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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company

Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: „Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company gmbh mantel günstig kaufen

Wo feiert Europa Silvester?

München (ots/PRNewswire) – Wenn sich die Uhrzeiger an Silvester der Mitternachtsstunde nähern, läuten Reisende rund um den Globus das neue Jahr ein – ob ganz in der Nähe von zu Hause oder an einem ganz besonderen Ort, das bleibt jedem selbst überlassen.

Was aber sind die Trends für dieses Jahr? Auf Basis der Flugnachfrage 2016 und der Suchdaten aus der Reisezielsuche 2017 hat Expedia ermittelt, wo die Deutschen und die europäischen Nachbarn in diesem Jahr Silvester feiern.

Belgien

Von Belgien nach Bangkok ist es zwar nicht unbedingt ein Katzensprung für eine Silvesterfeier, doch scheinbar macht die Distanz den Belgiern dieses Jahr nichts aus. Im letzten Jahr zählte Bangkok noch zu den fünf Top-Destinationen für Flüge über Silvester, während es in diesem Jahr sogar auf Platz eins der Reiseziele kletterte.

Frankreich

Die Franzosen feiern Sylvester traditionell gerne in der Nähe der Heimat. 2016 standen europäische Metropolen wie Rom, London und Barcelona ganz oben auf der Liste der beliebtesten Reiseziele. In diesem Jahr zieht es die Franzosen jedoch in die Sonne: Bangkok, Phuket und Hongkong zählen zu den fünf Top-Reisezielen 2017. Warum auch nicht? Der Französische Winter kann ja bekanntlich recht kalt werden.

Deutschland

Im letzten Jahr drehte sich alles um die großen Partys in den Metropolen, wobei London, New York und Berlin die Liste der beliebtesten Reiseziele anführten. Dieses Jahr interessieren sich die Deutschen jedoch für exotischere Reiseziele wie Dubai und Reykjavik.

Italien

Im letzten Jahr noch eines der beliebtesten Reiseziele, wird Paris in diesem Jahr von Prag abgelöst. Die tschechische Hauptstadt steht auf der Liste der meistgesuchten Destinationen für Silvester 2017 ganz oben. Auch Inseln sind bei den Italienern dieses Jahr beliebt: Die Malediven sind zum Jahreswechsel 2017 eines der meistgesuchten Reiseziele, während sie 2016 basierend auf der Flugnachfrage noch zu den am wenigsten populären zählten.

Niederlande

Die Niederländer mischen Silvester dieses Jahr ordentlich auf: Kapstadt in Südafrika steigt von einem der am wenigsten beliebten Silvesterziele im letzten Jahr (basierend auf der Flugnachfrage 2016) zum drittbeliebtesten Reiseziel 2017 (basierend auf dem Suchverhalten) auf.

Spanien

2016 waren – basierend auf der Flugnachfrage für diesen Zeitraum – London, Paris und Lissabon die beliebtesten Silvesterziele der Spanier, doch in diesem Jahr wagen sie sich weiter in die Ferne nach Argentinien. 2017 ist Buenos Aires die zweitbeliebteste Destination, nach der Spanier bei ihrer Silvesterplanung suchen – direkt nach New York.

Vereinigtes Königreich

Eine altehrwürdige Silvestertradition in London ist es, das neue Jahr von Big Ben einläuten zu lassen. Dieses Jahr aber erweitern die Briten ihren Horizont mit internationalen Destinationen wie Dubai, Kapstadt und Johannesburg als die drei meistgesuchten Reiseziele für Silvester 2017.

Hinweise an den Redakteur:

*Flugdaten basieren auf einem Buchungszeitraum im Jahr 2016 und einem Reisezeitraum vom 26. bis 31. Dezember 2016. Die Suchdaten basieren auf Flugsuchen bei Expedia vom 15. August bis 15. September 2017 mit einem Anreisedatum vom 30. bis 31. Dezember 2017.

Über Expedia

Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), über 500 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen – z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten – macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel.

In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels, Bahn, Mietwagen und Aktivitäten gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Expedia.de wird von der Expedia-Unternehmensgruppe betrieben. Die Expedia-Unternehmensgruppe bietet ihren Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen und steigert Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister.

Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner.

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Wo feiert Europa Silvester? gmbh kaufen preis

Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

Essen / Mülheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Hierfür haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto „ALDI Knallertage“ läuten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekündige TV-Spot läuft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen Gänsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natürlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube Kanälen von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets Artikelvorschläge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer „Knallerliste“ können die gewünschten Produkte schließlich ausgedruckt und für den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de

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ALDI lässt es an Silvester krachen jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

Kommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) gerät durch seine Ermittlungen im aktuellen Fall selbst in Gefahr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Oliver Feist“

Mainz (ots) – Am Freitag, 29. Dezember 2017, 20.15 Uhr, ermittelt „Der Kriminalist“ im ZDF zum ersten Mal über 90 Minuten. In der Folge „Die offene Tür“ möchte Bruno Schumann (Christian Berkel) verhindern, dass der Drogentod eines jungen Junkies nur ein Fall für die Statistik ist. Unter der Regie von Züli Aladag spielen neben Christian Berkel in Episodenhauptrollen Ulrich Noethen, Henriette Müller und Leonard Kunz. Das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt.

Als ein junger Heroin-Junkie tot unter einer Brücke aufgefunden wird, deutet alles auf eine Überdosis hin. Doch Schumann interessieren die Hintergründe, denn der Junge lebte auf der Straße in der Nähe des Kommissariats. In der Drogenszene rund um das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg war er als Trippi bekannt. Sehr schnell stellt sich heraus, dass in letzter Zeit mehrere Jugendliche, alles Kumpels von Trippi, durch eine Überdosis ums Leben kamen. Und Max (Leonard Kunz), ebenfalls ein Freund des Verstorbenen, erzählt von einem Mann (Ulrich Noethen), der eine „offene Tür“ für junge obdachlose Junkies hat, wenn es kalt wird.

Je tiefer der Kriminalist in die Welt der Kleindealer und ihre prekären Lebensverhältnisse eintaucht, desto größer wird sein Verdacht, dass die Jungen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. LKA-Kollegin Inken Schott (Henriette Müller), die Strukturen und Hintermänner der Szene kennt, zweifelt an dieser Theorie. Doch dann wird Schumann zusammengeschlagen.

„Der Kriminalist – Die offene Tür“ ist bereits in der ZDFmediathek abrufbar.

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ZDF zeigt erstmals „Der Kriminalist“ in Spielfilmlänge gesellschaft kaufen in österreich

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Geschäftsideen gmbh anteile kaufen und verkaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Adelhausen

Das ErsteAmüsanter Ratespaß mit prominenten Gästen bei „Wer weiß denn sowas?“Das Wissensquiz vom 27. Dezember 2017 bis 5. Januar 2018 um 18:00 Uhr im Ersten

München (ots) – Nach den Weihnachtsfeiertagen freuen sich Moderator Kai Pflaume und seine Teamkapitäne Bernhard Hoëcker und Elton wieder auf viele prominente Gäste, die mit Spaß und Engagement so manch knifflige Rate-Nüsse knacken wollen.

Am Mittwoch, 27. Dezember, treten der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt und die Schauspielerin Stephanie Stumph bei „Wer weiß denn sowas?“ gegeneinander an. Nachdem am Donnerstag der Wintersport das Programm bestimmt, kommt am Freitag, 29. Dezember, wieder „Wer weiß dann sowas?“ mit einer Doppelfolge: Zuerst messen sich die beiden Moderatorinnen-Legenden Sabine Christiansen und Nina Ruge miteinander, direkt im Anschluss raten die Moderatorin Désirée Nosbusch und die Schauspielerin Andrea Sawatzki um die Wette.

Das neue Jahr beginnt musikalisch, denn am Dienstag, 2. Januar 2018, liefern sich Schlagersängerin Vanessa Mai und „Mr. Hyper Hyper“ H.P. Baxxter ein klangvolles Duell. Zwei ausgewiesene Spaßvögel übernehmen am Mittwoch, 3. Januar, das Rate-Ruder – die Comedians Bülent Ceylan und Rick Kavanian. Die „Wer weiß denn sowas?“-Woche endet diesmal bereits am Donnerstag, 4. Januar 2018: Starkoch Horst Lichter und der Komiker Max Giermann spielen um möglichst viel Geld für ihre Unterstützer im Publikum.

Dazu müssen sie die richtigen Antworten auf Fragen, die nach den 
Festtagen vermutlich viele interessieren, erraten:
Was hilft, um Bratölflecken aus der Kleidung zu entfernen? 
a) Babypuder
b) Zahnpasta
c) Haarspray 

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD Quiz App unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Die nächsten beiden Wochen bei „Wer weiß denn sowas?“ 27. Dezember 2017 bis 5. Januar 2018 – im Überblick:

Montag, 25. Dezember - Feiertag
Dienstag, 26. Dezember - Feiertag
Mittwoch, 27. Dezember - der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt und 
die Schauspielerin Stephanie Stumph
Donnerstag, 28. Dezember - Sport
Freitag, 29. Dezember - die Moderatorinnen Sabine Christiansen und 
Nina Ruge, sowie die Moderatorin Désirée Nosbusch und Schauspielerin 
Andrea Sawatzki  

Montag, 1. Januar - Feiertag
Dienstag, 2. Januar - die Sänger Vanessa Mai und H.P. Baxxter
Mittwoch, 3. Januar - die Comedians Bülent Ceylan und Rick Kavanian
Donnerstag, 4. Januar - der Starkoch Horst Lichter und der Komiker 
Max Giermann
Freitag, 5. Januar - Sport 

„Wer weiß denn sowas?“ ist eine Produktion der UFA SHOW & FACTUAL GmbH im Auftrag der ARD-Werbung für Das Erste. Die Redaktion liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

„Wer weiß denn sowas?“ im Internet unter www.daserste.de/werweissdennsowas

Fotos über www.ard-foto.de

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

bibo Loebnau, Die Agentur Anke Lütkenhorst GmbH
Tel: 0221/952 9080, E-Mail: kontakt@dieagentur-gmbh.de

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Das Erste
Amüsanter Ratespaß mit prominenten Gästen bei „Wer weiß denn sowas?“
Das Wissensquiz vom 27. Dezember 2017 bis 5. Januar 2018 um 18:00 Uhr im Ersten gmbh kaufen vertrag

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Rundfunk Berlin- Brandenburg
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Chef / Chefin vom Dienst
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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ gesellschaft kaufen in der schweiz

Fernsehrat verabschiedet ZDF-Haushaltsplan 2018

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Fernsehrat verabschiedet ZDF-Haushaltsplan 2018
ZDF Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Corporate Design“

Mainz (ots) – Der ZDF-Fernsehrat hat am Freitag in Berlin den Haushaltsplan des Senders für 2018 einstimmig genehmigt. Die Gesamtaufwendungen des ZDF steigen auf 2,374 Mrd. Euro. Ein Fehlbetrag von 116 Mio. Euro im Jahr 2018 kann aus der Rücklage finanziert werden. Die mittelfristige Finanzplanung des ZDF sieht vor, die laufende Beitragsperiode (2017 bis 2020) mit einem positiven Ergebnis abzuschließen.

In seiner Haushaltsrede erklärte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut, das ZDF sei im zu Ende gehenden Jahr mit deutlichem Abstand der erfolgreichste deutsche TV-Sender. Bellut: „Die Zuschauer spüren, wenn man nur eins will: gute Programme, gute Inhalte. Eine Bestätigung dafür sind auch die mehr als 220 Preise, die wir 2017 dafür bekommen haben.“ 2018 werde das ZDF seine Informationsangebote im Netz weiter verbessern und in die Qualität seiner Programmangebote investieren.

Bei den massiven Einsparungen im Personalbereich sei das ZDF im Plan, sagte Bellut und ergänzte: „Mehr geht nicht ohne spürbare Abstriche in der Qualität unserer Programme. Wir verkraften den Abbau von zehn Prozent unserer Belegschaft, aber wir stoßen in einigen Bereichen an unsere Grenzen. Wir haben uns in den letzten fünf Jahren in der Struktur erheblich reformiert, eine ganze Direktion abgeschafft, Studios zusammengelegt, neue effektivere Einheiten geschaffen wie Morgen- und Mittagsmagazin hier in Berlin und vieles mehr. Auf dem Tisch liegen weitreichende Pläne für eine bessere Zusammenarbeit mit der ARD.“

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Fernsehrat verabschiedet ZDF-Haushaltsplan 2018 gmbh sofort kaufen

phoenix Unter den Linden: Schicksalstage für Europa – Wie gestalten wir unser europäisches Haus? – Montag, 18. Dezember 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Ein Schicksalsjahr geht – das nächste steht vor der Tür: Die Europäische Union ist nach der Brexit-Entscheidung 2016 und dem immer noch nicht festgelegten Kurs in der Flüchtlingspolitik weiterhin gespalten. Hinter allem steht die Frage, wohin die Europäer mit Ihrer Gemeinschaft überhaupt wollen.

Ist die richtige Antwort eine weitere Vertiefung, beispielsweise durch einen gemeinsamen Finanzminister oder ein gemeinsames Sozialsystem? Oder muss das Tempo für den weiteren Vereinigungsprozess eher gedrosselt werden? Wann werden die grundlegenden Entscheidungen einer gemeinschaftlichen EU-Politik getroffen? Was wird z.B. aus Macrons oder Junckers Plänen für Europa? Und wie sehr bremst das Machtvakuum in Deutschland den europäischen Handlungsprozess? Diese und weitere Fragen diskutiert Michaela Kolster mit ihren Gästen:

   - Konstantin Kuhle, MdB FDP, Bundesvorsitzender Junge Liberale 
   - Günter Verheugen, SPD, Ehemaliger EU-Kommissar 

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phoenix Unter den Linden: Schicksalstage für Europa – Wie gestalten wir unser europäisches Haus? – Montag, 18. Dezember 2017, 22.15 Uhr Deutschland

EUROPACE Hauspreis-Index (EPX): Bestandsimmobilien verteuern sich überdurchschnittlich

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EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) November. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105087 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Europace AG“

Berlin (ots) – In den letzten Monaten waren die Preise für Wohnimmobilien um kaum mehr als 0,5 Prozent zum Vormonat angestiegen. Bei Wohnungen und Neubauhäusern blieb dieser Trend auch im November 2017 stabil. Lediglich die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser sind laut der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) stärker angestiegen: um 1,25 Prozent. Der EPX-Gesamtindex legte im Vergleich zu Oktober um 0,66 Prozent zu.

„Auch wenn Bestandshäuser sich zum Vormonat leicht überdurchschnittlich verteuert haben, kann man beim Blick auf die Daten unseres Hauspreis-Index feststellen, dass die Preise deutlich langsamer steigen als noch vor einem Jahr“, erklärt Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Insbesondere die Veränderungen zum Vorjahresmonat sind deutlich geringer geworden.“

Im November 2016 lagen die Veränderungen zum Vorjahresmonat noch zwischen 8,30 und 11,12 Prozent. Ein Jahr später betragen sie nur noch 4,36 bis 7,76 Prozent. „Die starken Preisanstiege aus dem Jahr 2016 liegen hinter uns“, so Kennerknecht. „Doch wer auf demnächst nachhaltig fallende Immobilienpreise hofft, den muss ich enttäuschen: Dafür sehe ich weder Anzeichen noch Gründe. Die Nachfrage übersteigt weiterhin in der Mehrzahl der Regionen deutlich das Angebot.“

Das haben kürzlich auch die amtlichen Gutachterausschüsse in ihrem Immobilienmarktbericht Deutschland bestätigt. Sie gehen ebenfalls von weiterhin steigenden Immobilienpreisen aus. Gründe sehen sie u.a. in den unverändert niedrigen Zinsen und einer anhaltenden Wohnraumknappheit insbesondere in Ballungsräumen.

Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:

Gesamtindex: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        142,22      0,66%      5,85% 
Oktober 2017         141,29      0,33%      6,17% 
September 2017       140,83      0,44%      6,24% 

Eigentumswohnungen: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        144,02      0,40%      7,76% 
Oktober 2017         143,44      0,36%      7,78% 
September 2017       142,92      0,22%      7,40% 

Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        152,76      0,39%      4,36% 
Oktober 2017         152,16      0,22%      4,84% 
September 2017       151,82      0,55%      5,28% 

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend

Monat                Indexwert   Vormonat   Vorjahresmonat 
November 2017        129,87      1,25%      5,56% 
Oktober 2017         128,27      0,41%      5,99% 
September 2017       127,75      0,55%      6,10% 

Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX

Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzmarktplatzes. Über EUROPACE werden mit rund 45 Mrd. Euro jährlich mehr als 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter http://www.europace.de/presse/index-epx-hedonic/.

Über EUROPACE

Der internetbasierte Finanzierungsmarktplatz EUROPACE wird von der Europace AG und ihren Schwestergesellschaften betrieben. EUROPACE ist die größte deutsche Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt fast 500 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat über EUROPACE ab. EUROPACE ist mit dem TÜV Datenschutzgutachten zertifiziert. Die Europace AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen.

Pressekontakt:

Sven Westmattelmann
Leiter Kommunikation
Tel.: +49 (0)30 / 42086 – 1935
Mobil: +49 (0)151 / 5802 – 7993
E-Mail: presse@europace.de

Europace AG
Klosterstraße 71
10179 Berlin
Internet: www.europace.de
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