Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
Leipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“! Existenzgründung

Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank gmbh firmenwagen kaufen

Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-BankingViele Schweizer Bankkunden gehen fremd – und die Tech-Giganten locken

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Jeder dritte Schweizer würde ein Finanzprodukt von einem Tech-Konzern kaufen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19104 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bain & Company“

Zürich (ots) – Rund die Hälfte der Retail-Bankkunden in der Schweiz nutzt schon heute neben der Hausbank Angebote von Wettbewerbern

   - Jeder Dritte würde Finanzprodukte auch von etablierten 
     Tech-Konzernen erwerben
   - Die Raiffeisenbank erreicht in der Schweiz die höchsten 
     Loyalitätswerte
   - Filialbanken können mit Omnikanal-Angeboten die Kundenbindung 
     stärken 

Den Hausbanken in der Schweiz droht das Schicksal von Grundversorgern in anderen regulierten Branchen. Während sie Basisdienste bereitstellen, konkurrieren sie mit digitalen Branchenvorreitern und neuen Anbietern um margenstarke Produkte. Das Ausmass dieser Bedrohung zeigt die Studie „Evolving the Customer Experience in Banking“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. An der Studie haben weltweit rund 133.000 Bankkunden in 22 Ländern teilgenommen, davon knapp 1.900 in der Schweiz. Danach wird schon heute jeder zweite Befragte hierzulande seiner Hausbank untreu. Gerade bei höhermargigen Produkten wie Krediten und Versicherungen machen sich die Kunden die Vorteile des digitalen Zeitalters zunutze und wählen das beste Angebot am Markt.

Tech-Konzerne für Schweizer attraktiver als Fintechs

Bislang profitieren von dieser stillen Abwanderung vor allem andere Kreditinstitute. Doch 35 Prozent der befragten Schweizer Bankkunden sind grundsätzlich offen dafür, Finanzprodukte auch von grossen Tech-Konzernen wie Amazon, Apple oder Google zu erwerben. Diese Unternehmen verdrängen damit die Fintechs als gefährlichste Angreifer. Lediglich 22 Prozent der Schweizer würden den Start-ups bislang Geld anvertrauen. Dabei sinkt die Bereitschaft, Produkte bei Branchenneulingen zu erwerben, mit zunehmendem Alter (Abb. 1).

Bain-Partner Dr. Dirk Vater verweist auf die Vorstösse von Tech-Konzernen bei Kreditkarten oder Ratenzahlungen, und sieht deren Einstieg ins Retail-Banking als denkbaren nächsten Schritt: „Die Voraussetzungen für grosse Tech-Konzerne sind günstig. Sie verfügen über eingespielte digitale Prozesse sowie etablierte Marken – und schon heute vertrauen ihnen Kunden auch persönliche Daten an.“ Zwar wenden sich bislang nur wenige Kunden komplett von ihrer Hausbank ab. „Doch die stille Abwanderung trägt bereits Züge einer Massenbewegung“, warnt Vater. „Gerade die Filialbanken müssen alles daransetzen, ihre Kunden stärker als bisher über alle Kanäle hinweg zu begeistern.“

Zwei Drittel der jüngeren Schweizer nutzen Mobile-Banking

Eine Schlüsselrolle kommt dem Ausbau des Mobile-Bankings zu. Knapp zwei Drittel der bis 34-Jährigen nutzen bereits das Smartphone oder Tablet für ihre Bankgeschäfte. Und auch ältere Schweizer entdecken immer häufiger die Vorteile des Mobile-Bankings (Abb. 2). „Der Vormarsch des mobilen Kanals ist für die Banken Fluch und Segen zugleich“, erklärt Bain-Partner und Bankenexperte Matthias Memminger. „Die Konkurrenz ist in der digitalen Welt nur wenige Klicks entfernt.“ Ein einseitiger Ausbau digitaler Kanäle birgt noch eine weitere Gefahr. Die mit dem Net Promoter® Score (NPS®) messbare Loyalität reiner Digitalkunden liegt traditionell niedriger als bei Nutzern mehrerer Kanäle. „Die Zeiten ausschliesslich analoger und digitaler Banken gehen zu Ende“, so Memminger. „Die Zukunft gehört dem Omnikanal.“

Die höchsten Loyalitätswerte bei Schweizer Kunden erreicht derzeit die Raiffeisenbank. Wie im Vorjahr übersteigt ihr NPS mit 51 Prozent den Wert aller anderen untersuchten Kreditinstitute in der Schweiz. Auf den Folgeplätzen gelang es einigen Instituten, ihren NPS erheblich zu verbessern. Auf diesem Erfolg darf sich jedoch keine Bank ausruhen. Denn die stille Abwanderung der Kunden und deren Bereitschaft, Finanzprodukte auch von Technologieanbietern zu erwerben, bleiben eine ernsthafte Bedrohung. Bain-Partner Memminger ist jedoch überzeugt: „Die Filialbanken haben im digitalen Zeitalter im Wettbewerb durchaus Chancen, wenn sie auf allen Kanälen überzeugen.“

Banken mit grossen Defiziten auf dem Weg zum Omnikanal

Der Transformationsprozess hin zur Omnikanal-Bank stellt zahlreiche Institute vor enorme Herausforderungen. In den wenigsten Häusern gibt es heute bereits

   - eine durchgängig kundenorientierte Gestaltung der Kundenreise,
   - eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung der Kernprozesse,
   - kanalübergreifende Anreiz- und Steuerungsmechanismen,
   - agile, auf Kundenreisen fokussierte Organisationsstrukturen und
   - eine konsolidierte, schlagkräftige IT-Landschaft. 

Um diesen fragmentierten Zustand zu überwinden, sollten sich Banken in einem ersten Schritt auf eine Kundenreise konzentrieren, beispielsweise die Baufinanzierung, und hier sämtliche Prozesse über alle Kanäle hinweg durchleuchten. Dieses Vorgehen sprengt die Grenzen bisheriger Organisationsstrukturen und bringt Experten aus unterschiedlichen Abteilungen in agilen Teams zusammen. Es entsteht eine Omnikanal-fähige Pilotkundenreise, die als Blaupause für den weiteren Umbau der Organisation dient. Viele Banken schrecken vor einem solch tiefgreifenden Wandel noch zurück. Stattdessen optimieren sie Prozesse innerhalb der einzelnen Kanäle. „Wer den Omnikanal-Gedanken nicht lebt, öffnet Tür und Tor für Wettbewerber innerhalb und ausserhalb der Branche“, betont Bain-Partner Vater. Doch wer ein kanalübergreifendes Angebot aus einem Guss schafft, profitiert gleich mehrfach. Denn loyale Kunden kaufen mehr Produkte bei ihrer Hausbank, bleiben ihr länger treu und empfehlen sie häufiger weiter. Vater stellt fest: „Die Retail-Banken haben den Schlüssel für ihren künftigen Erfolg selbst in der Hand.“

Net Promoter Score® (NPS®)

Bain misst die Kundenzufriedenheit seit mehr als zehn Jahren branchen- und länderübergreifend mit dem Net Promoter® Score (NPS®). Diese Kennzahl ergibt sich aus den Antworten auf eine einzige Frage: „Auf einer Skala von null bis zehn, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Bank einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Antworten werden drei Kategorien zugeordnet. Dabei hat sich gezeigt, dass nur Werte von neun oder zehn für wirklich loyale Kunden stehen („Promotoren“), sieben und acht Passive sind und Bewertungen von sechs oder weniger als Kritiker eingestuft werden müssen. Wird der Anteil der Kritiker von dem der Promotoren subtrahiert, ergibt sich der NPS.

Über die Studie

Bain & Company ermittelt weltweit einmal jährlich die Loyalität privater Bankkunden, ihre Produktnutzung und die hierfür verwendeten Kanäle. Die Befragung erstreckt sich auf alle wichtigen Institutsgruppen. Privat- und Direktbanken zählen ebenso dazu wie Genossenschaften und Sparkassen. Aussagen zu Einzelinstituten werden nur getroffen, wenn mehr als 200 Antworten vorliegen. Für die aktuelle Studie wurden weltweit rund 133.000 Kontoinhaber in 22 Ländern befragt, darunter knapp 1.900 in der Schweiz. Die weiteren Länder sind Argentinien, Australien, Belgien Brasilien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Indien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Polen, Singapur, Spanien, Südkorea und die USA. Auf Anfrage lassen sich Auswertungen für einzelne Länder und Institutsgruppen erstellen. Die hohe Grundgesamtheit der Befragten und die international einheitliche Fragenstruktur ermöglichen zudem einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im globalen Retail-Banking-Markt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschliessen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 55 Büros in 36 Ländern und beschäftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain-company.ch. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

Pressekontakt:

Leila Kunstmann-Seik, Bain & Company Germany, Inc., Karlsplatz 1,
80335 München
E-Mail: leila.kunstmann-seik@bain.com, Tel.: +49 (0)89 5123 1246,
Mobil: +49 (0)151 5801 1246

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Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-Banking
Viele Schweizer Bankkunden gehen fremd – und die Tech-Giganten locken gmbh kaufen ohne stammkapital