereich „Information und Kommunikation“ konnten sich im Durchschnitt über eine Steigerung von 3,6 % freuen.

Zwischen den einzelnen Leistungsgruppen gab es keine gravierenden Unterschiede in den Verdienstzuwächsen. Mit + 2,8 % war der Verdienstanstieg bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in leitender Stellung am größten, gefolgt von den ungelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (+ 2,7 %) sowie den Fachkräften (+ 2,5 %). Die Verdienste von angelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie herausgehobenen Fachkräften sind mit jeweils + 2,4 % leicht unterdurchschnittlich gestiegen.

Methodische Hinweise:

Der Nominallohnindex bildet die Veränderung der Bruttomonatsverdienste inklusive Sonderzahlungen der vollzeit-, teilzeit- und geringfügig beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich ab. Er erfasst die Verdienstentwicklung bei gleicher Beschäftigtenstruktur wie im Vorjahr. Der Reallohnindex stellt die Veränderung der Verdienste der Preisentwicklung gegenüber. Er gibt somit Hinweise zur Entwicklung der Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Sandra Klemt, Telefon: +49 (0) 611 / 75 27 06, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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Reallöhne im 3. Quartal 2017 weiterhin im Plus gmbh kaufen ohne stammkapital

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Hendrik Gilbers ist als geprüfter Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV) auf die Beratung von Heilberuflern spazialisiert und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127182 / Die… mehr

Berlin (ots) – Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz hat der Bundestag am 1. Juni 2017 den Weg für eine stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2018 können Arbeitgeber Beiträge aus dem ersten Dienstverhältnis zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung an externe Tarifpartner weitergeben. Die Höhe der steuerfreien betrieblichen Altersversorgung soll zudem verdoppelt werden. Vor allem sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer können davon profitieren.

Tarifpartnermodell senkt Haftung des Arbeitgebers

Die bedeutendste Neuerung ist das Tarifpartnermodell: Künftig können Arbeitgeber externe Versorgungsträger wie Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen in die betriebliche Altersversorgung einbinden, die an Stelle der Arbeitgeber die Haftung für das dauerhafte Leistungsniveau übernehmen sollen. Der Arbeitgeber haftet dann zwar noch für die Zielrente – gemessen an den vom Arbeitnehmer eingezahlten Beiträgen – nicht jedoch für deren Rendite.

Förderrahmen verdoppelt

Die zweite Neuerung ist die Erhöhung des Förderrahmens der betriebliche Altersversorgung. Bisher konnten Arbeitnehmer aus ihrem ersten Dienstverhältnis jedes Jahr nur bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West) steuer- und sozialversicherungsfrei in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Dieser Betrag wird ab 2018 auf acht Prozent verdoppelt. Der zusätzliche Höchstbetrag gem. § 3 Nr. 63 S. 3 EStG in Höhe von 1.800 Euro entfällt künftig. Für das Jahr 2018 ergibt sich unter Maßgabe der angehobenen Fördermöglichkeiten somit ein steuerfreies Ansparpotenzial in Höhe von bis zu 6.240 Euro pro Jahr oder 520 Euro monatlich (8 Prozent von 78.000 Euro) gegenüber der bisherigen steuerfreien Leistungsobergrenze in Höhe von bis zu 4.848 Euro.

Sozialversicherungsrechtlich hingegen bleiben weiterhin nur vier Prozent der steuerfreien Zuwendung nach § 3 Nr. 3 EStG frei. Die Verbesserungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz wirken sich demnach hierauf nicht aus. Interessant dürfte die Erhöhung des Förderrahmens der betriebliche Altersversorgung daher insbesondere für sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer sein, wobei hierbei auch eine Angemessenheit zur Vermeidung einer verdeckten Gewinnausschüttung zu prüfen wäre.

Steuerfreie Abrechnung bei Jobwechsel und Nachzahlung

Bei der Beendigung des Dienstverhältnisses und bei Nachzahlung von Beiträgen für vergangene Kalenderjahre, in den das Dienstverhältnis ruhte, gibt es nunmehr spezielle steuerfreie Abrechnungsmöglichkeiten.

Neue Förderung für Einkommen bis 2.200 Euro

Drittens wurde beschlossen, dass ab 2018 eine Förderung zu Gunsten von Mitarbeitern mit einem monatlich laufenden Arbeitslohn von bis zu 2.200 Euro (ohne Sonderbezüge) eingeführt wird. Gefördert werden nur Zusatzleistungen des Arbeitgebers. Somit ist die Gestaltung durch eine Entgeltumwandlung ausgeschlossen. Förderungsberechtigt sind Beiträge von mindestens 240 bis maximal 480 Euro pro Jahr. Der Förderbetrag beläuft sich im Kalenderjahr auf 30 Prozent (mindestens 72 bis höchstens 144 Euro) und wird dem Arbeitgeber durch Verrechnung mit der von ihm abzuführenden Lohnsteuer gewährt.

Grundzulage für Riester-Renten erhöht

Des Weiteren wurde die Anhebung der Grundzulage für sogenannte Riester-Renten von jährlich 154 auf 175 Euro beschlossen, wenn der Arbeitnehmer mindestens vier Prozent seiner Einkünfte (höchstens 2.100 Euro abzüglich Zulage) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag einzahlt.

Professionelle Unterstützung durch die Fachberater der DGSFG

Pünktlich zum Jahreswechsel werden Arbeitgeber mit Neuerungen im Steuerrecht konfrontiert. Oft werden bereits bestehende Regelungen abgeändert oder fallen weg, manchmal kommen komplett neue hinzu. Dabei neben der eigentlichen Arbeit noch den Überblick zu bewahren, ist eine große Herausforderung. In vielen Fällen ist es daher ratsam, sich von vornherein an einen Steuerberater zu wenden. Die Experten der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e. V. können dabei helfen, bei der Steuererklärung die Oberhand zu behalten und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie unter www.dgsfg.de/fachberatersuche.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen

Hendrik Gilbers

Mitglied in der DGSFG

Pressekontakt:

Verena Busch/Jonas Kühn
Rothenburg & Partner Medienservice GmbH
Friesenweg 5F
22763 Hamburg

Tel.: 040 889 10 80
E-Mail:
busch@rothenburg-pr.de
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Steuertipp für Dezember 2017: Neu in 2018 – Stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung gmbh kaufen wie

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Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Modell im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Weiterstadt (ots)

   - Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet - mehr als im 
     Umweltprämienjahr 2009
   - Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
   - Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
   - Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt 
     gebracht
   - SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich 
     gestartet
   - Für 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei' ins Visier 

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt.

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich SKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft.““Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der SKODA Geschäftsführer.““Für viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens:““Es bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von SKODA sei eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für SKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinführungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA überzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet SKODA über 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA Website ist das Auto über 600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses Jahres ist im SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der SKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der SKODA OCTAVIA über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank Jürgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen automatischen Notruf.

SKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder ,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten SKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden über 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfältigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und finden. „Insofern ist SKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Gütesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen“, so Jürgens. SKODA Plus sei ein klares Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften im SKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einführung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mladá Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von SKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Darüber hinaus fördert SKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich. CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,3 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW 
innerorts 5,5 - 5,4 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,9 - 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 - 104 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW 
innerorts 5,4 - 5,2 l/100km, außerorts 4,0 - 3,9 l/100km, kombiniert 
4,5 - 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 - 101 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS) 
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 132 - 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A+,
innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 
kg/100km 
CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS) 
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 
kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A 

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

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Rekordjahr für SKODA in Deutschland gesellschaft kaufen in der schweiz

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Unterföhring (ots) – Der Comedy-Nachwuchs lacht 2018 auf ProSieben! In der neuen ProSieben-Comedy-Show „Die Comedy-Show“ präsentieren fünf Comedians fünf unglaubliche, witzige Storys. Vier davon sind tatsächlich passiert, eine ist komplett erfunden. Am Ende stimmen die Zuschauer darüber ab: Kommt das Publikum der Fake-Geschichte auf die Spur? Mitmachen, mitlachen und miträtseln: Tickets für die Drehs der lustigen Comedy-Abende im Januar in Köln gibt es ab sofort unter www.tvtickets.de.

"Die Comedy Show" ab Frühjahr 2018 auf ProSieben


Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1192
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 

  Nachrichten

Neue Comedy-Show auf ProSieben: „Die Comedy Show“ gmbh mantel kaufen preis

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Bonn/Nürnberg (ots) – Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg an einer Erklärung darüber versucht, warum viele Menschen so unzufrieden mit den etablierten Parteien sind. „Es kann nicht nur an der wirtschaftlichen Lage liegen. Aber es gibt einfach viele Menschen, die haben Angst, dass sie nicht diesen Standard halten können und Angst haben vor der Zukunft. Das drückt sich dann auch in solchen Wahlergebnissen aus. Und natürlich, dass man sich um viele Themen gekümmert hat, die nichts mehr mit ihnen zu tun gehabt haben, sondern der Eindruck war, es wird nur noch um die Flüchtlingspolitik gerungen“, sagte Aigner im Interview mit dem TV-Sender phoenix.

Die CSU-Mitglieder seien froh, dass die Partei wieder zur Geschlossenheit gefunden habe. Für sich selbst sieht Aigner eine positive Zukunft: „Ich bin eine erfolgreiche Wirtschaftsministerin. […] Ich bin mir sicher, ich werde auch in Zukunft eine herausragende Rolle in der CSU spielen, da bin ich mir ganz sicher.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Aigner/20171216_Aigner.phtml

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Ilse Aigner (CSU): „Ich werde auch in Zukunft eine herausragende Rolle in der CSU spielen.“ kann eine gmbh wertpapiere kaufen

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