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Ab 2. Januar aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin startet mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst
Die Moderatoren des ARD-Mittagsmagazins, Jessy Wellmer und Sascha Hingst.
© rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung „Bild: rbb/Thomas Ernst“. / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/51580

Berlin (ots) – Ein neuer Ort und zwei neue Gesichter: Das Mittagsmagazin im Ersten startet am 2. Januar nicht nur in ein neues Jahr. Zum ersten Mal kommt eine der wichtigsten Informationsendungen der ARD an diesem Tag aus dem Herzen Berlins, zum ersten Mal präsentieren Jessy Wellmer und Sascha Hingst gemeinsam umfassende Analysen, spannende Reportagen und Porträts aus aller Welt.

Der Neustart bedeutet auch den Wechsel des „Mittagsmagazins“ aus der redaktionellen Verantwortung des Bayerischen Rundfunks zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und den Beginn einer neuen Kooperation zwischen dem rbb und dem ZDF.

rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir schlagen neue Wege ein. Das Mittagsmagazin wird die erste tägliche Informationssendung, bei der ARD und ZDF technische Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam einsetzen. Was wir von großen Sportereignissen schon kennen, übertragen wir jetzt ins Regelprogramm. Redaktionell bleiben beide Sendungen unabhängig: In den ARD-Wochen liegt die Verantwortung allein beim rbb und unserem Team um Redaktionsleiterin Bettina Schön.“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Nach 28 Jahren mit leichtem bayerischen Akzent und rollendem R wechselt das ‚Mittagsmagazin‘ der ARD nun seine Perspektive und blickt von der Hauptstadt auf die Geschehnisse im In- und Ausland. Wie gewohnt mit verlässlichen und aktuellen Informationen, interessanten Themen und journalistischer Kompetenz. Dem BR gebührt mein Dank für die geleistete Pionierarbeit. Und dem rbb wünsche ich einen guten Start mit diesem erfolgreichen Format.“

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. Hier präsentieren Jessy Wellmer und Sascha Hingst in einer Doppelmoderation zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr, was am Tag wissenswert und interessant ist.

Live und nah am Geschehen verbindet die Sendung Aktualität mit gründlichen Analysen und umfassender Einordnung der Themen. So zeigt das neue Mima aus Berlin in der ersten Sendewoche, wofür die einzelnen Parteien vor Beginn der Sondierungsgespräche stehen. Ein Schwerpunktthema am ersten Sendetag ist der Alltag in den Notfallaufnahmen deutscher Krankenhäuser, eine Reportage, erklärende Beiträge und ein Studiogespräch beleuchten die Situation. Beiträge aus aller Welt bleiben fester Bestandteil des Mittagsmagazins, aktuell in der ersten Januarwoche etwa ein Bericht über autistische Kinder im Gaza-Streifen oder eine Analyse der aktuellen Situation in Bulgarien – das kleine Land hat mit dem Jahreswechsel den EU-Vorsitz inne. Ebenfalls in den ersten Sendetagen im Angebot ist eine Serie über die Erfolgsrezepte kleiner und großer Bäckereien.

Das Mittagsmagazin kommt im Wechsel eine Woche vom ZDF und eine Woche von der ARD. Die Sendung sehen täglich rund 1,8 Millionen Zuschauer, der Marktanteil liegt bei mehr als 20 Prozent.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
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www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv gmbh kaufen welche risiken

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Geschäftsideen Kapitalgesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Heimbuchenthal

Geschäftsideen Kapitalgesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Landesbergen

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien
MieterInnen der Seumestraße in Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77945 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Triodos Bank“

Frankfurt am Main (ots) – Nachhaltigkeitsbank zeigt am Beispiel des Berliner Immobilienmarktes, dass soziale und finanzielle Rendite Hand in Hand gehen können

In Metropolregionen mit rasant steigenden Immobilienpreisen ist für sozial benachteiligte und einkommensschwächere Menschen immer weniger Platz. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken ist ein Anliegen der Triodos Bank. Im Jahr nach der Eröffnung des neuen Büros in Berlin gibt es bereits einige Beispiele, bei denen Europas führende Nachhaltigkeitsbank dazu beitragen konnte, dass sich soziale Aspekte bei Projekten am Berliner Immobilienmarkt durchsetzen konnten – etwa wenn es darum ging, Wohnobjekte dem Spekulationsmarkt zu entziehen.

Steigende Mieten und Immobilienpreise sind längst nicht mehr nur ein Problem für einkommensschwächere Privatpersonen. Auch soziale Träger, die in der Regel als Generalmieter von Wohnungen auftreten, in denen betreuungsbedürftige Menschen leben, kommen an ihre Grenzen. Beiden Problematiken begegnet die Triodos Bank mit ihrem Ansatz für wirkungsorientiertes Banking im Bereich nachhaltiger Immobilien.

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns neben dem ökologischen auch immer den sozialen Mehrwert, den Immobilien im urbanen Umfeld stiften können, miteinzubeziehen. Wir wollen es Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft ermöglichen, in beliebten Stadtteilen zu leben, wie das Beispiel der Seumestraße in Berlin zeigt“, sagt Christina Schmidt, Leiterin des Geschäftskundenbereichs der Triodos Bank in Deutschland.

Berliner Wohnhaus dem Spekulationsmarkt entzogen

Den Bewohnern eines Hauses in der Seumestraße im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg ist es gelungen, ihr Mietshaus mit 30 Wohnungen vor der Übernahme durch einen Investor zu schützen. Stattdessen haben die Hausbewohner eine GmbH gegründet, das Haus als Gemeinschaft mithilfe des Mietshäusersyndikats erworben und so dem Spekulationsmarkt entzogen. Die Triodos Bank stellte einen Teil der Finanzierungssumme zur Verfügung.

Neben der Seumestraße finanzierte Europas führende Nachhaltigkeitsbank zum Beispiel auch das Projekt „Annagarten“ in Oranienburg, nahe Berlin. Das Landhaus wurde von der Freiraumkooperative eG, einer jungen Genossenschaft, gekauft und richtet sich Menschen, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können.

Wie für private Mieter ist die Entwicklung des Immobilienmarktes auch für die sozialen Träger oftmals ein Problem. Die Mietverhältnisse der Träger sind in den meisten Fällen gewerblich und können mit den gesetzesüblichen Fristen gekündigt werden. Hiervon machen viele Investoren und Eigentümer Gebrauch, um das nachfrageinduzierte Mietpreissteigerungspotential abzuschöpfen. Viele Träger müssen ihre Arbeit dadurch zulasten der benachteiligten Menschen einschränken.

Die Triodos Bank unterstützt soziale Träger indem sie an Investoren Kredite vergibt, die nicht der beschrieben Marktlogik folgen, sondern soziale Nachhaltigkeit miteinbeziehen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit der SolWo Holding GmbH. In Berlin und Frankfurt (Oder) finanzierte die Triodos Bank ein Immobilienportfolio der SolWo Holding GmbH mit insgesamt vier Objekten. Mieter der Objekte sind zu großen Teilen soziale Träger, denen die SolWo Holding GmbH gezielt Raum geben will. Einer der Mieter ist beispielsweise die ZIK gGmbH, die HIV infizierte sowie an Aids bzw. an chronischer Hepatitis C erkrankte Menschen in Berlin unterstützt. Ein anderer Mieter ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk.

Mehr Informationen zu dem Projekt in der Seumestraße finden Sie im Triodos-Blog: http://ots.de/gxATD

Informationen zur Triodos Bank

Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 672.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen ge-meinsam ein Geschäftsvolumen von 14 Milliarden Euro aus. Die Fonds von Triodos Invest-ment Management investieren anhand des Socially Responsible Investment (SRI)-Ansatzes. Die Triodos Bank beschäftigt über 1.323 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frank-reich. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 44 führenden Nachhaltigkeitsbanken.

2016 erhielt die Triodos Bank die Auszeichnung des Handelsblatts „Beste Geschäftskundenbank“. Sie wurde 2017 außerdem von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zur „Besten Direktbank“ und zum 2. Mal in Folge zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

Pressekontakt:

Florian Koss
Triodos Bank N.V. Deutschland
Mainzer Landstr. 211
60326 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0)69-7171-9183
E-mail: presse@triodos.de

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien gesellschaften GmbH

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Osnabrück (ots) – Weihnachtsbaumkulturen in einer intensiv genutzten Landschaft haben einen hohen Wert als Lebensraum für gefährdete Brutvogelarten. Im Vergleich zu konkurrierenden Landnutzungstypen weisen Weihnachtsbaumkulturen sogar mit Windwurfflächen die größte Vielfalt und die höchsten Dichten gefährdeter Brutvogelarten auf. – Das ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse, die die Abteilung für Biodiversität und Landschaftsökologie der Universität Osnabrück mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen im mit 18.000 Hektar wichtigsten Produktionsgebiet von Weihnachtsbäumen in Europa, dem Sauerland, erstmals erstellt hat. Danach konnten in den Kulturen für die Rote-Liste-Arten Baumpieper, Bluthänfling, Fitis, Goldammer und Heidelerche hohe Dichten nachgewiesen werden. Dem Vorkommen der Heidelerche wurde sogar eine landesweite Bedeutung beigemessen. Fachlich und finanziell mit rund 198.000 Euro wurde die Untersuchung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Milchquotenregelung „Geburtshelfer“ für systematischen Anbau Die Einführung der Milchquoten in den 80er-Jahren in der damaligen Europäischen Gemeinschaft war „Geburtshelfer“ für den systematischen Anbau von Weihnachtsbäumen, erinnert Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück. Weil Grünland nicht mehr als Weideland benötigt worden sei, sei es für das Anlegen von Weihnachtsbaumkulturen (WBK) umgewandelt worden, die allerdings Intensivkulturen seien: mit dem Einsatz von Dünger, Herbiziden (gegen Wildkräuter), Fungiziden (gegen Pilze) und teilweise Insektiziden (gegen Insekten). Herbizide würden in aller Regel bei der Flächenvorbereitung und mindestens in den ersten drei bis vier Standjahren ausgebracht. Obwohl die Anbaufläche für WBK ständig wächst, seien ökologische Untersuchungen zu dieser Nutzungsform sehr selten, zur biologischen Vielfalt auf solchen Flächen kaum etwas bekannt, so Fartmann.

Sauerland: Ruhrgebiet-Nähe und günstige Umweltbedingungen

Die Entwicklung des Sauerlandes zum bedeutendsten Produktionsgebiet von Weihnachtsbäumen in Europa hätten zwei Faktoren begünstigt: die räumliche Nähe zum Absatzmarkt Ruhrgebiet und die günstigen Umweltbedingungen für die Produktion von Weihnachtsbäumen. Die durchweg rela- tiv nährstoffarmen Böden, das kühle Mittelgebirgsklima und eine kurze Vegetationsperiode verhinderten ein zu starkes Höhenwachstum und begünstigten den von den Käufern gewünschten stufigen Aufbau der Bäume.

Naturschutzfachliche Relevanz des Vorhabens ausgesprochen hoch

Für die vorherrschenden Landnutzungstypen im Sauerland seien jeweils sechs Untersuchungsflächen ausgewählt, Bodenproben entnommen und Vögel, Laufkäfer und Spinnen als Indikatorgruppen erfasst worden. Darüber hinaus seien floristisch-vegetationsökologische Untersuchungen durchgeführt, die Biotoptypen und die Landschaftsstruktur vergleichend untersucht worden. DBU-Referent Dr. Reinhard Stock: „Die Aktualität und die naturschutzfachliche Relevanz des Vorhabens sind ebenso wie die Praxis- und Anwendungsrelevanz ausgesprochen hoch. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden zusammen mit den Kooperationspartnern, den Weihnachtsbaumproduzenten und Fachbehörden zielgruppenspezifisch kommuniziert.“

Fotos nach IPTC-Standard zur kostenfreien Veröffentlichung unter www.dbu.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner
Franz-Georg Elpers
– Pressesprecher –

Kontakt DBU
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Telefon: 0541|9633-521
0171|3812888
Telefax: 0541|9633-198
presse@dbu.de
www.dbu.de

Kontakt Uni Osnabrück
Prof. Dr. Thomas Fartmann
Tel.: 0541|969-3494
E-Mail: thomas.fartmann@biologie.uni-osnabrueck.de

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Ihr Vögelein, kommet: Weihnachtsbaumkulturen für gefährdete Arten wertvoll
Produktions-„Hochburg“ Sauerland von Uni Osnabrück erstmals umfassend analysiert – DBU förderte Projekt gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Köln (ots) – Köln, 17.12.17: 17.12.2017: Alexa Lauenburger (10), Hundetrainerin aus Gokels wurde mit ihrem Rudel aus Mischlingshunden am gestrigen Samstagabend im großen Live-Finale bei RTL von den Zuschauern zum „Supertalent 2017“ gewählt. Mit 21,86 Prozent der Zuschauerstimmen lagen die Hunde mit Abstand vor der Geigerin Allegra Tinnefeld (12) mit 12,27 Prozent und den außerirdischen Tänzern Baba Yega mit 8,73 Prozent.

Damit gewinnen bereits zum dritten Mal Hunde die beliebte Castingshow. 2009 wurde Yvo Antoni für seine Hundedressur mit Jack Russel Terrier PrimaDonna zum Supertalent gewählt und 2013 gewann Lukas Pratschker mit Bordercollie Falco. Jetzt gewinnt ein ganzes Hunderudel aus acht Mischlingshunden, das von der 10-jährigen Alexa angeführt wurde.

Gleich bei ihrem ersten Auftritt beim Casting beeindruckte Alexa mit ihren acht Mischlingshunden Sabrina, Emma, Jennifer, Nala, Caty, Jimmy, Hexe und Teddy, die Jury. Nazan Eckes drückte direkt den Golden Buzzer und beförderte Alexa so ins Finale. Papa Wolfgang ist selbst Hundetrainer und wurde dafür schon mit vielen Preisen ausgezeichnet. Mit ihrem eigenen Hundetraining hat Alexa heimlich angefangen, weil sie ihren Vater mit dem Erlernten überraschen wollte. Und das ist ihr gelungen: „Sie hat ein ganz besonderes Talent mit Hunden umzugehen“, so Wolfgang Lauenburger (44) stolz. „Wir haben damit nie gerechnet zu gewinnen. Wir freuen uns wahnsinnig!“ Die 100.000 Euro Gewinnsumme wird für Alexas Ausbildung zurückgelegt und natürlich gibt’s für die Hunde eine Extra Portion Futter.

Im großen Live-Finale traten am gestrigen Samstagabend die 14 besten und beeindruckendsten Acts an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer „Das Supertalent 2017“ wird.

Hier die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer in Prozent:

Alexa Lauenburger: 21,86%; Allegra Tinnefeld: 12,27%; Baba Yega: 8,73%; Noel Lehar: 7,99%; Jason Brügger: 7,43%; Stefanie Millinger: 6,77%; Los Manolos Bonn: 6,46%; Lucas Fischer: 5,53%; Seicento: 4,87%; Barbara, Irene & Jannis: 4,49%; Duo Nigretai: 4,31%; Quintino Cruciano: 4,26%; Dúlamán: 3,77%; Artem Gussev: 1,26%;

Durchschnittlich 3,36 Millionen ab 3 Jahre (12,5% MA) sahen das Finale von „Das Supertalent“ bei RTL. Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern lag bei sehr guten 16 Prozent (2,16 Millionen). Damit war „Das Supertalent“ die Nr. 1 bei den 14- bis 59-Jährigen Zuschauern am Samstagabend.

Die 11. Staffel von „Das Supertalent“ (16.9.-16.12.17) sahen durchschnittlich 3,79 Millionen Zuschauer (13,1% Marktanteil). Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern liegt im Durchschnitt bei sehr guten 17,3 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 10,5 Prozent bei den 14 – bis 59-jährigen Zuschauern lag RTL am Samstag deutlich vor allen anderen Sendern (ARD 8,7 %; ZDF 8,6 %; PRO7 6,3 %).

Fotos vom Finale von „Das Supertalent“ finden Sie in der Sonderrubrik bei http://kommunikation.rtl.de

Fans finden alle Infos und Videoclips zu „Das Supertalent“, der Jury, Teilnehmern und exklusive Backstage-Storys wieder im großen Special bei www.RTL.de. Die komplette Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.TVNOW.de abrufbar.

Kontakt Alexa: wolfganglauenburger@outlook.de, Tel.: 0162-8264093

Pressekontakt:

RTL Television GmbH
Ein Unternehmen der Mediengruppe RTL
RTL-Kommunikation
pressestelle@mediengruppe-rtl.de
anke.eickmeyer@mediengruppe-rtl.de
Telefon: +49 221 456 74333

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Alexa Lauenburger und ihre Mischlingshunde gewinnen bei „Das Supertalent 2017“ GmbH Gründung

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Strasbourg (ots) – Am 21. Dezember 2017 wählt Katalonien neu. ARTE ändert aus aktuellem Anlass sein Programm und strahlt am Dienstagabend, den 19. Dezember um 21.35 Uhr den Dokumentarfilm „Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“ aus.

Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs 
Dokumentarfilm von Julie Peyrard, Gary Grabli und Sylvain Louvet 
ARTE/Capa Presse 
Frankreich 2017, 55 Min. 
Erstausstrahlung 

Der Dokumentarfilm begleitet die Protagonisten der Katalonien-Krise in den Tagen vor dem 21. Dezember, darunter, aus seinem Brüsseler Exil, Carles Puigdemont, abgesetzter Präsident der Katalonischen Regierung, aber auch Ada Colau, die kompromissbereite Bürgermeisterin von Barcelona. Ergänzend dazu liefern Katalonien-Experten ihre Einschätzungen und Analysen – Paul Preston, Experte für die Geschichte des Franquismus; Josep Borrell, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments (2004-2007) und ehemaliger Minister unter Felipe González; Josep Ramoneda, Philosoph und Journalist; Jean Quatremer, Journalist, Blogger und Brüsselkorrespondent der französischen Tageszeitung Libération, und der ehemalige Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit.

Pressekontakt:

Maria Flügel / maria.fluegel@arte.tv / T +33 88 14 2163 / @ARTEpresse

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“
Dienstag, 19. Dezember, 21.35 Uhr auf ARTE gmbh kaufen preis

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Berlin (ots) – Wie steht es um die Verhandlungsfortschritte in Sachen Brexit? Wie kann eine konsistente europäische Migrationspolitik aussehen? Wie soll die Euro-Zone nachhaltig reformiert werden? Viele Themen stehen am Donnerstag und Freitag auf der Agenda, wenn die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder zum EU-Gipfel in Brüssel zusammenkommen.

„Damit die europäische Währungsunion dauerhaft stabil bleibt, sind Reformen unerlässlich. Allerdings sind die Ideen, die die EU-Kommission in der vergangenen Woche präsentiert hat, in dieser Hinsicht alles andere als zielführend. Anstatt die Ursachen der Risiken in der Euro-Zone anzupacken, sollen nach Vorstellung der Kommission nur neue teure Geldtöpfe entstehen, mit denen eine Schein-Stabilität erkauft werden soll“, kritisiert Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Wegweisend wäre es stattdessen, wenn Staatsanleihen mit Eigenkapital unterlegt werden müssen, die EZB nicht mehr Unternehmensanleihen kaufen darf, endlich ein Insolvenzverfahren für Euro-Staaten eingeführt wird und der wiederholte Regelverstoß eines Mitgliedstaates den Ausschluss aus der Euro-Zone zur Folge haben kann. Für diese Reformen muss sich Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem EU-Gipfel einsetzen. SPD-Chef Martin Schulz wird sie dabei hoffentlich unterstützen: Denn seine europapolitische Drohung ‚wer nicht mitmacht, muss gehen‘, mit der er einen europäischen Superstaat bis 2025 einführen will, lässt sich 1:1 auf die Euro-Zone übertragen. Dort würde die eingeforderte Konsequenz zu Disziplin in den Mitgliedstaaten und zu mehr Stabilität in der Eurozone führen.“

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Beste Grüße
Anne-Katrin Moritz

Pressesprecherin

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-441 | Fax 030 300 65-390 | Mobil 01 51 10 85 50 33
moritz@familienunternehmer.eu | moritz@junge-unternehmer.eu
www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

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Familienunternehmer fordern vom EU-Gipfel Reform der Euro-Zone
Reinhold von Eben-Worlée: Bei Regelverstößen muss Ausschluss aus der Euro-Zone möglich sein gmbh auto kaufen oder leasen

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David gegen Goliath - Junger Brand erobert die Top Five
MAËL – SCENT OF MEN – Bei den renommierten Men´s Health Duft Awards 2017 schafft der aufregende Duftcocktail den Einzug in die Top Five. Und dies in der Königsliga „Bester Duft-Klassiker“. 8820 User haben gewählt und die edle Kreation auf einen sensationellen vierten Platz katapultiert. Weiterer Text… mehr

Rott am Inn (ots) – „FREIHEIT. ERLEBEN.“ lautet das Statement des dynamischen Männerdufts „MAËL – SCENT OF MEN“. Bei den renommierten Men´s Health Duft Awards tritt der junge Brand seit drei Jahren gegen die Giganten der Märkte an. Dabei gelingt es ihm, seinen großen Konkurrenten nicht nur eindrucksvoll Paroli zu bieten, sondern die meisten von ihnen sogar zu überrunden.

2017 schafft der aufregende Duftcocktail den Einzug in die Top Five. Und dies in der Königsliga „Bester Duft-Klassiker“. 8820 User haben gewählt und die edle Kreation auf einen sensationellen vierten Platz katapultiert. Eine Vielzahl international etablierter Marken hat der Männerduft damit eindrucksvoll hinter sich gelassen. Sein fantastisches Vorjahresergebnis (Platz fünf in der Kategorie „Bester Duft für den Sport“) konnte der edle Männerduft 2017 nochmals toppen.

„Der Einzug in die Top Five ist eine großartige Hommage an unsere Kreation und ein Meilenstein in der Geschichte unserer jungen Marke.“ sagt Duft-Designer Markus Hohmann. „Das Ergebnis bestärkt uns, unsere Passion zum Exklusiven so konsequent und kompromisslos wie bislang weiter zu leben.“

Dabei ist die Feuertaufe des Newcomer-Duftes „MAËL – SCENT OF MEN“ gerade einmal drei Jahre her. Das erlesene Eau de Parfum schaffte innerhalb kürzester Zeit nicht nur den nationalen, sondern auch den internationalen Durchbruch. Dem exklusiven Kundenkreis ist eines gemeinsam: die Liebe zur Qualität und zum Außergewöhnlichen – abseits ausgetretener Mainstream-Pfade.

„Qualität und Vertrauen made in France & Germany“ lautet das Credo der Duft-Manufaktur. Das betörende Elixier wird in limitierter Auflage in Südfrankreich produziert. Auch beim modern designten Flakon geht man seinen ureigenen Weg: den sportlichen Anspruch reflektierend, besteht er nicht aus schwerem Glas, sondern aus unzerbrechlichem, lichtundurchlässigem Aluminium. Bei Flakon und Verpackung hat man sich bewusst gegen Zulieferer aus Asien entschieden und alle Materialien sind aus umweltverträglichen Komponenten hergestellt.

Die Macher von MAËL:

Stammsitz der kleinen, feinen Duftmanufaktur ist Rott am Inn. Dort hat Extremsportler und Sportmodel Markus Hohmann „MAËL – SCENT OF MEN“ designt. Zusammen mit seiner Frau Magdalena, Inhaberin von „MAËL – SCENT OF MEN“, leitet er das Unternehmen und beliefert Kunden in aller Welt. Bezugsquelle: www.mael-scentofmen.de

Pressekontakt:

MAËL – SCENT OF MEN
Magdalena Ewa und Markus Hohmann
83543 Rott am Inn
Unterwöhrn 30b
Tel. +49 (0) 8039 – 40 96 08
Fax +49 (0) 8039 – 40 86 06
Email: info@mael-scentofmen.de
www.mael-scentofmen.de

DOORS OPEN
Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing
Tel. +49 (0) 157-71 73 35 91
Email: www.doorsopen.de

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